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Kommentare zu:
"Möchte keinen Homo als Parteichef"


#1 Dont_talk_aboutProfil
  • 27.07.2019, 17:35hFrankfurt
  • Erst wollte er für den SPD-Vorsitz in Hessen kandidieren, aber da gab es schon eine Frau, die sehr viel fähiger ist als er. Nun also der SPD-Bundesvorsitz. Mich hat diese Kandidatur wirklich überrascht, sie scheint zwei Nummern zu groß. In der zweiten Reihe macht Roth aber durchaus gute Arbeit.
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#2 TheDadProfil
  • 27.07.2019, 18:05hHannover
  • Antwort auf #1 von Dont_talk_about
  • ""Erst wollte er für den SPD-Vorsitz in Hessen kandidieren, aber da gab es schon eine Frau, die sehr viel fähiger ist als er.""..

    Äh ?
    Der derzeitige Landesvorsitzende in Hessen ist seit 2009 Thorsten Schäfer-Gümbel..

    Aber mit "Informationen" hast du es ja nicht so..

    Dem kann man abhelfen :

    ""Roth trat als Schüler 1987 in die SPD ein.
    Er engagierte sich zunächst bei den Jusos und war von 1993 bis 1995 deren stellvertretender Bundesvorsitzender.
    Er galt dort als undogmatischer Reformsozialist.
    Von 1996 bis 2015 gehörte er dem Vorstand des SPD-Bezirks Hessen-Nord an und war von 2001 bis 2011 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hersfeld-Rotenburg.

    Von 2009 bis 2014 war Michael Roth Generalsekretär des SPD-Landesverbands Hessen.
    Seit 2015 ist er Mitglied des Landesvorstands der SPD Hessen.

    Beim SPD-Bundesparteitag am 8. Dezember 2017 wurde Michael Roth in den SPD-Parteivorstand gewählt.""..
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#3 queerleser263Anonym
  • 27.07.2019, 18:26h
  • Ich werde es nicht müde zu betonen, dass Michael Roth auch gegen die Ehe für alle gestimmt hatte, als er bereits Staatsminister im Auswärtigen Amt war (Ich glaub die Abstimmung war 2015)! Bei einem entsprechenden Antrag stimmten einige SPD Abgeordneten für die Ehe für alle, einige enthielten sich, einige sind auch der Abstimmung ferngeblieben um sich nicht diese Blöße zu geben!
    Aber Michael Roth hat mit seinem vollen Gewissen und dem Wissen um den Koalitionspartner gegen die Ehe für alle gestimmt. Obwohl absehbar war, dass der Antrag keine Mehrheit finden würde, wollte Michael Roth nicht aus angst die Koalition zu verlieren, sondern wahrscheinlich aus Angst seinen Staatsministerposten zu verlieren voller Inbrunst gegen die Ehe für alle stimmen und stimmte mit NEIN!

    Ich fände es gut, wenn die queer.de Redaktion dorthin gehend kritischeren Journalismus betreiben würde und wenigfstens Sätze wie: "Als Staatsminister hatte er sich immer wieder für LGBTI-Rechte engagiert" in den Kontext setzt, dass er aber durch aus auch als Abgeordneter gegen die Ehe für alle gestimmt hatte!
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#4 Patroklos
  • 27.07.2019, 18:37h
  • Schade, daß der Name des Absenders geschwärzt wurde, denn dann hätte man ihm nämlich einmal so richtig die Meinung sagen können.
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#5 KetzerEhemaliges Profil
  • 27.07.2019, 18:39h
  • Es gibt eben Menschen - im übrigen auch hier -, die Machtgefühle bekommen, wenn sie glauben, Anderen verbieten oder erlauben zu dürfen, wie diese zu leben haben.

    Ich kann mir einbilden, Macht über jemanden zu haben, wenn ich ihm sage, er hätte als Homo gefälligst dies und das nicht zu tun oder zu sein.

    Ich kann mir einbilden, Macht über jemanden zu haben, wenn ich ihm sage, er hätte als Homo gefälligst so und nicht anders oder gar nicht bei CSDs aufzutreten.

    Ich kann mir einbilden, Macht über jemanden zu haben, wenn ich ihm sage, er habe als Homo jetzt endlich zu heiraten und monogam zu leben - jetzt, wo es doch alle dürfen.

    Diese Liste ließe sich bekanntlicherweise endlos fortsetzen. SO viele Menschen versuchen lieber dieses Machtgefühl über Andere zu erzeugen und umzusetzen, als mal ihre eigenen Probleme anzugehen. Ist ja auch viel schwieriger, an sich selbst zu arbeiten - da verkündet man lieber Regeln für Andere und fühlt sich automatisch stark, weil man den Anderen was zu sagen hat.

    Für mich sind solche Menschen nichts weiter als arme Würstchen.

    Schlimm genug, dass wir in einer Gesellschaft, "in der wir gut und gerne leben", so viele arme Würstchen haben. Irgendwas stimmt da nicht.

    Aber was nur? Ich komm' noch drauf...
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#6 Dont_talk_aboutProfil
  • 27.07.2019, 18:44hFrankfurt
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • @Kollege TheDad

    Noch nichts davon gehört, dass sich TSG aus der Politik zurückziehen will und im Herbst seine Nachfolge in Hessen ansteht ?

    Der Lebenslauf belegt ja nur, dass Roth in der Bundes-SPD zweite, eher dritte Reihe ist. Das meine ich nicht negativ, in die muss man auch erstmal kommen. Ich sehe aber nicht, wie die SPD mit Roth
    als Zugpferd an den Grünen wieder vorbeiziehen soll. Aufbruch verkörpert er auch nicht, weil Teil der alten Bundesregierung. Es macht eher den Eindruck, dass sich da jemand überschätzt.
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#7 Dont_talk_aboutProfil
  • 27.07.2019, 18:54hFrankfurt
  • Antwort auf #3 von queerleser263
  • Es ist Usus bei Anträgen der Opposition mit Nein zu stimmen. Man mag dies in Frage stellen, aber dann muss man allgemein über Koalitionen versus wechselnde Mehrheiten diskutieren. Ansonsten macht das keinen Sinn und ist von Anfang an tendenziös: ich biege es mir so zurecht, wie es mir gerade passt. Es gibt ja Kollegen hier, die so argumentieren, aber stichhaltig ist das nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#8 dellbronx51069Anonym
  • 27.07.2019, 19:26h
  • Die SPD war schon immer der klassische Vertreter des kleinbürgerlichen Spiessers. Nicht wirklich neu. Und was die sonst noch so abgeliefert haben besonders unter Schröder. Für mich unwählbar.
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#9 geht_besserAnonym
  • 27.07.2019, 20:25h
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • Zum Glück gibt es in Deutschland Datenschutz, der ernst genommen wird. Das ist der Grund, weshalb Herr Roth den Namen nicht zeigte.
    Im Übrigen wäre es auch eine schlechte Art, den Namen ins World Wide Web zu posten. Der Absender dieser Nachricht hat sein Schreiben direkt an Roth adressiert, also würde ich an Stelle von Roth auch direkt dieser Person antworten.

