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Kommentare zu:
Rapinoe ist der Superstar der WM


#1 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 08.07.2019, 12:31h
  • Megan zollt den USA und der Fahne mehr Liebe und Respekt, als es ein mösengrabschender Präsident im Oval Office je tun könnte.
    In unserer Nationalhymne heißt es:

    "... And the star-spangled banner in triumph shall wave
    O'er the land of the free and the home of the brave!"

    Und freie und tapfere Menschen sagen ihrer Führung, was sie von ihnen halten. Nur Opportunisten und Feiglinge schweigen zu Ungerechtigkeiten.
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#2 QueerBierHereEhemaliges Profil
#3 AmurPrideProfil
  • 08.07.2019, 14:51hKöln
  • Liebes US-amerikanisches Nationalteam im Frauenfußball:
    Herzlichen Glückwunsch zu Eurem vierten Weltmeistertitel!
    Das, wie ich finde, beste Team dieser Weltmeisterschaft hat gewonnen! :-)

    Und zu Megane Rapinoe:
    WOW! WAS für eine tolle Fußballerin und was für eine noch mehr beeindruckende Persönlichkeit!!!!! Ich bewundere ihre Gradlinigkeit und ihren Mut, mit dem sie sich dem vielleicht mächtigsten Mann der Welt offen entgegenstellt und seinem LGBTIQ*-Hass und seinem Sexismus die Stirn bietet!

    Wie sehr wünsche ich mir auch für Deutschland eine solch populäre Persönlichkeit, die uns allen in Zeiten einer immer mehr aus jeglichen Ruder laufenden pegida und einer immer mehr vom "Flügel" kontrollierten AfD Vorbild und Beispiel sein könnte, um diesen mutig öffentlichen die Stirn zu bieten und so Widerstand zu leisten.

    Für mich persönlich ist Megane Rapione was diese Dinge anbelangt zugleich Inspiration und Vorbild!
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#4 zundermxeAnonym
  • 08.07.2019, 15:05h
  • Natürlich hätte ich unserem Team diesen Titel oder zumindest das Finale auch von Herzen gewünscht.

    Doch mit den US-Amerikanerinnen hat sich bei diesem Turnier die aktuell stärkste Truppe verdient sportlich durchgesetzt.

    Neben dem Platz dann auch noch so überzeugend, authentisch und sympathisch aufzutreten ist ganz fettes Kino!
    Respekt und lieben Dank dafür!
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#5 unethischAnonym
  • 08.07.2019, 16:59h
  • Antwort auf #2 von QueerBierHere
  • Kommt aber darauf an, aus welchen Motiven für "angeblich ungerechtes" gekämpft wird.
    Was die Republis heutzutage üblicherweise bekämpfen wollen, sind die Rechte der LSBTTIQ. Sind die sozialen Entwicklungen innerhalb einer Gesellschaft. Das ist die Art und Weise wie er Flüchtlinge aus Mexiko zurück hält. Das ist das nicht-verstehen Wollen des Klimaschutzes.

    Die Motive der Republis sind also unethisch weil an der Humanität vorbei. Insofern ist es dann auch ok, wenn @DramaQueen schreibt, dass Trump und seine Sippschaft nicht für Gerechtigkeit steht.
    Zumindest gibt es für solche Missstände keinen Nobelpreis. Spätestens da müsste dann klar werden, wo Aktivisten stehen und wo Trump & Co. steht.

    ©BuntesUndSchönes
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#6 feli491Anonym
  • 08.07.2019, 19:12h
  • Antwort auf #4 von zundermxe
  • "Natürlich hätte ich unserem Team diesen Titel oder zumindest das Finale auch von Herzen gewünscht."

    Keine Chance, mit USA, England, Schweden und Niederlande waren die Teams mit den meisten offen lebenden lesbischen/bisexuellen Frauen im Halbfinale.

    Gemäß Rapinoe, laut der man lesbische Frauen braucht, um Titel zu gewinnen, konnte Deutschland da einfach nicht mithalten...
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#7 DefinitionssacheAnonym
#8 feli491Anonym
  • 08.07.2019, 20:16h
  • Antwort auf #7 von Definitionssache
  • Vor dem Hintergrund, dass auch in dem Team der USA "nur" fünf Spielerinnen lesbisch sind, ist die Aussage nicht ernstzunehmen - 18 Spielerinnen sind immer noch hetero.

    Wenn man dann bedenkt, dass im deutschen Team keine einzige Spielerin offen lesbisch oder bi ist/war (Quelle siehe unten), und im Viertelfinale schon ausgeschieden ist, scheint also an Rapinoes Aussage, dass es mindestens eine lesbische Spielerin im Team braucht, etwas dran zu sein.
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#9 feli491Anonym
#10 Sabelmann
  • 09.07.2019, 03:36h
  • Antwort auf #6 von feli491
  • "Keine Chance, mit USA, England, Schweden und Niederlande waren die Teams mit den meisten offen lebenden lesbischen/bisexuellen Frauen im Halbfinale."
    Schwul, lesbisch, hetero,bi spielen nicht Fussball!
    Seit wann ist es wichtig welche sexuelle Orientierung ein Sportler hat um erfolgreich zu sein? Ich dachte immer Talent,Training und Fleiss sind ausschlaggebend?
    Aber abseits des Fussballs hat Rapinoe eine tolle charakterliche Einstellung. Zudem Herz und Mund am rechten Fleck!
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#11 TheDadProfil
  • 10.07.2019, 12:46hHannover
  • Antwort auf #8 von feli491
  • ""Wenn man dann bedenkt, dass im deutschen Team keine einzige Spielerin offen lesbisch oder bi ist/war (Quelle siehe unten), und im Viertelfinale schon ausgeschieden ist, scheint also an Rapinoes Aussage, dass es mindestens eine lesbische Spielerin im Team braucht, etwas dran zu sein.""..

    Weil die Deutsche Mannschaft, respektive Frauschaft ausgeschieden wäre ?

    Wieso sind dann andere Mannschaften/Frauschaften die LBTTIQ*-Mitglieder in ihren Reihen wissen dann auch ausgeschieden ?

    Mal abgesehen davon das der Ausspruch vom Dalai Lama auch hier zum Tragen kommt :

    Die Nicht-Wahrnehmung einer Sache beweist immer noch nicht ihre Inexistenz..

    Nur weil wir gerade nicht wissen welche der deutschen Spielerinnen Lesbisch oder Bi sind, ist dies nicht gleichbedeutend damit, das es in der deutschen Frauschaft keine gäbe..

    Wie auch "Sabelmann" schon richtig anmerkte sind
    ""Talent,Training und Fleiss""
    ausschlaggebend für den Gewinn eines Turniers, von dem man weiß, am Ende bleibt immer nur eine Mannschaft/Frauschaft als Sieger übrig..
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