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Kommentare zu:
Prinz William würde homo- oder transsexuelles Kind unterstützen


#1 Patroklos
  • 26.06.2019, 20:34h
  • Ich finde die Reaktion von Prinz William vorbildlich und ich bin mir sicher, sein Bruder Harry würde das Gleiche sagen, wenn eines seiner Kinder sich eines Tages schwul, lesbisch, bi-, pan- oder transsexuell outen würde.
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#2 Alexander_FAnonym
  • 26.06.2019, 23:52h
  • Damit ist Windsor-Willy auf jeden Fall schonmal meine erklärte Lieblingshete der Woche. Und weil er echt verdammt gut angezogen ist auf dem Bild...
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#3 DramaQueen24Profil
  • 27.06.2019, 06:08hBerlin
  • William hat durch seine Mutter viel über Mitmenschlichkeit, Mitgefühl und Toleranz/Akzeptanz gelernt. Er wird es seinen Kids weitergeben.
    Er und Kate hätten mit einem homosexuellen (gilt das auch für transsexuell?) Kind kein Problem, würde sich aber Sorgen machen, wie die Öffentlichkeit damit umgeht. Jedes Elternteil, dass seine/ihre Kinder bedingungslos liebt, will das Kind beschützen.
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#4 QueerBierHereEhemaliges Profil
  • 27.06.2019, 06:57h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Na, was soll er auch sagen als eine von der Öffentlichkeit finanzierte Person....

    Des ganze royale System würde doch zusammenkrachen wenn die jährlichen Einnahmen die des Land durch Touristen, Souvenirs, Rechtevergabe etc hat die Ausgaben für die royals unterbieten würde und gerade als zukünftiger König kannste ja nicht ne ganze Gruppe deines Volkes vorn Kopf stoßen...

    Also net das ich dem dude was unterstellen wollen würde, aber well, am Ende geht business immer vor
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#5 YannickAnonym
  • 27.06.2019, 08:01h
  • Ich halte zwar gar nichts vom Konzept "Adel", wo man nur aufgrund seiner Familie einen besonderen Status hat. Aber wenn es das nun mal in einem Land gibt, finde ich es wenigstens gut, wenn die ihren Status und ihr Ansehen für solch gute Zwecke einsetzen...
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#6 English_Rose_DiAnonym
#7 tchantchesProfil
  • 27.06.2019, 10:24hSonstwo
  • Der Albert Kennedy Trust in GB, Le Refuge in Frankreich - gibt es eigentlich in Deutschland eine vergleichbare Organisation, die sich um Jugendliche kümmert, die zu Hause wegen ihrer sexuellen Orientierung rausgeflogen sind und auf der Straße landen?
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#8 AdelsKonzeptAnonym
#9 stromboliProfil
#10 zundermxeAnonym
  • 27.06.2019, 10:44h
  • Klare und (ge-) wichtige Stellungnahme des Prinzen als Person der öffentlichen Wahrnehmung. Leider auch heutzutage längst nicht so selbstverständlich, wie es klingt und wir uns das wünschen würden und dürfen.
    Prima - freut mich!
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#11 English_Rose_DiAnonym
#12 English_Rose_DiAnonym
  • 27.06.2019, 11:04h
  • Antwort auf #3 von DramaQueen24
  • So ist es :-)
    Lady Di war ein Glücksmoment in der Geschichte und hat das bestmögliche in ihren Kindern hinterlassen.

    Dagegen wirkt das Verhalten von "Charly" ziemlich schäbig, auch wenn er das Pferd liebte. Der Rosenkrieg hat großen Schaden angerichtet. Und der "Hotel-möchte-gern-Monarch" hat dem noch Fahrlässigkeit hinzugefügt.

    So ist es wenn Egomanie herrscht und Empathie fehlt. Aber das fehlte zum Teil schon bei den Großeltern von Lady Di, mütterlicherseits, und auch bei ihrem Vater.

    Merkst du was? Ich auch.