    Nun hat Herr Roth sich dazu entschieden, das Schreiben ins Internet zu posten - ohne Namen - das bedeutet: die Person, die es abgesendet hat, wird es wahrscheinlich schon gesehen haben und sich hoffentlich in Grund und Boden schämen ;-)
    Somit war die Wirkung ebenfalls zielgerichtet, ohne den Namen preiszugeben - das nennt sich erwachsen und stilvoll.
    Mit dem Schreiben ist es dann auch kein Gerücht, sondern Tatsache.

    Mies wäre es, einfach was zu behaupten, ohne Nachweise, und einfach nur, um jemandes Ruf zu schädigen, ohne das Leben dieser Person zu kennen.

    Das eine ist selbst produziert, das andere wird von einer anderen Person ausgelöst. Also ist das eine "selbst schuld" und das andere ein mieser Charakter.

    ©BuntesUndSchönes
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#10 Dont_talk_aboutProfil
  • 27.07.2019, 21:25hFrankfurt
  • Antwort auf #9 von geht_besser
  • So einfach ist es nicht. Die Frage ist, ob queer.de der Name bekannt ist. Meistens bestehen berichtende Journalisten darauf, dass zumindest sie den Namen
    kennen. Ansonsten hat es für sie keinen Wert, weil es ja sonst theoretisch aus dem eigenen Umfeld stammen könnte. Ich denke natürlich nicht, dass es in diesem Fall so sein könnte, aber Journalisten müssen grundsätzlich immer alles in Frage stellen.

    Man nennt dies Falsifizierbarkeit. WENN die Nachricht nicht stimmen sollte, muss man dies rausfinden können. Bei einer anonymen Email ist dies unmöglich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#11 TheDadProfil
  • 27.07.2019, 23:00hHannover
  • Antwort auf #6 von Dont_talk_about
  • ""Noch nichts davon gehört, dass sich TSG aus der Politik zurückziehen will und im Herbst seine Nachfolge in Hessen ansteht ?""..

    Das hat nur mit Deiner Desinformation so rein gar nichts zu tun :

    ""Erst wollte er für den SPD-Vorsitz in Hessen kandidieren, aber da gab es schon eine Frau, die sehr viel fähiger ist als er.""..

    Denn hier ist die Vergangenheitsform formuliert..

    Dagegen ist die Aufgabe die Bundes-SPD als Co-Vorsitzender zu führen zum Einem wichtiger, als nur einem Landesverband zu führen, und zusätzlich schließt das Eine das Andere ja laut der SPD-Statuten gar nicht aus !

    ""Der Lebenslauf belegt ja nur, dass Roth in der Bundes-SPD zweite, eher dritte Reihe ist.""..

    Äh ?
    Lern lesen..

    ""Von 1996 bis 2015 gehörte er dem Vorstand des SPD-Bezirks Hessen-Nord an und war von 2001 bis 2011 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hersfeld-Rotenburg.

    Von 2009 bis 2014 war Michael Roth Generalsekretär des SPD-Landesverbands Hessen.
    Seit 2015 ist er Mitglied des Landesvorstands der SPD Hessen.""..

    ALLE diese Gremien sind keine "Einzel-Posten" !
    Bis auf den Generalsekretär..

    Und weils gerade paßt :

    ""Es ist Usus bei Anträgen der Opposition mit Nein zu stimmen.""..

    Es gab 2015 im Bundestag KEINE Abstimmung über die "Ehe für Alle" !

    Es gab diverse Anträge, sowohl der Grünen als auch der Linken, über die Gesetzes-Vorlage aus dem Bundesrat zur "Ehe für Alle" in einer "freien Abstimmung" abzustimmen..

    Alle diese Anträge sind dann "auf Weisung" des Kanzleramtes mit den Stimmen der Koalition abgewiesen worden, weil sich die Gesetzes-Vorlage auf einer Reise zwischen den verschiedenen Ausschüßen hin und her befand..

    Die UNIONS-Abgeordneten* im Rechts-Ausschuß etwa hatten noch "dringenden Beratungsbedarf", den sie über die Einholung verschiedener Gutachten abhelfen wollten..
    Nachdem diese Gutachten dann endlich vorlagen, standen 2017 die Wahlen bevor, und die Mutti verplapperte sich in einem Interview..

    Volker Beck drohte daraufhin seiner Partei auf einem Partei-Tag, man könnte nicht in eine Koalition mit wem auch immer gehen, wenn nicht die Ehe-Öffnung auf der Agenda eines kommenden Koalitions-Vertrages stünde, und dann übernahm die Geschichte das handeln..

    Kann man alles nachlesen..
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#12 Dont_talk_aboutProfil
#13 TheDadProfil
  • 27.07.2019, 23:53hHannover
  • Antwort auf #12 von Dont_talk_about
  • ""Bitte bring es doch einfach auf den Punkt: wäre Roth Deiner Meinung nach eine gute Lösung für den SPD-(Co)-Bundesvorsitz, ja oder nein ?""..

    Wäre ich Mitglied der SPD würde ich ihn wählen..

    Ansonsten bin ich völlig frei von Gedanken darüber, wer nun die gute alte Tante in die nächste Wahl-Katastrophe führen sollte, oder soll..

    Den es ist für mich einfach irrelevant..
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#14 MariposaAnonym
#15 Dont_talk_aboutProfil
#16 Dont_talk_aboutProfil
#17 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 01:11h
  • Ich finde ihn als Doppelspitze schon ganz gut.
    Ich würde ihn auch wählen.

    ©BuntesUndSchönes
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#18 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 01:21h
  • Antwort auf #10 von Dont_talk_about
  • "... herausfinden können"

    Genau da setzt meine Kritik an.
    Was zum Henker haben fremde Menschen an anderen Leuten herauszufinden?!?

    Die jeweilige Person, die diese E-Mail abgeschickt hat, wird selbst am besten wissen, ob dieses Schreiben des posts echt ist oder nicht.

    Und grundsätzlich ist es ein schlechter Charakter, was zu unterstellen, wenn dies mit der Person um die es geht, nicht vorher nach Richtigkeit besprochen wurde.
    Dazu gehört auch, den Namen dieser Person ins www zu posten.

    Insofern war der Post von Herr Roth völlig in Ordnung und bezüglich des Inhalts gut reagiert.

    ©BuntesUndSchönes
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#19 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 01:50h
  • Antwort auf #10 von Dont_talk_about
  • "Muss man dies rausfinden können."

    In manchen Fällen eben nicht. Das liegt dann daran, dass nicht alle alles über eine Person wissen - schon gar nicht im Internet, und auch nicht alle über bestimmte Dinge expertenmäßig bescheid wissen.

    So kommt es zu Gerüchten und schlussendlich zu Rufschädigung.

    Man sollte sich besser aus Dingen heraushalten, über die man einerseits keine Kenntnis hat und über die man sich nicht genug informiert hat weil man diese Person nicht kennt.

    Also über das eigene Leben weiß nur jeder selbst am besten Bescheid. Und das geht fremde Menschen schlicht nichts an.
    Und solange mit der Person, um die es geht, nicht gesprochen wurde, sind es dann auch nur Gerüchte.

    Dieses Schreiben, das Herr Roth gepostet hat, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit echt, und das lässt sich mit ihm schnell klären.

