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Einzelkommentar zu:
Urteil: Britischer Transmann nicht als Vater seines Kindes anerkannt


#7 Revanchisten-WatchAnonym
  • 26.09.2019, 09:25h
  • Antwort auf #2 von Anonym
  • Jeder einzelne deiner Abasätze verbreitet mindestens einen rückwärtsgewandten Unsinn.

    1.
    Motorradfahren bei Schwangerschaft ist vermutlich in etwa ebenso riskant.

    2.
    Wieso soll angeblich in der Geburtsurkunde festgehalten werden "müssen", woher Ei und woher Samen kam? Bei beispielsweise dem Eintrag "Vater unbekannt" ist das auch nicht der Fall. In meiner GEburtsurkunde steht jedenfalls nichts von "Ei" oder "Samen".
    Der Eintrag "parent" würde festhalten, von wem der neu geborene Mensch abstammt, das reicht für alle weiteren rechtlichen Belange aus.
    Die Bezeichnung als "Vater" und "Mutter" ist kulturell willkürlich, da (wie andernorts) gibt es nichts Gottgebenes. Kultur und denkende Zivilisationen ändern sich (nur Religionen bleiben stehen oder wollen zurückdrehen).

    3. Das Geschlecht der Eltern ist belanglos für das weitere Leben des neu geborenen Menschen. Erheblich ist allein die elterliche Genetik.

    4.
    Eine willkürlich bezeichnende Eintragung eines Elternteils als "Vater", "Mutter" oder meinetwegen auch als "Regenzweig" ist für das Kind nicht "wichtig". Wichtig ist nur, dass "Regenzweig" das Kind liebt, fördert, nicht religiös gehirnwäscht und beschützt. Gleiches gilt für das hier verwehrte "parent".
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