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Einzelkommentar zu:
LGBTI-Aktivisten: Rückständige Gesundheitsversorgung treibt trans* Personen in den Selbstmord


#89 TheDadProfil
  • 15.10.2019, 11:01hHannover
  • Antwort auf #87 von trans naysayer
  • ""Die deutsche T-community braucht KEINE(!) Unterstützung. Sie hat Zugang zu allem Wissen, Zugang zu allen Ressourcen, sie ist NICHT von Gefängnis oder Tod bedroht. Sie ist völlig frei in ihren Handlungen und Entscheidungen. Es hat für sie keinerlei negative Konsequenzen.

    Die deutsche community ist NICHT die community in Uganda, Kenia, Russland, etc. Sie wird auch nicht in der massiven Form angegriffen, wie wir in den USA oder Brasilien tagtäglich.""..

    Auf welche Weise genau die Menschen unterdrückt sind, spielt keine Rolle..
    Hier eine "Hitparade" der Unterdrückung aufzustellen halte ich für fatal..

    ""Ich gehöre zunächst meiner community.""..

    ""Du kannst Dir also vorstellen, welche Priorität die deutsche T-community auf meiner Liste einnimmt. Ich habe auch keinen Grund für ein Engagement, so lange die Mehrheit der deutschen T keinen Grund für ein Engagement sehen. ""..

    Bei solchen Aussagen, die eigenes Engagement einfach ausschließen, und vor dem Hintergrund das in verschiedenen anderen Kommentaren in diversen anderen Threads immer auch die Solidarität Anderer eingefordert wurde, tun sich hier einfach Abgründe auf..

    Denn diese Solidarität der Anderen einzufordern und sich selbst dabei gleichzeitig explizit auszunehmen macht nicht wirklich "seriös", denn es macht keinen Sinn..
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