    ©BuntesUndSchönes
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#20 DramaQueen24Profil
  • 28.07.2019, 05:13hBerlin
  • Himmel, die SPD liegt am Boden, und da motzt einer rum! Ich fass es nicht! Kommt doch nicht auf die sexuelle Orientierung an, sondern, was jemand drauf hat. Ob er begeistern, Stimmen bringen kann, Parteieintritte statt Austritte. Und zumindest bei den Jüngeren wäre Kevin zum Beispiel der beste Mann.
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#21 DramaQueen24Profil
  • 28.07.2019, 05:15hBerlin
  • Lieber ein Michael Roth, als eine weitere Andrea Nahles, oder ein SPDler von der Art eines Beck.
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#22 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 05:22h
  • Antwort auf #10 von Dont_talk_about
  • Also nochmal zur Wiederholung: von wegen don't talk about: ich muss mich hier nicht rechtfertigen, wenn ich nichts verbrochen habe! Punkt eins.

    Punkt zwei: Die Gerüchte, die über mich verbreitet wurden, sind nicht zutreffend! Das schrieb ich bereits. Ich weiß ja nicht wie lange du brauchst, um das zu verstehen bzw. wie lange du brauchst, um zu erkennen, dass ich ein ehrlicher Mensch bin. Das war ich hier von Beginn an und daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert.

    Punkt drei: mein Privatleben geht dich nichts an, also halte dich bitte heraus. Ich mische mich in dein Privatleben ebenfalls nicht ein.

    Punkt vier: du solltest nicht immer gleich alles für bare Münze halten, was dir erzählt wird. Auch wenn es eine bekannte Sängerin ist. Sie weiß über mich und mein Leben genauso wenig wie du.

    Punkt fünf:
    Ich bitte dich jetzt nochmal darum, mit deiner Aktion "herausfinden" aufzuhören. Du bist weder die Polizei noch ein Gericht. Es gibt nichts herauszufinden, wo nichts geschehen ist.

    Punkt sechs:
    Was mich ärgert ist, dass ich von dir so wenig Vertrauen erhalte, obwohl ich hier seit Jahren schreibe. Du scheinst ja sehr leichtgläubig zu sein. Jemand gibt dir eine Information und du denkst direkt, es würde stimmen. Was soll ich denn davon halten?

    Punkt sieben:
    Mein Verhältnis zu meinen Eltern ist sehr gut. Ich habe mich über mein Leben aufgeklärt und habe ein reines Gewissen. Ich habe weder was zu verbergen, noch zu befürchten.

    Punkt acht:
    Ich schreibe das hier, weil ich hier freundlich behandelt werden möchte. Ich möchte hier nicht mit "simples und seichtes" diffamiert werden. Und ich möchte zusätzlich nicht, dass jemand von euch beginnt, mein Leben auszuspionieren. Mir geht das zu weit. Ich mache das bei euch auch nicht.

    Meine letzten Sätze zu diesem Thema:
    Die Gerüchte, die über mich verbreitet wurden, sind NICHT ZUTREFFEND. Es gab eine Falschaussage in den sozialen Netzwerken und ich habe erfahren, wer das in Umlauf gebracht hat. Ich habe dem Anbieter Bescheid gegeben und ihn darüber informiert, wie bekannte Persönlichkeiten mit fremden Menschen umgehen. Ich konnte auch Beweise an den Anbieter senden. Dieser Anbieter hat mir zum Glück geholfen. Bevor ich mich abgemeldet hatte, hab ich noch den Hinweis gegeben, dass ich rechtliche Schritte einleiten werde, wenn diese Rufschädigung nicht aufhört.
    Alle haben sich daran gehalten bis auf eine. Das ist die gnädige Dame, die in der Arktis als Bärendomina auf der Eisscholle tanzt. Sie hat sowohl mein Vertrauen verspielt, als auch ihr eigenes Image verletzt. Die Folge daraus war der schlechte Auftritt in TelAviv - ihr schlechtes Gewissen hat sich gemeldet. Sie wollte mit diesen Gerüchten Geld verdienen und damit Recht erhalten. Aber mit Geld kann man nicht alles kaufen: weder Vertrauen, noch Liebe, noch Recht haben.

    Und dieser ganze Blödsinn ist entstanden, weil ich den Kontakt beenden musste, weil ich mit Dominanz nicht umgehen kann. Damit meine ich Dominanz als Charaktereigenschaft.

    Das ist alles - mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Und jetzt möchte ich bitte mit dieser Vergangenheit in Ruhe gelassen werden. Es war für mich schmerzhaft genug. Von mir kommt freundliches, wenn ich freundlich behandelt werde.

    ©BuntesUndSchönes
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#23 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 05:30h
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about
  • Besser sind die Politiker nicht, die du aufgezählt hast.
    Heil ist für Arbeit zuständig, Kühnert hat seine Chance mit der Enteignung vetspielt, und Gabriel ist mit seinen Ansichten kein guter Vorsitz.
    Der einzige in deiner Liste wäre Maas, aber er hat sich nicht aufstellen lassen.

    Herr Roth ist schon eine gute Wahl. Er wird es besser machen als Schröder.

    ©BuntesUndSchönes
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#24 Ralph
  • 28.07.2019, 09:59h
  • Unserm Wahkreisabgeordneten von der SPD, Herrn Gustav Herzog, hab ich vor der vorigen Bundestagswahl gesagt, dass er für mich nicht mehr wählbar ist, denn er hatte die ganze Legislaturperiode über die Eheöffnung abgelehnt - und nur in der allerletzten Parlamentssitzung denn doch noch zugestimmt, als die SPD glaubte, nach vier Jahren Nein zuletzt och noch einen Blumentopf gewinnen zu können. Da kam das übliche Gerede von Koalitionszwängen und dass Politik nun mal bedeute, dass man nicht immer so könne, wie man wolle. Ich hab ihn daraufhin aufgeklärt, dass er von mir gewählt worden war, nicht von der CDU-Chefin - und ihn nicht mehr gewählt. Das Gleiche gilt für den Herrn Roth.

    Die SPD ist ja inzwischen in derart aussichtsloser Lage, dass sich kein einziger bekannter und mit Leitungsaufgaben vertrauter Politiker mehr findet, der bereit wäre, als Vorsitzender zu kandidieren. Deshalb strecken jetzt Hinterbänkler dritter Reihe wie Herr Lauterbach oder eben Herr Roth den Finger hoch, Leute mit dem Charisma einer Schlaftablette. Das wird nix mehr mit der SPD.
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#25 Mein Gott WalterAnonym
#26 stromboliProfil
#27 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 10:50h
  • Dass die SPD in weiten Teilen eine homophobe und transphobe Partei ist, ist ja nichts neues.

    Die SPD ist in vielen Bereichen rückwärtsgewandt bis reaktionär. Das sieht man ja auch am Hinauszögern des Kohleausstiegs gegen jede Vernunft und aus reiner Bergmanns-"Romantik". Und mit Verweis auf Arbeitsplätze, während man verschweigt, dass durch das Subventionieren einer nicht konkurrenzfähigen und umwelt- wie gesundheitsschädlichen Technologie das 10-fache an Jobs in der Zukunftstechnologie der Erneuerbaren Energien verhindert bzw. vernichtet wird. Wodurch Deutschland in dem Zukunftsmarkt schlechthin auf Jahrzehnte den Anschluss verliert.

