Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?34501

Umfrage

Countrymusik-Fans sind am ehesten Bottoms

Eine neue Umfrage zeigt, dass der Musikgeschmack etwas mit dem Sexualverhalten zu tun haben kann.


Anhänger von Countrymusik sind am ehesten passive Sexualpartner und stehen auch auf Rollenspiele (Bild: billyferguson / flickr)

Fans von Countrymusik übernehmen beim Sex am ehesten die passive Rolle, während Reggae-Fans am liebsten in der aktiven Rolle sind. Das ist eines der Ergebnisse einer Umfrage über die Beziehung von sexuellen und musikalischen Vorlieben, die vom Ticketverkaufsunternehmen TickPick unter 1.010 Amerikanerinnen und Amerikanern aller sexuellen Orientierungen durchgeführt worden war.

Nach Countrymusik identifizierten sich auch Fans von Broadway-Klängen und von ganz profaner Popmusik am ehesten als Bottoms. Den Top-Part übernahmen neben Reggae-Fans auch Anhänger von Folk und elektronischer Tanzmusik.


(Bild: TickPick)

Die Umfrage brachte weitere interessante Aspekte hervor: So sind Heavy-Metal-Fans am ehesten an Kondomen und Co. interessiert: 65 Prozent von ihnen gaben an, Verhütungsmittel beim letzten sexuellen Kontakt benutzt zu haben. Am wenigsten Interesse daran hatten Countrymusik-Fans (50 Prozent), gefolgt von Pop-Fans und Anhängern von Classic Rock.

Unterschiede bei Fetischen

Beim Thema sexueller Fetisch gibt es ebenfalls Unterschiede zwischen Fans verschiedener Musikgenres. Am ehesten haben Anhänger von elektronischer Musik einen Fetisch (44 Prozent), dahinter folgen Fans von Heavy Metal und von Jazz (je 41 Prozent). Am wenigsten Interesse an Fetischen zeigen Countrymusik-Fans (36 Prozent) sowie Anhänger von Popmusik (34 Prozent) und Classic Rock (33 Prozent)


(Bild: TickPick)

Bei den verschiedenen Fetischen gibt es große Differenzen zwischen den Musikfans. So sind Anhänger von Indie Rock am ehesten an Bondage und Sadomasochismus interessiert, während Country-Fans besonders auf Rollenspiele und Analsex stehen und man unter Liebhabern von Jazzmusik am ehesten Fußfestischisten finden kann.


(Bild: TickPick)

Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Insgesamt beteiligten sich eher jüngere Menschen. Alle, denen Musik in ihrem Leben nicht wichtig war, wurden von der Teilnahme ausgeschlossen. (cw)



#1 Gauß NormalAnonym
  • 18.09.2019, 13:35h
  • Klasse.
    Ach ja, übrigens: Mit der Dezimierung der Storch-Population geht ein Geburtenrückgang einher.

    (PS Ich hätte so einen "Artikel" eher in der Bunten Freundin Brigitte erwartet ...)
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Uwe RAnonym
  • 18.09.2019, 14:11h
  • Antwort auf #1 von Gauß Normal
  • Warum das Leben immer so ernst nehmen?

    Spätestens als im ersten Absatz ein Ticketverkäufer als Quell dieser Informationen genannt war, sollte jedem klar sein, dass jetzt nicht all zu ernst gemeinter Inhalt kommt ;)

    Ich finde es zumindest zum schmunzeln. Und für Scherze im Bekanntenkreis ist sowas auch gut :)
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FilipProfil
  • 18.09.2019, 14:37hHamburg
  • Ich möchte mich hier so gerne einordnen :-)
    und halte das für eine seeehr wichtige Umfrage.

    Ich bin Country-, aber auch Folk - und Bluesfan. Wer kann mir helfen? Ich dürfte eigentlich nur Countryfan sein! (Ups, kann man jetzt Rückschlüsse ziehen?)
  • Antworten » | Direktlink »
#4 saltgay_nlProfil
  • 18.09.2019, 17:07hZutphen
  • Was ist das denn für eine Scheiße? Na klar, Fußfetischisten hören Jazz. Ich hätte eher auf Marschmusik getippt. Immer schön im ruhig festen Tritt, Höcke Gauland und die AfD marschieren mit.

    Die meisten Sadisten finden sich unter Florian Silbereisen, dem Moikzilla, der volkstümlichen Affenparade, Achim Mentzel und Günter Jämmerlich zusammen. Denn das, was die fabrizieren, ist Sadismus in Reinkultur. Für die normale Bevölkerung.

