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Kommentare zu:
Schwule als Sicherheitsrisiko


#1 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 25.08.2019, 18:23h
  • Die Kießling-Affäre war nicht ungewöhnlich, nicht nur in Deutschland! In dieser Zeit wurden Homosexuelle und Pädosexuelle, die an wichtigen Positionen waren (Politik, Militär, etc.) durch Erpressung gezwungen, für Nachrichtendienste zu arbeiten. In meinem damaligen Zuständigkeitsbereich in Frankfurt hat ein Kollege von mir einen schwulen Hauptmann für unsere "Firma" gewonnen.
    Heute hätte er damit kaum eine Chance gehabt, damals schon, denn damals war H. ein Tabuthema, vor allem in der (deutschen) Truppe.
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#2 TheDadProfil
#3 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 26.08.2019, 03:00h
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • "Die Vorgänge damals, oder Deine Einschätzung dazu, die immer noch vermissen läßt so etwas wie eine "Reue über damalige Praktiken" zu empfinden ?"

    Warum sollten meine damaligen Kollegen oder/und ich darüber Reue empfinden? So war die damalige Welt eben! Man nutzte ALLES, um an Informationen zu kommen. Die "Romeos" der DDR -Stasi, die sich an Bonner Sekretärinnen ranmachten, waren im damaligen Geschäft genauso "normal", wie die Observation von Zielobjekten, um einen Ansatzpunkt für Erpressung, Nötigung und/oder Bestechung zu finden.
    Die Welt der Nachrichtendienste ist eine eigene Welt mit eigenen Regeln.
    Ich bedaure nichts, nicht einmal die Operationen, an denen ich direkt oder indirekt beteiligt war. Denn sie dienten dazu, die Welt etwas sicherer zu machen.
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#4 ElfolfProfil
  • 26.08.2019, 05:46hHamburg
  • Ich kann mich noch gut an die "Affäre" um den "Günter von der Bundeswehr" erinnern. Damals war ich ca. zwei Jahre geoutet und täglich in der einzigen Schwulenkneipe meiner Stadt. Die Diskussion dort, aber auch mit unseren Hetenfreunden betonte, dass der eigentliche Skandal nicht der falsche Vorwurf war, sondern das die Bundeswehr den Homosexuellen an sich als minderwertig und erpressbar eingestuft hat. Ein Bekannter hat sich freiwillig als Zeitsoldat verpflichtet. Nachdem er sich geoutet hat, wurde er aus der Ausbildung abgezogen, weil ihm unterstellt wurde, er könne sich als warmer Bruder nicht durchsetzen und er verbrachte die nächsten Jahre in der Schreibstube. Dabei gab es damals schon schwule Offiziere und Zivilangestellte, die in ihrem Umfeld beim Bund voll akzeptiert waren. Was mich besonders ärgert ist, dass der Autor offensichtlich immer noch in alten Denkmustern gefangen ist.
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#5 TheDadProfil
  • 26.08.2019, 09:57hHannover
  • Antwort auf #3 von DramaQueen24
  • ""Warum sollten meine damaligen Kollegen oder/und ich darüber Reue empfinden?""..

    Ja, warum nur ?
    Laß mal überlegen..
    Weil Erpressung eine Straftat ist..

    Und man Menschen damit "erpresst" hat
    "gegen die guten sitten" zu handeln, die man selbst erst geschaffen hat..

    Weil man auch als Angehörige* eines "Geheimdienstes"
    (mal von der Frage völlig unabhängig, wieso es solche "Dienste" überhaupt gibt, und wieso die dann Menschen in "verbündeten Staaten" erpressen ?)
    wissen kann das es keine "Straftat" sein kann Mensch zu sein !

    Der "moralische Fingerzeig" mit dem dann Leute wie J.Edgar Hoover, selbst offensichtlich "Homosexuell" und offenbar auch "Freizeit-Transvestit" und zudem mit seinem "Privatsekretär" in einer Ehe-ähnlichen Wohngemeinschaft lebend, sich über den "Frauen-Verschleiß" eines "katholischen Präsidenten" wie Kennedy und seinen Bruder den Justizminister erhebt, und dabei Methodiken anwendet, die später als "Stasi-Methoden" in die Geschichte der BRD eingegangen sind, und man einfach nicht auf die Reihe kriegt daß die Methodiken der vermeintlichen Gegner im kaltem Krieg bis ins Detail exakt die gleichen waren, und jede Seite für sich den Anspruch erhob, doch "die Guten" zu sein..

    Nicht erkennen zu wollen falsch zu handeln ist nur eine Seite der Medaille die dazu drängt Asoziales Verhalten auch immer noch im Rückblick zu verdrängen..
    "es war ja mein job"..

    Die "moralische Kraft" einen solchen Job nicht zu machen bietet man nicht auf..
    Ganz zu schweigen von der Möglichkeit solche Methodiken dann als Whistleblower öffentlich zu machen, und die Institution damit bloß zu stellen..

    Doch genau das braucht Gesellschaft wenn sie sich wandeln soll..
    Offene Informationen über ALLES, um die angewendeten Methodiken der Diskriminierung und Unterdrückung der Bevölkerung durch den Staat und seine Institutionen zunächst zu entlarven, und dann zu beenden !
    Endgültig zu beenden !

    Denn wer denkt, derlei Methodiken würden nicht mehr angewendet werden, der hat offenbar noch niemals etwas von "Mobbing im Kollegenkreis" gehört, oder von "Schwule Sau" als Schimpfwort auf dem Schulhof..

    Dieses Verharren in der Vergangenheit, welches immer noch möglich macht, das Eltern ihren Kindern mit den Worten
    "oh gott, was sollen denn bloß die nachbarn sagen"
    begegnen, speist sich nämlich auch aus diesem "festhalten an bewährten methoden"..

    Und an alten Denkmustern..
    Denn welche "Informationen" könnte man denn als "CIA" durch die Erpressung eines "Schwulen Hauptmanns der Bundeswehr" erhalten, die man auf anderen Wegen nicht erhält ?

    Was hätte ein "General" ausplaudern können, wenn er wirklich im Fokus einer "Romeo-Affäre" der STASI gestanden hätte, bei der es vollständig egal gewesen war, ob es sich um eine eingesetzte Agentin, oder einen eingesetzten Agenten gehandelt hätte ?

    Die Idee der "Erpressbarkeit" eines solchen Mannes war von vorne herein Unfug, das Ergebnis der Affäre der Karrieresprung eines Manfred Wörner vom Bundesverteidigungsminister zum Nato-Generalsekretär, und ein zerstörtes Leben eines Mannes wie Kießling, der sein Leben in den Dienst der Bundesrepublik gestellt hatte..

    Und alles bloß weil es Leut gibt, die sich an Schreibtischen sitzend Gedanken dazu machen, wie und womit man andere Menschen erpressen kann ?

    ""Ich bedaure nichts""..

