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Einzelkommentar zu:
Urteil: Britischer Transmann nicht als Vater seines Kindes anerkannt


#2 AnonymAnonym
  • 25.09.2019, 22:12h
  • Antwort auf #1 von Jadughar
  • Das wäre aber für beide sicherlich höchst riskant und auch völlig unnötig, da es dazu immer noch einer Eizelle bedarf, die der CIS-Mann nun einmal von Natur nicht produziert.

    Es geht meiner Meinung grundsätzlich darum, dass in einem Dukoment festgehalten werden muss, von welcher Person die Ei- und von welcher Person die Samenzelle stammen, aus der das Kind entstanden ist. Das nennt sich Mutter und Vater.

    Alles andere lässt sich in der Folge in irgendeiner Form dem entsprechenden Stand des Geschlechts des jeweiligen Elters in Form von weiteren Urkunden anpassen. Die Abstammung an sich ist aber amtlich genau so festzustellen und diese Urkunde dann auch entsprechend so aufzubewahren.

    Das ist immer auch im Interesse des Kindes.
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