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Kommentare zu:
Trump-Regierung unterhöhlt LGBTI-Rechte weltweit


#1 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 13.07.2019, 04:42h
  • Himmel, Trump sinkt noch tiefer, als ich gedacht habe! Und alles nur, um wiedergewählt zu werden!
    Eine Kommission, in der Menschen für Menschenrechte eintreten sollen, aber nur die Rechte des weißen Mannes meinen, die aus homophoben und transphoben Menschen besteht, die auch noch Diktatoren loben (wenn die ihnen so sehr gefallen, sollten sie doch dahin ziehen), und denen de "religiöse Freiheit", das heißt, das Recht, andere zu diskriminieren, ist so nützlich für die Menschheit, wie ein Furunkel am Arsch.
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#2 WTFWTFAnonym
  • 13.07.2019, 09:48h
  • Antwort auf #1 von DramaQueen24
  • Es gibt ja paar besonders helle "Meinungen" die behaupten, Trump sei ja noch "harmlos" und es gäbe doch viel schlimmere Fehlbesetzungen.
    Selbst sowas zu äußern ist schon Verharmlosung an sich. Das ist der ersten Schritt für solche Deppen, um an die Macht kommen zu können. Da denken dann manche Wähler: "Oh, lieber Trump als Putin oder ibn Abd al-Aziz." Das ist negativ schlussgefolgert.

    Positiv geht so: "Lieber Hillary gewählt oder Harris, als Trump, der die Voraussetzung dafür schafft, dass es für Demokraten künftig umso schwerer haben werden, wieder auf den Präsidentensessel zu kommen.

    Aber was soll's, die Herren am Medienhebel wissen ja grundsätzlich alles besser. Da wird bullshit verbreitet, ohne einen Schimmer zu haben, was denn eigentlich zutrifft oder nicht. Hauptsache geschwätzt! Gerüchte und Fake-News? Geil, wir haben was zu berichten! (Sarkasmus)

    Dann muss man sich aber auch gefallen lassen, dass das kritisiert wird und dass die sogenannte Berichterstattung nicht mehr professionell ist - Punkt!

    ©BuntesUndSchönes
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#3 daVinci6667
  • 13.07.2019, 11:49h
  • Wenn man sich ansieht wer da drinsitzt kann man als LGBTI sich nur gruseln. Ein Horrorkabinet sondergleichen. Gutes kann dabei wirklich NICHTS für unsere Freunde drüben rauskommen.

    Wir müssen gar nicht mal über den grossen Teich schauen. Die Deutschen hier seien nur mal daran erinnert WER in Europa zusammen mit den ehemaligen Ostblock-Staaten unsere Rechte aktiv ausbremsen will.

    www.queer.de/detail.php?article_id=32792
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#4 Taemin
  • 13.07.2019, 18:01h
  • "Religionsfreiheit" ist inzwischen -vor allem in den USA- zum Synonym für aggressiven Heterosexismus geworden. Aber davon abgesehen: Die US-Verfassung ist als Dokument der Menschenrechte denkbar ungeeignet, denn sie wurde von ihren Verfassern ausschließlich für weiße christliche heterosexuelle Männer konzipiert. Schwarze, Indianer, Frauen, Schwule, Minderheiten jeder Art waren von ihr nie gemeint.
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#5 TheDadProfil
  • 14.07.2019, 12:35hHannover
  • Antwort auf #4 von Taemin
  • ""Die US-Verfassung ist als Dokument der Menschenrechte denkbar ungeeignet, denn sie wurde von ihren Verfassern ausschließlich für weiße christliche heterosexuelle Männer konzipiert. Schwarze, Indianer, Frauen, Schwule, Minderheiten jeder Art waren von ihr nie gemeint.""..

    Ich bin mir dort nicht so sicher..
    Denn ich weiß nicht wirklich was die "Väter der Verfassung" dort alles mitgemeint haben..

    Ähnlich wie die "Mütter und Väter" unseres Grundgesetzes..
    Und immerhin hat die US-Verfassung die französische Losung der Revolution, und nachfolgend die französische Verfassung inspiriert, die dann auch über den Umweg der Napoleonischen Kriege in Europa als Aufklärung Fuß fassen konnte, zur Abschaffung der Sklaverei in England, und zum Ehe-Recht für Jüdische Bürger Preussens führte..
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#6 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 14.07.2019, 14:06h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • Um die Constitution der neuen Zeit anzupassen, gab und gibt es die Möglichkeit des Zusatzartikels. So erhielten Frauen das Wahlrecht. Man kann damit also auch Sachen für oder gegen unsere Rechte reinbringen, wenn in beiden Kammern eine Mehrheit vorhanden ist.
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#7 TheDadProfil
  • 14.07.2019, 15:03hHannover
  • Antwort auf #6 von DramaQueen24
  • ""Man kann damit also auch Sachen für oder gegen unsere Rechte reinbringen, wenn in beiden Kammern eine Mehrheit vorhanden ist.""..

