Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?34453

Online-Umfrage gestartet

MeckPomm: Beratungsstellen für LGBTI sollen mehr Geld bekommen

Das Land im Nordosten verdoppelt seine Förderung von queeren Gruppen und startet eine Online-Umfrage, um mehr über die Lebenswirklichkeit von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten zu erfahren.


Landessozialministerin Stefanie Drese will gegen Ausgrenzung und Diskriminierung in ihrem Bundesland vorgehen (Bild: Martin Kraft / wikipedia)

Beratungsstellen und Aufklärungsprojekte für Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle sollen nach dem Willen der rot-schwarzen Landesregierung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) vom kommenden Jahr an mehr Geld erhalten. Stimmt der Landtag zu, soll ihre Finanzierung auf jährlich 170.000 Euro anwachsen und würde damit mehr als verdoppelt werden, teilte das Landessozialministerium am Mittwoch mit.

Im Nordostland sollten alle Menschen gleichberechtigt und ohne Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung, unabhängig von ihrer geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung leben können, sagte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD).

- Werbung - Video - Abheben und Frankreich und die Welt entdecken

Umfrage bis zum 13. Oktober online

Mit einer Onlinebefragung will das Ministerium herausfinden, wie sich die Lebenssituation von LGBTI seit 2015 verändert hat. "Wir wollen wissen, ob sie Nachteile im Alltag, in der Arbeitswelt, in der Schule erfahren oder sie sich weithin akzeptiert fühlen", sagte Drese. Die Ergebnisse der Befragung sollen in einen Bericht an die Landesregierung einfließen. Die Befragung startete am Mittwoch und wird noch bis zum 13. Oktober online sein. Die Beantwortung der Fragen nimmt zirka 15 bis 35 Minuten in Anspruch. (dpa/dk)



#1 KarinKyAnonym
  • 11.09.2019, 16:47h
  • Im Großen und Ganzen sind meine Frau und ich, beide sind wir Frauen mit transidentem Hintergrund in MV akzeptiert.
    Es gibt nur drei Ausnahmen, wo wir schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ein Café in GVM und ein Eiscafé in Wismar verhalten sich äußerst transphob. Die dritte schlechte Erfahrung habe ich mit der Polizei in MV gemacht. Verschiedene Polizistinnen und Polizisten scheinen nicht zu wissen, dass es neben Männern und Frauen auch andere Möglichkeiten gibt, und das es ein Antidiskriminierungsgesetz gibt, scheint sich dort auch nicht herumgesprochen zu haben.
    Andere Behörden verhalten sich da vollkommen anders, seltsamer Weise betrifft es nur den genannten Personenkreis.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 MarekAnonym
  • 11.09.2019, 22:17h
  • Ich hatte als Jugendlicher leider keine Guten Erfahrungen in MV. Jetzt als Erwachsener hatt es sich gebessert aber es kommt auch auf die Stadt an wo man lebt.
  • Antworten » | Direktlink »