    Und Du hast offensichtlich immer noch NICHTS daraus gelernt ?
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#6 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 26.08.2019, 12:06h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • Nachrichtendienste haben ihren Sinn, und sie sind an Regeln gebunden. An Regeln, die Gesetze vorschreiben, an moralische Regeln, und an persönliche Regeln.
    Wenn jemand vorhat, eine Bombe zu zünden, ist JEDES MITTEL RECHT, um das zu verhindern, auch Drohung, Erpressung und Bestechung!
    Verdeckte Operationen (englich "Black-OP" genannt) haben auch ihren Sinn, um Größere zu verhindern.
    Wenn jemand Dir oder Deinem Mann schaden will, und das Gesetz eher Hindernis als Hilfe ist, geschützt zu werden, greift man zu den Mitteln, die vielleicht gesetzlich verboten, aber in der Situation legitim sind, um Schlimmeres zu verhindern.
    Erinnerst Du Dich noch an die Entführung des Bankierssohnes von Metzger? Der Verhörpolizist wurde gemaßregelt, weil er den Täter unter Druck setzte und ihm drohte. Aber nur so bekam er die Info, wo die Leiche des Kindes ist, der Täter hätte geschwiegen (keine Leiche, kein Urteil).
    Er hat genau richtig gehandelt! Ich hätte ihn sogar noch härter angefasst, kleine psychologische Spielchen benutzt, die ihm eine Heidenangst eingejagt hätten. So, wie ich es gelernt hatte. Der hätte wie ein Wasserfall geredet!
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#7 saltgay_nlProfil
  • 26.08.2019, 16:12hZutphen
  • Ach Gottchen, wer hat denn da ein Problem mit seiner Vergangenheit? Was für ein Drama mit der Queen. Also bitte hier nicht so tun als sei man bei der "Firma" gewesen. Kein Profi gibt auch nach Jahrzehnten zu, welche Position man im Dienste der Nation bekleidete. By the way heißt es noch immer Ministerium für Staatssicherheit.

    Auch solche dümmlichen Rechtfertigungsszenarien, dass mag es vielleicht bei den "Trovatos klären auf" geben, aber nicht in einer staatlichen Dienststelle. Die Lizenz zum Rechtsbruch ist noch seitens des Herrn Seehofer abzuwarten. Dann darf das neue Geheime Staatspolizeiamt, bestehend aus den Geheimdiensten, Polizei, Bundespolizei) sämtliche ungesetzlichen Handlungen, die eines totalen Überwachungsstaates würdig sind, auch durchführen.

    Also bitte in Zukunft weniger heiße Luft.

    Die Kießling-Affäre ist ein typisches Beispiel für den damaligen politischen Amoklauf der Regierung Kohl gewesen. Die Dilettanten faselten tatsächlich nur von der geistig-moralischen Wende und wie die polnische Flugente mit 5 Buchstaben, Anfangsbuchstabe P..., kannten sie nur ein Ziel: rückwärts zu Adenauer bei heutigem Komfort. Die geistige Reife dieser Politiker zeigte sich dann bei der Bundestagswahl, als Norbert Blüm die angejahrte Dorothee Wilms (Ministerin für Bildung und Wissenschaft, CDU) durch die Luft wirbelte.

    In der Tat, hatte sich nach der ersten zaghaften Emanzipation Homosexueller (Film "die Konsequenz" 1977) ein neues Klima des Hasses gebildet. Die "Schwulenseuche AIDS" lieferte endlich den Anlass wieder ungestraft diskriminieren zu können.

    Heute dagegen ist es der politisch immer wieder willkomene sexuelle Missbrauch von Kindern, der eine scharfe Waffe im Ausschalten unliebsamer Personen ist. So die Affären um die SPD-Politiker Taus und Edathy.

    Man darf auf die neuen Sündenböcke in der zukünftigen Regierungskoalition CDU/CSU/AfD/FDP gespannt sein.
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#8 AproposAnonym
  • 26.08.2019, 16:50h
  • Antwort auf #7 von saltgay_nl
  • "In der Tat, hatte sich nach der ersten zaghaften Emanzipation Homosexueller (Film "die Konsequenz" 1977) ein neues Klima des Hasses gebildet."
    Der Film "Die Konsequenz" war eine Verfilmung des Buches von Alexander Ziegler; dem Alexander Ziegler, der in der sich in der Kießling-Affäre als Zeuge andiente und behauptete, er habe Beweise, dass Kießling schwul sei.
    Klein ist die Welt.
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#9 SicherheitsrisikoAnonym
  • 26.08.2019, 19:49h
  • Antwort auf #7 von saltgay_nl
  • Interessant, was du schreibst. Dass die "Schwulenseuche AIDS" als Diskriminierungsanlass benutzt wurde, ist mehr als hässlich. Damals war ich viel zu jung, um diese politischen und gesellschaftlichen Züge mitzubekommen. Aber die Atmosphäre, die ich spürte, kann ich am besten auf englisch beschreiben: tense. So richtig ausleben konnten sich nur Heteros, für die LSBTTIQ hieß es damals: Vorsicht, aufpassen!
    Die "Affäre Kießling" hatte ich natürlich auch nicht mitbekommen, aber jetzt, wenn ich das so lese, das ist krass :-(
    "Sicherheitsrisiko, warmer Bruder, nicht tauglich, Homosexuelle im Militär seien problematisch, Paragraf 175, ein nicht verheirateter Hetero könnte schwul sein" - geballte Homophobie.
    Und manche Heten zelebrierten unterdessen die 80iger, machten Party, zogen sich teilweise mit neon-farbenen Klamotten an, Schulterpolster waren "in" und Sporttraingsanzüge waren voll im trend, sowie Rollschuh fahren auch.
    Aber hinter dieser Fassade spielte sich was politisch ab, das wirklich schlimm für die LSBTTIQ war.
    Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mir während dieser Zeit noch nicht bewusst war, dass ich homosexuell bin. Wenn ich an die Schulzeit denke, oder dann während der Ausbildung - puh, was hätte da alles auf mich zukommen können :-/

    Aber deine Prognose mit CDU/CSU, AfD, und FDP ist ja schon etwas phantasiert ;-) Das ergeben wahrscheinlich gerade die Umfragen, aber die FDP wird mit der AfD niemals zusammen kommen - soviel Verstand traue ich der FDP zu. Das mit der Union und AfD - hm, kommt darauf an, wer den nächsten Vorsitz bei der CDU haben wird.
    Bis 2021 ist es noch ne Weile hin und ich bin guter Hoffnung, dass die Grünen noch an Fahrt gewinnen werden - für die LINKEN kann ich es nur hoffen.

    Ich bin der Auffassung, dass es noch eine weitere Partei geben sollte. Eine, die zwischen den Grünen und den LINKEN ist. Das würde die Chance erhöhen, eine Regierung bilden zu können.

    ©BuntesUndSchönes
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#10 RebeccaProfil
  • 26.08.2019, 19:49hBerlin
  • Aus meiner Sicht selbst, ist ein offen lebender Schwuler als General nicht mehr "erpressbar". Was will man ihm denn vorwerfen ? Dass er in einem Darkroom mit einem anderen Sex hatte ?

