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Kommentare zu:
Mexikanische Fans fallen erneut durch homophobe Sprechchöre auf


#1 DramaQueen24Profil
  • 08.07.2019, 12:36hBerlin
  • Der Verband sollte Flagge zeigen, und solche Mannschaften aus dem Turnier nehmen, oder ihnen so eine Strafe aufbrummen (Geld und Spielverbot), dass diese Typen es sich dreimal überlegen. Geldbörse und Gesichtsverlust waren immer schon gute Waffen gegen A***löcher!
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#2 PetterAnonym
  • 08.07.2019, 14:42h
  • Wenn alle anderen Ermahnungen nichts bringen, sollte man die Mannschaft mal für 2 Jahre ausschließen. Das wird garantiert etwas ändern. Da werden dann schon die Funktionäre für sorgen.
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#3 AmurPrideProfil
  • 08.07.2019, 15:03hKöln
  • Mexiko als Mannschaft aus dem Turnier zu nehmen oder zukünftig zu sperren, finde ich NICHT zielführend! Denn es sind NICHT die Sportler, die sich homophob verhalten, sondern ihre "Fans"!

    Und wie wir schon aus der Bundesliga, der ersten englischen und der ersten italienischen Liga wissen:
    Das einzige, was Fans und Ultras zum Umdenken bewegen kann, ist ihre DIREKTE Bestrafung.
    Somit wäre für mich zur Zeit die einzige Wirkung versprechende Sanktion der Ausschluss mexikanischer Fußballfans von jeglichen Spielen ihrer Nationalmannschaft!
    Wie lange? Nun, wie wäre es mit so lange, bis im mexikanischen Ligaalltag die "Puta"-Rufe endgültig verstummt sind?
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#4 hugoAnonym
  • 08.07.2019, 15:05h
  • Die richtige Reaktion wäre Spielabbruch und Ergebnis zu Gunste USA.
    Nächste Spiele ohne Fankurve von Mexiko!
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#5 GerritAnonym
#6 dellbronx51069Anonym
  • 08.07.2019, 17:19h
  • Ganz einfach: Packt sie beim Geld .
    An die 18.000 nochmal 3 Nullen dran
    Sache erledigt.
    Damit bricht man Ihnen finanziell das Genick
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#7 FredAnonym
#8 AmurPrideProfil
  • 09.07.2019, 03:47hKöln
  • Antwort auf #5 von Gerrit
  • ""..Dann müsstest Du aber genauso argumentieren, dass Du damit auch unschuldige Fans triffst, die selbst gar nicht mitgeschrien haben...""

    Menschen, die schweigend daneben stehen, während Unrecht geschieht...
    Hatten wir dies nicht schon mal in der Geschichte?
    Und waren wir seinerzeit nicht zu der Erkenntnis gelangt, dass man, um wahrhaft unschuldig zu sein, bei Unrecht nicht schweigen darf?
    Hat sich daran irgendetwas geändert?
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#9 DramaQueen24Profil
#10 QueerBierHereEhemaliges Profil
  • 09.07.2019, 13:12h
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • Nach der Logik müsste man auch eine Helene Fischer zur Rechenschaft ziehen wenn mal wieder hitlergrüße auf deren Konzert gezeigt werden.... Aber nope, da werden dann ausflüchte gesucht die für unbeteiligte Fußballer türlich net gelten!

    (ok, die Frau sollte man schon allein für ihre "Musik" zur... Nah, lassen wir das)...

    Geisterspiel ansetzen, fertig, von so n paar gröhlenden Idioten sollte man sich net den Spaß am Spiel verderben lassen!
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#11 AmurPrideProfil
  • 09.07.2019, 13:24hKöln
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • ""..Der Verband tut aber NICHTS gegen diese Sprechchöre!..""

    So weit ich weiß ist dies schon einmal von der Faktenlage her falsch! Der mexikanische Verband ist in der Vergangenheit, wie dem Artikel ja auch zu entnehmen ist, bereits mehrfach wegen der homophoben Gesänge seiner Fans bestraft worden. Nach meinem Erkenntnisstand versucht er bereits seit geraumer Zeit durch diverse Kampagnen diesen Misstand zu bekämpfen. Sicherlich könnte man nun darüber diskutieren ob und wie der Verband nicht mehr tun könnte und müsste. Aber jeder, mit der Materie nur ein wenig vertraut ist, weiß, dass die Einwirkungsmöglichkeiten von Verbänden und Vereinen auf ihre Fans nur sehr, sehr beschränkt sind. Vielleicht erinnerst Du Dich ja an die Diskussionen hier bei uns in Deutschland bezüglich Pyrotechnik im Kontext mit Stadionverboten für bestimmte Fangruppen.