    Ich möchte hier jetzt keine Diskussion über die Möglichkeiten von Verfassungen in Polen oder Tschechien führen, oder auch anderen Ländern in denen eine Ehe-Verbot für Schwule (gilt das dort dann eigentlich auch für Lesben?) bereits Realität ist..

    Aber ich wage es doch zu bezweifeln das es im Grundgesetz der BRD möglich ist, eine Passage einzuführen die ein Ehe-Verbot oder gar eine vollständige Entrechtung von LGBTTIQ*-Menschen ermöglichen würde, denn dagegen stehen die unveränderlichen Artikel 1 und 2, da braucht man nicht einmal den Artikel 3 bemühen..

    Verfassungen sind aber keine Gesetze an sich..
    Sondern Richtlinien derer sich die Gesetze eines Staates zu beugen haben..
    Und zu einer "demokratischen Verfassung" wird sie erst dann, wenn sich der Bürger vor unabhängigen Gerichten sein Rechte auch einklagen kann, sobald sie missachtet werden..

    Politik vergisst das gerne, und so macht eine Verfassung auch ein Verfassungsgericht notwendig, welches als "Schutz-Macht" gegenüber der Politik und politischen Zugriffen zu fungieren hat..

    Das sich hier wie dort in den USA die Politik anmaßt diese Schutz-Macht selbst zu bestimmen ist nur eines der vielen kleinen Fehler, die die Demokratie so in sich vereinigt..

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich gehe davon aus daß es auch in den USA unmöglich ist LGBTTIQ*-Menschen mittels der Verfassung zu entrechten..

    Dazu genügen schon die weitreichenden Rechte die die USA ihren Bundesstaaten zugesteht, und die ja so weit gehen die Entscheidungen eines SC einfach ignorieren zu können ohne das die Arme einmarschiert und die amtierende Regierung verhaftet..

    Bei Licht betrachtet ist die USA dort in der Interaktion mit ihren Bundesstaaten nach 243 Jahren immer noch nicht weiter als die junge EU, die es noch nicht einmal geschafft hat eine eigene Verfassung für die 28, und vielleicht bald vorübergehend wieder 27 Staaten zu erlassen..

    ""Um die Constitution der neuen Zeit anzupassen, gab und gibt es die Möglichkeit des Zusatzartikels.""..

    Ja, ähnlichen Unsinn hat man bei uns auch schon versucht, und so kam einem eigentlich der "Unabänderlichkeits-Klausel" unterliegenden Artikel 16 dann der Artikel 16a in die Quere, der immer mal wieder je nach Gusto der amtierenden Regierung und der "allgemeinen Stimmung gegenüber Flüchtlingsströmen" angepaßt wurde..

    Das "Frauenwahlrecht" kam dann in den USA auch erst 2 Jahre nach dem "Frauenwahlrecht" in der Weimarer Republik..
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#8 Taemin
  • 14.07.2019, 17:39h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • Bitte vergiss nicht, dass kein Artikel des Grundgesetzes die Fortsetzung der nationalsozialistischen Schwulenverfolgung bis 1969 verhindert hat. Bitte vergiss auch nicht, dass das Bundesverfassungsgericht in den 90ern ein Eheverbot ins Grundgesetz hineingelesen hat, weil die Ehe traditionell als Verbindung von Mann und Frau gelte. Ich persönlich halte dieses angebliche Verbot für inzwischen obsolet, weil das Gericht sich die Hintertür des Wandels der gesellschaftlichen Anschauung, wozu es inzwischen ohne Frage gekommen ist, aufhielt. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass das Bundesverfassungsgericht in seiner gegenwärtigen personellen Zusammensetzung eine etwaige Wiedereinführung des § 175 erneut bestätigen würde. Ein Rechtsruck in der personallen Zusammensetzung hat aber bereits stattgefunden, und die Berufung weiterer Richter vom rechten Rand des politischen Spektrums könnte Urteile wieder möglich machen, die wir gegenwärtig für undenkbar halten.
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#9 WTFWTFAnonym
  • 14.07.2019, 19:58h
  • Antwort auf #8 von Taemin
  • Umso schöner ist es, dass die Grünen zugelegt haben und sogar eine rot-rot-grün Koalition eingehen können, laut aktuellen Umfragen. Und bis 2021 ist es noch Zeit genug :-)

    Ganz so duster ist es momentan in Deutschland nicht.

