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Ab Donnerstag im Kino

Ein queeres Berliner Sommermärchen

Im Mittelpunkt des Spielfilms "Heute oder morgen" steht eine lustvolle Ménage-à-trois zwischen drei jungen Menschen, die nach einer neuen Definition von Liebe und Beziehung suchen.


Maria verliebt sich in Chloe – und holt sie in ihre Beziehung mit Niels (Bild: Edition Salzgeber)

Sommer in Berlin. Maria und Niels lieben sich, das Leben und die Freiheiten, die sie sich gegenseitig geben. Ihre Tage sind lang, die Nächte noch länger. Was morgen ist, interessiert nicht, es zählt nur der Moment. Dann treffen sie auf Chloe.


Poster zum Film: "Heute oder morgen" startet am 19. September im Kino

Maria wagt den ersten Schritt, aus einem Flirt entwickelt sich schnell eine intensive Romanze zwischen den beiden jungen Frauen. Niels wird Teil davon – und verfällt Chloe ebenso. Eine Ménage-à-trois, in der alles lustvoll ist. Doch dann stellt eine unerwartete Nachricht die Gefühle der drei Liebenden auf eine harte Probe …

In seinem sinnlichen Debütfilm "Heute oder morgen" erzählt Thomas Moritz Helm ein modernes Berliner Sommermärchen fernab von konservativen Moralvorstellungen. Im Zentrum stehen drei junge Menschen, die nach einer neuen Definition von Liebe und Beziehung suchen, die sich für sie richtig anfühlt. In den Hauptrollen glänzen die Nachwuchsdarsteller*innen Paula Knüpling, Maximilian Hildebrandt und Tala Gouveia.

Nach seiner gefeierten Weltpremiere auf der diesjährigen Berlinale und den Previews im Rahmen der Queerfilmnacht im August startet der Film am 19. September regulär im Kino. (cw/pm)

Direktlink | Offizieller Trailer

Infos zum Film

Heute oder morgen. Spielfilm. Deutschland 2019. Regie: Thomas Moritz Helm. Darsteller: Paula Knüpling, Maximilian Hildebrandt, Tala Gouveia. Laufzeit: 94 Minuten. Sprache: deutsch-englische Originalfassung, teilweise mit deutschen Untertiteln. Kinostart: 19. September 2019


#1 DramaQueen24Profil
  • 17.09.2019, 14:33hBerlin
  • Habe den Film auf der diesjährigen Berlinale gesehen. Gefiwel mir nicht, weil die Figuren keine Plot Points hatten, und zu eindimensional beschrieben wurden. Ich finde, es lohnt sich nicht, den Film zu sehen.
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