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Kommentare zu:
CSD-Teilnehmer in Polen mit Steinen und Böllern beworfen


#1 FinnAnonym
  • 21.07.2019, 11:27h
  • Was sind das für kranke Perverse, die friedliche Menschen, die ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen, angreifen?!

    Noch dazu mit solcher Brutalität, die schwerste Verletzungen hervorrufen und bleibende Schäden oder gar den Tod verursachen können...
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#2 ZenkimausAnonym
  • 21.07.2019, 11:37h
  • Wer hier den polnischen Staat bedroht ist eindeutig. Nicht die Demonstranten sondern die anderen. Beschmeissen auch die exicutive Polens Mit Steinen. Die Kirche will einen radikalen katholischen Staat,, alla islamischen Staat. Kein deut besser.
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#3 matsAnonym
  • 21.07.2019, 11:44h
  • Vor den vielen mutigen CSD-Teilnehmern in all den Städten Polens, die für eine freie Gesellschaft eintreten und dem Faschismus die Stirn bieten, verbeuge ich mich! Jeszcze Polska nie zgina.
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#4 MethusalemAnonym
  • 21.07.2019, 13:00h
  • Solange die katholische Kirche in ihrer perversen Scheinheiligkeit das Volk aufwiegelt, so lange wird sich nichts ändern. Und die EU Mitgliedschaft dieses faschistischen Polen sollte durchaus auf dem Prüfstand stehen.
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#5 HadramutAnonym
  • 21.07.2019, 13:02h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • "Was sind das für kranke Perverse, die friedliche Menschen, die ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen, angreifen?!"

    Dies sind reguläre Anhänger der abrahamitischen Ideologie, die auch hier im Forum von einigen vertreten und verteidigt wird. Deren Unterstützung macht solche Gräuel mit möglich. Die freiwilligen Zahlungen von Sektenmitglieder und Sympathisanten, kommen den die Gewalt organisierenden Theofaschisten in Polen und anderen Ländern direkt zu gute. Der sekteninterne Finanztransfer aus deutschen Steuermitteln, der sogenannten Kirchensteuer, wird zwischen Deutschland und Polen alleine, auf bis zu hundert Millionen Euro jährlich geschätzt. Das ist - wenig überraschend - natürlich illegal. Aber wer hat schon einmal eine Razzia im Tempel, oder einen Staatsanwalt beim Kleriker gesehen? Finanzbetrug ist auf der phantasievollen Palette krimineller Aktivitäten abrahamitischer Sekten, schließlich auch nur ein kleiner Tupfen. Wenn der Staat bei systematisch organisierten Vergewaltigungen von Kindern wegschaut, wir er sich bei Finanzschieberei nicht die Brille aufsetzen.
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#6 LotiAnonym
#7 DramaQueen24Profil
  • 21.07.2019, 14:03hBerlin
  • Religioten und Faschisten waren nie eine gute Kombi, weil sie viel Leid über die Welt gebracht haben. Man braucht sich nur die beiden Weltkriege und die Nazizeit ansehen.
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#8 Ralph
  • 21.07.2019, 15:18h
  • Nazis und Katholiken im engen Bündnis gegen die Freiheit - in Polen ist halt die Welt noch in Ordnung.
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#9 TomDarkProfil
  • 21.07.2019, 16:17hHamburg
  • Nationalismus und Homophobie gesellen sich halt gerne und leider ist in Polen beides so weit verbreitet, dass es in absehbarer Zeit wohl keine wesentlichen Verbesserungen geben wird.

    Warschau wird da vielleicht eine Ausnahme bleiben.

    Sorry - Ich hoffe, ich werde eines besseren belehrt, aber wenn ein so überschaubarer CSD auf eine derartige Gegenwehr stößt, dann ist Hopfen und Malz (schon fast) verloren.
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#10 globoProfil
  • 21.07.2019, 17:15hBerlin
  • Die homofeindliche PiS mischt auch auf europäischer Ebene mit. Zum einen hat sie Timmermans verhindert und anererseits vdL zur absoluten Mehrheit im EU-Parlament verholfen.
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#11 FliegenAnonym
#12 axelsProfil
  • 21.07.2019, 17:24h-
  • Und wie ist die Reaktion der sich andernorts liberaler verstehenden katholischen Bistümer? Öffentliche Verurteilungen ihrer polnischen Glaubensgenossen (ich lass es hier mal bei der männlichen Form) für deren heterosexistischen Hasspredigten und Aufwiegeleien? Macht hier irgendein Bischof, Kardinal, Papst den Mund auf? (Schein-) Heilige Mittäter.
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#13 FredericAnonym
#14 TheDadProfil
#15 TheDadProfil
#16 zundermxeAnonym
  • 22.07.2019, 09:23h
  • Bewunderung und Respekt für die Aktivist*innen und Teilnehmer*innen!

    (Mal wieder) Entsetzen was in Europa 2019 wieder alles möglich ist.

    Verachtung für die Nationalisten, Faschisten und religiösen Hassprediger in Polen.
    Jedoch die gleiche Verachtung für all jene, die außerhalb Polens in Deutschland und Europa in Religionen und Parteien Hass und Gewalt durch Worte befeuern, durch Schweigen ermöglichen und durch opportunistische Bündnisse stärken.

    Vor allem in AFD und in der AKK-Union sind die Täter*innen zu finden.
    Wer innerhalb und außerhalb mit ihnen taktiert, ignoriert nicht nur Freiheit und Menschen, er übergibt sie letztlich und unmittelbar dem Hass und der Gewalt derer, die zu bekämpfen sie vorgeben.
    Spahn und VdL bspw sind keine Chance für uns - sie sind die Gefahr.
    Ebenso der LSVD-BB. Das Foto mit Grenell und der Umgang damit charakterisiert Absichten und Verhalten des LSVD-BB gegen UNSERE Interessen zu Gunsten einiger weniger.

    Wer darauf vertraut, dass diese Leute nachhaltig etwas für uns bewirken würden, braucht sich über Polen, Türkei, Russland etc. nicht wirklich aufzuregen. Sie sind die blasse Schminke, zugleich Mitarbeiter*innen und Produkte, des Rollbacks.
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#17 Frank ThomasAnonym
  • 22.07.2019, 11:58h
  • Ja! Willkommen im dunkelsten Mittelalter und besonders Polen ist ein finsteres Beispiel dafür, dass man gerade in jenen erzkatholisch dominierten Ländern vermutlich am Liebsten auch heute noch Hexen verbrennen würde, wenn es denn möglich wäre. Die Einflussnahme der Kirche - ganz gleich welcher Couleur - auf Staat und Gesellschaft ist ein überkommener Zopf, der endgültig abgeschnitten gehört. Schlimm nur, dass diese Haltung auch bei uns allmählich wieder hoffähig wird und das auch unsere Gesellschaft dabei ist, mühsam und über Jahrzehnte erkämpfte Freiheiten - ganz besonders im Denken und im Fühlen - wieder aufzugeben und in dunkelste Intoleranz zurückzufallen. Gerade jetzt wäre es wichtig das zu leisten, wo sich gerade und besonders die schwule Community stets besonders schwer getan hat; im gemeinsam füreinander einstehen und im bedingungslosen Zusammenhalt. Der Kampf ist noch nicht vorbei!
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#18 lindener1966Profil
  • 22.07.2019, 22:16hHannover
  • Das sieht man mal wieder, dass religiöser Fundamantalismus mir einer Demokratie nicht zusammengehen kann. Denn eine illiberale Demokratie gibt es nicht. Das wäre dann ein Herrschaftssystem basierend auf einer alten Schrift.
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#19 lindener1966Profil

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