    ©BuntesUndSchönes
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#13 stromboliProfil
  • 27.06.2019, 11:18hberlin
  • Antwort auf #12 von English_Rose_Di
  • >> Dagegen wirkt das Verhalten von "Charly" ziemlich schäbig, auch wenn er das Pferd liebte. <<
    puh.. so also spricht frau über frau.. "pferd"..
    muss man sich merken.
    Es geht doch nichts über "frauen", die über frauen herschreiben. Herzblattbuntes...
    Schäbig ist da noch ein kosewort.
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#14 MerksteSelbstAnonym
#15 Yellow PressAnonym
#16 QueerBierHereEhemaliges Profil
#17 AutschAnonym
#18 Alexander_FAnonym
  • 27.06.2019, 13:14h
  • Antwort auf #4 von QueerBierHere
  • Ich bin weißgott auch kein Anhänger des Konzepts Adel und Monarchie, man muss aber sagen, dass Prinz William, wie alle Angehörigen des europäischen Hochadels, eben nicht nur rein aus öffentlichen Geldern finanziert wird, sondern über ein sehr beträchtliches Privatvermögen verfügt. Wir reden hier schließlich von Familien, die seit Jahrhunderten zu den Obersten der Obersten gehören.

    Rein finanziell gesehen können diese Herrschaften also allen möglichen Stuss reden, ohne dass ihnen das abträglich wäre. Frau von Thurn-und-Taxis ist dafür ein abschreckendes Beispiel.

    Dass Prinz William eine Person des öffentlichen Interesses und Thronfolger ist, steht auf einem anderen Blatte, und da kann es sicher sein, dass ihm auch sein Ansehen und das seines Landes am Herzen liegt.
    Selbst wenn wäre das aber auch nicht das Schlechteste: er versteht nämlich, dass die jüngsten Vorkommnisse wie der Angriff auf das lesbische Paar in London eben nicht nur einigen Minderheiten, sondern allen Briten schaden. Eigennützige Erwägungen schützen bisweilen eben auch vor Gleichgültigkeit.

    Trotz all dieser Erwägungen halte ich Prinz Williams Geste dennoch für aufrichtig und lobenswert.
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#19 GrüzefixAnonym
  • 27.06.2019, 15:33h
  • Eigentlich sehr traurig das man das überhaupt sagen muss. Wer sein Kind wirklich liebt dem ist die sexuelle Orientierung des Kindes sowas von egal.
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#20 Homonklin44Profil
  • 27.06.2019, 19:22hTauroa Point
  • *There's one I could follow. There's one I could call king*

    In etwa, wenigstens, aus "The Hobbit"

    Die oft angestaubt erzogenen Royals haben häufiger gute Beispiele in ihrer Ahnenreihe, die gelehrt haben könnten, warum Minderheiten eigentlich nur Nuancen im natürlichen Streufeld sind. Da gab es vor der Battenberg-Linie wohl auch schon so einige schwule Prinzen und vielleicht gar einen Thronanwärter drunter.

    Deshalb wäre das in den Familien nun kein überraschendes Novum, aber der Umgang damit wird zeitgemäß, und dafür, dass es selbstverständlich sein kann, und so sein darf, muss sich tatsächlich die ganze Gesellschaft einsetzen. Das ist zwar ein Ideal, denn leider gibt es ja Menschen, die lieber intolerant bleiben und gestrig denken wollen, egal welche Argumente man bringt.

    Daher ist das mit dem Druck, den ein lgbtiq*-Kind aushalten muss, keine unüberlegte Sache. Man kann aber früh genug dafür sensibilisieren und Widerstandskräfte aufbauen. Verantwortungsbewusste Eltern schaffen sowas. Möchte man meinen und hofft es.
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#21 Homo von SapiensAnonym
  • 28.06.2019, 08:18h
  • Antwort auf #17 von Autsch
  • >>> "seit Beginn der Zivilisation, 11./12. Jahrhundert,"

    Wow. Du hast wirklich keine Ahnung von Geschichte. <<<

    Kommt darauf an: für einige wenige von uns begann Zivilisation tatsächlich erst in dem Augenblick, als Klein-Moses ca. 1200 vor unserer Zeitrechnung aus seinem Nil-Körbchen stieg.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#22 TheDadProfil
  • 28.06.2019, 23:13hHannover
  • Antwort auf #11 von English_Rose_Di
  • ""Schon klar, dass ich bei dir extra erwähnen muss, dass ich damit seit Beginn der Zivilisation, 11./12. Jahrhundert, meine (*augenroll*).""..