    Es ist eher aus meiner Sicht so, dass offen leben, die "erpressbar" nicht zutreffend ist.
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#11 SicherheitsrisikoAnonym
  • 26.08.2019, 19:57h
  • Antwort auf #10 von Rebecca
  • Oh doch, auch dann kann man erpresst werden. Zum Beispiel, dass man nicht sagen darf, dass man trotz allem benachteiligt wird, denn sonst: Kündigung, Unterstellung von sexuellem Missbrauch, Unterstellung von HIV, ... die Liste muss lang gewesen sein :-/

    ©BuntesUndSchönes
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#12 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#13 TheDadProfil
  • 27.08.2019, 11:11hHannover
  • Antwort auf #6 von DramaQueen24
  • ""Nachrichtendienste haben ihren Sinn, und sie sind an Regeln gebunden.""..

    Du willst mir jetzt den "Sinn" der STASI darlegen ?
    Oder den der "CIA" ?
    Oder des "Bundesnachrichtendienstes", der in der Geschichte der Morde der "NSU" eine mehr als nur "unrühmliche Rolle" gespielt hat ?

    Solche "Dienste" haben keinen "Sinn"..
    Sie MACHEN sich einen solchen "Sinn" denn sie erklären sich zu "unabdingbar", und behaupten ihre "Notwendigkeit" allein aus ihrer Existenz heraus..
    Ein sich selbst erhaltendes System auf das KEINE Regierung und KEIN Staat vollständig egal welcher wirtschaftlichen oder ideologischen Prägung (!) verzichten will..

    Und selbst der Vatikan unterhält einen solchen "Nachrichtendienst"..

    Und dabei "dachte" man doch immer, das Bodenpersonal dieses "Gottes" wäre schon im Besitz aller Wahrheiten ?

    "Regeln" denen solche Dienste dann folgen haben weder mit "gesellschaftlichen Regeln des Zusammenlebens", noch mit den Menschenrechten zu tun..
    Sie agieren FAKTISCH GEGEN alle Regeln der Gesellschaft, denn nur so ist es überhaupt möglich das es Regierungen "einfällt" einen Mord eines Agenten wie James Bond mit dem Etikett der "Lizenz zum töten" auszustatten..

    Ein Absurdität begründet die Andere, und am Ende "glauben" diejenigen die sich in solchen Diensten befinden auch noch "das richtige zu tun"..

    Ganz so wie hier..
    Da "glauben" die Verantwortlichen eine "homosexuelle person" sei per se erpressbarer als ein heterosexuelles Pendant..
    Und deshalb müsse man diesen aus dem Dienst entfernen..
    Der Schwule Mann ist nicht dazu geeignet als Soldat auf die Soldaten anderer Staaten zu schießen, oder als General Strategische Pläne "für sich zu behalten", denn er wäre ja grundsätzlich bereit für den "Schutz seiner Privatsphäre" sein Land zu verraten..

    Wenn es denn eine solche "Bereitschaft" jemals gegeben hätte, dann wäre sie ausgelöst durch diesen Staat selber, dem man als General zu dienen sich verpflichtet hat, und dieser Staat den "Vertrag auf Gegenseitigkeit" selbst nicht einhält, nämlich den Bürger General am Ende über die "Strafgesetzbarkeit" nicht als solchen Bürger mit allen Rechten anerkennt !

    Doch das will (bis Heute !) offensichtlich Niemand wahrhaben ?

    Der Staat hat den "Homosexuellen Bürger" von Anfang an "verraten" und ihn aus der Bevölkerung ausgeschlossen, und mit ihm allein über die Behauptung er könnte ja auch "Homosexuell" sein, auch diesen General Kießling..

    Und dann kommen Leut wie Du daher und erklären in einem Anflug der Attitüde :
    "das war schon immer so, und das wird auch so bleiben, denn wir brauchen die geheimdienste"..

    Und Du verstehst immer noch nicht, wieso man diese Deine Haltung mit einem einfachem WARUM und vor allem WOZU hinterfragt ?

    Willfährige Büttel die sich einem System andienen, das mit Mitteln gegen die eigene Bevölkerung arbeitet..

    Denn wer wirklich "glauben" will, die Geheimdienste seien dazu da "Informationen über den Feind" zu erlangen, der irrt von Grund auf..

    Die BRD hat einen "Auslandsgeheimdienst" fürs Grobe, dazu dann noch den MAD fürs Militär, aber schon ACHTZEHN "Inlandsgeheimdienste" nur für seine Bürger..

    Allein über die "Regelungen" die man im Zuge der Anschläge von New York eingeführt hat, und die den Bürger an allen Ecken&Enden bespitzelt genügen um den STASI-General Mielke bis Heute vor lauter Freude im Grab rotieren zu lassen wie einen Brummkreisel..

    ""Erinnerst Du Dich noch an die Entführung des Bankierssohnes von Metzger? Der Verhörpolizist wurde gemaßregelt, weil er den Täter unter Druck setzte und ihm drohte. Aber nur so bekam er die Info, wo die Leiche des Kindes ist, der Täter hätte geschwiegen (keine Leiche, kein Urteil).""..

    Du verstehst immer noch nicht das ALLE Menschen die gleichen Rechte vor dem Gesetz besitzen ?

    Du willst hier wirklich erklären, es sei "unmöglich" einen Beschuldigten wegen Mordes anzuklagen ohne im "Besitz" der Leiche zu sein ?
    Und deshalb dürfe man diesen Beschuldigten in seinem Leben bedrohen ?

    Du agierst hier EXAKT SO wie der Beschuldigte Täter, nur befindest Du dich in der "komfortablen Situation" einer "allgemeingültigen Lizenz" zum Bruch der Gesetze, die Du vorgibst zu schützen !

    Und Du bist nicht in der Lage das zu erkennen !
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#14 SicherheitsrisikoAnonym
#15 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 27.08.2019, 12:30h
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • TheDad, Ich habe vier Jahre für einen Nachrichtendienst gearbeitet, mir dabei oft die Hände schmutzig gemacht, auch, wenn ich am Ende mehr geplant hatte, als im Feld war. Ich war zur Zeit des Kalten Krieges tätig und da hatten alle Dienste ihre Berechtigung. Auch heute, denkt man an die Gefahren des Terrorismus, der Wirtschaftsspionage, und an Populisten als Präsidenten, die unberechenbar sind.
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#16 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#17 ursus
  • 27.08.2019, 13:34h
  • Antwort auf #6 von DramaQueen24
  • "Die Welt der Nachrichtendienste ist eine eigene Welt mit eigenen Regeln."

    "greift man zu den Mitteln, die vielleicht gesetzlich verboten, aber in der Situation legitim sind, um Schlimmeres zu verhindern."

    "Wenn nicht, ist Deine Meinung nicht fundiert."

    Geheimdienst-Mitarbeiter_innen, die auf das Gesetz pfeifen und sich um die Argumentationen "Außenstehender" grundsätzlich nicht scheren...

    Wer immer noch keine Argumente hatte, Geheimdienste für ein Demokratie-Risiko zu halten, wird hier fündig.
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#18 SarkastikerAnonym
#19 SicherheitsrisikoAnonym
  • 27.08.2019, 16:45h
  • Antwort auf #16 von DramaQueen24
  • Die eine "Firma" mit der anderen auszuspielen, macht nur deutlich, wo du mit deinen Gedankengängen stehst.
    Sowohl das eine als auch das andere hat genug Undemokratisches verursacht. Und ich sehe es als Fortschritt, dass Deutschland diese Stasi-DDR Zeit hinter sich gelassen hat.
    Die USA finden diesen Endpunkt leider nicht!

