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Kommentare zu:
LGBTI-Aktivisten: Rückständige Gesundheitsversorgung treibt trans* Personen in den Selbstmord


#11 Anonyma
  • 10.10.2019, 12:32h
  • Antwort auf #6 von feli491
  • "Die Grenzen zwischen trans Community und Masochismus, sie verläuft hier nicht wirklich trennscharf..."

    Aber warum ist das so? Ich verstehe das beim besten Willen einfach nicht... Woher kommt dieses furchtbar gruselige Selbstbild, dass man sich selbst völlig ohne Not sowas antut?
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#12 TheDadProfil
#13 HyenadykeProfil
  • 10.10.2019, 12:51hKöln
  • Der gärtnernde Bock ist ein sehr passender Vergleich für das scheinheilige Gejammer des BVT*.

    Die Idee "Trans*Kompetenz-Zentren" zu schaffen und als alleinige Anlaufstelle für alles, was mit dem Thema zu tun hat, einzurichten wurde von den Ministerien, den Krankenkassen und den "Interessenverbänden" BVT* und DGTI gemeinsam entwickelt.

    Wären solche "Zentren" erst einmal etabliert, würde es faktisch keine andere Möglichkeit mehr geben, beispielsweise eine Hormontherapie an anderer Stelle zu bekommen.
    Damit kann dann die Zwangs-Psychopatologisierung durchgesetzt werden. Mit anschließend vorsätzlich schädigender Medikamentierung (Cyproteronacetat), schlechter "Fließband-wozu-wollen-sie-denn-innere-Schamlippen" Genitalien-OPs, und sichergestellter Abrichtung der deutschen Trans*-"Community", selbst wenn das TSG dann mal fallen wird.

    Am liebsten wäre ihnen dann wahrscheinlich das anschließende Wegsperren in geschossene Einrichtungen. Das ist keine Übertreibung, sondern wörtliche und pauschale Aussagen von tatsächlichen, "hoch-erfahrenen" Trans* Spezialisten in Deutschland.

    Und wie konnten denn überhaupt dann solche "Zentren" den "Interessenverbänden" schmackhaft gemacht werden?
    Ganz einfach: es wurde ihnen versprochen, dass sie (angebunden an diesen "Zentren") "Peer-Beratungs" Stellen einnehmen dürften. Natürlich bezahlt und mit ein paar Streicheleinheiten für die Freaks, damit diese sich Wichtig vorkommen können.
    Die "Qualifikation" dieser "Peer-Berater*innen" soll dann auch sicherstellen, dass diese "Beratung" ja in die Richtige Richtung erfolgt ...

    Aber schön, dass der BVT* mal gemerkt hat, mit wem sie sich da ins Bett gelegt haben.
    Was sie aber noch nicht begriffen haben ist, dass das kein Ausrutscher ist, der durch geeignetes Personal schon wieder in Ordnung gebracht werden könnte.
    Nein, die Strukturen, die da auch mit Hilfe der sogenannten "Interessenverbände" etabliert werden sollen ermöglichen erst eine solche totale Kontrolle über trans* Menschen.

    Get this in your fu**ing head!
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#14 trans naysayerAnonym
  • 10.10.2019, 13:01h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • Frau Güldenring war und ist bis auf den heutigen Tag durch ihre "Fach-Publikationen" massgeblich an der Psychiatrisierung und Pathologisierung von trans aktiv beteiligt. Als Transfrau!

    Auch als Gutachterin!
    Eine Transfrau, die Transmenschen seit Jahren nach pathologisierenden Kriterien "begutachtet".

    Sie ist als Mitglied der DGfS wesentlich verantwortlich für die falsche Darstellung von Trans durch psychiatrisierende Narrative und psychiatrische "Therapieansätze" in all ihren Publikationen.

    Bitte all ihre "wissenschaftlichen" Publikationen aufrufen und unbedingt lesen. Alle.

    www.westkuestenklinikum.de/fileadmin/user_upload/Taetigkeit_
    Gueldenring.pdf


    Frau Güldenring ist ein Trojaner der DGfS im Vorstand des BVT*.

    Damit ist weder eine Ent-Pathologisierung von trans möglich noch eine Emanzipation von der Psychiatrie und der Medikalisierung von Trans.

    Wenn eine Trans-Organisation, deren Aufgabe die Rechte von trans und deren Ent-Pathologisierung ist, ausgerechnet ein Mitglied der DGfS in ihren eigenen Reihen mit der "Gesundheitsversorgung" und der "Behandlung" (sic) von Transmenschen beauftragt, dürfte die aussichtlose Verstrickung des BVT* mit der trans medikalisierenden DGfS eigentlich für jeden erkennbar sein.

    So etwas gibt es nur in Deutschland. Ein weltweites Novum. Im Rest der Welt führt das zu fassungslosem Kopfschütteln.