    Aber gerade Michael Roth braucht nicht seine Partei zu kritisieren. Denn erstens ist er aus freien Stücken da Mitglied und könnte jederzeit austreten oder in eine andere Partei wechseln.

    Und zweitens hat er selbst, bevor Merkel die Abstimmung frei gegeben hat, sich brav an die Partei-Linie und die angebliche Koalitions-Disziplin gehalten und alles getan, um die Ehe-Öffnung zu verhindern.

    Also entweder hat er das aus Überzeugung gemacht oder er hat gegen Art. 38 GG verstoßen und illegal gehandelt. So oder so ist er untragbar und unwählbar.

    Er ist also selbst auch Teil der homophoben SPD. Und jetzt wo es beschlossen wurde (dank der Initiative der Grünen und des Versprechers von Frau Merkel) will er sich so hinstellen, als hätte er immer schon dafür gekämpft. Das ist genau die Verlogenheit und der Opportunismus, wie man es von der SPD kennt. Und Michael Roth ist DER Prototyp dieser Linie.
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#28 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 10:58hHannover
  • Antwort auf #14 von Mariposa
  • ""Ich bin Parteimitglied und werde ihn möglicherweise wählen und sei es nur aus Protest.""..

    Keine gute Idee..
    Echter Protest wäre sich selber zur Wahl zu stellen, um den Gegner*innen eines Michael Roth etwas entgegen zu stellen..

    ""Homophobie hat in der SPD keinen Platz und in meinem Ortsverein kenne ich zum Glück auch niemanden, der so tickt.""..

    Mag ja sein..
    Ich vermute allerdings, das die Homo-und Trans*phoben Mitglieder* von Parteien weder zu den Ortsvereins-Sitzungen erscheinen, noch sich wirklich ernsthaft in ihren Parteien engagieren..

    Das ist dann wie beim Fußball..
    Der Pöbel sitzt auf der Tribüne, besteht sämtlich aus Trainern die alles besser wissen, und brüllt seinen Frust mit rassistischen und auch homo-und trans*phoben Sprüchen in die Atmosphäre..

    Es gibt bei Licht betrachtet weder einen nachvollziehbaren Grund dazu eine Andrea Nahles nur weil sie Frau ist zum Partei-Vorsitz zu wählen, noch einen Grund Michael Roth nur weil er Schwul ist..

    Wer die Partei führen will muß Kompetenzen mitbringen, Ideen einbringen, und die Politik der SPD der Wählerschaft nachvollziehbar erklären können, denn das ist der Job..

    Ob da nun die liebe Andrea sitzt, der schwule Michael oder gar der schwule Kevin, der Sozialist Oskar, der Armani-Anzug-Träger Gerhard, oder der "bodenständige" Kurt aus der Pfalz, ist eigentlich irrelevant..

    Die SPD hat mit dem "Godesberger Programm" mit dem sie sich von der "Arbeiter-Partei" zur "Volks-Partei" stilisierte ihr Kern-Klientel verraten, welches sich anschließend "heimatlos" als Wählerschaft an die UNION wandte..

    An die Herren, und auch einige Damen, die sich anmaßten generell gegen Arbeiter-Rechte zu stimmen, und sich trotzdem als die "Bewahrer des Wohlstandes" gerieren..

    Herbert Wehner nannte das in einer fiktiven Abschiedsrede vom Bundestag, geschrieben von Dieter Hildebrandt, einmal
    "Erbschleicher"..
    Denn den Wohlstand des kleinen Mannes hat die SPD geschaffen, und den zu verteidigen hat dieser kleine Mann dann die UNION gewählt..

    In etwa so, als wenn man die Vandalen zur Verteidigung seiner Ernte auf den Hof einlädt..
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#29 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 11:06hHannover
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about
  • ""Danke für die klare Antwort Herr Kollege. Mir würden spontan sehr viel bessere Kandidaten als männlicher Co einfallen""..

    Wir sind keine "Kollegen", wir werden niemals "Kollegen" werden, und daran wird sich auch durch Deine Anbiederung niemals etwas ändern..

    Was Deine Liste angeht..
    Welchen Grund genau gäbe es für die Partei-Mitglieder, bis auf Kühnert fast durchweg "ältere Herren" weit jenseits der 60 in den Vorstand zu wählen, wo doch jetzt die Chance besteht einen Vorstand als Doppelspitze mit unter Fünfzig zu wählen ?

    Mal abgesehen davon, das Scholz und Weil dafür nicht zur Verfügung stehen wollen, Wowereit seine Rente genießt, und Lauterbach genug damit zu tun hat dem bisweilen Unfug eines Jens Spahn ein profiliertes Gegengewicht zu bieten..

    Und mal ehrlich..
    Gabriel ?
    Der Berufsschullehrer hatte die Partei schon ein Jahrzehnt in den Händen, sich 3 mal um die Kanzler-Kandidatur herumgedrückt, dafür immer wieder Andere vorgeschoben, und ansonsten nicht wirklich viel gerissen..
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#30 Patroklos
  • 28.07.2019, 11:09h
  • Antwort auf #27 von Finn
  • "Daß die SPD in weiten Teilen eine homophobe und transphobe Partei ist, ist ja nichts neues."

    Absoluter Blödsinn, sonst würde sich die SPD nicht für deren Rechte einsetzen! In jeder Partei gibt es leider Ewiggestrige (davon sind auch die Grünen nicht ausgenommen) und bei der SPD ist es nur eine kleine Minderheit. Anders ist es bei der AfD, auf die Dein bedeutungsschwangerer Satz genau zutrifft.
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#31 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 11:10h
  • Antwort auf #21 von DramaQueen24
  • Und wieso soll ein Michael Roth, der auch immer brav gegen Art. 38 GG verstoßen hat und lieber die Eheöffnung verhindert hat statt nur seinem Gewissen zu folgen ohne auf Weisungen Dritter zu hören, besser sein als Nahles & Co?

    Der ist genauso ein Partei-Soldat wie Nahles es war und stellt ebenfalls seine Karriere über sein Gewissen.
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#32 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 11:15h
  • Antwort auf #30 von Patroklos
  • 1. Wenn Du der Meinung bist, dass Michael Roth lügt, musst Du das ihm sagen und nicht mir.

    2. Natürlich ist die AfD tausendmal schlimmer als die SPD. Aber deswegen ist in der SPD nicht alles super. Es gibt eben nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch noch ganz viel Schattierungen dazwischen.

    3. Einsatz für LGBTI-Rechte bedeutet nicht nur, davon zu reden (da ist die SPD tatsächlich Weltmeister und würde das zählen, wären wir seit 20 Jahren voll gleichgestellt), sondern dazu zählt vor allem Handeln. Wenn dem Reden keine Taten folgen, ist das einfach nur Wählerverarsche um unsere Stimmen zu bekommen, ändert aber in der Realität nichts. Denn im realen Leben zählen nun mal nur konkrete Taten und konkretes Handeln und keine "Hätte-Würde-Sollte"-Sonntagsreden von SPD-lern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 11:22hHannover
  • Antwort auf #27 von Finn
  • ""Und zweitens hat er selbst, bevor Merkel die Abstimmung frei gegeben hat, sich brav an die Partei-Linie und die angebliche Koalitions-Disziplin gehalten und alles getan, um die Ehe-Öffnung zu verhindern.""..

