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Kommentare zu:
Gus Kenworthy: Ich kann einen Heterosexuellen spielen


#1 NickAnonym
  • 20.09.2019, 13:03h
  • Queer.de hat sich doch auch schon des Öfteren darüber beschwert, dass Heteros "schwule" Rollen übernehmen. Aber andersrum ist es natürlich ok? Absolut scheinheilig sowas!
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#2 AFD-WatchAnonym
#3 TimonAnonym
  • 20.09.2019, 13:49h
  • .......
    und muss Kritik einstecken, weil er als Schwuler einen Schürzenjäger darstellt.
    .......

    Diese Kritik finde ich genauso bescheuert, wie wenn man kritisiert, dass ein Hetero einen Schwulen spielt.

    Es ist der Job von Schauspielern, etwas zu spielen, was sie nicht sind. Sonst gäbe es keine Filme mit Toten, mit Mördern, mit Außerirdischen, mit Rittern, etc.
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#4 BartAnonym
#5 JarJarProfil
  • 20.09.2019, 15:35hKiel
  • Es ist so dumm so etwas zu kritisieren, als wenn ein Schwuler keine Hete spielen kann oder umgekehrt. Als Schauspieler schlüpft man in Rollen, Überraschung, Anthony Hopkins ist gar kein Kanibale, wie konnte er Hanibal Lecter nur so gut spielen? Jim Parson ist kein Physiker, warum kann er nur Sheldon bei TBBT spielen?
    Ich hoffe die Staffel kommt auch bei Netflix, AHS war bisher nicht so meins. Staffel 1 war okay, Staffel 2 fing super an und ging dann zum Ende steil bergab und Staffel 3 fing so lahm an dass ich die Serie abgebrochen hab. Bei der aktuellen 80er TV / Film Welle würde ich mir AHS durchaus ansehen. By the Way: Wer es nicht sehen will und Netflix hat; Elite wäre da dann der schwulere Tipp. :D
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#6 SarkastikerAnonym
#7 Schauspieler 2Anonym
  • 20.09.2019, 19:49h
  • Das ist nunmal das Wesen der schauspielerei, dass Menschen in andere Rollen schlüpfen (die sie im realen Leben nicht im geringsten sind)

    Ich verstehe gar nicht wo das Problem ist, ob eine hete einen schwulen spielt, ob ein schwuler eine Hete spielt, und so weiter und so fort..

    Schauspielerei ist die Kunst etwas anderes darzustellen...

    Punkt aus.
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#8 Patroklos
  • 20.09.2019, 22:05h
  • Es gibt einige Sportler, die als Schauspieler keine gute Figur abgaben. Gus Kenworthy gehört leider dazu.
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#9 TheDadProfil
  • 21.09.2019, 01:14hHannover
  • Antwort auf #1 von Nick
  • ""Queer.de hat sich doch auch schon des Öfteren darüber beschwert, dass Heteros "schwule" Rollen übernehmen.""..

    Nöö..
    Queer beschwert sich nicht, Queer berichtet..

    ""Ich habe 23 Jahre meines Lebens damit verbracht, einen Hetero-Mann zu spielen." ""..

    Ich kennen keinen Hetero der etwas analoges über sich behaupten kann !
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#10 RubinsAnonym
  • 21.09.2019, 08:47h
  • Tja liebes Team von queer.de. Es kommt doch alles wieder auf einen zurück. Ich erinnere mich noch daran, als hier Artikel erschienen, in denen sich aufgeregt wurde, dass Heteros Homorollen spielen sollen. Und nun passiert das gleiche nur umgekeht und nun ist man schockiert, weil ein Homo keine Heterorolle spielen darf? Ist schon sehr heuchlerisch.
    Damals und auch heute schreibe ich! Ein guter Schauspieler kann jede Rolle spielen, völlig egal welche sexuelle Orientierung er hat.
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#11 Garfield
#12 AlexChubbyBerlinProfil
  • 22.09.2019, 07:57hBerlin
  • Ich bin selber Schauspieler und fände es schrecklich, wenn ich keine interessanten Hetero Rollen mehr spielen dürfte. Das ist doch das wesen der Schauspielkunst.
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#13 LarsAnonym
  • 22.09.2019, 08:31h
  • Antwort auf #10 von Rubins
  • Das ist wahrscheinlich erst der Anfang solcher Diskussionen. Man wird z.B. überprüfen müssen, inwieweit man den Film "Manche mögens heiß" noch wird zeigen können, weil dort zwei Heteromänner zwei Frauen spielen und diese Machtposition ausnützen, um schlimme Frauenklischees zu verbreiten. Man hätte die Szenen, in denen sie sich verkleiden, komplett durch Heterofrauen doubeln müssen.
    Für den Millionär, dem am Ende egal ist, dass er einen Mann heiratet, hätte man unbedingt einen bisexuellen Schauspieler casten müssen. (Bloß keinen Schwulen!) Man hätte zudem nachweisen müssen, auf welchen Typ Mann und welchen Typ Frau er steht, damit die Gefühle echt und nicht gefälscht sind. --- oder, moment --- bedeutet Gefühle fälschen, vormachen, nicht das Gleiche wie Schauspielern?

    Sehr problematisch sind in diesem Kontext auch Männer in Drag, die vorgeben, Heterofrauen zu sein.
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#14 HogasAnonym
  • 22.09.2019, 12:36h
  • Vor Jahren las ich ein Interview, in dem ein heterosexueller Schauspieler davon berichtete, dass er nach einem schwulen Filmkuss häufiger von Journalisten befragt wurde ob die Szene schwierig war, als nach einer Szene in der es um die Vergewaltigung einer Frau ging.
    Er war da sehr erschüttert, war der gleichgeschlechtliche Kuss doch nur ein ( einvernehmlicher) Kuss.
    Die Vergewaltigungsszene in einem anderen Filmdrama hat ihm hingegen viel psychisch abverlangt, da er ( wenn auch natürlich nur gespielt) einer schreienden Frau Gewalt antun musste.

    Das zeigt doch wie verkorkst das alles ist. Wenn Schauspieler in realistisch anmutenden Szenen sexuelle Gewalttäter sein können, warum zum Teufel sollen sie dann keine Homosexuellen, respektive Heterosexuellen spielen können?
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#15 lindener1966Profil

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