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Kommentare zu:
Singende Soldaten, verbotene Liebe und Punk zum Abschluss


#1 CelebrationAnonym
  • 29.08.2019, 10:32h
  • Den Film über Yves Saint Laurent kann ich empfehlen - wirklich klasse gefilmt und produziert.

    Was nervt: dass in queer-Filme mindestens eine Person im Kino sitzt, der/die seine/ihre Abneigung durch den Saal verstreuen muss. An diese Personen gerichtet: "Dann doch einfach zuhause bleiben und die Zuschauer im Kino zum Kuckuck in Ruhe lassen."

    ©BuntesUndSchönes
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#2 EmilyAnonym
  • 31.08.2019, 09:38h
  • "Wild Nights with Emily"

    Eine Komödie.
    Ich hätte mir da eine schöne Liebesgeschichte gewünscht, inklusive Dramatik über die damals prüde Zeit und dass sie viel ertragen musste, zum Beispiel ihre Isolation.

    ©BuntesUndSchönes
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#3 TheDadProfil
  • 31.08.2019, 11:04hHannover
  • Antwort auf #2 von Emily
  • ""Eine Komödie.
    Ich hätte mir da eine schöne Liebesgeschichte gewünscht, inklusive Dramatik über die damals prüde Zeit und dass sie viel ertragen musste, zum Beispiel ihre Isolation.""..

    Wenn Menschen in ein Kino gehen um eine Geschichte serviert zu bekommen
    "die sie erwartet haben",
    dann befinden sie sich im falschem Film im falschem Kino !
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#4 EmilyAnonym
  • 31.08.2019, 13:40h
  • Antwort auf #3 von TheDad
  • Diesen Film schaute ich gar nicht im Kino an, sondern sah hier den Trailer :-P
    Und ich schrieb nicht, dass ich etwas erwartet habe, sondern was ich mir zur Geschichte gewünscht hätte, denn ich denke nicht, dass diese Liebe der beiden sie selbst als Komödie empfanden.

    Über diesen Film kann man unterschiedlicher Ansicht sein, aber falsch ist meine Sichtweise nicht. Sie entspricht nur nicht deiner.

    ©BuntesUndSchönes
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#5 TheDadProfil
  • 31.08.2019, 21:31hHannover
  • Antwort auf #4 von Emily
  • ""sondern was ich mir zur Geschichte gewünscht hätte""..

    Mal abgesehen von der Unsitte "Wünsche" immer als Konjunktiv zu formulieren..

    Das war nicht die Geschichte die erzählt werden mußte, denn sie war nicht Deine Geschichte, so wie Du sie dir vorgestellt hast..

    Es ist die Geschichte von Jemandem anderem..

    Darüber seine Erwartungen zu stülpen, und diese mit einem "ich hätte mir gewünscht" zu versehen ist so überflüssig wie es nur geht..
    Und auch noch respektlos gegenüber der Geschichte..
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#6 EmilyAnonym
  • 31.08.2019, 21:48h
  • Antwort auf #5 von TheDad
  • "... von jemandem anderen"

    Von zwei LESBISCHEN Frauen, die ineinander verliebt waren in einer Zeit, in der Homosexualität alles andere als Komödie war.

    Alles andere, was du schreibst, ist eher respektlos mir gegenüber. Möchtest du mich mundtot machen, oder was soll das jetzt?

    Ich schreibe hier ein Feedback über diesen Film. Kritiken sind bekanntlich erlaubt.
    Wenn du das nicht ertragen kannst, dann wechsele doch einfach zu einem anderen Artikel - schon anscheinend deine Nerven.

    ©BuntesUndSchönes
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#7 TheDadProfil
  • 31.08.2019, 22:55hHannover
  • Antwort auf #6 von Emily
  • ""Von zwei LESBISCHEN Frauen, die ineinander verliebt waren in einer Zeit, in der Homosexualität alles andere als Komödie war.""..

    Uuuuuh..
    Man kann das Grauen schon fast greifen, so Bedeutungsschwer schwirrt es durch die Luft..

