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Kommentare zu:
Budapest: Boykottaufrufe gegen queere Cola-Werbung


#1 FredericAnonym
  • 05.08.2019, 21:30h
  • Super. Nur wenn ein Unternehmen in einem solchen Umfeld solche Werbung schaltet, setzt es sich tatsächlich für GayRights ein. In Deutschland und Westeuropa kann jedes Unternehmen gefahrlos werben ohne Kunden zu verlieren.

    Danke an Coca Cola. Weiter so.
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#2 MagyarAnonym
#3 BaerchenProfil
  • 06.08.2019, 02:19hzuhause
  • Meine Güte, langsam kann man wirklich Angst bekommen, alle möglichen Länder beginnen in die Faschistenecke zu rutschen, was ist nur los auf dieser Welt? Geht das so weiter ist man bald nirgendwo mehr sicher. Man gewinnt langsam den Eindruck solch bösartige Menschen wünschen sich eine Katastrophe und Niedertracht auf der Welt. Ich bin froh das meine arme Mutter diese Entwicklung nicht mehr miterleben muss, sie hat den 2. Weltkrieg als junge Ehefrau mitgemacht, alles verloren und von vorn angefangen. Wüsste sie es, sie würde rotieren in ihrer Kiste...
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#4 DramaQueen24Profil
  • 06.08.2019, 05:51hBerlin
  • Mutig von Coca Cola und entlarvend für den Teil Ungarns, der rechts und religiös ist! Die Firma ist nicht fest in der Hand der "Homo-Lobby", sondern fest in der Hand von Kapitalisten, die Geld machen wollen. Und wie erreicht man das am besten? Durch Werbung und Aufmerksamkeit. Cool die Reaktion auch der Firma. Sie zeigt, dass sie sich von einigen rechten Idioten nicht verbiegen lässt.
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#5 LedErich
#6 AlexAnonym
  • 06.08.2019, 09:13h
  • .... . ..........
    Coca-Cola knickt nicht ein
    ................

    Richtig so.

    Coca Cola zeigt nichts verbotenes. Wenn die Werbung manchen nicht passt, ist das deren Problem und von niemandem sonst.

    Würde man da einknicken, würde das diese Leute nur stärker machen und sie würden sich immer mehr rausnehmen. Bleibt man dagegen hart, hat sich das Thema bald erledigt.

    Auch in diesem Punkt muss man die Freiheit gegenüber Feinden der Freiheit verteidigen.
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#7 QueerBierHereEhemaliges Profil
  • 06.08.2019, 09:48h
  • Antwort auf #6 von Alex
  • Weil, selbst wenn die Verkäufe dort minimal einbrechen, das Image und die Verkäufe in ausland ("ich kauf jetzt Produkt x von produzent x weil ich damit Unterstützung für dieses und jenes zeige") dies locker wieder ausgleichen...

    Die Verknüpfung von politischen bzw gesellschaftlich-moralischen Reibungspunkten mit Werbung is halt allmählich auch so tot geritten das des offensichtliche Kalkül die vordergründige message überschattet... Aber ey, immerhin kann ich jetzt in moralischer Überlegenheit schön die Nase über "die da" rümpfen wenn ich meine eiskalte Cola genieße und dadurch die welt rette....
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#8 FredericAnonym
  • 06.08.2019, 11:56h
  • Antwort auf #4 von DramaQueen24
  • Klar ist Coca Cola kapitalistisch, aber auch idealistisch. Wenn es der Firma nur um Kapital gehen würde, dann würde sie die Werbung in so einer Umgebung nicht schalten. Diese Firma will wirklich etwas verändern, diese ganzen Feigenblattfirmen wie IKEA, die Gay Werbung nur in einem Sonnenschein-Umfeld schalten, aber in Russland ihre Kataloge und Werbung umgestalten, die benötigt man nicht.

    Ich trinke erst Mal eine Coca Cola.
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#9 QueerBierHereEhemaliges Profil
#10 LotiAnonym
#11 QueerBierHereEhemaliges Profil
#12 Homonklin44Profil
  • 07.08.2019, 10:19hTauroa Point
  • Trinke ja sonst mehr Vitacola oder Fritzkola, aber das Projekt läst ein, es zu unterstützen.

    Was die wohl machen in Ungarn, sollte sich Pepsi eine ähnliche Idee einfallen lassen. Dann saufens da nur noch Tee mit ohne Zucker, aber mit einer Doppeldosis Vorurteilen oder wie?

    Klar gestalten ungarische Kinder die Zukunft Ungarns. Auch ungarische LGBTIQ*-Kinder sollten die Chance haben.
    Die ignoriert das rechtsgelackte System mal wieder völlig.

    Ah ja, und dieses Gackschnapfenportal CitizenGo hängt sich natürlich auch wieder ins Zeug.
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