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Kommentare zu:
Wieder Schmierereien auf Mahnmal für homosexuelle Opfer der Nazis


#1 Sven100Anonym
  • 09.09.2019, 12:14h
  • "wird bereits seit längerem darüber diskutiert, "

    Wie lange will man noch diskutieren? Gibt es PolitikerInnen, die etwas gegen Videokameras an solchen Orten haben.
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#2 Homonklin44Profil
  • 09.09.2019, 13:16hTauroa Point
  • Groundhog-Phänomen meets Drehtür-Episode. :o/

    Legt doch mal ThorSteinar-Mode mit Peilempfänger oder Alphabomberjacken mit Spezialkleber eingestrichen aus, vielleicht latschen die nächstes Mal ja rein. ( Achtung, ist unernst gemeint)
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#3 AlexAnonym
#4 mesonightAnonym
  • 09.09.2019, 15:47h
  • Ich kann es auch nicht nachvollziehen wie oft das Denkmal noch geschändet werden muss bis eine Videoüberwachung stattindet, wo liegt denn hier wieder das Problem?
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#5 FliegenAnonym
  • 09.09.2019, 16:54h
  • ...jetzt ist es wirklich an der Zeit den Betonblock zu versetzen !!! Am besten zwischen US Botschaft und Stehlenmahnmahl !!!
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#6 PetterAnonym
  • 09.09.2019, 16:55h
  • Da müssen endlich Überwachungskameras hin.

    Traurig, dass das nötig ist, aber offenbar geht es nicht anders.

    Und wenn dann in Zukunft solche Schmierfinken erwischt werden, sollten die für die Beseitigung des Schadens vollkommen aufkommen: Materialkosten und Arbeitslohn. Plus einem Aufschlag, der dann an LGBTI-Projekte geht.

    Dann würden die sich das in Zukunft zweimal überlegen.
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#7 Sven100Anonym
#8 BedenkenAnonym
  • 09.09.2019, 17:46h
  • 1. Eine Kombination aus Kapuzenpulli und Nacht und schon dürfte das Videomaterial keinen Vorteil bringen

    2. Eine Videokamera könnte - bei diesem sensiblen Thema - Besucher abschrecken

    Ich mutmaße, dass es sich zumindest in den letzten Monaten um den gleichen Täter handelt. Etwas mehr Kontrollen, und er könnte vielleicht doch mal erwischt werden (auch mit Farbe in der Nähe). Im übrigen findet eventuell schon eine Überprüfung von Kameras in der Nähe statt.
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#9 von_wegenAnonym
  • 09.09.2019, 18:52h
  • Antwort auf #7 von Sven100
  • An den Grünen und den LINKEN, sagst du?
    Aha, und wer sitzt am längeren Hebel? Die Bundesmutti oder die Landesregierung in Berlin?
    Bei der CDU würde gar nicht darüber gesprochen werden, höchstens gesagt: "Wir sehen keinen Bedarf."

    Und ob das Versetzen in einen belebteren Bereich das Beschmieren verhindert, ist auch fraglich. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Schmiererei nur noch verstärkt würde. Es gibt schließlich unverschämte Leute, denen es piepegal ist, ob jemand sie dabei sieht oder nicht.

    Überwachungskameras fände ich ebenfalls eher hilfreich, da man ihnen hierbei ein passendes Bußgeld verhängen kann - was in diesen Fällen tatsächlich sinnvoll wäre.
    Aber bitte mit guten Kameras, die entsprechend eingestellt werden, damit was erkennbar sein wird.

    ©BuntesUndSchönes
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#10 AltoAnonym
  • 09.09.2019, 19:23h
  • Antwort auf #9 von von_wegen
  • Linke und Grüne wollen immer weniger für die Polizei und die Polizisten ausgeben. Das ist mit ein Grund, dass die Zahl der Straftaten steigt, weil es weniger Polizisten gibt.

    Überwachungskameras bringen gar nichts, weil die Schmierfinken eh vermummt sind, immer nachts kommen und in ca. 5 Minuten wieder weg sind.