    ""..Darum muss auch er dafür bezahlen, bzw. die Fußballer!..""

    Zuerst zu Deiner Forderung den Verband dafür finanziell zu sanktionieren:
    Dazu ist aus meiner Sicht zweilerlei anzumerken:
    1) Es wurde in der Vergangenheit schon bestraft, mehrmals, ohne erkennbaren Effekt. Nun kannman natürlich effekthascherisch nach höheren und drastischeren Strafen rufen, aber die wahren Verursacher trifft man damit NICHT und es wird diese, wie die Erfahrungen zeigen, auch NICHT von ihrem zukünftigen Tun abhalten.
    2) Erst wenn der Verband in der Lage wäre, seine gegen ihn verhängten Strafen zivilrechtlich an diese Fans weitergeben zu können, würde evtl. ein gewisser Umdenkeffekt einsetzen.

    Nun zu Deiner Forderung die Fußballer zu bestrafen:
    Die Sportler machen nichts falsch! Sie wollen nur ihren Sport ausüben und Fußball spielen! Sie können absolut nichts dafür das homophobe Arschlöcher sich dazu berufen fühlen sie und ihren Sport für ihre Zwecke zu missbrauchen! Auf diese Weise sind auch sie Opfer!
    Deine Forderung ist in meinen Augen dermaßen absurd und UNGERECHT.. ich versuch's mal Dir anhand eines krassen Gegenbeispiel zu verdeutlichen:
    Wie würdest Du es denn empfinden, wenn man Dir, als filmschaffende Drehbuchautorin, zukünftig verbieten würde weiterhin Drehbücher anzufertigen, nur weil zu den Aufführungen der Filme, zu denen Du die Drehbücher geschrieben hast, immer menschenverachtend grölende Neonazis kämen?
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#12 TheDadProfil
  • 10.07.2019, 12:55hHannover
  • Antwort auf #5 von Gerrit
  • ""Dann müsstest Du aber genauso argumentieren, dass Du damit auch unschuldige Fans triffst, die selbst gar nicht mitgeschrien haben.""..

    Nöö..
    Das muß man nicht "argumentieren", sondern
    "billigend in Kauf nehmen"..

    Und exakt darum geht es dann auch, nämlich "die Fans" als Gruppe einem Druck auszusetzen, der einen "internen Gruppen-Druck" zur Folge hat..

    Du kommst hier nur rein wenn Du dich anständig benimmst..

    Und exakt dort setzt der Ausschluß von "Mexikanischen Fans" an, die als Gruppe anders gar nicht greifbar sind, weil sie sich anders gar nicht erfassen lassen..

    Übrigens durchaus übertragbar auf die Bundesligen in der BRD..
    Wer Teil einer solchen "Fan-Gruppe" wie den "Ultrat's" ist, kriegt keine Dauerkarten, kriegt auch keine Karten für Länderspiele, für die Pokal-Spiele, kriegt wenn er durch Gewalt oder solche verbalen Ausfälle auffällt Stadion-Verbot bis runter in die 6.Spielklasse für 5 Jahre..

    Radikalen Leuten kann man nämlich nur mit drastischen Sanktionen begegnen..
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#13 TheDadProfil
  • 10.07.2019, 12:59hHannover
  • Antwort auf #10 von QueerBierHere
  • ""Nach der Logik müsste man auch eine Helene Fischer zur Rechenschaft ziehen wenn mal wieder hitlergrüße auf deren Konzert gezeigt werden.... Aber nope, da werden dann ausflüchte gesucht die für unbeteiligte Fußballer türlich net gelten! ""..

    Ist das so ?
    Kann man derlei auf solchen Konzerten sehen ?

    Dann ist sowohl die Fischer als auch deren Konzert-Agentur dafür verantwortlich zu machen..

    Wie wäre es denn hier mit einem "Geister-Konzert" als Strafe ?

    Und die Konzert-Agentur zahlt 30 Prozent der Einnahmen der Tour an Opfer-Organisationen der Nazi-Opfer..
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