    Es gab KEINE Abstimmung zur "Ehe für Alle" in der laufenden Legislatur 2013 bis 2017, bis auf die eine Abstimmung, in der sie beschlossen wurde !

    Es gibt einen erheblichen Unterschied darin, ob man über ein PROCEDERE einer künftigen Abstimmung die Haltung der Koalition, und das exakt so wie es das Kanzleramt und Frau Merkel vorgegeben hat, mitträgt, und das als Teil der Regierung, welcher man als Staatsekretär ist (!),
    oder ob man IN DER SACHE abstimmt !

    Michael Roth hat IN DER SACHE für die Ehe-Öffnung gestimmt !

    Da beißt die Maus keinen Faden ab !

    Du und wahrscheinlich auch noch Andere wollen hier ständig den Eindruck erwecken Roth hätte
    "gegen die ehe-öffnung" votiert !

    Das ist einfach erlogen und erstunken..

    Roth hat exakt so votiert, wie auch die damalige Ministerin von der Leyen votiert hat !

    Auf die Anträge der Grünen und der Linken die Abstimmung JETZT herbeizuführen mit Ablehnung, und als die Abstimmung herbeigeführt war, dann mit Zustimmung in der Sache !

    Wer hier anderes behauptet, kann dies gerne über einen Link zu den entsprechenden Protokollen der Bundestags-Sitzungen zu belegen versuchen..

    Und sich jetzt schon gewahr sein als Verbreiter von Fake-News, aber mindestens als "politischer Naivling erkannt worden zu sein..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#34 MariposaAnonym
  • 28.07.2019, 11:22h
  • Antwort auf #16 von Dont_talk_about
  • Bei Kühnert und auch Lauterbach Zustimmung. Wowereit ist bereits im Ruhestand, Gabriel geht für mich gar nicht.

    Ich wäre zudem sehr für einen Kandidaten aus der kommunalen Ebene, wie etwa den Landrat aus Gotha, Onno Eckert. Ein absolut unkonventioneller Typ, könnte der SPD nur gut tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#35 TheDadProfil
#36 MariposaAnonym
#37 ArdistanProfil
  • 28.07.2019, 11:55hHamburg
  • Viel mehr als die Person interessiert mich, was die SPD inhaltlich eigentlich will und wo sie ihr Terrain zwischen Linken, Grünen und CDU sieht. Man hat doch bei Schulz gesehen, dass eine nur auf die Person zugeschnittene Kampagne zu nichts führt. Und bei dem Tempo, mit dem die SPD ihre Vorsitzenden verschleißt, ist es verwegen, in erster Linie eine Personaldiskussion zu führen - zumal es bis auf weiteres keine sozialdemokratische Kanzlerkandidatur braucht.
  • Antworten » | Direktlink »
#38 MariposaAnonym
  • 28.07.2019, 11:57h
  • Antwort auf #32 von Finn
  • Bei den heiligen Grünen ist auch nicht alles super - da ist man in der Regel sehr weit entfernt von der Bevölkerung, die nicht auf der Schattenseite leben, ganz besonders auch an der Basis.

    Ich finde es dreist und unverschämt, die SPD auch nur ansatzweise mit der AfD in einem Satz zu erwähnen.
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#39 MariposaAnonym
#40 MariposaAnonym
#41 BewegungsschwesterAnonym
  • 28.07.2019, 12:06h
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • Das ist zu differenziert! Die Welt ruft nach einfachen Antworten und Fakten interessieren nicht. Das SPD-Bashing im Kommentarbereich von Queer.de ist ein Paradebeispiel dafür.

    Ich frage mich, was einige Mitkommentatoren machen werden, wenn die SPD mal auf der Oppositionsbank sitzt und nicht mehr für jede verdorbene Flasche Milch zwischen München und Hamburg verantwortlich gemacht werden kann.

    Ich wähle die SPD schon lange nicht mehr, und ich bin auch kein Mitglied. Eigentlich kann es mir egal sein, wen die zum Vorsitzenden küren. Wenn es ein schwuler Mann würde, dann würde ich mich grundsätzlich darüber freuen, wäre jedenfalls nicht verkehrt für unsere Community.
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#42 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 12:25hHannover
  • Antwort auf #41 von Bewegungsschwester
  • ""Ich frage mich, was einige Mitkommentatoren machen werden, wenn die SPD mal auf der Oppositionsbank sitzt und nicht mehr für jede verdorbene Flasche Milch zwischen München und Hamburg verantwortlich gemacht werden kann.""..

    Exakt das ist zwischen 1982 und 1998 passiert..
    Und die UNION zusammen mit der ehemals mit der SPD koalierenden FDP schafften es die SPD für ALLES aus der Vergangenheit der frühen Bundesrepublik verantwortlich zu machen, selbst für Sachen die die Regierungen Adenauer, Erhardt und Kiesinger zu verantworten hatten..

    Und das passiert Heute wieder..
    Die SPD kriegt für ALLES was in der Regierung Merkel schief läuft die Schuld, selbst für Versäumnisse in der Zeit zwischen 2009 und 2013..

    Dabei stehen völlig andere Fragen auf der Agenda, etwa, wie man auf die Forderung einer AKK nach einer "re-aktivierung" der Wehrpflicht reagieren will ?
    Hier mal nur als ein Beispiel von vielen Fragen..

    Ist dort das Grundgesetz in der derzeit gültigen Fassung noch eine vernünftige Grundlage ?
    Kann man hier erlauben das ausschließlich Männer dieser Wehrpflicht "ausgeliefert" sind, und Frauen auch weiterhin nur "freiwillig" Wehrdienst leisten ?
    Welchen "Plan" verfolgt denn eine AKK mit der Reaktivierung des Wehrdienstes ?
    Frauen zurück zu Kinder, Küche, Kirche ?

    Muß man die amtierende Verteidigungsministerin nicht sehr schnell an das Grundgesetz Artikel 3 erinnern ?
    ( ""Art 3
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
    Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."" )..

    Und an das von der CDU 1957 erlassene "Gleichberechtigungsgesetz", welches immer noch auf seine Verwirklichung wartet ?

    Wenn Wehrpflicht, dann Wehrpflicht für ALLE !

    Und wo bleiben dort die Antworten der SPD ?
    Der Grünen ?
    Der Linken ?
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#43 MariposaAnonym
#44 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 12:31hHannover
  • Antwort auf #37 von Ardistan
  • ""Man hat doch bei Schulz gesehen, dass eine nur auf die Person zugeschnittene Kampagne zu nichts führt.""..

    Wer nicht genau hinschaut, sieht auch nichts genaues..

    Exakt diese auf
    "nur eine Person zugeschnittene Kampagne"
    führte zur Kanzlerschaft von Willi Brandt..

