Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=34262
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Geht ein homophober Scheich ins Alsterhaus...


#1 goddamn liberalAnonym
  • 14.08.2019, 15:17h
  • Tja, da stößt die dunkeldeutsche Orientromantik, vermischt mit Geldgier, getarnt als 'Kultursensibilität' an ihre Grenzen.

    Für linke Türk*innen und Tunesier*innen z. B. sind das schlichtweg feudalistische Reaktionäre, hierzulande kommen Hengameh Yogoobifarah und Co. bei Kritik gern mit der Nazikeule und unseren 'Scheißvorfahren' (ohne an die eigenen 'Scheißvorfahren' von 1979 zu denken). Sorry für die Wortwahl, die ist leider zitiert.

    Apropos braune Zeiten:

    www.youtube.com/watch?v=i64rKr-fe-Y

    Sarajevo 1941 zur Zeit des braunen Großmuftis, wo man mehr Niqabs sieht als vor und nach dem Krieg. Zufall?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 gut_gemachtAnonym
  • 14.08.2019, 15:33h
  • Das war gut, Mr Scheich :-)
    Das nächste Mal vielleicht als Russe verkleidet und dann in einer Bank kräftig Homophobie verstreuen - vielleicht weckt das den einen oder anderen Bankangestellten auf und sie werden akzeptierend?

    ©BuntesUndSchönes
  • Antworten » | Direktlink »
#3 goddamn liberalAnonym
#4 gut_gemachtAnonym
#5 dellbronx51069Anonym
#6 AnonymAnonym
  • 14.08.2019, 20:25h
  • Warum macht man das Video man weiß doch vorher dass die Mitarbeiter nicht sagen können.

    Wenn Sie dies machen würden wären sie garantiert ihren Job los.

    Dasselbe Konflikt hatte ich selbst ich hatte einen Gast der ziemlich weit rechts war und seine Frau schlug irgendwann reichte es mir und ich habe der Dame angeboten die Polizei zu rufen.

    Ich habe zwar an diesem Abend die Dame davor bewahrt totgeprügelt zu werden gleichzeitig habe ich auch meinen Job verloren da der Herr sich bei meinem Chef beschwert hatte.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 mmmmAnonym
  • 14.08.2019, 23:40h
  • Alle diese Firmen sind gleich. Ich habe schon bei Amazon und Bosch Kundenservice gearbeitet und überall habe ich schon homophober (Schwuchtel, Tunte usv.), transphobe (würde ich umbringen), rassistische (Nigger, Schwarze Kopfe) und antisemitische sprüche (Das sind Juden - für geizige Leute) gehört und nach gespräch mit manager hat sich für diese kolleg*innen nicht geändert. ich war dafür schlechter behandelt da ich ab dann als unkollegial galt.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 goddamn liberalAnonym
#9 MatainaAnonym
  • 15.08.2019, 08:43h
  • Bislang hat sich noch niemand darüber aufgeregt, dass die Darstellung des reichen Arabers extrem klischee-beladen und in keinster Weise repräsentativ ist. Ich bin selbst oft in arabischen Ländern und natürlich geht es dort anders zu als hier. Ich will auch nicht ausschließen, dass es nicht mal genauso passieren könnte - aber es ist eben doch eher eine Ausnahme. Auch in deutschen Familien gibt es noch echte Paschas. Sollte vielleicht noch gesagt werden. Und in ihrer Homophobie sind diese Typen dann meist eh vereint.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 GronkelAnonym
  • 15.08.2019, 08:53h
  • "Blogger David Roth von Dandy Diary erklärte gegenüber dem Hamburger Boulevardblatt "Mopo", das Video sei "eine Entlarvung des weiß-kapitalistischen Systems"."

    Was meint er denn mit 'weiß'-kapitalistisch?
    Da kramt er aber ganz tief in der Rasissmusbox.
  • Antworten » | Direktlink »
#11 goddamn liberalAnonym
  • 15.08.2019, 09:41h
  • Antwort auf #9 von Mataina
  • Hier geht es nicht um alle arabischen Länder, hier geht es um mörderisch homophobe ölreiche reaktionäre Feudalstaaten wie Saudi-Arabien, in denen es nie einen Bourguiba gegeben hat (vom Kemalismus ganz zu schweigen).

    Und da geht es exakt so widerlich zu, wie hier dargestellt. Meine türkischstämmigen Freunde können das gerne bestätigen.

    Ich war natürlich nie dort. Was soll ich in Ländern, die schon juristisch in Todfeindschaft mit mir stehen?

    Ich lebe gern.

    Gern auch zivilisiert.

    "Wenn nicht Männer und Frauen gemeinsam für ein Ziel marschieren, sind die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen für eine moderne Zivilisation nicht geschaffen."

    "Es gibt nur einen echten und vernünftigen Orden - den der Zivilisation." (Atatürk)

    de.wikipedia.org/wiki/Gesetze_zur_Homosexualit%C3%A4t
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#12 Peer aus HamburgAnonym
  • 15.08.2019, 12:43h
  • Auch eine Art von Prostitution, einem sexistischen, homophoben Kunden mit einem Kind als eine von mehreren Ehefrauen den Arsch nachzutragen und den Sklaven zu spielen - nur aus Profitgier und Unterwürfigkeit.

    Und den dann auch noch rauszutragen - nicht etwa, weil er verletzt oder behindert ist, sondern weil er zu faul zum Laufen ist.

    Kann man als Verkäufer und als Kaufhaus noch tiefer sinken?!

    Diesmal nur ein Prank, aber so würden die sich auch verhalten, wenn es real ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 goddamn liberalAnonym
  • 15.08.2019, 13:11h
  • Antwort auf #12 von Peer aus Hamburg
  • "Auch eine Art von Prostitution, einem sexistischen, homophoben Kunden mit einem Kind als eine von mehreren Ehefrauen den Arsch nachzutragen und den Sklaven zu spielen - nur aus Profitgier und Unterwürfigkeit."

    Sicher, die Verkäufer*innen tun mir leid, auch weil sie jetzt sogar Ärger mit der Geschäftsleitung haben.

    Aber: Im Jahre 2019, wo sich Katar in die 'Deutsche Bank' mächtig einkauft und Indien die Briten an Wirtschaftsleistung überholt, ist diese Szene auch ein wichtiger Anlass, mal über die modische Behauptung nachzudenken, dass 'Weißsein' ein Privileg sein soll.

    Für viele Länder wie z. B. UK kommt die Diskussion mindestens 60 Jahre zu spät.

    Den Millionen Opfern der Nazis hat ihr 'Weißsein' sowieso nichts genutzt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 Homonklin44Profil
  • 15.08.2019, 19:57hTauroa Point
  • "" Wir sind sicher, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholen wird""

    Beim nächsten stinkreichen Sack der da rein geht, machen die genau das Gleiche wieder. Könnte auch so ein Opium-Bonze aus Asien mit 7 Schulmädchen an der Leine sein. Nur offen zugeben würden sie es nicht.
    Der Kunde ist König, und wenn der Kunde vermeintlich ein König ist, lassen die sich zum Deppen mit Eurozeichen auf den Augen machen.

    Derselbe Typ, umgezogen und als Obdachloser da mal hingelatscht, den hätten sie nicht beachtet oder wegschaffen lassen.

    Bezeichnend für das kapitalistische Scheuklappendenken ist ja, dass niemand auch nur auf die Idee kam, dass da was nicht ganz sein kann. Gier macht blind, und verstärkt den Hungernach mehr, anstatt zu sättigen.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel