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Kommentare zu:
NRWSPDqueer: Ehrennadel geht an Hannelore Kraft


#1 MariposaAnonym
  • 17.08.2019, 09:13h
  • Immerhin eine späte Ehrung und auch eine Genugtuung. Ich kann mich noch gut an das hämische SPD-Bashing hier erinnern, als Hannelore Kraft die Landtagswahl verloren hat. Das werden wohl die Urheber inzwischen bereut haben, denn in NRW gibt es seitdem wieder in Sachen Gleichstellung einen Schritt zurück. In Laschets Staatskanzlei amtiert ein Typ, der Konversionstherapien befürwortet.
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#2 nicht_perfektAnonym
  • 17.08.2019, 10:41h
  • Die Auszeichnung ist sicherlich verdient. Und ihre Aktivitäten in allen Ehren.

    Als ich im Raum NRW eine Stelle in einer Kita suchte, wurde ich als lesbische Frau dennoch nicht fündig. Die Befindlichkeiten bezüglich Homosexualität waren nicht zu übersehen und nicht zu überhören.

    ©BuntesUndSchönes
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#3 TechnikerAnonym
  • 17.08.2019, 12:00h
  • Antwort auf #1 von Mariposa
  • Woran könnte das wohl liegen, "Mariposa"?
    "Ich kann mich noch gut an das hämische SPD-Bashing hier erinnern, als Hannelore Kraft die Landtagswahl verloren hat."

    Vielleicht daran, daß die SPD mit einer kleinen Unterbrechung durch Herrn Rüttgers NRW seit Jahrzehnten ununterbrochen regierte und dabei nicht unbedingt segensreich wirkte? Die heute-show verspottete das Bundesland ja schon als Nordrhein-Katastrophalen:
    www.youtube.com/watch?v=IOmIK0E69vo

    Auch der maßlos überschätzte Bruder Johannes und seine Nachfolger pfuschten - etwa bei der WestLB - tüchtig rum:

    www.youtube.com/watch?v=yawjrfzqkfw

    Wenn da die Hanni Kraftlos, die sich übrigens subito auf einen bequemen Aufsichtsratsposten bei der Ruhrkohle verdünnisierte, als einziges Verdienst den Einsatz gegen Homo- und Transphobie zu verzeichnen hat, ist das halt ein bißchen dürftig.

    Und bevor's Sie sagen: Nein - ich traue Herrn Laschet und den Seinen ebenfalls nicht zu, an den Verhältnissen in NRW substantiell etwas zu verbessern. Ändert aber nix an der Unfähigkeit der Sozen.

    Kommen wir nun zu etwas ganz anderem: Liebe Queer-Redaktion - wollen Sie diese Formulierung nicht endlich überarbeiten?

    "Die erste und bislang einzige weibliche Ministerpräsidentin"

    Gab es schon mal männliche Ministerpräsidentinnen?
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#4 goddamn liberalAnonym
#5 MariposaAnonym
  • 17.08.2019, 16:29h
  • Antwort auf #3 von Techniker
  • Es wurde in erster Linie auf die schlappe Queerpolitik der SPD hingewiesen und ihr deswegen der Untergang gewünscht, fast schon in AfD-affiner Sprache - natürlich liegen aber die Gründe anderswo und da gibt es auch nichts zu beschönigen (wobei das Gleichstellungsministerium bei den Grünen beheimatet war) Leider hat aber nicht etwa die Linke davon profiiert, sondern schwarz-gelb und die AfD. Ich wünsche Euch viel Spaß damit !
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#6 MariposaAnonym
#7 MariposaAnonym
#8 IsaakAnonym
  • 17.08.2019, 17:11h
  • Antwort auf #1 von Mariposa
  • Da dürften Sie richtig liegen. Man muss die SPD nicht wählen und auch nicht toll finden, aber man sollte zumindest anerkennen können, dass Sie in den vergangenen Jahrzehnten eben doch einen grossen Anteil an der gesellschaftlichen und kulturellen Liberalisierung in Deutschland hatte. Es ist traurig und bisweilen sehr befremdlich, dass dieses Engagement nicht anerkannt wird und die Partei samt Personal nur noch als Zielscheibe von Hohn und Spott dient. Aber sich dann echauffieren bei jedem offen homophoben Statement von Rechtsaussen... die bleiben halt nicht aus, wenn der parteipolitische Puffer so langsam wegbröckelt.
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#9 Patroklos
#10 TheDadProfil
#11 TheDadProfil
  • 17.08.2019, 22:11hHannover
  • Antwort auf #2 von nicht_perfekt
  • ""Als ich im Raum NRW eine Stelle in einer Kita suchte""..

