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Kommentare zu:
Schweiz: Ehe für alle mit Einschränkungen


#1 FinnAnonym
#2 FinnAnonym
  • 30.08.2019, 20:48h
  • >>>>> Auch in Deutschland gilt bei der Ehe für alle nach wie vor die Einschränkung, dass eine Ehefrau nicht automatisch ebenfalls Mutter wird, wenn die Partnerin ein Kind bekommt (die Passage zur "Vaterschaft" des BGB wurde nicht angepasst). <<<<<

    Auch in Deutschland eine bewusste Diskriminierung, an der die Union festhalten will und was die SPD brav und folgsam unterstützt.
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#3 FredinbkkProfil
  • 31.08.2019, 09:12hBangkok
  • Na da bin ich mal gespannt,

    ob die lieben switzer neben der "Herstellung" ueberteuerter Uhren, ueberteuerter Schocklade

    auch hier letztlich zu einem gerechten
    Gesetz kommen,ohne auf die Sprueche von "Weihwassergurglern" zu hoeren,

    das waere mehr als Recht und Billig.
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#4 OlivierAnonym
  • 31.08.2019, 12:17h
  • Würdest du gegenüber Türken auch so schreiben? Z.b. Die Turcs mit ihren billigen Döners und billigen Wasserpfeifen? Das wär dann aber rassistisch oder? Im übrigen kannst du dir vielleicht die Qualität nicht leisten?
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 FinnAnonym
  • 31.08.2019, 15:18h
  • Antwort auf #3 von Fredinbkk
  • Diese "überteuerten Uhren" sind aber Qualitätsarbeit. Die begleiten ihren Träger ein ganzes Leben lang. Und oft auch noch die Kinder und Enkel. Und wenn mal was defekt ist, kann man das reparieren, statt gleich die restlichen intakten Teile zu verschrotten und was ganz neues zu kaufen (was nicht nur aus ökologischen Gründen Verschwendung ist). Und nach Jahren und Jahrzehnten bekommt man beim Verkauf immer noch gute Preise dafür.

    Über welche Billigprodukte kann man das sagen?

    Qualität hat eben ihren Preis.

    Natürlich findet man auch immer noch jemanden, der es noch billiger machen kann. Aber der billige Kauf stellt sich dann oft nachher als der teurere Kauf dar.

    Und gute Schokolade mit guten Zutaten hat eben auch ihren Preis und ist geschmacklich nicht mit der ganzen Billig-Schokolade vergleichbar.

    Und es wird niemand gezwungen, etwas zu kaufen. Das ist ein Angebot und jeder entscheidet selbst, ob er ein Angebot annimmt oder nicht.

    Und überhaupt:
    was hat das mit dem hier diskutierten Thema zu tun? Wenn Du Schweizer Uhren und Schweizer Schokolade nicht magst, kauf es einfach nicht und gut ist. Aber das hat doch nichts mit Schweizer LGBTI-Politik zu tun.
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