    Und von Helmut Kohl..
    Und auch von Frau Merkel..

    Die SPD hat ihrem Kanzlerkandidaten Schulz aber mitten im Wahlkampf "in Deckung" gebracht, und er war mehr als 6 Wochen einfach "abgetaucht"..
    Und anschließend hat man ihn "persönlich zerlegt", abserviert, und durch die "liebe Andrea" ersetzt..

    So wird das dann auch nichts..
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#45 MariposaAnonym
#46 TheDadProfil
  • 28.07.2019, 12:40hHannover
  • Antwort auf #45 von Mariposa
  • ""Aber das wird in der SPD derzeit auch nicht diskutiert.....""..

    Und das ist ein Fehler, denn diese Diskussion hätte beginnen müssen als man sich im Bundestag dazu entschlossen hatte, die Wehrpflicht auszusetzen..
    Was passierte in der Zwischenzeit ?
    Stillstand der Diskussion..
    Was am Ende dann wieder und wieder dazu führt, das sich die SPD in der Position der "Gehetzten" durch andere wiederfinden wird..

    Wer sich aber auch nur Ansatzweise mit Diskussion, durch die Linke angestoßen, über eine "europäische verteidigung" auseinandersetzt, so wie es die Sozialdemokratische Koalition im EU-Parlament tut, der muß diese Diskussion auch in die Heimat-Partei tragen, und dort vor dem Hintergrund des Grundgesetzes führen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#47 SoSoAnonym
  • 28.07.2019, 12:42h
  • Antwort auf #44 von TheDad
  • Genau das trifft zu.
    Martin Schulz wurde von seiner Partei nicht ansatzweise in seiner Kernkompetenz als pro Europäer unterstützt.
    Und Sigmar Gabriel hat sogar aktives Mobbing betrieben.
    Diesen Menschen wieder als Parteivorsitzenden in Erwägung zu ziehen, wäre mehr als suizidal für die SPD.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#48 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 13:10h
  • Antwort auf #30 von Patroklos
  • Dem kann ich zustimmen. Siehe Frau F. Giffey: sie hat sich sehr stark für die LSBTTIQ eingesetzt und zusätzlich für Frauen, weil es zu ihrem Ministerium gehört. Auch Barley hat gute Arbeit gemacht, außer dem TSG.

    Es gibt nur eines, was beide ausgebremst hat: die Koalition mit der CDU.

    ©BuntesUndSchönes
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#49 GrüzefixAnonym
  • 28.07.2019, 13:22h
  • Antwort auf #1 von Dont_talk_about
  • Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Was willst du mit deinem halbwissen erreichen. Dabei ist es so einfach sich über eine Partei oder einzelne Politiker zu informieren. Stell dir vor jemand würde Dinge über dich verbreiten die der Wahrheit nicht entsprechen. Würdest du bestimmt nicht toll finden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#50 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 13:29h
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • --------------------------------
    Es gab KEINE Abstimmung zur "Ehe für Alle" in der laufenden Legislatur 2013 bis 2017, bis auf die eine Abstimmung, in der sie beschlossen wurde !
    ------------------------------

    Richtig. Die gab es aber nur deshalb nicht, weil alle Versuche von Grünen und Linkspartei, die Eheöffnung im Bundestag zu debattieren und zur Abstimmung zu stellen, von Union und SPD (inkl. Michael Roth) gemeinsam blockiert wurden. Ohne Unterstützung der SPD hätte die Union das nicht verhindern können.

    Ob man in einer Abstimmung gegen etwas stimmt oder verhindert, dass es überhaupt zur Abstimmung kommt, ist ein formaler Unterschied, der vielleicht für Bürokraten interessiert ist, aber im Ergebnis hat beides das gleiche Resultat - beides bedeutet die Verhinderung der Eheöffnung.

    Und erst nach Merkels Versprecher hat die SPD sich getraut, dann auch mal auszuscheren - ebenso wie mehrere Abgeordnete von CDU und CSU.

    ---------------------------
    Michael Roth hat IN DER SACHE für die Ehe-Öffnung gestimmt !
    -------------------------

    Ja, wie auch einige Abgeordnete von CDU und CSU. Aber davor hat auch er (wie der komplette Rest der SPD) verhindert, dass es überhaupt zur Abstimmung kommt.
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#51 MariposaAnonym
  • 28.07.2019, 13:46h
  • Antwort auf #50 von Finn
  • Sorry, ist für mich aber nicht relevant und Du wirst nach dieser Methode wohl bei jedem Namen irgendwo einen "schwarzen Fleck" finden....

    Fakt ist vielmehr, daß Michael sich als Staatsminister für Europa für unsere Rechte einsetzt und auf CSD-Paraden präsent ist (auch wenn mal kein Wahlkampf stattfindet)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#52 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 14:55h
  • Antwort auf #51 von Mariposa
  • Also auch wieder mal nur Gelaber, aber keine konkreten Taten.

    Es ist ja ein schönes Zeichen, wenn Politiker auf einem CSD teilnehmen. Aber dadurch ändert sich kein einziges Gesetz.

    Und Politiker wie Michael Roth, die jahrelang die Union dabei unterstützt haben, die Eheöffnung zu verzögern, können das nicht ungeschehen machen, wenn sie nach dem Okay der Union endlich zustimmen. Und auch nicht, wenn sie auf CSDs mitfahren, was eine reine Marketing-Kampagne ist.

    Aber naja, offenbar fallen ja auch hier genug Leute auf reines Marketing rein. Die Tricks der Werbewirtschaft funktionieren halt auch bei der Politik.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 14:56h
  • Am 11.06.2015 rief Herr Roth dazwischen, als im Bundestag über die Eheöffnung debattiert wurde. Jemand von der CDU hat geäußert, dass die Ehe auf der Basis von Fruchtbarkeit (Kinder zeugen) beruhe.
    Herr Roth rief dazwischen und erwähnte Frau Merkel, die kinderlos ist.

    Damit wollte er verdeutlichen, mit welchen Argumenten die CDU gegen die Eheöffnung agierten.

    ©BuntesUndSchönes
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#54 saltgay_nlProfil
  • 28.07.2019, 15:03hZutphen
  • Na ja, wenn ich diese stilistisch äußerst gelungene Email lese, dann hat doch der Verfasser völlig recht, meine ich.

    "Privat ist es mir recht egal, wie sie sexuell verkehren, aber in der Öffentlichkeit nicht."

    Der § 183a StGB "Erregung öffentlichen Ärgernisses" regelt dies doch eindeutig. Die SPD hat eben noch gesetzestreue Bürger in ihren Reihen, was man vielleicht manchmal gar nicht mehr vermutet.

    Das bisschen Homophobie, nicht nur bei Thilo Sarrazin, der aus rassehygienischen Gründen um den Bestand der arischen Eingeborenen bangt, sollte man doch nicht überbewerten. Solche netten Witzchen des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Clausthal-Zellerfeld Karl H. (SPD), der weiland einen Oberstudienrat meiner Schule als "Hinterlader" bezeichnete, weil durch dessen Gehabe offenbar die Frau und die Tochter des Lehrers noch nicht ausreichten um den Verdacht des "Andersrumseins" zu tilgen, sind ja auch eher als scherzhaft und hintersinnig zu bewerten.

