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Einzelkommentar zu:
LGBTI-Aktivisten: Rückständige Gesundheitsversorgung treibt trans* Personen in den Selbstmord


#90 trans naysayerAnonym
  • 15.10.2019, 22:07h
  • Antwort auf #89 von TheDad
  • "Denn diese Solidarität der Anderen einzufordern und sich selbst dabei gleichzeitig explizit auszunehmen macht nicht wirklich "seriös", denn es macht keinen Sinn.."

    Ich habe niemals Solidarität aus D für uns "eingefordert". In D versteht man weder unsere communities noch interessiert man sich für uns.

    @Anonyma hat in #83 und #86 erklärt, welche "Strukturen" es in Deutschland zu überwinden gilt: kulturell bedingte selbstverschuldete Unmündigkeit.

    Das gilt nicht nur für die T-community. Das gilt auch nicht nur für die LGBTIQ-community. Das gilt in D generell.

    Das kann niemand anders für Menschen tun. Das können sie nur selber tun.

    Die Frage, die es zu beantworten gilt, hat @Anonyma vorgegeben:

    "Und das darf dann jetzt gerne als Aufforderung...verstanden werden, sich endlich mal zu entscheiden, was man will: ein selbstbestimmtes Leben als freie Bürger*Innen mit Rechten oder ein bevormundetes Leben als psychosozialer Pflegefall..."

    Diese Frage muss mit allen daraus resultierenden Konsequenzen beantwortet werden.

    Diese Fragestellung ist NICHT an eine Woman Of Color aus den USA/Brasilien gerichtet.
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