    Was ist denn hier ""Raum NRW"" ?

    Mal abgesehen davon, das "instututionaliserte Homo-und Trans*phobie" ein Markenkern der Caritas und der Diakonie sind, die sich ungeachtet einer gesellschaftlichen Entwicklung immer noch weigern von sich aus auf ihr diskriminierendes und durch die AGG's gedecktes Verhalten bezüglich ihrer "Personalpolitik" zu verzichten..
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#12 MariposaAnonym
#13 Homonklin44Profil
  • 18.08.2019, 10:34hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Isaak
  • Erzähle mal der sozial erniedrigten Menschenwertklasse, dass das ein grosser Anteil an der gesellschaftlichen und kulturellen Liberalisierung in Deutschland war, sie von einem Großteil der Lebensteilhabe auszuschließen, massiv einzuschränken und kaputt zu sparen. Bestimmt war auch as Abspecken der Grundrechte dieser Menschen und das Drangsaliergehabe in den Verwaltungszentren eine ungemeine Befreiung. Das werden die auf ewig danken - aber eher mit Ablehnung, hier liebevoll 'Bashing' genannt.
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#14 MariposaAnonym
  • 18.08.2019, 11:01h
  • Antwort auf #13 von Homonklin44
  • Daß die Agenda-Politik eine Katastrophe war und ist, steht in diesem Forum nicht zur Debatte. Die Diskussionen dazu kann an gerne anderswo fortsetzen (interessanterweise waren die Grünen auch daran beteiligt, nur es schadet ihnen bekanntlich nicht - ihre Klientel ist nunmal davon nicht betroffen).
    Ich kann nur von der SPD-Basis berichten, daß hart damit gerungen wird und endlich mal jemand an der Parteispitze gefordert wird, die/der glaubhaft eine Abkehr gefordert und vorangetrieben wird. Die Chance mit Simone Lange besteht jetzt.
    Was unter aller Kanone ist: Auf jemandem noch einzudreschen, der am Boden liegt. Da ist die Kritik am "Bashing" nunmal angebracht.
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#15 TheDadProfil
  • 18.08.2019, 11:59hHannover
  • Antwort auf #12 von Mariposa
  • ""Ähem.... Wer von Euch wollte denn bitteschön Opus Dei in der Düsseldorfer Staatslanzlei ?""..

    Wer ist denn hier jetzt "Euch" ?

    Ich bin in NRW nicht wahlberechtigt, und eine Partei wie die CDU habe ich noch niemals gewählt, mal abgesehen davon das ich einen Politiker wie den Herrn Laschet für grundsätzlich dazu ungeeignet finde, die Geschicke eines Bundeslandes zu bestimmen..

    Meine Frage bezog sich dann auch die von Dir aufgestellte Hoffnung, die Urheber des SPD-Bashing würden sich zwischenzeitlich irgendwie dafür schämen..
    Ich bezweifle dies nachhaltig, denn zum einem besteht dieses Bashing weiter fort, zum anderem halte ich einen Gutteil dieser Kommentare von damals für von Bots lanciert..
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#16 TheDadProfil
  • 18.08.2019, 12:04hHannover
  • Antwort auf #14 von Mariposa
  • ""(interessanterweise waren die Grünen auch daran beteiligt, nur es schadet ihnen bekanntlich nicht - ihre Klientel ist nunmal davon nicht betroffen)""..

    Einen Mythos zu lancieren ist hier nicht hilfreich..
    Die grünen als eine Partei zu beschreiben, die ja nur von "Besserverdienenden" gewählt werden würde, entbehrt jeder Faktenlage..

    Und hier muß dann mal dringend geklärt werden wieso die Verteilung von Wählenden die auf Transfer-Leistungen angewiesen sind innerhalb des Parteien-Spektrums so asymmetrisch ist..
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#17 MariposaAnonym
  • 18.08.2019, 18:37h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Laut jüngsten Erhebungen werden die Grünen tatsächlich sehr stark von Gutverdienern gewählt, etwa von dem Milieu, das etwa vor vierzig Jahren noch zur FDP geneigt hätte. Ich finde das auch nicht verwerflich (da demokratisch) und Du kannst bestimmt dazu auch mehrere Quellen im Netz finden. Oder möchtest Du Wahlforschern Lügterstellen ?