    Offensichtlich ist das Leben dieser beiden Frauen auch in so "schweren Zeiten" nicht nur damit angefüllt gewesen wie Trauerklöße vor der Suppenschüssel zu hocken, und das hat genügt daraus einen Komödie zu entwickeln..

    Hier werden nur Deine ERWARTUNGEN nicht erfüllt..

    Gewöhn Dich doch einfach mal dran..

    ""Möchtest du mich mundtot machen""..

    Das wird kaum gelingen..
    ZWEI Kommentare zu einem Artikel mit ZWEI unterschiedlichen Nicks spielt hier ja schon so einen "Anfall von Vielfalt" vor, den es bei Licht besehen gar nicht gibt..

    Wie wäre es also, Du überlegst was Du gelesen hast, überlegst dann, ob die Gedanken die dazu durch Deinen Kopf schwirren es wert sind gelesen zu werden, oder es sich nicht um einen Anflug von Naivität handelt, den man sich dann auch sparen kann ?

    Oder Du überlegst mal ob Komödien nicht auch dazu dienen die Geschichten von Menschen zu transportieren, weil es Erfahrungen gibt, die einfach "schwer verdaulich" sind, und die Leut aus dem Kino treiben, während die Komödie Fixpunkte setzt, die noch in späteren Jahren dazu dienen die Geschichte im Kopf zu behalten ?

    ""Ich schreibe hier ein Feedback über diesen Film.""..

    Zur Erinnerung :

    ""Diesen Film schaute ich gar nicht im Kino an, sondern sah hier den Trailer :-P""..

    Wie könnte man eine "Kritik" zu einem Film schreiben, den man noch gar nicht gesehen hat ?

    Ach ja..
    "ich wünschte mir, es wäre anders gewesen"..

    Du wünscht Dir einen anderen Film..
    Dann geh in einen anderen Film..
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#8 EmilyAnonym
#9 EmilyAnonym
  • 01.09.2019, 11:43h
  • Dieser Film ist leider nicht gelungen.
    Der Titel lautet: "Wild Nights With Emily."
    Da Emily feurige Texte über ihre Liebe schrieb, passt der Titel gut. Allerdings wird der Film durch die Komödie zur Lachnummer und wird dadurch dem Titel nicht mehr gerecht und den geschriebenen Texte von Emily auch nicht mehr.
    Emily Dickinson hatte in ihrem Leben das Glück, ihrer großen Liebe zu begegnen. Für die damalige Zeit ist es besonders, dass sie darüber ganz offen geschrieben hatte.

    Anstatt also diese Tatsachen zu würdigen und mit dem Film zur Akzeptanz beizutragen, werden ihre Texte erneut nicht ernstgenommen. Stattdessen sollen die Zuschauer darüber lachen.
    Und sogar im Trailer wird geäußert: "Sie macht keinen guten Eindruck."
    Wow - im Jahr 2019 hätte man das wahrlich besser machen können!

    Die Texte von Emily zeugen von einer großen Liebe, feurig und erotisch. Klar und deutlich an ihre Partnerin gerichtet.
    Daraus hätte man, zu Ehren von Emily Dickinson, eine Liebesgeschichte drehen können inklusive Dramatik über die damalige Zeit. Das wäre ihr nach so langer Zeit endlich gerecht geworden, aber nein, jetzt macht man eine Lachnummer daraus. Das kommt nicht bei allen gut an.
    Als ob die damalige Zensur (an eine männliche Figur gerichtet), nicht schon entwürdigend genug war.

    Ob das Emily Dickinson so gewollt hätte, da habe ich Zweifel. Wer möchte schon seine große Liebe als Komödie verfilmt sehen, vor allem wenn die damalige Zeit schon schwierig genug war??

    Eine Ehrung ist dieser Film jedenfalls nicht.

    ©BuntesUndSchönes
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#10 EmilyAnonym
  • 01.09.2019, 12:39h
  • Jetzt ist auch klar, weshalb ich diesen Film im Kino nicht sehen möchte. Ich als lesbische Frau möchte doch nicht darüber lachen, wenn zwei verliebte Frauen miteinander eine große Liebe teilen.
    Dafür zahle ich keine 9 Euro, sorry.

    ©BuntesUndSchönes
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