    Falls es sich noch nicht herumgesprochen haben sollte. Der für jeden ernsthaften Jazzmusiker notwendige Swing komt aus dem Arsch.
    Wer da mit den Füßen wippt, der spielt in einer ordinären Tanzkapelle AfD-genehmigte Foxtrotts, Walzer, Polkas und anderes aus dem Wunschkonzert des reichsdeutschen Rundfunks mit dem Segen von Goebbels. Damit die Tänzer wissen, wo eins und drei ist.

    Diese Studie könnte ja geradezu aus dem Niedersächsischen Institut für Kriminologie in Hannover stammen, von dem unerträglichen Dummschwätzer Pfeiffer in einer Talkshow vorgetragen.

    Wie war das noch mal mit dem herrlichen Tuckenklischee? Rosenstolz und Marianne Rosenberg und für den gealterten demenznahen schwulen Opa gibt es Vicky Leandros und Heintje.

    Das wäre doch einmal eine Studie wert. Tuntenbarock im Zusammenhang mit Sexpraktiken. Wer treibt es wie mit Nierentisch, Tütenlampe und Cocktailsessel, falls nicht schon im Nahkampf die Beine der Möbel abgebrochen sind. Rein wissenschaftlich versteht sich.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 maaaartinAnonym
#6 BaerchenProfil
  • 18.09.2019, 19:26hzuhause
  • Antwort auf #4 von saltgay_nl
  • Dein Beitrag ist wirklich kritisch. Ich kann nur sagen, ich liebe Nierentische, Tütenlampen und Cocktailsessel und zähle mich absolut nicht zum "Tuntenbarock" Anhänger, mich erinnert es an zuhause als ich noch ein Kind war. Ich höre queerbeet fast alles, von Jazz über Pop und Klassik. Vicky Leandros zählt seit Jahrzehnten zu einer meiner Lieblingsinterpretinnen und ich bezeichne mich nicht als Opi mit Demenz. Diese Krankheit dabei mit einzuflechten finde ist meiner Meinung nach ein no go. Mein Schwiegervater leidet unter Demenz und das schlimmste dabei ist dabei zusehen zu müssen wie er geistig immer mehr abbaut. Er hat lichte Momente, aber die meiste Zeit sitzt er nur da und starrt vor sich hin. Man kann ihm nicht helfen und das bricht uns das Herz
  • Antworten » | Direktlink »
#7 SchleicheRAnonym
  • 18.09.2019, 19:37h
  • Hahahaha, das is lustig! :D

    Ne, ma echt jetz, ich lach immer noch :D

    Interessant, das mit den Fetischen... Ich steh ja total auf Techno und ich hab´n Fetisch, oder 2 oder 3, also, so genau weiß ich das eigentlich auch net ;) Aber ob ich jetz´eher Top bin... hmmm ne *g*

    Ja, wie auch immer, das mal´n lustiger Artikel :)
  • Antworten » | Direktlink »
#8 daVinci6667
  • 18.09.2019, 20:05h
  • Das ist ja alles hoch interessant. Ich will viel mehr davon!

    Mich würde interessieren welche Schwanzgrösse hauptsächlich welche Musik hört, welche Schwanzgrösse welcher Religion angehört und welcher Partei? Und natürlich welche Religionsangehörige es am liebsten von hinten haben.

    Weniger lustig, welche Musikliebhaber wann und an welcher Krankheit sterben usw. Lebens- und Krankenversicherungen etc sind da brennend an allen möglichen und unmöglichen Daten für Ihre Statistiken interessiert.

    Nimmt man alle Studien zusammen, alle gesammelten Daten die von dir oder mir heutzutage mehr oder weniger öffentlich und legal zur Verfügung stehen oder abgezogen werden, weiss irgendwo irgendwer viel mehr über dich und mich Bescheid als wir über uns selbst.

    Hab es mir deshalb anders überlegt, will doch nicht mehr davon....
  • Antworten » | Direktlink »
#9 wiedehopfAnonym
#10 Homonklin44Profil
  • 19.09.2019, 03:09hTauroa Point
  • Hm ja, wenn es als gesichert gälte, dass Lederfetischisten hauptsächlich Techno, Reggae und Klassik hören, könnte man ja eher auf Festivals und Konzerten auf andere mit dem Fetisch treffen. Wenn man neben den 3 Musiksparten noch 15 Weitere hört, hat man vermutlich eine wirre Mische an Vorlieben zusammen.

    Dieses Top oder Bottom kapiert man vermutlich eh erst eine gesegnete Zeit nach dem ersten Kuss und Heaps of love. Oder brauchts unter Umständen nie. Hauptsache, der Helm passt und die Motorradkombi hält. :o)
  • Antworten » | Direktlink »