    Halten wir Bürger uns lieber an die Mahnung des aufrechten Genossen und verkehren nicht öffentlich, mit wem auch immer. Der gesellschaftliche Verkehr mit Sozialdemokraten wird eh' abnehmen, weil diese Partei ja bestrebt ist die 5% Hürde zu reißen. So dürfte das Problem gamz von selbst zu einer Brandtschen "Petitesse" schrumpfen.
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#55 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 15:08h
  • Antwort auf #53 von geht_besser
  • Ja, das war löblich.

    Aber auch da wieder nur Worte statt Taten.

    Hätte er damals in den entsprechenden Ausschüssen, als Union und SPD die Abstimmung im Bundestag verhindert haben und immer wieder entsprechende Anträge von Grünen und Linken abgeschmettert haben, nicht auch dafür abgestimmt, sondern dagegen oder sich wenigstens enthalten, dann hätte er meinen vollsten Respekt.

    Aber so bleibt er halt jemand, der zwar viel redet (von mir aus auch als Zwischenruf im Plenarsaal), der aber letztlich, wenn es zur Abstimmung kommt, doch brav so abstimmt wie Union und SPD-Führung das fordern. Und der damit seine Partei-Karriere über Grundrechte stellt.

    Wenn Leute das in Ordnung finden - bittesehr. Aber ich finde das eben nicht in Ordnung. Und für mich macht eine Mitfahrt beim CSD oder ein Zwischenruf im Bundestag das alles nicht ungeschehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#56 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 15:24h
  • Das nicht Erwähnen der Gewalttaten in Tschetschenien von Frau Wagenknecht war sehr viel gravierender.

    Und bei den Grünen gibt es leider einen Boris Palmer.

    Manchmal wird es Zeit zu erkennen, dass nichts und niemand perfekt ist.

    ©BuntesUndSchönes
  • Antworten » | Direktlink »
#57 geht_besserAnonym
#58 FinnAnonym
  • 28.07.2019, 17:03h
  • Antwort auf #57 von geht_besser
  • Das habe ich doch geschrieben:

    Noch mal ausführlich:
    Es gab vor der Eheöffnung mehrfach Anträge von Gründen und Linken das zur Abstimmung in den Bundestag zu bringen. Das wurde von Union und SPD abgelehnt. Herr Roth hätte das nicht mittragen müssen, aber er hat das stets mitgetragen und mit unterstützt.

    Und das ist der Punkt:
    man kann noch so viel über LGBTI-Gleichstellung reden, aber wenn man dann doch dagegen stimmt bzw. gegen eine Abstimmung darüber stimmt, dann sind es eben nur Worte und gegenteilige Taten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#59 geht_besserAnonym
  • 28.07.2019, 19:32h
  • Antwort auf #58 von Finn
  • Wenn das so zutrifft, dann müsste man ihn einfach mal fragen, weswegen er so entschied.
    Vielleicht wollte er vermeiden, dass die Abstimmung negativ ausfällt. Vielleicht wollte er abwarten, bis sich eine Chance ergibt, wo sie gemeinsam die CDU aushebeln können.

    Mit dem Versprecher von Frau Merkel war es dann soweit.

    Aber es ist wichtig, in der Gegenwart zu bleiben und zu schauen, was beide als Spitze der SPD erreichen können.

    Er hat immerhin letztendlich bei der Abstimmung dafür gestimmt. Als Vorsitz hat er übrigens mehr Möglichkeiten, gute Taten folgen zu lassen. Zusammen mit den Grünen und LINKEN wird das sicherlich keine schlechte Wahl sein.

    ©BuntesUndSchönes
  • Antworten » | Direktlink » | zu #58 springen »
#60 Miguel53deProfil
  • 28.07.2019, 21:16hOttawa
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about
  • Ernsthaft Gabriel wieder? Wenn schon über schwache Kandidaten reden, steht doch der in allererster Front.

    Versagt in Niedersachsen. Versagt als Vorsitzender.

    Gabriel steht für mich in der Reihe der Beispiele, für den personellen Niedergang der SPD. Der fing schon mit Schröder an. Setze sich mit ihm fort. Und fand ihren vorläufigen Höhepunkt mit Nahles.

    Scholz wäre der nächste, konsequente Schritt.

    Die anderen Namen könnten diesen Niedergang vielleicht erst einmal da stabilisieren, wo er gerade ist. Aber umkehren? Da habe ich mein Zweifel, solange die SPD in der Koalition steckt.

    Personelle Zerrüttungen sind allerdings auch bei CDU und CSU unübersehbar. AKK ist ein so großer Absturz, dass noch so mancher Gegner von Angela Merkel sich nach ihr sehnen könnte.

    Und bei der CSU? Du meine Güte. Das ist ja schon unterirdisch, wenn auch ebenfalls mit Steuber und Seehofer vorhersehbar.

    Über Roth weiß ich allerdings gar nichts. Null. Kannte den Namen nicht. Kenne keine Äußerungen. Und deshalb vermag ich ihn nicht zu beurteilen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#61 Patroklos
#62 Patroklos
#63 MariposaAnonym
  • 29.07.2019, 09:30h
  • Antwort auf #60 von Miguel53de
  • Gabriel hätte sich 2013 zum Kanzler wählen lassen können und wollte nicht. Auf sein Comeback kann ich gut verzichten..... Stimme auch Deinem übrigen Kommentar voll und ganz zu. Besonders Deiner Geringschätzung von AKK und Co.

    Ein Traumkandidat ist Roth sicherlich nicht, ich warte noch auf andere Namen, die sich bewerben.
    Franziska Giffey wäre eine hochinteressante Option. Mal sehen....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #60 springen »
#64 MariposaAnonym
#65 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 09:39hHannover
  • Antwort auf #48 von geht_besser
  • ""Auch Barley hat gute Arbeit gemacht, außer dem TSG.

    Es gibt nur eines, was beide ausgebremst hat: die Koalition mit der CDU.""..

    Ja und Nein..

    Die Koalition hat auf die Arbeit einer SPD-Ministerin insofern keinen echten Einfluß, als es auf die Art ankommt, wie man Reformen dann auch ausarbeitet, und über welche Gremien man diese umzusetzen sucht..

    Barley wurde durch niemanden gezwungen auf die Einwendungen und Vorschläge der beteiligten Trans*-Verbände NICHT einzugehen, und sie im Gesetzes-Vorschlag NICHT zu berücksichtigen..

    Sie wurde auch nicht dazu gezwungen das Gesetz als "zuständige Ministerin" einzubringen, denn ein Einbringen über eine "breite Basis fraktionsübergreifender Abgeordneter*" hätte ein vernünftiges Gesetz in den Bundestag einbringen können, oder alternativ ein Bundesland über den Bundesrat..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#66 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 09:53hHannover
  • Antwort auf #50 von Finn
  • ""Richtig. Die gab es aber nur deshalb nicht, weil alle Versuche von Grünen und Linkspartei, die Eheöffnung im Bundestag zu debattieren und zur Abstimmung zu stellen, von Union und SPD (inkl. Michael Roth) gemeinsam blockiert wurden.""..

