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Einzelkommentar zu:
LGBTI-Aktivisten: Rückständige Gesundheitsversorgung treibt trans* Personen in den Selbstmord


#7 TheDadProfil
  • 10.10.2019, 11:46hHannover
  • Antwort auf #2 von Anonyma
  • ""Die Ärztin Annette Güldenring, die auch Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit des Bundesverbands Trans* ist, erklärte, diese Entwicklung sei schon bedenklich, wenn sie allein in einem akademischen Rahmen stattfände. "Die Autor_innen dieser Veröffentlichungen arbeiten aber in leitenden Funktionen in staatlichen Transgender-Ambulanzen", so Glüdenring.""..

    ""Aber das würde natürlich bedeuten, dass sich Frau Güldenring selbst arbeitslos machen müsste, was sie selbstverständlich niemals tun wird.""..

    Wird hier dann der Gärtner zum Bock erklärt ?

    Weil der BTV dann nicht zu denjenigen gehört, die auf diese Schieflage hinweisen ?

    Oder weil man sich auf die Vita einer Ärztin konzentriert ?

    Denn wenn eine solche Ärztin mit einer solchen Vita im Verlauf ihrer Arbeit ihre VIELLEICHT ehemaligen Auffassungen revidiert, und dann zur Sprecherin einer Selbsthilfe-Organisation ernannt wird, dann ist dies nicht damit gleichbedeutend, sie würde immer noch die "alten auffassungen" vertreten..

    Oder irre ich mich dort, und hier wird dann gegen den BTV argumentiert ?

    Wer ist hier dann eigentlich Gärtner, und wer der Bock, wenn die Uneinigkeit der "diversen Trans*-Verbände" aus allen dazu erscheinenden Kommentaren herausstrahlt ?
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