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Einzelkommentar zu:
Papst empfängt LGBTI-freundlichen Jesuitenpater


#5 Homonklin44Profil
  • 02.10.2019, 13:49hTauroa Point
  • Antwort auf #3 von Lars
  • ""Es geht ihm da vor allem um die Stärkung des Selbst von queeren Menschen, wobei er den Wechsel zu anderen (spirituellen) Gemeinschaften nicht ausschließt. ""

    So eine Stärkung erreicht man durch die Befreiung von dem ganzen Mumpitz rund um die verlogene Sekte. Man befreit sich vor allem selbst. Von einer den Verstand vernebelnden "Gemeinschaft" zur nächsten zu wechseln, löst das Urproblem nicht auf, einer Verblendung hinterher zu laufen.

    Mir schon klar, dass das "Spirituelle" nicht erreichen kann, da einwärts gelenkte Introjektsteuerung vorliegt.

    Die Bande weiter zu unterstützen, indem man alles ignoriert, was die an Verachtung und Demütigungen sonst so loswerden, selbst ihre brachial widerwärtigen Verbrechen nachzusehen, und sich weiter in "spirituelle" Geiselhaft zu betten, Stockholm-Syndrom artig und vermeintlich brav - woher soll da eine Stärkung kommen? Da stärkt man die Urheber seiner Schwächung mit.
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