    Aber zurück zur USA:
    sollte Trump Präsident bleiben, dann ist das wohl der politisch dunkelste Tag der Geschichte in diesem Land. Ich hoffe auf Harris - nach wie vor.

    ©BuntesUndSchönes
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#10 WTFWTFAnonym
  • 14.07.2019, 21:23h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • "... ist nur eines von vielen kleinen Fehlern, die die Demokratie so in sich vereinigt."

    Muss man dir wirklich erklären, dass die Demokratie von Menschen abhängig ist? Ist hiermit erledigt.
    Dass die Republikaner von heute nicht gerade demokratisch handeln, das ist auch nichts Neues. Dass die Union auch gerne die Demokratie vergessen (wollen), ist einzige Strategie um überhaupt regieren zu können - auch nichts Neues.

    Also:
    Es braucht schon entsprechende Parteien, die verantwortungsvoll mit der Demokratie umgehen. Union und Republikaner sind da keine guten Tipps.
    Die Demokratie an sich ist definitiv was positives, das es zu schützen gilt - ganz besonders vor der AfD!! Und vor Trump und Co. ebenfalls.

    Ich möchte hier nicht über alternative Regierungsformen reden, sondern bleiben wir besser bei denen, die die Politik machen und wovon Demokratie abhängig ist - das sind Menschen. Also reden wir über die jeweiligen Personen = Ursache für bestimmte Fehler.

    ©BuntesUndSchönes
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#11 stromboliProfil
  • 15.07.2019, 09:25hberlin
  • Antwort auf #10 von WTFWTF
  • >> Muss man dir wirklich erklären, dass die Demokratie von Menschen abhängig ist? Ist hiermit erledigt. <<
    Ich will dich ja intellektuell nicht überfordern...
    Aber muss man dir zum wievielten male erklären, wie "demokratie heute funktioniert..; dass genau das gegenteil der fall ist?
    Demokratie ist eine systemfrage, ein konstrukt, in dem einzelne menschen nur ausführende organe sind.
    >> .. bleiben wir besser bei denen, die die Politik machen und wovon Demokratie abhängig ist - das sind Menschen. Also reden wir über die jeweiligen Personen = Ursache für bestimmte Fehler. <<

    Genau darin liegt deine politkitschische unkenntnis: Du vermutest hinter einer person und derem handeln eine von jeglichen einflüssen losgelöste autonome handlungsfreiheit.
    Das hinter dem handeln aber eine vorgegebene struktur liegt siehst du durch deine bunt&schön gefärbte brille nicht.
    Der/die politikerInnen VERWALTET gesellschafliche ressourcen. Die materielle wie ideologische masse des zu verwaltenden bietet spielraum für "gestaltung" ( reformen..etc.) .
    In diesem begrenzten ramen der mitverantwortung darf demokrat mittels wahl über die systemkonforme gestaltung richtungsvorgaben geben. Aber nicht das system in frage stellen.
    Unser system wiederum ist ein kapital orientiertes marktwirtschaftliches, das im gegenzug die sozialen konflikte die aus den kapitalistischen ansprüchen entstehen, zu zähmen hat.
    Wird aber in dieser gesellschaft die masterfrage gestellt, wird der schutz des systems obserste priorität...
    Warum sonst gibt es parteien - interessensgruppenverbote.

    Die heute sichtbare unfähigkeit politischen handelns, liegt nur bedingt bei den politischen personal. Die sind nur dienerInnen ihrer herrschenden, können so also auch nicht aus den eingefahrenen systemspuren ausbrechen.
    Eher liegt es an systemimmanenten konflikten, die zur handlungsunfähigkeit führen.

    >> Also reden wir über die jeweiligen Personen = Ursache für bestimmte Fehler. <<
    Nehmen wir z.b. die Nahles: nicht ihrere persönlichkeit macht sie zur verliererin, nicht ihr gehabe oder ergeiz, sondern ihre unfähigkeit oder nicht wollen, aus dem sie bestimmenden system und dessen zielen auszubrechen. Einen radikalen neuanfang für ihre partei und damit auch für ihre eigene person zu suchen.

    So besehen ist es also das system ( kapitalismus!) ursache für bestimmte fehler...
    Folglich aber alle die glauben in personen die ursache zu finden , selbst teil dieser ursache sind!
    Insofern hat auf paradoxe weise dein unsinn sinn:
    >> "Also reden wir über die jeweiligen Personen = Ursache für bestimmte Fehler." <<
    Also reden wir auch über dich.

