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Kommentare zu:
US-Bürgermeister: LGBTI-Bewegung ist eine "Beleidigung Gottes"


#1 FreiheitsgläubigAnonym
  • 08.08.2019, 16:18h
  • "Diese Nation wurde auf der Grundlage von Religionsfreiheit gegründet"

    Dann lasst uns endlich frei von Religion leben!
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#2 Patrick SAnonym
  • 08.08.2019, 16:20h
  • Würde mich mal interessieren, woher er weis, dass Gott beleidigt ist. Hat er mit ihm gesprochen?
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#3 FliegenAnonym
#4 BaerchenProfil
  • 08.08.2019, 17:01hzuhause
  • Woher will dieser Kappeskopp wissen welche Meinung ein sogenannter Gott vertritt? Hat er dieses mystische Wesen das noch kein einziger Mensch jemals gesehen hat gesprochen? Hat dieses ominöse unsichtbare Wesen Kontakt mit ihm aufgenommen und ihm bei Kaffee und Keksen seine/ihre Meinung unterbreitet? Solche Aussagen wie diese sind ja wohl an Niveaulosigkeit und Dreistigkeit nicht zu überbieten...
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#5 Alexander_FAnonym
  • 08.08.2019, 18:16h
  • Ich erinnere mich noch gut daran, wie damals ein US-Gericht eine Klage gegen Gott mit der Begründung abwies, Gott habe keinen festen Wohnsitz und könne deswegen nicht verklagt werden. Mit dem derzeitigen Obersten Gerichtshof wird die weitergehende Schlussfolgerung zwar nicht zu machen sein, aber ich erwarte sie trotzdem in dieser oder ähnlicher Form: da Gott nicht existiert, zumindest nicht innerhalb von Raum und Zeit (und Theisten sind sich allgemein darin einig, dass Gott außerhalb von Raum und Zeit bestehe) kann er weder eine juristische noch natürliche Person sein und daher auch nicht beleidigt werden. Die einzig Beleidigten sind konversative Schneeflöckchen wie der Herr Bürgermeister.
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#6 LillyComptonAnonym
  • 08.08.2019, 19:08h
  • Sehr geehrter Herr,

    Sie und ihre Äußerungen sind eine beleidigung für unseren G-tt und unsere Religion.

    Sie besitzen nicht den alleinigen Definitionsanspruch aich wenn sie "Christ" sind.

    Lt. ihrer auffassung dürfen Sir genauso wenig in G-ttes Namen urteilen. Bitte lassen Sie das sein.

    Ohne Grüße,
    Genz.
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#7 DramaQueen24Profil
  • 09.08.2019, 01:39hBerlin
  • Allein das Gesicht des Bürgermeisters, von seiner faschistischen Ideologie ganz zu schweigen, ist eine Beleidigung Gottes und des gesunden Menschenverstandes (hypothetisch die Existenz eines Gottes angenommen).
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#8 DramaQueen24Profil
  • 09.08.2019, 01:54hBerlin
  • Antwort auf #1 von Freiheitsgläubig
  • Alle Gründerväter, von Stephens über Franklin, bis hin zu Washington, waren gegen religiöse Macht, wussten sie doch aus der alten Heimat, was diese anrichten kann.

    Benjamin Franklin:

    To Follow by faith alone is to follow blindly.

    Lighthouses are more helpful than churches.

    I have found Christian dogma unintelligible. Early in life, I absenteed myself from Christian assemblies.

    Klingt nicht nach einem Befürworter von Religion, zu dem Fundichristen ihn gerne machen wollen (wie die anderen Gründerväter der USA).
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#9 DramaQueen24Profil
#10 DramaQueen24Profil
#11 DramaQueen24Profil
  • 14.09.2019, 07:15hBerlin
  • ""Diese Nation wurde auf der Grundlage von Religionsfreiheit gegründet", so begründete der Bürgermeister seine Haltung."

    Heißt das, dass Religionen andere diskriminieren dürfen, sie selbst aber vor Diskriminierung geschützt sind? Die Gründerväter meinten das jedenfalls nicht, denn viele der Gründerväter äußerten sich gegenüber Religionen kritisch, bzw. kritisch bezogen auf das Verhältnis von Kirche und Staat. Hier ein paar Beispiele:

    In der Politik wie in der Religion ist es gleichermaßen absurd jemand mit Feuer und Schwert bekehren zu wollen. Ketzereien können auch nicht durch Verfolgung beendet werden. - Alexander Hamilton

    Lighthouses are more helpful than churches. - Benjamin Franklin

    Wer die Prinzipien des primitiven Christentums in die öffentlichen Angelegenheiten einführt, wird das Gesicht der Welt verändern. - Benjamin Franklin

    Der Weg, durch Glauben zu sehen, besteht darin, das Auge der Vernunft zu schließen. - Benjamin Franklin
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