    Und wenn du hier wirklich diese "Firma" verteidigst, obwohl schon so viel darüber bekannt geworden ist, dann stehen mir die Kopfhaare zu Berge.
    Genauso stehen mir die Haare zu Berge wie du hier deine Sichtweise über die der anderen stellst - als ob du das Wissen für dich gepachtet hättest! Voll Panne.

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    Oh ja, den Kalten Krieg habe ich noch live miterlebt und weiß immerhin so viel, dass ich mitreden kann und meine, das ist ja deine Bedingung um hier schreiben zu dürfen, fundierte Sichtweise hier hinschreiben kann!
    Wenn man sich so über andere Kommentatoren stellt, und andere Sichtweisen hier als "du hast ja keine Ahnung" abtut, dann lässt sich das als Größenwahn bezeichnen.

    Ich bin froh, dass ich weder in der DDR, noch in den USA aufgewachsen bin, wenn es speziell um diese Formen der Politikrichtungen geht.
    Wo die einen bis heute so überheblich agieren, waren die anderen zu kommunistisch.

    Ich bin hierbei derselben Ansicht wie TheDad, er hat seinen Kommentar und diese spezielle Zeit auf den Punkt gebracht. Ich hatte dieselben Gedanken und kann den zwei "Firmen" nichts Gutes abgewinnen.
    Noch weniger halte ich was davon, eine von beiden heute noch aufrecht zu erhalten und sie zu glorifizieren!

    Wenn das dein einziger Maßstab ist, dann ist das zu einseitig. Und zu eingetrichtert. Völlig vorbei an Ethik. Die Menschenrechte als verhandelbar abtuend.

    Schlimm!

    ©BuntesUndSchönes
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#20 SicherheitsrisikoAnonym
  • 27.08.2019, 18:47h
  • Antwort auf #16 von DramaQueen24
  • Übrigens zum Kalten Krieg:

    Eine militärische Auseinandersetzung gab es in diesem Sinne nicht, sondern das war sozusagen eine Konfrontation zwischen zwei verschiedenen Systemen: auf der einen Seite Kapitalismus und auf der anderen Seite der Kommunismus. Aber die Operationen der Geheimdienste und deren Vorgehen ist schwer zu kritisieren.
    Stalin war sicherlich der Hauptauslöser dieser Zeit, nur wie die USA mit diesem Konflikt umgegangen sind, das muss nicht jeder toll finden. Diese "Stellvertreter-Kriege" in Korea und Afghanistan - das ist harter Tobak! Allein im Koreakrieg wurde mehr Napalm eingesetzt als im Vietnamkrieg. Als ob Hiroshima und Nagasaki mit den Atombomben nicht verheerend genug war - nein, da muss danach noch in Vietnam und danach noch in Korea Napalm eingesetzt werden.
    Und der Afghanistankrieg war auch nicht viel besser: Die Talibanbewegung wurde von den USA unterstützt.

    Als Fazit kann ich aus meiner Sichtweise folgendes sagen:
    Weder ist der Kapitalismus das non plus ultra, noch war es die Politik Stalins. Dass was getan werden musste bezüglich seiner "Diktatur," das war klar, aber die Art und Weise wie die USA gehandelt hatte, fand und finde ich nicht demokratisch und noch weniger sinnvoll.
    Man kann nicht die ganze Welt amerikanisieren. Demokratie und Freiheit sind zwei positive Werte, ja, soweit so gut.
    Es gibt aber nicht nur schwarz oder weiss (Kapitalismus oder Kommunismus), es gibt auch noch Stufen dazwischen. Man kann Länder auch noch zu einem bestimmten Grad selbst bestimmen lassen, welches System sie bevorzugen, anstatt zu sagen: "Also entweder gibt es bei euch glasklaren Kapitalismus oder wir führen Krieg mit euch," das ist schon sehr überstülpend.
    Zumal die DDR durchaus paar gute Eigenschaften vorzuweisen hatte - damit meine ich nicht Stalinismus und auch nicht den Kommunismus an sich, sondern eher eine soziale Einstellung innerhalb der Gesellschaft, die es so im westlichen Deutschland noch nicht gab. Natürlich gab es keine freie Meinungsfreiheit im östlichen Teil durch die Stasi, aber wie Bürger/innen zusammen gehalten hatten, und fürsorglich waren (außer den Informanten und den Spitzlern), das war positiv. Das gab es so im westlichen Teil Deutschlands nicht. Der Kapitalismus trägt auch nicht zu mehr sozialem Verständnis bei.
    Deshalb ist diese kalte Trennung von beidem nicht die ultimative Lösung.
    Etwas Kapitalismus ist gut und dann eben ne Menge sozialer Politik inklusive Civilcourage, und den Blick für das Gegenüber nicht verlieren, halte ich persönlich für aktuell wichtig.

    ©BuntesUndSchönes
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#21 Taemin
  • 27.08.2019, 19:55h
  • Für mich hatte die Wörner-Affäre auch einen ganz persönlichen Aspekt. Damals hatten meine Eltern sich gerade einigermaßen daran gewöhnt, einen schwulen Sohn zu haben. Da wurde ihnen von höchster Stelle klar gemacht, dass der sein Leben lang beruflich kein Bein auf den Boden bringen werde, schon gar nicht beim Staat. Und ich selbst habe mich später beherrscht, am Arbeitsplatz offen zu sein, bis ich die Lebenszeitverbeamtung hatte. Solche öffentlichen Skandale prägen durchaus auch privat. - Übrigens glaubten damals viele Schwule und auch viele vernünftige Heten, wichtigste Folge der Affäre werde sein, sehr schnell die Diskriminierung der Schwulen beim Militär zu beenden. Da war der Wunsch der Vater des Gedankens.
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#22 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 28.08.2019, 03:10h
  • Antwort auf #17 von ursus
  • Herauspicken führt nicht zu einem besseren Verständnis, weil solche Dinge oft aus dem Zusammenhang gerissen sind.
    Ursus, ich war mehrere Jahre bei einem Nachrichtendienst. Damals war Kalter Krieg, eine reale Bedrohung durch die Sowjetunion.
    Die Sowjetunion hatte versucht, Atomgeheimnisse zu stehlen, Kriege anzuzetteln, Morde zu begehen.
    Ja, ich weiß, die CIA stand dem KGB darin in nichts nach. Nur, ich habe nicht für die CIA gearbeitet. Wir haben die alle gehasst, weil wir die Arbeit machten, sie aber den Lohn dafür bekamen. Und, hatten diese Idioten der CIA mal wieder was falsch gemacht (Situation falsch eingeschätzt, Sachen erfunden), bekamen wir die Schuld dafür. Und doch wurden wir gezwungen, mit diesen Idioten zusammenzuarbeiten. Wir hatten dann die immer kalt gestellt, um unseren Job machen zu können.
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#23 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#24 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 28.08.2019, 03:23h
  • Antwort auf #19 von Sicherheitsrisiko
  • Was ich immer zu Religioten über die Bibel sage (man muss die Zeit und den Kontext sehen), sage ich auch im Bezug auf diejenigen hier, die Nachrichtendienste pauschal verurteilen:
    Betrachtet die damalige Zeit, die damaligen Gefahren, und, wie viel Tote und Unglück Nachrichtendienste verhindert haben.
    Nachrichtendienste haben oft genug vor Gefahren gewarnt, nur, die Mächtigen wollten nicht hören. Das beste Beispiel ist der Anschlag vom 11. September 2001. Mein Nachrichtendienst, FBI und CIA warnten Bush davor, dass bin Ladin etwas in den USA vorhatte. Bush las nicht mal den Bericht. Was daran liegen könnte, dass seine Familie mit Saudi-Arabien und der Familie bin Ladin gute Geschäfte machte.
    Aus meiner aktiven Zeit (war darin nicht involviert, hörte von Kollegen aber davon):
    Mein Nachrichtendienst hörte Informationen von einem sowjetischen General ab, der mit einem Untergebenen über den Einzug in Afghanistan sprach. Der Präsident wurde informiert, wollte es aber nicht glauben. Als er sah, dass es sich bewahrheitete, befahl er der CIA, die afghanische "Freiheitsbewegung" mit Ausbildern und Waffen zu unterstützen. Mein Nachrichtendienst warnte ihn davor, wegen der Instabilität der Region, aber dieser Typ wollte nicht hören. Das Ergebnis sehen wir bis heute.
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#25 TheDadProfil
#26 TheDadProfil
  • 28.08.2019, 10:19hHannover
  • Antwort auf #22 von DramaQueen24
  • ""Damals war Kalter Krieg, eine reale Bedrohung durch die Sowjetunion.
    Die Sowjetunion hatte versucht, Atomgeheimnisse zu stehlen, Kriege anzuzetteln, Morde zu begehen.""..