    Dennoch hast Du hier in mehreren Threads den Eindruck zu erwecken gesucht, Roth hätte
    "gegen die ehe-öffnung" gestimmt !

    Das sind falsche Behauptungen !

    Wenn eine Formalie wie die Abstimmung über die Zulassung einer "freigegebenen Abstimmung", die mit der Abstimmung über den Gesetzes-Vorschlag selbst NICHTS zu tun hat, als "abstimmung gegen" gleichgesetzt wird, dann stimmt etwas mit der Wahrnehmung von Politik nicht !

    Roth unterliegt als Staatsminister und Teil der Regierung dann im Zweifel auch einer "Weisung" der Kanzlerin..

    ""Ob man in einer Abstimmung gegen etwas stimmt oder verhindert, dass es überhaupt zur Abstimmung kommt, ist ein formaler Unterschied, der vielleicht für Bürokraten interessiert ist, aber im Ergebnis hat beides das gleiche Resultat - beides bedeutet die Verhinderung der Eheöffnung.""..

    Roth hat diese Abstimmung nicht verhindert !
    Denn an seiner Stimme ist die Überweisung aus den Ausschüßen in den Bundestag zur Abstimmung nicht gescheitert, das haben die Mitglieder* der Ausschüße zu verantworten..

    Und die Kanzlerin zusammen mit ihrem Kanzleramtsminister :
    Peter Altmeier..

    Der dann ebenfalls über die gesamte Zeit der Legislatur gegen die "freie Abstimmung" agierte, und sogar agitierte, und als die Abstimmung dann kam, für die Ehe-Öffnung stimmte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#67 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 09:56hHannover
  • Antwort auf #52 von Finn
  • ""Und Politiker wie Michael Roth, die jahrelang die Union dabei unterstützt haben, die Eheöffnung zu verzögern, können das nicht ungeschehen machen, wenn sie nach dem Okay der Union endlich zustimmen.""..

    Im Gegensatz zu den Abgeordneten* der CDU und der CSU haben die Abgeordneten* der SPD VOLLSTÄNDIG mit "JA" gestimmt..

    Von der UNION gab es "nur" 75 Ja-Stimmen..
    Und eigentlich nur sehr wenige "Überraschungen" im Abstimmungsverhalten..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#68 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 10:00hHannover
  • Antwort auf #54 von saltgay_nl
  • ""Na ja, wenn ich diese stilistisch äußerst gelungene Email lese, dann hat doch der Verfasser völlig recht, meine ich.""..

    Das ist nicht einmal als "Satire" zu kaschieren !

    Denn ob es "bekannt" ist mit wem Jemand "sexuell verkehrt" ist etwas vollständig anderes als der Straftatbestand, den Du hier als "unterstützung der haltung" dieses E-Mail-Schreiberlings anführst !

    Mal vollständig davon abgesehen, daß der "moralische Index" der diesem Paragraphen Zugrunde liegt, dringend einer breiten gesellschaftlichen Diskussion bedarf !
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#69 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 10:04hHannover
  • Antwort auf #55 von Finn
  • ""Hätte er damals in den entsprechenden Ausschüssen,""..

    An denen ist der Staatsminister NICHT als Stimmberechtigtes Mitglied beteiligt !

    Die Namen der damaligen Ausschuß-Mitglieder kann man recherchieren..

    Nicht ermitteln muß man den größten Agitator gegen die Ehe-Öffnung :
    Volker Kauder..

    Der hetzte und ätze über fast 4 Jahre hinweg gegen diesen Gesetz-Entwurf, und sogar noch am Tage der Abstimmung..
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#70 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 10:08hHannover
  • Antwort auf #59 von geht_besser
  • ""Wenn das so zutrifft, dann müsste man ihn einfach mal fragen, weswegen er so entschied.""..

    Frag ihn doch..
    Die E-Mail-Adresse jedes*r Abgeordneten* findet sich auf der Seite des Bundestages, respektive auf den dazugehörenden Seiten der Fraktionen..

    Oder vielleicht läßt sich ja auch "Finn" mal die Formalien der Politik, und die Möglichkeiten der Einflußnahmen des Bundestages auf die Ausschüße erklären, wer weiß..
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#71 GerritAnonym
  • 29.07.2019, 15:19h
  • Michael Roth ist für mich (neben Karl Lauterbach) einer der wenigen SPD'ler, die wenigstens noch halbwegs tragbar sind.

    Allerdings bleibt die SPD für mich dennoch unwählbar nach all den gebrochenen Versprechen und all dem, was sie so alles angerichtet haben in den letzten 20 Jahren. Auch mit Zustimmung von Michael Roth und Karl Lauterbach.

    Da müsste die SPD aber viel machen und sich radikal ändern, ehe ich vielleicht irgendwann in vielen vielen Jahren dieser Partei noch mal vertrauen könnte.
  • Antworten » | Direktlink »
#72 MariposaAnonym
#73 MariposaAnonym
  • 29.07.2019, 16:36h
  • Antwort auf #66 von TheDad
  • Zum allerletzten Mal zum MItschreiben: Michael Roth hat FÜR die Ehe für alle gestimmt (in der EINZIGEN Abstimmung, die es im Parlament gab - was ist daran so schwer zu verstehen ???) und damit ist das Thema für mich gegessen...

    Da könnte andere Sachen bei ihm kritisieren. Daß er etwa als Beauftragter für deutsch-französische Beziehungen ein Fehlbesetzung sein könnte, weil er kein Französisch spricht. Wäre für mich undenkbar....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#74 MariposaAnonym
#75 MariposaAnonym
#76 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 22:04hHannover
  • Antwort auf #73 von Mariposa
  • ""Da könnte andere Sachen bei ihm kritisieren. Daß er etwa als Beauftragter für deutsch-französische Beziehungen ein Fehlbesetzung sein könnte, weil er kein Französisch spricht. Wäre für mich undenkbar....""..

    Woher stammt denn die Information ?

    Laut eigener Website ist er u.a.
    ""Kuratoriumsmitglied des Instituts für Europäische Politik (IEP)
    Vorstandsmitglied des Deutsch-Französischen Instituts (dfi)""..

    www.michaelroth.eu/personen/michael-roth-mdb/

    Da man doch annehmen kann das auch ein hessischer Abiturient französisch als Fremdsprache hatte, kann ich das nicht so ganz nachvollziehen..
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#77 TheDadProfil
  • 29.07.2019, 22:07hHannover
  • Antwort auf #75 von Mariposa
  • ""Immerhin konnte Kauder 75 Ja-Stimmen von der CDU/CSU-Fraktion nicht verhindern und ob ihm die "Abschiedsrede" der abtrünnigen neurechten Erika Steinbach extrem zugesagt hat, sei mal dahingestellt.....""..

    Das Problem ist hier dann doch wohl wie viele Ja-Stimmen Kauder mit all seinem Geschwurbel über die Jahre hinweg verhindert hat ?

    Was Erika Steinbach betrifft..
    Die und Kauder sind aus dem gleichem altem Holz..
    Kauder ist ein Evangelikaler, und damit kein "neu-rechter" sondern ein ganz alter..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#78 MariposaAnonym

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