    Dann vielleicht kann auch im demokratischen mitbestimmen ein denkprozess stattfinden.
    Dann wird "system" zum ursache für bestimmte fehler und per votum abgeschafft!
    Dafür aber braucht es aufgeklärte; menschen mit durchblick und einsicht.
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#12 Taemin
  • 15.07.2019, 13:25h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • Was die Väter der US-Verfassung gemeint haben, lässt sich, denke ich, aus der unmittelbar nachfolgenden Politik ermessen. Die US-Verfassung brachte weder die Gleichberechtigung der Frauen noch das Ende der Sklaverei oder des Völkermordes an den Indianern und auch nicht das Ende der Verfolgung schwuler Männer mit den Mitteln des Strafrechts. Hätte die US-Verfassung irgendwas davon beabsichtigt, dann wäre es sofort danach in geltendes Recht umgesetzt worden.

    Und zu Pompeo, dessen liebes Lächeln diese Kommentarfunktion ziert: Als Abgeordneter im Repräsentantenhaus agitierte er gegen die Eheöffnung. Wie soll dieser Mann als Außenminister ernsthaft gegen Diskriminierung von LGBTI im eigenen Lande oder gar weltweit auftreten?
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#13 TheDadProfil
  • 16.07.2019, 21:58hHannover
  • Antwort auf #10 von WTFWTF
  • ""Muss man dir wirklich erklären, dass die Demokratie von Menschen abhängig ist? Ist hiermit erledigt.""..

    Man muß Dir jedes Mal vorhalten Kommentare nicht zu lesen und sie, wenn denn gelesen, nicht wirklich durch-zu-denken ?

    ""Also:
    Es braucht schon entsprechende Parteien, die verantwortungsvoll mit der Demokratie umgehen.""..

    Äh ?
    Waren das nicht eben noch "die Menschen" ?

    Du salbalderst hier den gleichen Müll wie zu den Fragen des "Glaubens und der Kirche"..

    Wenn Parteien das Problem wären, und nicht die Menschen, die als Mitglieder diese Parteien BILDEN, dann bräuchte man "schlechte Parteien" ja nur verbieten, und den Mitgliedern bei ALDI an der Kasse eine "Alternative" in den Wochen-Einkauf als Zugabe legen..

    Blickwinkel-Wechsel !

    Die Partei-Programme von CDU und CSU sind Scheiße, weil diejenigen die sie als Partei-Mitglieder erfunden haben einfach Sozial-Versager sind !

    Wer "elitären Unfug" zum Gesetz erheben will, ist entweder ein Arschloch, oder Mitglied der FDP..

    Kuck doch endlich mal von der richtigen Seite aus auf die Sache, dann erkennst Du auch den AUSLÖSER des Unsinns..
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#14 TheDadProfil
  • 16.07.2019, 22:15hHannover
  • Antwort auf #12 von Taemin
  • ""Die US-Verfassung brachte weder die Gleichberechtigung der Frauen noch das Ende der Sklaverei oder des Völkermordes an den Indianern und auch nicht das Ende der Verfolgung schwuler Männer mit den Mitteln des Strafrechts.""..

    Das habe ich auch nicht geschrieben, oder gar behauptet..

    Ich schrieb, die US-Verfassung INSPIRIERTE die französische Revolution, und nachfolgend die europäische Aufklärung..

    Davon hätten die US-Amerikaner lernen können, wenn sie es denn gewollt hätten..
    Doch man darf hier dann auch nicht vergessen das diese US-Amerikaner aus Menschen hervorgegangen sind, welche vor den Verhältnissen in Europa geflüchtet waren, um in ihrem "Land ohne herrschenden Adel" einen "neuen Adel" an die Tröge der Macht und des Geldes zu bringen..

    Das ist so inkonsequent wie auch rätselhaft, und bisweilen auch widersprüchlich zugleich..
    Die haben fortgesetzt, was in Europa en vogue war, und das, obwohl sie alle Möglichkeiten hatten etwas völlig Neues zu schaffen..

    Vergleicht man dann heutige Demokratien miteinander, z.B. GB gegen die USA, wo es ein Gesetz gibt das eine "Werbe-Kampagne" für die Wahl eines Premier eng begrenzt ist, während in den USA nur noch Präsident werden kann der es schafft über 100 Millionen US$ an Spenden zu beschaffen, dann sieht man auch, wie korrumpiert das US-System inzwischen ist, und wie weit es sich von "demokratischen Traditionen" entfernt hat, wenn selbst die Staatsanwälte "Wahl-Kampagnen" starten, in denen sie den Bürgern, die sie wählen sollen, versprechen sie möglichst lange einzusperren..

    Und interessanterweise hat ausgerechnet der US-Einfluß nach 1945 in der BRD das bislang stabilste und beste demokratische System geschaffen, was man auf dem Kontinent Europa finden kann..

    ""Und zu Pompeo""..

    Die gleiche Frage stelle ich mir bei sehr vielen Politiker*innen in Europa..
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