    Bei einer solchen Aussage rollen sich höchstens die Fußnägel auf..

    "Zivilisation"..
    Ja, nee, ist klar..

    Das 11./12. Jahrhundert war tiefstes Mittelalter und Beginn der "heiligen spanischen Inquisition", und damit ein Höhepunkt der Barbarei verbunden mit Hexenverbrennungen, Schwulen-Verfolgung, Kinder-Mord, Seuchen..

    Facepalm..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#23 TheDadProfil
  • 28.06.2019, 23:19hHannover
  • Antwort auf #21 von Homo von Sapiens
  • ""Kommt darauf an: für einige wenige von uns begann Zivilisation tatsächlich erst in dem Augenblick, als Klein-Moses ca. 1200 vor unserer Zeitrechnung aus seinem Nil-Körbchen stieg.""..

    Wie kommt man bitte auf so eine abenteuerliche Zeitrechnung ?

    Und woher kommt der unterschwellige "Drang" sich dann als ein Abkömmling dieses damaligen jüdischen Volkes zu sehen, bloß weil man über diese verfluchte "christliche sozialisation" "denkt" man sei "legitimer Nachfolger" solcher Figuren, die sich historisch auch nur sehr schwer belegen lassen ?

    Wenn wir schon dabei sind..

    Als man diesen "Moses" aus dem Schilf fischte hatte der Ägypter schon Zweieinhalb-Jahrtausende zuvor angefangen "Kultur" zu leben, und damit begonnen Pyramiden zu bauen..
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#24 English_Rose_DiAnonym
  • 29.06.2019, 12:47h
  • Antwort auf #21 von Homo von Sapiens
  • Schon blöd, wenn man einen Kommentar nicht versteht.
    Im 11./12. Jahrhundert begann sich der Adel zu entwickeln. Und das war zu dieser Zeit eine neue Form von Zivilisation.
    Die früheren Zeiten waren auch Zivilisationen, aber anders gestaltet bzw. mit einfacheren Mitteln und anderen Voraussetzungen.

    Deswegen muss man aber nicht lästern. Es reicht, zu verstehen, dass Schwule anders denken als Lesben.

    ©BuntesUndSchönes
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#25 Mein Gott WalterAnonym
  • 29.06.2019, 13:59h
  • Antwort auf #24 von English_Rose_Di
  • "Im 11./12. Jahrhundert begann sich der Adel zu entwickeln. "

    Schon mal was vom Römischen Reich und seinem Adel gehört?

    "Die früheren Zeiten waren auch Zivilisationen, aber anders gestaltet bzw. mit einfacheren Mitteln"

    Die Mittel im Römischen Reich waren deutlich weiter entwickelt als in frühem Mittelalter.

    "Deswegen muss man aber nicht lästern. Es reicht, zu verstehen, dass Schwule anders denken als Lesben. "

    Was hat das mit Geschichte zu zu tun?
    Willst Du damit sagen, dass Fakten für Lesben und Schwule unterschiedlich sind?

    "Alternative Facts" sozusagen?
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#26 AutschAnonym
  • 29.06.2019, 14:39h
  • Antwort auf #24 von English_Rose_Di
  • "Den Adel gab es schon immer." "klar, ... dass ich damit seit Beginn der Zivilisation, 11./12. Jahrhundert, meine." "Im 11./12. Jahrhundert begann sich der Adel zu entwickeln. Und das war zu dieser Zeit eine neue Form von Zivilisation."

    Zusammengefasst (und den ganzen hanebüchenen Bullshit, der da immer noch drinsteckt und die hilflos durchsichtigen Nacherklärungen beiseite gelassen) wolltest du also sagen: Den Adel gibt es, seit es den Adel gibt.
    Beeindruckend.
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