    Ich würde da ja noch einmal recherchieren um diese Vorgänge endlich im historisch richtigem Kontext betrachten zu können..
    Denn die UDSSR hatte die "Atom-Geheimnisse", die sich die USA über vor allem deutsche Wissenschaftler angeeignet hatte, die in Opposition zum Hitler-Regime standen, längst angeeignet, noch bevor der "kalte Krieg" sich entwickelte..

    Kriege haben die beiden Großmächte dann auch zusammen angezettelt, zunächst den Stellvertreterkrieg in Korea, dann in Vietnam, und später in etlichen afrikanischen Ländern..

    "Kalter Krieg" gegen die OPEC war dann auch eine solche "Aktion" gegen die UDSSR ?

    Teil der OPEC war von Anfang an Venezuela, und ist es bis Heute !
    Wer immer noch "denkt" die Situation in Venezuela hätte mehr mit "sozialistischer Misswirtschaft" zu tun als mit einer Einmischung der USA seit Jahrzehnten, der zieht sich die Hose, respektive den Rock mit der Kneifzange hoch..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 28.08.2019, 10:55h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • Falsch, TheDad! Lies dazu:

    de.wikipedia.org/wiki/Atomspionage

    Sagt Dir der Name "Rosenberg" etwas? Wenn nicht, lies hier:

    de.wikipedia.org/wiki/Ethel_und_Julius_Rosenberg

    Die USA brachten deutsche Wissenschaftler, darunter viele Nazis, in die USA, wo sie nicht nur am Raketenprogramm, sondern auch am Atomprogramm arbeiteten.
    Die Personen in dem Wikipediaartikel haben alle NACH dem 2. Weltkrieg für die Sowjets gearbeitet. Die Sowjets hatten vorher nie die Atombombe, taten aber immer so, als hätten die diese. Ein potemkinsches Dorf der Propagandamaschinerie. Darum waren sie ja so erpicht auf die Ergebnisse der Amerikaner.
    Heute gibt es wieder Atomspionage, nur diesmal weniger von den Russen, als vielmehr von Pakistan und Nordkorea (den so genannten "Schurkenstaaten", wie Bush Junior sie nannte). Auch darum brauchen wir Nachrichtendienste! Nur, die Berichte müssen auch gelesen werden!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 SicherheitsrisikoAnonym
  • 28.08.2019, 12:38h
  • Antwort auf #24 von DramaQueen24
  • Ist mir schon klar, dass du gezwungen bist, positiv darüber zu sprechen, es gibt garantiert Schweigepflicht.
    Aber ich kann das nicht verzeihen, was da so geschehen ist. Die zwei Beispiele J.F.K und Martin Luther King Jr. sind für mich einfach zu krass :-( Menschen zu töten, um den Lauf der Geschichte zu verändern.
    Und auch heute noch hat es die USA nicht umgesetzt, den Rassismus zu überwinden. Dabei machen sie Werbung mit dem slogan "Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten." Da läuft es mir kalt den Rücken runter. Obama wollte Guantanamo beenden, man ließ ihn nicht. Er wollte für den Klimaschutz aktiv werden, aber seine Ziele ließ man ihn nicht erreichen. Wozu dann also überhaupt noch ein Präsidenten, wenn man seine demokratischen Ziele blockiert, rhetorisch gefragt??

    Viel zu oft sitzen Personen an Positionen mit zu viel Macht, die mit ihrer Verantwortung spielen, oder sie gar vergessen. Das ist jetzt allgemein gemeint, das gibt es ja in jedem Land, leider. Und es wird Zeit, dass sich das mal ändert. Denn es geht um das Leben von Bürger*innen.

    Und wenn du sagst, diese Berichte sollten dann halt mal gelesen werden:
    Bush ist Republikaner. Selbstverständlich hatte er seine Geschäfte mit den entsprechenden arabischen Ländern.
    A propos Schurkenstaaten: das Problem in Pakistan und Afghanistan sind Al Quaida und Taliban. Da sind also Terroristen, radikal und extrem. Das sind aber zum Glück nicht alle Bewohner von Pakistan und auch nicht alle von Afghanistan.
    Deshalb finde ich es falsch, diese zwei Länder pauschal als Schurkenstaaten abzustempeln. Schurken sind Al Quaida, Taliban und Co.
    In meinem Wohnort lebt eine pakistanische Familie und sie sind keine Schurkenfamilie!

    Solange also Leute in der "Firma" sind, die ihre Verantwortung missbrauchen, solange ist diese "Firma" nicht zu loben.
    Es würde mich nicht wundern, wenn die Zahl der Verbrechen höher ist als die Zahl von Wohltaten.

