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Einzelkommentar zu:
Urteil: Britischer Transmann nicht als Vater seines Kindes anerkannt


#5 JayMAnonym
  • 26.09.2019, 08:46h
  • Antwort auf #2 von Anonym
  • Im Urteil wird aber sich gerade nicht auf die Abstammung bezogen sondern den Akt des Gebärens. Somit ist bei surrogacy auch nicht die etwaige Eizellenspenderin als Mutter einzutragen, sondern die Leihmutter. In wie weit ein eingetragener Vater, wenn or nicht selbst der Gebärende ist, tatsächlich mit dem Kind verwand ist, ist ohnehin selten erwiesen. Wie dem Kindeswohl zuträglich sein soll, dass der einzig zur verfügung stehende elternteil ständig zwangsgeoutet wird, halted ich für äusserst fraglich. Das Einzige, das hier meines Erachtens geschützt wird ist das 'Recht' von Transphobikern auf Diskriminierung.
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