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Berlin

Zehn Jahre "Bündnis gegen Homophobie"

Die wegweisende Berliner Initiative war in der Regierungszeit von Klaus Wowereit gestartet worden.

  • 23. September 2019, 17:40h, noch kein Kommentar

Mit Plakaten versucht die Initiative, Abneigung gegen sexuelle Minderheiten abzubauen (Bild: Bündnis gegen Homophobie)

Zehn Jahre nach seiner Gründung zählt das "Bündnis gegen Homophobie" der Berliner Zivilgesellschaft 123 Verbände, Vereine und Firmen als Mitglieder. Bei der Gründung am 23. September 2009 seien es noch 22 Mitglieder gewesen, teilte der Lesben- und Schwulenverband in Berlin-Brandenburg (LSVD) anlässlich des Jubiläums am Montag mit. Das Bündnis will sich gemeinsam für Anerkennung und Respekt in Berlin einsetzen.

Zuletzt trat LSVD-Angaben zufolge die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller-Theater bei. "Wo wir können, möchten wir helfen, Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen abzubauen und mit Vorurteilen aufzuräumen", teilte Geschäftsführer Martin Woelffer mit.

Das Bündnis gegen Homophobie wird vom LSVD im Rahmen der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" umgesetzt. Zu den Mitgliedern gehören neben Konzernen wie Coca-Cola Deutschland oder der Allianz-Versicherung auch die Berliner Polizei, die Jüdische Gemeinde und die Evangelische Kirche. Schirmherr des Bündnisses ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller. (dpa/cw)