    ©BuntesUndSchönes
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#29 SarkastikerAnonym
#30 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 28.08.2019, 19:39h
  • Antwort auf #28 von Sicherheitsrisiko
  • Es gibt ne Menge Verschwörungstheorien über JFK und Doktor King, und keine davon ist fundiert. Also hör auf, Theorien also Fakten zu verkaufen!
    Ich rede meine Arbeit nicht schön, rede auch Nachrichtendienste nicht schön, sondern sehe sie im Kontext der damaligen Zeit.
    Fast jeder Nachrichtendienst, der viele Feldagenten hat, hat Dreck an den Händen. Wir nicht, denn wir hatten viele Spezialisten, aber wenige Feldagenten im Einsatz.
    Und, wenn diese Nachrichtendienste jemanden töten, dann nicht aus sich heraus, sondern, weil sie den Auftrag dazu bekommen haben. Und, ob nachvollziehbar oder nicht, ob richtig oder falsch, diese Auftraggeber (Präsidenten oder Diktatoren) hatten aus ihrer Sicht Gründe dafür. Gründe, die meist mit der Einflussnahme in den entsprechenden Gebieten zu tun hatten.
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#31 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#32 SicherheitsrisikoAnonym
  • 28.08.2019, 20:51h
  • Antwort auf #30 von DramaQueen24
  • Ich gehöre nicht zu denen, die sich die Freiheit einschränken lassen. Und ich bin von Grund auf ehrlich - das wissen alle, die mich kennen. Zusätzlich bin ich direkt und offen - that's my nature und das bleibt auch so!

    Von Verschwörungstheorien hab ich kein Wort geschrieben. Ich hab geschrieben, dass diese zwei Beispiele für mich krass sind und ich das nicht verzeihen kann.
    Wenn schon Demokratie und Freiheit zwei wichtige Säulen sein sollen, dann muss es beschützt werden, anstatt zu sagen: "Hör auf," "Sei still," etc.
    Du bist wie du bist - und ich bin wie ich bin.
    Also schreibe mir nichts vor, das mache ich bei dir auch nicht.

    ©BuntesUndSchönes
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#33 Mein Gott WalterAnonym
#34 SicherheitsrisikoAnonym
#35 SicherheitsrisikoAnonym
#36 Mein Gott WalterAnonym
  • 28.08.2019, 21:37h
  • Antwort auf #35 von Sicherheitsrisiko
  • "Ist mir schon klar, dass du gezwungen bist, positiv darüber zu sprechen, es gibt garantiert Schweigepflicht.
    Aber ich kann das nicht verzeihen, was da so geschehen ist. Die zwei Beispiele J.F.K und Martin Luther King Jr. sind für mich einfach zu krass :-( Menschen zu töten, um den Lauf der Geschichte zu verändern"

    Was bitte möchtest Du uns denn mit dem oben zitierten Satz sagen, wenn damit NICHT impliziert wird, dass in die genannten Morde die Geheimdienste, um die es ja hier geht, verwickelt waren?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 SicherheitsrisikoAnonym
#38 Mein Gott WalterAnonym
  • 28.08.2019, 22:19h
  • Antwort auf #37 von Sicherheitsrisiko
  • Ne davon steht nix direkt,aber @DramaQueen hat darüber die ganze Zeit gesprochen.
    Und Du hast es dann die Morde an JFK und King erwähnt also : Warum dann bitte?
    Mein Gott BuS, ich glaube ja dass Du das Herz am rechten Fleck hast, aber hör doch auf uns anderen immer vorzuwerfen, wir wären zu blöd Deine Kommentare zu verstehen.
    Das erinnert mich immer an den Witz mit dem Geisterfahrer.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#39 SicherheitsrisikoAnonym
  • 28.08.2019, 22:55h
  • Antwort auf #38 von Mein Gott Walter
  • Was ich damit meinte, weiß ich, und dass öfters von mir was missverstanden wird, ist nichts Neues.

    Ich habe es so gemeint wie es da steht:

    Diese zwei Personen, die ich nannte, wurden jeweils erschossen. Und das ist für mich krass. Und dass das den Verlauf der Geschichte veränderte, das denke ich schon.

    Ich rechtfertige mich gar nicht, aber danke dass du meine Herzensgüte erkannt hast :-)

    Weder hab ich in dem genannten Zitat das Wort Geheimdienst geschrieben, noch hab ich geschrieben, dass jemand blöd sei.

    Was mir manchmal nicht so gefällt, ist, dass sofort interpretiert wird, anstatt einfach nachzufragen: "Wie hast du das gemeint?"
    Nicht gleich etwas unterstellen, sondern wenn was unklar ist, dann besser nachfragen.

    Ich wurde schon in schräge Ecken interpretiert: als es um die Regenbogenflagge ging mit der Erweiterung von braun und schwarz. Wie lange musste ich da erklären, dass es mir um das soziale Engagement ging, und ich keine AfDlerin bin? Ich musste mir meine Finger wund tippen :-/

    Ist gut möglich, dass ich manchmal eher etwas umfasse beim Formulieren und vielleicht kommt das manchmal nicht so präzise rüber, aber dann bitte nachfragen und nicht gleich mich in ne Schublade stecken, wo ich nicht hingehöre.

    Ich meine diesen Absatz, den du zitiert hast, nicht auf etwas bestimmtes oder nicht auf eine bestimmte Stelle, die mit der Regierung verbunden ist.
    Mit dem ersten Satz meinte ich, dass sie sicherlich nicht sagen darf, wer für diese Morde verantwortlich ist.
    Und dann eben meine Empfindung bezüglich dieser beiden Morde: finde ich krass. Und dann der Abschluss, dass ich denke, dass das den Verlauf der Geschichte verändert hat.

    Ich hatte dabei also gar keinen Schuldigen in Gedanken, weil ich nicht weiß, wer dafür verantwortlich ist. Diese Akten zumindest über den Fall JFK sind noch, soweit ich weiß, unter Verschluss.
    Zu beiden Fällen gibt es aber Bücher. Über Martin Luther King Jr. hab ich ein Buch, das seine Ehefrau geschrieben hat. Daraus lassen sich wenig Fakten zum Mord erschließen, aber: es macht deutlich, wie man gesinnt sein muss, um einen Friedensstifter zu erschießen.

    Es ging mir also gar nicht um die Verursacher der Morde, sondern eher um die Bedeutung dieser Morde und was ich dabei empfinde.
    Ich kann diese zwei Morde nicht verzeihen, unabhängig davon, wer das jeweils getan hat.

    ©BuntesUndSchönes
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#40 Mein Gott WalterAnonym
#41 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 29.08.2019, 05:05h
  • Antwort auf #33 von Mein Gott Walter
  • Genau! Es gibt Vermutungen, Verschwörungstheorien, aber keine Belege. Ich habe die Berichte der Warren Kommission teilweise gelesen, und auch mir sind dabei Ungereimtheiten aufgefallen. Zum Beispiel die mit der "magischen Kugel". Und ich denke auch, dass Kennedy nicht von einer, sondern mindestens zwei Personen im Kreuzfeuer erschossen wurde.
    Kennedy hatte viele Feinde, einige in der Regierung, einige außerhalb (Mafia und Exilkubaner beispielsweise, sowie Castro). Sie alle hätten aus ihrer Sicht Gründe, ihn zu töten. Nur, man kann nichts beweisen. Das ist das Problem.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#42 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 29.08.2019, 05:10h
  • Antwort auf #39 von Sicherheitsrisiko
  • Nur zur Erklärung: Das Wort "Geheimdienst" wird von den Medien benutzt, wir sagen Nachrichtendienst dazu. Und, falls nötig, davor, welcher Art der Nachrichtendienst ist (militärisch, polizeilich oder anderer Art).
    Denn es geht mir auf die Nerven, wenn Ihr vom "Geheimdienst" redet!
    Nachrichtendienste sind nicht geheim, sie arbeiten verdeckt, um an Informationen zu kommen. Und, sie unterstehen in einigen Ländern der Regierung, in anderen Ländern den Parlamenten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#43 AFD-WatchAnonym
  • 29.08.2019, 09:23h
  • Antwort auf #42 von DramaQueen24
  • "Denn es geht mir auf die Nerven, wenn Ihr vom "Geheimdienst" redet!
    Nachrichtendienste sind nicht geheim, sie arbeiten verdeckt, um an Informationen zu kommen. Und, sie unterstehen in einigen Ländern der Regierung, in anderen Ländern den Parlamenten."