    Ende der Durchsage !
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#18 TheDadProfil
  • 18.08.2019, 21:24hHannover
  • Antwort auf #17 von Mariposa
  • ""Laut jüngsten Erhebungen werden die Grünen tatsächlich sehr stark von Gutverdienern gewählt""..

    Ich halte nichts von solchen "Erhebungen" denn sie spiegeln nicht die Politische Einstellung der Menschen wieder, sondern nur deren Portemonnaie..

    In absoluten Zahlen sind die Wählergruppen dann auch völlig anders verteilt, denn auch Milliardäre sollen ja zur Wahl gehen..
    Wie viel "Geld" dann die UNION wählt, und wie wenig "Geld" die Grünen oder Linken wäre dann einmal interessant..

    hat dann eine "arme Masse" als Wählerschaft einer SPD ein echte Chance gegenüber dem "Geld" der UNION, um die politische Agenda auszuhebeln ?

    Ich denke nicht..
    Vor allem nicht weil es die UNION nach 1982 geschafft hat dem "Arbeiter" zu suggerieren die UNION sei der Verteidiger des Wohlstandes, den die SPD erst für sie geschaffen hat..

    Was dann "Wahlforschung" angeht :
    Die Auswahl der Fragen bestimmt die Antworten..

    Wahlforscher "denken" es wäre interessant zu erfahren "welche Schichten" eine Partei wählen, und dazu erfinden sie erst Parameter, die dann Wähler zu Schichten stapeln..

    Ich sehe aber keinerlei Widersprüche zwischen einem Professor der aus "Allgemeinwissen" heraus die grüne Politik wählt, und einem Arbeitslosem ohne Schulabschluß, der aus einer "Intuition" heraus lieber "umweltverträglich" handelt..

    Was dann die Wähler angeht, die "früher der fdp zugetan waren"..

    ich halte das für eine Art "Schreckgespenst" um Wähler zu beeinflussen..
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#19 nicht_perfektAnonym
  • 18.08.2019, 21:35h
  • Antwort auf #17 von Mariposa
  • Auch wenn du mir nicht antwortest, möchte ich trotzdem darauf hinweisen, dass JEDE Partei auch von Gutverdiener*innen gewählt wird. Das ist bei den Grünen nicht anders als bei der CDU, den LINKEN, oder auch SPD.

    Aber das als Kriterium zu betrachten, ist etwas, ich sage mal, eindimensional. Das ist oft ein Argument für diejenigen, die die Grünen aus den 90igern kennen, aber nicht die Grünen von heute.
    Ja, heute gibt es noch Gutverdiener in den Grünen, es gibt aber auch ein gutes Programm. Das bedeutet, falls die Grünen in die Regierung kommen, ohne die CDU, dann haben Bürger*innen das Glück, eine Gehaltserhöhung zu erleben sowie auch eine Menge sozialer Politik, die umgesetzt wird.

    Das ist mir ehrlich gesagt, tausendmal lieber als eine CDU, die mehrheitlich von Gutverdienern (Investoren und Konzernen) gewählt wird und die das Geld hauptsächlich für Kriegswaffen, Aufrüstung, und Stuttgart 21 ausgeben, um es im selben Atemzug von Bürger*innen auf vielfältige Weise wieder per Abzocke zurück zu holen!

    Ende der Durchsage ;-)

    ©BuntesUndSchönes
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#20 nicht_perfektAnonym
#21 TheDadProfil
  • 19.08.2019, 09:32hHannover
  • Antwort auf #20 von nicht_perfekt
  • ""Mehrere Städte""

    würde mir ja schon mal gar nicht einfallen, denn in jeder größeren Stadt gibt es diverse Anbieter sowohl aus dem "kirchlichem" Bereich, als auch über andere Paritätische Anbieter wie die AWO, und auch den Staat, der dort kommunale Kita's unterhält..

    Wer dann "in mehreren Städten" sucht, der sucht offensichtlich etwas "ganz bestimmtes" als Arbeitgeber, und hier erschließt sich mir nach der ersten Erfahrung "einer Ablehnung wegen lesbisch seins" nicht mehr die Nowendigkeit sich an eine andere Kita des wahrscheinlich gleichen Anbieters wenden zu wollen..