    Im Vorstand des LSVD sitzt doch auch kein*e Arzt/Ärztin, die Schwule und Lesben medikalisiert und für ihre "Behandlung" zuständig ist - oder doch-?
    Das Problem erschliesst sich eigentlich jeder*m sofort.

    Wer einen Pakt mit dem Teufel eingeht...
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#15 trans naysayerAnonym
  • 10.10.2019, 13:15h
  • Antwort auf #13 von Hyenadyke
  • And that's it.

    Diesem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. DARUM geht es. DAS ist das Ziel.

    Und der BVT* ist bei diesem Ziel aktiv beteiligter Täter.

    Daher auch keinerlei Kommunikation mit und der Ausschluss von jedweden Kritiker*innen. Daher auch die für deutsche Transmenschen intransparenten und konspirativ getroffenen Entscheidungsfindungen.

    Es muss unbedingt klar gemacht werden, dass der BVT* keine legitime Vertretung der deutschen Trans ist und in dieser Form als "Interessenvertretung" nicht anerkannt wird.
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#16 trans naysayerAnonym
  • 10.10.2019, 13:31h
  • Antwort auf #10 von Anonyma
  • "Ich kann mir in diesem Zusammenhang ja immer kaum verkneifen, an das Experiment mit den Hunden zur "erlernten Hilflosigkeit" zu denken..."

    Okay, jetzt hast Du eine Metapher in meinen Kopf eingebrannt, die ich nie mehr los werden werde...Herzlichen Dank!

    Mach Dir keine Sorgen, bald kommt das Konversions-Therapie-Verbot für trans, dann löst sich dieses "System Trans" in Deutschland vollkommen in Luft auf...*looooolll*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#17 Still_IthEhemaliges Profil
  • 10.10.2019, 14:38h
  • Der BVT* ist nicht "wir". Die Erklärung mag in Teilen nach nem seltenen Lichtblick aussehen. Unterm Strich arbeiten die aber in solchem Maße gegen die Interessen von Leuten wie mir, dass ich es mir verbitte, mit denen in einen Topf geworfen zu werden.

    Umgekehrt seh ich aber gerade da den Grund für den (un) verhältnismäßigen Einfluss. Mal wieder ein Verband, der dazu da ist, den cis-heteronormativen Mainstream gegenüber den Betroffenen zu vertreten, daher vom normativen Mainstream gefördert und akzeptiert, als Belohnung "normal genug, braves Unterworfenes *tätschel".
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Anonyma
  • 10.10.2019, 14:54h
  • Antwort auf #16 von trans naysayer
  • "Okay, jetzt hast Du eine Metapher in meinen Kopf eingebrannt, die ich nie mehr los werden werde...Herzlichen Dank!"

    Gern geschehen! *augenklimper* :-)

    "Mach Dir keine Sorgen, bald kommt das Konversions-Therapie-Verbot für trans, dann löst sich dieses "System Trans" in Deutschland vollkommen in Luft auf...*looooolll*"

    Schlagzeile auf queer.de, 6 Monate nach Inkrafttreten des Konversions-Therapie-Verbots: "Bundesverband Trans* stellt erstaunt fest: Trans Menschen trotz Konversions-Therapie-Verbot noch immer in Therapie!" *kicher*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 trans naysayerAnonym
  • 10.10.2019, 15:41h
  • Antwort auf #18 von Anonyma
  • "Schlagzeile auf queer.de, 6 Monate nach Inkrafttreten des Konversions-Therapie-Verbots: "Bundesverband Trans* stellt erstaunt fest: Trans Menschen trotz Konversions-Therapie-Verbot noch immer in Therapie!" *kicher*"

    No, not. Da hast Du jetzt was falsch verstanden, das wird NIE passieren. *charmant lächel*

    Stattdessen:

    Headline:
    "BVT* sieht Therapie von Transmenschen und Zwangseinweisungen in Gender-Kompetenz-Zentren (Gender-KZs) durch das Konversions-Therapie-Verbot bedroht. Er fordert dringende Nachbesserungen."

    Letztens bin ich über einen Artikel gestolpert, der davon handelt, dass Mari Günter (Vorstand BVT*) für "Pro Familia" einen Leitfaden zur "Behandlung von Transmenschen" erarbeitet hat. Im Vorwort zu diesem Leitfaden schreibt sie über das "Recht von Transmenschen auf Therapie".

    Das "Recht von Transmenschen auf Therapie".

    Wie hat sie die "verbündete" Sexualmedizin nur dazu gebracht, so was zu sagen-?

    Circles. Der Kreis schliesst sich immer wieder an der gleichen Stelle: Selbstbild!

    Quote Haina: "You cannot help them, honey."
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#20 TransMumAnonym
  • 10.10.2019, 15:52h
  • Wow, ich lese hier soviel Wahres und sehe, dass auch andere ähnliche Gedanken wie ich haben.
    Das macht mir persönlich Mut da ich sehe, dass noch nicht alles verloren ist.
    Wir dürfen uns nur nicht einlullen lassen. Denn nichts anderes verfolgt die Politik
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