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St. Pete/Clearwater

Günstig ins queere Urlaubsparadies

Strand, Stadturlaub und eine große LGBTI-Szene: Die Region um die Hafenstadt St. Pete ("Florida's Sunshine City") bietet für alle etwas – und ist jetzt besonders günstig zu erreichen.


Die Strände von St.Pete/Clearwater gehören zu den schönsten der Welt (Bild: VSPC)

Die Region St. Pete/Clearwater gilt als eine beste Touristendestinationen der Welt: Sie bietet eine perfekte Kombination aus Strand, Kultur und Natur, außerdem ist sie eine der angesagtesten LGBTI-Regionen in Florida. Liebhaber von Kunst und Kultur können hier eindrucksvolle Museen und Galerien entdecken, an endlos langen Stränden kann man in der Sonne liegen, Sport treiben oder Delfine beobachten. Eine dynamische und wachsende LGBT-Community bietet zudem genug Möglichkeiten, um zu feiern oder nette neue Bekanntschaften zu machen.

Derzeit bietet das Tourismusbüro Visit St. Pete/Clearwater in Kooperation mit FTI Touristik viele Pakete an, damit sich der europäische Besucher um fast nichts mehr kümmern muss. Zum Beispiel gibt es sieben Nächte in der frisch renovierten Drei-Sterne-Einrichtung "Sirata Beach Hotel" inklusive Flug nach Orlando bereits ab 956 Euro pro Person. Diese und weitere Angebote sind in jedem guten Reisebüro oder auf der FTI-Seite erhältlich.

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Traumstrände bei 360 Sonnentagen im Jahr

Die größte Attraktion – gerade für Sonnenhungrige – ist die Küste. Besonders zu empfehlen sind der preisgekrönte Caladesi Island State Park, der mit allem Komfort ausgestattete Fort De Soto Park und die Dauerbrenner St. Pete Beach und Clearwater Beach. Letzterer wurde kürzlich von den Lesern von Tripadvisor zum besten Strand der USA und zum sechstbesten Beach weltweit gewählt – gefolgt von St. Pete Beach auf Platz 4 in USA!. Unter LGBT-Besuchern ist insbesondere der Sunset Beach beliebt, einer der Top 10 Gay Beaches im Bundesstaat. Über Regen braucht man sich übrigens keine Sorgen zu machen: 360 Tage (!) im Jahr scheint in dieser Region die Sonne.

Direktlink | Eindrücke von der Region

Aber auch Stadturlaub ist möglich: Die Stadtmitte von St. Petersburg wurde in den letzten Jahren generalüberholt und mehrere Museen haben sich angesiedelt. Dazu zählt das 2011 eröffnete Dali Museum. Das nahegelegene Museum of Fine Arts bietet zudem eine Ausstellung mit knapp 5.000 Exponaten, die mehrere tausend Jahre Kunstgeschichte repräsentieren. Darunter sind Werke von Monet, Gauguin und O'Keefe.

Feiern und Genießen in der "Gayborhood"


Das LGBT Welcome Center in St. Petersburg (Bild: CityofStPete / flickr)

Wer das schwul-lesbische Leben genießen will, ist in der "Gayborhood" Grand Central District richtig. Diese westlich von Downtown gelegene Gegend ist voller Designhäuser aus den Zwanzigern. Hier finden sich alle paar Meter Geschäfte, die LGBT-friendly sind oder gar Schwulen und Lesben gehören. Es gibt beispielsweise viele Antikhändler und gehobene Möbelläden. Man kann auch wunderbar essen: Wir empfehlen besonders das stylische Queenshead Euro Bar and Restaurant, in dem Einheimische nicht nur gerne speisen, sondern danach auch gerne auf ein paar Bier oder Prosecco ins Gespräch kommen. Drum herum kann man sich danach eine Gay-Bar oder gay-friendly Bar aussuchen. Besonders zu empfehlen: Das Flamingo zählt zu Floridas größtem LGBTI-Complex mit Non-Stop-Entertainment, hochgelobter Gastronomie sowie ausgelassenen Leuten.

Außerdem ist St. Pete ein guter Startpunkt für eine Florida-Rundreise: Nur 20 Minuten von Tampa, 90 Minuten von Orlando und vier Stunden von Miami entfernt, kann man die Gegend als Basisstation für viele Abenteuer nutzen – egal ob man die atemberaubenden Everglades, Micky Maus oder das Space Shuttle Atlantis sehen will. (cw)



#1 axelsProfil
  • 01.07.2019, 17:13h-
  • Wirbt die LGBT*-Community für Dinge, die zwar im Gay-Mainstream üblich und anerkannt sind - wie eben das hedonistische Durch-die-Welt-Fliegen - dann pusht und verteidigt sie nicht nur eine "imperiale Lebensweise", die auf massiven Ungerechtigkeitsverhältnissen basiert und diese fortschreibt, sondern fällt auch der Kimabewegung - und damit wohl wichtigsten Bewegung von heute überhaupt - in den Rücken. Ich schätze Eure Arbeit bei queer.de sonst sehr; aber diese Form des rainbow-capitalism sollte nicht sein. Bittet lieber aktiver um finanzielle Unterstützung, als Airlines eine Plattform für ein pinkenes Klima-White-Washing zu geben. Strong in Diversity. Movements in Solidarity. Fighting for Queerness and ClimateJustice. No Justice? No Pride!
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#2 TuckDavisProfil
  • 01.07.2019, 18:16hMainz
  • Antwort auf #1 von axels
  • Die Antwort auf unsere Klimaprobleme ist sicher nicht in Werbung zu finden.
    Auch wirst du Menschen, die es sich Leisten können nicht davon abbringen zu Fliegen oder den PC wieder aus zu machen weil das Internet ein rießiger Ressourcenverbraucher ist.