    Vielleicht sollte man das Denkmal umzäunen. Oder einen speziellen anti-Grafiti Lack auftragen. Oder nachts mit Flutlichtern bestrahlen. Da gibt es viel bessere Möglichkeiten
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#11 TheDadProfil
  • 09.09.2019, 21:23hHannover
  • Antwort auf #8 von Bedenken
  • ""1. Eine Kombination aus Kapuzenpulli und Nacht und schon dürfte das Videomaterial keinen Vorteil bringen

    2. Eine Videokamera könnte - bei diesem sensiblen Thema - Besucher abschrecken""..

    Für Nr.1 gibt es Nachtsichtgeräte, gibt es in jedem gutem Elektronokhandel..
    Für Nr.2 gibt es ein Schild mit dem Versprechen die Aufnahmen täglich zu sichten, und dann zu löschen..

    Derlei Aufnahmen stören die Besucher auf dem Stehlenfeld gegenüber übrigens in keiner Weise..
    Selbst dann nicht, wenn die dabei auf den Stehlen herumkraxeln um "Selfies" zu machen..

    ""Ich mutmaße, dass es sich zumindest in den letzten Monaten um den gleichen Täter handelt.""..

    Ich bin mir sicher, in Berlin wohnt mehr als nur ein Arschloch..
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#12 TheDadProfil
#13 LotiAnonym
  • 10.09.2019, 08:18h
  • Antwort auf #7 von Sven100
  • Nein. An der Politik liegt es nicht nur. Denn, wer genauer hinschaut, wird bemerkt haben, was hier stattfindet. Da macht sich einer oder welche Gruppierung auch immer, schon einen Sport daraus, gezielt dieses Mahnmal dauerhaft zu schänden. Auch bei einer Videoüberwachung. Ich bin auch der Meinung, dass das Mahnmal versetzt werden sollte.
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#14 Garfield
  • 13.09.2019, 16:05h
  • Erschreckend finde ich, dass bei der in Zusammenhang mit den Schmierereien aufgelegten Abstimmung eine Mehrheit für Videoüberwachung stimmt.

    Sind wir noch nicht überwacht genug?

    Stellt Euch vor, eine rechtsextremistische Partei, deren Namen ich nicht nennen will, stellt irgendwann doch mal den Innenminister.

    Viel Spaß, wenn der dann das Videomaterial in die Hände bekommt und all die Menschen sieht, die den homosexuellen Opfern vielleicht nur Respekt erweisen wollen.

    Ich kann mich noch an Rosa Listen und an die Überwachung hinter Spiegeln in den Klappen erinnern und ich hatte gehofft, dass die Zeiten, in denen die Republik mehr ein Überwachungsstaat war, vorbei sind. Aber jetzt schreien wir wieder selber danach.
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#15 NutzerEhemaliges Profil
  • 21.09.2019, 20:55h
  • Betrachten wir die Fakten: der einzige Fakt ist das Denkmal wird immer wieder beschmiert. Dabei ist es egal was da für Beschmierungen getan werden und es ist auch egal wer die Beschmierungen macht. Fakt ist und bleibt es werden stetig Beschmierungen getan.

    Die Aufmerksamkeit sollte man hier auf das Wort "stetig" richten denn genau das ist wohl der wichtigste Aspekt in der Sache. Durchaus wird es sich um verschiedene Täter*innen handeln und dernen Motive werden wahrscheinlich auch erheblich unterschiedlich sein.

    Durchaus können es "braune" Deppen sein deren Motive klar sind. Es können auch schlicht junge Leute sein die selbst nicht so genau wussten was sie taten.

    Ein weiterer HInblick ist auf den Aspekt gerichtet das es doch offensichtlich stets das gleiche Denkmal trifft. Es gäbe eine ganze Reihe anderer Denkmäler die teilweise sogar weit einfacher als Ziel herhalten aber nein man nimmt ausgerechnet dieses eine bestimmte Denkmal. Zufall? Wohl kaum.

    Diese und andere Aspekte lassen doch schlicht die These zu:

    wir leben in einer Gesellschaft die eine Vielzahl von Leute beheimatet die nach wie vor (salopp) Schwule als Ziel ihrer Angriffe wählt. EIn Denkmal ist (salopp) eine tote Sache kann sich also nicht wehren hat aber eine klare Bedeutung (hier Schwule) und es könnte ja auch das Denkmal ermordeter Juden treffen aber nein es trifft ausgerechnet und stets das Denkmal von Schwule.

    Es ist wie gesagt nur eine These doch ich denke mit der These liegt manziemlich dicht an der Wahrheit.

    Die Wahrheit mag so sein das eine breite MAsse Gesellschaft immer noch nicht den humanen Umgang mit Andersdenkenden drauf hat.
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