    James Bond im Geheimdienst - sorry - im "Nachrichtendienst ihrer Majestät." :-)
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#44 Unfug-WatchAnonym
  • 29.08.2019, 10:24h
  • Antwort auf #42 von DramaQueen24
  • Das glaubst du doch selbst nicht. Ein Blick quer durch die Jahrzehnte, einschließlich Maaßen und V-Leute-Affären, zeigt, dass diese Dienste so geheim sind, dass oft nicht mal ihre Kontrollorgane Einblick haben und sie sich u. U. sogar der demokratischen Ordnung entziehen durch "Geheimhaltung".

    Verkauf andere nicht für so dumm, wie du zu sein vorgibst!
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#45 SicherheitsrisikoAnonym
  • 29.08.2019, 10:24h
  • Antwort auf #42 von DramaQueen24
  • Nur zur Erklärung:
    Ich schrieb überwiegend "Firma."
    Geheimdienst nannte ich einmal, um zu sagen, dass ich dem nichts positives abgewinnen kann.
    Zum zweiten noch kurz die Erklärung, dass ich eine Einzelperson bin.

    Es geht mir nämlich auf die Nerven, wenn mir was unterstellt wird, was nicht stimmt! Bei mir gibt es hier kein "ihr"!

    ©BuntesUndSchönes
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#46 TheDadProfil
#47 SicherheitsrisikoAnonym
#48 TheDadProfil
  • 29.08.2019, 10:46hHannover
  • Antwort auf #27 von DramaQueen24
  • ""Falsch, TheDad! Lies dazu:""..

    Dein Problem ist hier nicht die ganze Geschichte lesen zu wollen..

    Siehe dazu dann Links zu Klaus Fuchs,

    de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Fuchs

    dem Ehepaar Rosenberg

    de.wikipedia.org/wiki/Ethel_und_Julius_Rosenberg

    und etlichen anderen Affären, die ihren Anfang ab 1940 (!) nahmen, und damit weit vor dem lagen, was man später den "kalten Krieg" nannte..

    Russland war spätestens seit 1940 im Besitz der wichtigsten Informationen zum Bau einer Atomwaffe, die sie sich über den Spion Theodore Alvin Hall beschafft hatten, dessen Angaben sie sich nur über Klaus Fuchs bestätigen ließen..

    Ich kann Dich hier sogar ein kleines Stückchen verstehen, denn es ist schwer wenn man im Rückblick erkennen soll und muß, von denen den man "vertraut" hat und in Diensten gestellt wurde, manipuliert und mit falschen Informationen ausgestattet, dazu getrieben worden ist sich an einem perfidem Spiel beteiligt zu haben, was absolut NICHTS mit dem zu tun hatte, was man bis dahin "glauben" wollte..

    ""Heute gibt es wieder Atomspionage, nur diesmal weniger von den Russen, als vielmehr von Pakistan und Nordkorea""..

    Äh ?
    Pakistan ist seit spätestens 1980 im Besitz einer Atomwaffe..
    Genauso wie Israel, Indien, und etliche andere Staaten auch, die zwar genauso wie der Iran den "Atomwaffensperrvertrag" unterschrieben haben, sich aber einen Scheiß darum kümmern..

    Einzig der Iran, der seit Jahrzehnten über die Geheimdienste der USA zum Buh-Mann der Region aufgebaut wurde, ist derzeit der einzige Staat, der noch "an der schwelle zur waffe" steht..

    Bislang konnte dieser "Status Quo" erhalten werden, auch Dank des Vertrages, an dem die Europäer verbissen festhalten wollen, den aber ein Trump OHNE wirkliche Not einseitig aufgekündigt hatte, mit der absurden "Begründung", dieser Vertrag würde "die usa einseitig" belasten..

    Welch ein Unfug..

    ""Auch darum brauchen wir Nachrichtendienste!""..

    Du suchst immer noch Gründen FÜR Geheimdienste, und erkennst keinen einzigen Grund GEGEN solche Dienste an..

    Das hat Gründe..

    "Geheimdienste gegen Terrorismus" ?
    Die CIA gegen den DAESH, den es mit der Finanzierung eines Osama bin Laden als "Gegengewicht" gegen die Russen in Afghanistan selbst erschaffen hat ?

    Wie absurd..
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#49 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 29.08.2019, 12:56h
  • Antwort auf #46 von TheDad
  • Himmel, die Stasi hatte verschiedene Abteilungen, einen davon war die Auslandsaufklärung. Und in der Beziehung waren sie meist Stümper, denn wir hatten den Stasispion nach einem knappen Jahr enttarnt, und umgedreht.
    Eine andere Abteilung befasste sich mit Falschinformationen und deren Verbreitung, was mehr oder weniger alle Nachrichtendienste taten und tun.
    Die Stasi war nicht nur Inlandsnachrichtendienst.
    Übrigens, die Deutschen hatten Stasispione erst nach dem Fall der Mauer enttarnt (mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. die Familie Guillaume). Man merkt, dass Du von meinem ehemaligem Geschäft null Ahnung hast, und aus einer Sicht Nachrichtendienste beurteilst, die ihnen nicht gerecht wird.
    Und noch etwas: Ich habe nicht freiwillig für den Dienst gearbeitet. Für mich stand die Wahl zwischen dem Rest meiner Haftstrafe (etwa 14 Jahre) und der Freiheit. Ich wählte die Freiheit. Und bekam so tiefe Einblicke ins Nachrichtendienstsystem. Ich fand nicht alles toll, was sie machten, verstand aber, warum sie es machten. Und auch, warum sie meinten, das Richtige zu tun.
    Was meine Arbeit angeht, habe ich mir nichts vorzuwerfen, obgleich einige Taten moralisch verwerflich, und in einigen Fällen auch strafbar waren. Ich hab nur meinen Job gemacht.
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#50 TheDadProfil
  • 29.08.2019, 21:31hHannover
  • Antwort auf #49 von DramaQueen24
  • ""Was meine Arbeit angeht, habe ich mir nichts vorzuwerfen, obgleich einige Taten moralisch verwerflich, und in einigen Fällen auch strafbar waren. Ich hab nur meinen Job gemacht.""..

    Ausreden..

    "ich habe ja nur meinen job gemacht" hat sich dann wohl auch irgendwann Manfred Wörner gesagt, ohne auch nur einen Gedanken an "strafbare handlungen" zu verschwenden die einem Menschen wie Kießling das Lebenswerk zerstörten..