    Die Antwort ist Forschung und damit meine Ich nicht das Greenwashing, das zur Zeit betrieben wird. Windräder und Solarzellen haben bei weitem keine bessere Klimabilanz als Kohlekraft - wenn man alle Faktoren berücksichtigt, wie z.b.: Raubbau an Seltenen Erden (deren Name hat einen Grund).

    Sicher wirst du die Menschheit nicht dazu bringen sich selbst ins Mittelalter zurück zu begeben um ihren Fortbestand zu retten - darauf lässt sich niemand ein.
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#3 FredericAnonym
#4 LotiAnonym
#5 axelsProfil
  • 02.07.2019, 17:25h-
  • Antwort auf #2 von TuckDavis
  • Selbstverständlich ist Werbung nicht das Mittel erster Wahl. Aber einen Lebenswandel zu promoten und ihm zu ideeller Anerkennung zu verhelfen, der nur auf dem Rücken von Schwächeren zu haben ist und sich mit ihnen entsolidarisiert, das hat mit Emanzipation nicht viel zu tun. Da zieht auch das Argument mit Technikoptimismus nicht. Logisch braucht es diesbezüglich Fortschritte. Nur solange die nicht vorhanden sind, gilt es gesellschaftliche Praxen so umzugestalten, dass ein die Klimakrise verschärfendes Verhalten nicht hofiert und begünstigt wird. Denn das knappe globale CO2-Budget gibt uns keine Zeit, zu warten, bis all die Techniken großmaßstäblich einsatzreif sind.

    Und ja, Photovoltaikmodule sind in einer Lebenszyklusbetrachtung heute nicht ganz CO2-frei (aber weit besser, als Strom aus fossilen Quellen). Gearde dies wäre ja aber ein Argument, dass wir als Gesellschaft nicht so weitermachen, wie bisher. Oder wo fängt bei Dir / bei Euch das Spektrum von Massnahmen für CO2-Minderung an? Was ist Eure Strategie für Klimagerechtigkeit?
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#6 FredericAnonym
#7 TheDadProfil
  • 02.07.2019, 22:36hHannover
  • Antwort auf #2 von TuckDavis
  • ""Die Antwort ist Forschung und damit meine Ich nicht das Greenwashing, das zur Zeit betrieben wird. Windräder und Solarzellen haben bei weitem keine bessere Klimabilanz als Kohlekraft - wenn man alle Faktoren berücksichtigt, wie z.b.: Raubbau an Seltenen Erden (deren Name hat einen Grund).""..

    Was unter anderem daran liegt die Forschung an Speicher-Medien für Solar-und Wind-Strom in Form von Batterien über Jahrzehnte hinweg einfach vernachlässigt zu haben..

    Elektro-Mobilität ist keine Erfindung der letzten Jahre..

    Das Elektro-Auto gibt es seit mehr als 100 Jahren..
    Elektro-Fahrräder sogar schon 150 Jahre..

    Die Weiterentwicklung der Batterie-Technik wurde zugunsten des Verbrennungs-Motors seit über 100 Jahren mindestens vorsätzlich verhindert..

    Für Solar-und Wind-Strom gibt es aber bereits vernünftige Speicher-Techniken..
    Man speichert ihn als Wasserstoff um aus ihm später bei Bedarf Umwelt-freundlich wieder Strom zu gewinnen..

    Neue "Vulkan-Stein-Speicher" speichern über Solar-und Wind-Energie erzeugte Wärme über eine Woche, um aus diesem Speicher bei Bedarf Strom zu erzeugen..

    Wer hier dann "denkt" bei Umwelt-freundlicher Energie-Erzeugung sei schon das "Ende der Fahnenstange erreicht", der irrt einfach..
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#8 TheDadProfil
  • 02.07.2019, 22:40hHannover
  • Antwort auf #3 von Frederic
  • ""Sehe ich genauso. Die Windräder in Deutschland tragen im Übrigen zum massenhaften Insektensterben bei (1200 Tonnen pro Jahr).""..

    Eine sehr interessante Information..

    Gibt es eigentlich Zahlen dazu wie viele Insekten auf das Konto von Windschutzscheiben von PKW und LKW gehen, oder wie viele Insekten auf den Äckern der herkömmlichen Landwirtschaft durch den Einsatz von Herbiziden und Insektiziden verrecken ?
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#9 axelsProfil
  • 03.07.2019, 12:25h-
  • Antwort auf #6 von Frederic
  • Frederic, ist Dir bewusst, wie reaktionär Dein "Also ich flieg in den Urlaub und du kannst ja zu Hause bleiben. Das ist doch gerecht, jeder bekommt so das was er gut findet" ist? Für Dich ist der Maßstab gerechten Handelns nichts anderes, als das, was man will. Handlungsfolgenverantwortung: gleich Null. Dieser selbstgefällige und chauvinistische Hedonismus ist gesellschaftlich komplett destruktiv: Er biedert sich der heute arbeitsteilig organisierten Herrschaft geradezu an, führt zur Verschärfung der Folgeerscheinungen der herrschenden "imperialen Lebensweise"; Er entspringt dem humanistischen, auf individuelle Freiheit zielenden Emanzipationsideal, mit dem die gemeinschaftliche Rückbindung (in Solidarität / Brüderlichkeit / Schwesterlichkeit / Menschlichkeit) völlig verloren gegangen ist. Ein Armutszeugnis sondergleichen. Ich hoffe, Du nimmst keines jener LGBT*-Rechte aktiv in Anspruch, für das Bewegungen einst gestritten haben. Denn auch, dass unsere Rechte beschnitten werden, finden viele gut und gerecht.
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#10 Nur mal soAnonym