    Grundsätzlich angeführt..
    Ich habe noch nie versucht, oder auch nur die Idee gehabt, mich als Schwuler Mann an einen solchen Arbeitgeber zu wenden, denn ich kann mich nicht genug "verbiegen" um mich einem Dienstleister anzubieten, der als "Auslöser" der eigenen Unterdrückung dafür verantwortlich zeichnet LGBTTIQ*-Menschen in dieser Gesellschaft immer noch zu unterdrücken und zu diskriminieren..

    Das sich auch Heute immer noch LGBTTIQ*-Menschen an solche Anbieter andienen, und sich dort beschäftigen lassen, ist mir ebenso unverständlich wie die "einfache Mitgliedschaft" in einer solchen "Religionsgemeinschaft"..

    Man macht sich nicht gemein mit dem Feind..
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#22 nicht_perfektAnonym
  • 19.08.2019, 10:15h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • Da hast du dir ja einiges ausgedacht, aber mehr ist es nicht, was du schreibst.
    Könntest du bitte die genauen Stellen nennen, wo ich was von kommunal oder von kirchlich geschrieben habe??

    Noch nicht mal die Arbeitgeber nannte ich, und du kommst schon mit Interpretationen daher. Sogar darüber, wie ich mich angeblich verhalten hätte, obwohl ich dazu ebenfalls noch nichts geschrieben habe.

    Ne, so kommst du mit mir nicht ins Gespräch.
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#23 TheDadProfil
  • 19.08.2019, 10:30hHannover
  • Antwort auf #22 von nicht_perfekt
  • ""Als ich im Raum NRW eine Stelle in einer Kita suchte, wurde ich als lesbische Frau dennoch nicht fündig.""..

    Du kannst nun selber recherchieren welche Träger Dich hier diskriminiert haben..

    Im Kontext der jeweiligen Zeit steht Dir gegenüber Staatlichen Einrichtungen immer noch der Gang zum Gericht offen, doch ich denke, eine staatliche Einrichtung hat eine solche Ablehnung gar nicht erteilt..
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#24 goddamn liberalAnonym
#25 nicht_perfektAnonym
  • 19.08.2019, 16:28h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • P.S:

    Mit dem Wort Feind bringst du mich bitte nicht mehr in Verbindung.

    Wenn ich hier schreibe, dass ich in mehreren Städten in NRW diskriminiert wurde, dient das der Information. Ich bin der Auffassung, dass es wichtig ist, dies bekannt werden zu lassen, anstatt darüber zu schweigen!

    Aber Interpretationen über diese Situationen braucht kein Mensch: weder diejenigen, die sich für Akzeptanz und Selbstverständlichkeit einsetzen, noch ich als Betroffene.

    ©BuntesUndSchönes
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#26 TheDadProfil
  • 20.08.2019, 09:24hHannover
  • Antwort auf #25 von nicht_perfekt
  • ""Mit dem Wort Feind bringst du mich bitte nicht mehr in Verbindung.""..

    ""Wenn ich hier schreibe, dass ich in mehreren Städten in NRW diskriminiert wurde""..

    ..dann sind diese Dich diskriminierenden Institutionen der originäre "Feind"..

    Welche Verbindung dort dann zu Dir besteht ?

    Wer sich diesem "Feind" andient, und das dann auch noch "öfter"weil er "mehrfach" diskriminiert wurde, der versucht sich mit diesem "Feind" gemein zu machen..

    Warum es Dir offenbar nicht gelingt die Aussagen zu erfassen, und ständig dann "auf dich selbst" beziehst, ist eine andere Frage..

    ""Ich bin der Auffassung, dass es wichtig ist, dies bekannt werden zu lassen, anstatt darüber zu schweigen!""..

    Das wurde nirgendwo Infrage gestellt..
    Im Gegenteil..
    Teil dieser wichtigen Information wäre dann noch zu erwähnen um welche Anbieter es sich gehandelt hat..
    Ich wagte und wage hier erneut zu spekulieren, es handelte sich um
    "Anbieter aus dem kirchlichem Spektrum",
    denn für eine
    "institutionelle Ablehnung als Lesbe im Öffentlichem Dienst der Länder"
    bist Du einfach zu jung..

    ""Aber Interpretationen über diese Situationen braucht kein Mensch: weder diejenigen, die sich für Akzeptanz und Selbstverständlichkeit einsetzen, noch ich als Betroffene.""..

    Wie wäre es, Du beschreibst eigene Erfahrungen nicht als "mystisch-kryptische" Abhandlung ?

    Konkrete Informationen über Fehlverhalten solcher Institutionen sind immer hilfreich..
    Auch Heute noch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »

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