    Und Kießling steht exemplarisch wie auch Eulenberg oder Dreyfus für Leben, welches Staat einfach zerstört, und dazu das "Mittel" nutzt diese Menschen "Homosexualität" als Landesverrat vorzuwerfen !

    Du willst nicht einmal darüber reflektieren welche Folgen Dein "moralisch verwerfbares Handeln" hat, ja HAT, denn die Folgen währen bis Heute fort..
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#51 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#52 TheDadProfil
  • 30.08.2019, 08:23hHannover
  • Antwort auf #51 von DramaQueen24
  • ""Im Gegensatz zu gewissen Menschen im Forum, hatte ich damals dazu beigetragen, die Welt ein wenig sicherer zu machen.""..

    Mal ganz davon abgesehen das man das auch völlig anders sehen kann..

    Die Erfahrungen und Leistungen "gewisser anderer Menschen" über eine Glaskugel als "völliges Gegenteil der eigenen leistung" einzuschätzen" ist Bestandteil Deiner Indoktrination des "aber wir sind doch die guten"..

    Wann genau willst Du mal anfangen die Sache zu reflektieren ?

    Denn so lange es "notwendig" erscheint Gesetze zu brechen um den Staat vermeintlich zu schützen, ist mit diesem Staat etwas nicht in Ordnung !

    So lange es Menschen wie Dich gibt, die solche Gesetzes-Brüche als "unabdingbar" bezeichnen, und selbst im Nachhinein teils noch Jahrzehnte später zu rechtfertigen suchen, wird sich die Gesellschaft nicht in ihrer Gesamtheit so verändern, das ALLE Menschen über gleiche Rechte verfügen..

    Ein "das war damals richtig" gibt es nicht..
    Ein solche Betrachtung setzt den Ereignissen den Stempel des "unabänderlichen" auf, und läßt damit Heute das zu, was dann in 20 oder 30 Jahren als "unabänderlich" gelten wird..
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#53 zweiflerAnonym
#54 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 30.08.2019, 09:59h
  • Antwort auf #52 von TheDad
  • TheDad, Dein Schwarzweiß-Denken geht mir auf die Nerven. Man kann Nachrichtendienste durchaus differenziert sehen, auch die eigene Arbeit darin, aber wer Nachrichtendienste verurteilt, weil diese sich ab und an über Gesetze und Regeln hinwegsetzen, vergisst, dass dadurch oft viele Leben gerettet wurden.
    Aber das willst oder kannst Du nicht sehen!
    Leider kann ich Dir keine Beispiele aus meinem Arbeitsgebiet nennen, weil es mir verboten ist, darüber zu reden. Aber würdest Du sie lesen, die entsprechenden Dokumente dazu sehen (z.B. Memos meiner Vorgesetzten), würdest Du vielleicht anders darüber denken?
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#55 TheDadProfil
  • 30.08.2019, 10:26hHannover
  • Antwort auf #54 von DramaQueen24
  • ""TheDad, Dein Schwarzweiß-Denken geht mir auf die Nerven.""..

    Wer hier "Schwarz-weiß" denkt wenn er die Menschenrechtsverletzungen immer noch als
    "das war notwendig"
    verteidigt, kann man lesen..

    ""aber wer Nachrichtendienste verurteilt, weil diese sich ab und an über Gesetze und Regeln hinwegsetzen, vergisst, dass dadurch oft viele Leben gerettet wurden.""..

    WELCHE Leben ?

    Mal betrachtet vor dem Hintergrund eines Massakers wie M Lai..

    Welche Leben wurden gerettet, und wieso waren die "wichtiger" als die Leben der einheimischen Bevölkerung ?

    Weil man Menschenrechte nach der "Staatsangehörigkeit" betrachtet ?
    Oder je nach Gusto bewertet ?

    Ein signifikanter Unterschied zwischen den USA und Russland :
    Selbst dem kleinem Gefreitem der Sowjet-Armee war bekannt WER der "Polit-Offizier" in seiner Einheit war..

    Die CIA verschleiert bis Heute ALLE Aktionen an und in ALLEN Kriegen an denen sie seit ihrer Gründung beteiligt waren, und nennen JEDE Theorie die das in Abrede stellt gleich eine "Verschwörungs-Theorie", weil man ja mit diesem Todschlag-Argument ALLE Widerstände notfalls über den Landesverrat und die absurde Idee der "nationalen Sicherheit" unter dem Deckel halten kann..
    Damit setzt man dann sogar den jeweiligen Präsidenten so unter Druck, das nicht nur die Kennedy-Akten weit über die eigentliche "Geheimhaltungs-Frist" bis Heute unter Verschluß sind..

    Nur der Vatikan ist dort noch konsequenter, und gewährt nur Historikern den Zugang zu Akten, wenn die Ergebnisse dieser "Forschung" im Sinne des Vatikan ausfallen..
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#56 stromboliProfil
#57 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 31.08.2019, 08:21h
  • Antwort auf #56 von stromboli
  • Mit Ausnahme von John le Carré, der als britischer Agent in Deutschland unter anderen tätig war, hatte keiner der anderen Autoren einschlägige Erfahrung. Ich liebe sein Buch "Der Spion, der aus der Kälte kam", nicht nur wegen seines hervorragenden Plots, sondern vor allen wegen der Charakterstudien unterschiedlicher Agententypen.
    Im Gegensatz zu Deiner Behauptung, habe ich wirklich für einen Nachrichtendienst gearbeitet, was ich auch beweisen könnte. Hab immer noch meinen alten Hausausweis und einige Memos meiner Vorgesetzter aus dieser Zeit.
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#58 stromboliProfil
  • 31.08.2019, 22:57hberlin
  • Antwort auf #57 von DramaQueen24
  • "Im Gegensatz zu Deiner Behauptung,"
    Liebste, ich habe gar nichts behauptet, sondern auf die autoren verwiesen die ich an deiner stelle lesen würde wenn es um spionage und ähnlichem grimskram ginge...
    Immer von deinem stil und rezeptionsgewohnheiten ausgehend...
    Ich halte es da mit der deviese : jeder ist sich selbst sein narr...

    Aber so ist das mit dem fakten sammeln... nicht mal hier auf queer. de funktioniert das firmenethos
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#59 SoSoAnonym
#60 SarkastikerAnonym
#61 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 02.09.2019, 02:53h
  • Antwort auf #53 von zweifler
  • Wenn ich mich "interessanter" machen wollte, hätte ich nicht solche Themen genommen, sondern etwas "normales". Eine erfundene Verwandtschaft mit einer berühmten Persönlichkeit, zum Beispiel, oder, dass ich jemanden das Leben gerettet hätte. Mit Vatermord und Mitarbeit bei einem Nachrichtendienst wird man nicht interessanter, man wird nur gehasst. Egal, ob von Mormonen, "Normalen" oder Homosexuellen. Und man verliert viel. Ich habe dadurch zwei Beziehungen verloren. Und das nur, weil ich die Wahrheit über mich gesagt hatte. Aber anscheinend will niemand die Wahrheit hören, sondern nur Fake News a la Trump. Bitte, damit kann ich auch dienen. .
    Also, hier die Fake News des Tages über mich:

    Ich bin ein Alien vom Planeten Melmac, und heiße in Wirklichkeit Alf
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