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Einzelkommentar zu:
LGBTI-Aktivisten: Rückständige Gesundheitsversorgung treibt trans* Personen in den Selbstmord


#86 Anonyma
  • 14.10.2019, 15:29h
  • Antwort auf #85 von TheDad
  • "Und was sagt uns das jetzt ?"

    Das sagt uns, dass wir hier in Deutschland in einem Zustand gefangen sind, den einer unserer großen Philosophen schon vor 235 Jahren als selbstverschuldete Unmündigkeit identifizierte. Und als Ausweg aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit schlug er damals die Benutzung des eigenen Verstandes vor. Dafür sind hier alle Ressourcen vorhanden und das Risiko ist gering. Man muss nur wollen. Und dann machen. Und das darf dann jetzt gerne als Aufforderung an alle (still) mitlesenden trans Menschen und deren Verbündete verstanden werden, sich endlich mal zu entscheiden, was man will: ein selbstbestimmtes Leben als freie Bürger*Innen mit Rechten oder ein bevormundetes Leben als psychosozialer Pflegefall, der auf Gedeih und Verderb von den Phantasien und der Sprunghaftigkeit einer sogenannten "Sexualmedizin" abhängig ist, die gerade mal wieder unverhohlen darüber nachdenkt, ob man nicht vielleicht doch mal wieder versuchen sollte, uns mit Wundertherapien wie der "Akzeptanz- und Commitmenttherapie" von unserer "Geschlechtsdysphorie" zu heilen.
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