Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=34650
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Uganda plant erneut Todesstrafe für Homosexuelle


#1 FinnAnonym
  • 10.10.2019, 19:54h
  • Wann hören Deutschland und andere westliche Staaten endlich auf, dieses faschistische Regime finanziell zu fördern und so an der Macht zu halten.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FliegenAnonym
#3 Religioten-WatchAnonym
  • 10.10.2019, 20:28h
  • Homosexualität muss endlich Asylgrund in der EU werden.

    In Uganda sind die üblichen Verdächtigen mit ihrem "gläubigen" Tun am Werk:

    39,3 % römisch-katholische Christen
    32,1 % anglikanische Christen
    13,7 % Muslime
    11,1 % pfingstkirchliche Christen
    1,7 % Siebten-Tags-Adventisten-Christen
    0,7 % orthodoxe Christen
    0,5 % andere Christen
    0,1 % abrahamitische Bahai
    ___________________________________________
    98,6 %

    98,6 % der Ugander_innen glauben an christlich-muslimisch-abrahamitischen Hokuspokus, der zur Ermordung von Schwulen und Lesben führt.

    Und jetzt komme mir keiner mit "Kolonialerbe", denn der Paragraf wurde im Jahr 2000 nicht etwa abgeschafft, sondern ausgedehnt und damit verschärft, ist also von den "Gläubigen" Ugandas heute und aktuell ausdrücklich so gewollt.

    de.wikipedia.org/wiki/Uganda#Religionen
  • Antworten » | Direktlink »
#4 TomDarkProfil
  • 10.10.2019, 21:00hHamburg
  • Mich wundert bald gar nix mehr.

    Homophobie, Gewalt, Faschismus, Nationalismus ...

    Trump, Putin, Erdogan, Bolsonara ...

    "Lessons in life will be repeated until they are learned"

    oder besser:

    "Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt."
    (Mahatma Gandhi)
  • Antworten » | Direktlink »
#5 Alexander_FAnonym
  • 11.10.2019, 00:03h
  • Antwort auf #3 von Religioten-Watch
  • Da hast du nur allzu Recht, und genau deshalb sollte sich das jeder durchlesen, dem noch nicht klar sein sollte, was genau dahinter steckt, wenn diese Vereine davon reden, ihren "Glauben zu leben". Uganda ist ein großes Versuchsfeld für die Wiedererrichtung voraufklärerischer Zustände, voller armer und ungebildeter Menschen, die leichte Beute für Seelenfänger sind.
    In der Doku "God loves Uganda" wird das schon ausführlich genug beschrieben. Dass jetzt der Vorschlag der Todesstrafe kommt, bestätigt nur weiter, dass dieser Ort eine Hölle auf Erden ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 DramaQueen24Profil
  • 11.10.2019, 08:05hBerlin
  • Hier sieht man mal wieder sehr deutlich, dass, wenn Religioten an der Macht sind, wir nichts zu lachen haben.
    Vor allem, weil man mit den Minderheiten als Sündenbock von den eigentlichen Problemen des Landes prima ablenken kann. Das wussten schon die frühen Diktatoren der Antike.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 kuesschen11Profil
  • 11.10.2019, 08:47hFrankfurt
  • Wenn ich so eine Nachricht wie diese lese überkommt mich ein großer Weltschmerz
    .
    Die Regierung von Uganda entwickelt sich zu einem menschenverachtenden Staat, geradezu zu einem Mörderstaat.

    Man kann es nicht laut genug wiederholen: Aufruf zum Mord ist eine Straftat - weltweit, das Ausführen ist ein Verbrechen.

    Der Ursprung der Verachtung, Ächtung, Gewalt, Diskriminierung gegen LGBTs liegt in der biblischen Religion.

    Stoppt bitte diese Verbrecherstaaten!!! Es reicht
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Carsten ACAnonym
#9 WolfgangProfil
  • 11.10.2019, 08:55hBielefeld
  • Macht Euch nicht vor, Uganda läge weit weg...
    die erneute Kriminalisierung der Homosexualität - und zwar wenigstens mit Gefängnisstrafen - ist das Ziel der "Agenda Europe", zu der gehören europaweit rund 100 Haßorganisation mit besten Verbindungen zur Alexander Dugin im Kreml und zu US-Evangelikalen z. B. in der "Alliance Defending Freedom" - einer ebenfalls weltweit agierenden Hassorganisation mit jährlichem Haßtat von fünfunddreißig Millionen Dollar.
    Die "Agenda Europa" kämpft gegen Homo- und Trans-, Frauen- und Kinderrechte unter dem Slogan "Restoring the Natural Order"... in Deutschland zählen zu dieser europaweit agierenden Organisation u.a. die "Demo für Alle" und "Citizen GO", das wiederum federführend war bei den Demonstrationen jüngst in Frankreich gegen die reproduktiven Rechte von Frauen.
    Wir sollten also nicht so abschätzig von solchen anscheinend wirren "Clübchen" wie der "Demo" von Beverfoerde reden.
    Ugandas Gesetze bringen diese Herrschaften zum (feuchten) Träumen. "Restoring the Natural Order" heißt am bösen Ende nichts anderes als "Todesstrafe" !

    Und sagt auch nicht: "kann bei uns nicht passieren", von wg. "Anerkennung" von Homosexuellen durch "Ehe für alle" - das erste Etappenziel der "Agenda" ist die Abschaffung.
    Gesetze schützen nicht: siehe den Terror- und Mordanschlag gegen Juden in Halle....dabei ist der Schutz für und die Solidarität erklärtes Staatsziel!

    www.epfweb.org/sites/epfweb.org/files/rtno_epf_boohttps://ww
    w.epfweb.org/sites/epfweb.org/files/rtno_epf_book_lores.pdfk
    _lores.pdf
  • Antworten » | Direktlink »
#10 GerritAnonym
  • 11.10.2019, 09:10h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Hey CDU, CSU und SPD,

    ich will nicht, dass meine Steuergelder genutzt werden, um so ein Regime an der Macht zu halten und denen die Verfolgung von LGBTI zu ermöglichen.

    Es gibt in zivilisierteren Ländern so viele verhungernde Menschen - wieso wird das Geld nicht dort eingesetzt?

    Und übrigens: in Deutschland lebt jedes 7. Kind in Armut und muss mit Hunger ins Bett. Auch da wäre das Geld besser angelegt und würde nebenbei auch noch verhindern, dass Rechtspopulisten immer stärker werden, weil Menschen gefrustet sind, dass sie ihren Kindern nicht mal ein Weihnachtsgeschenk geben können, während Diktatoren mit deutschen Steuergeldern an der Macht gehalten werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#11 TheDadProfil
  • 11.10.2019, 12:20hHannover
  • Antwort auf #2 von Fliegen
  • ""...auch Geld für China / Türkei / Polen usw muss gestoppt werden !!!""..

    Äh ?
    China erhält schon sehr lange kein Geld mehr von anderen Ländern..
    Im Gegenteil..
    China hat derzeit allein in den afrikanischen Ländern ein Investitions-Volumen von mehreren Hundert Milliarden Dollar allein für die Infrastruktur bereitgestellt, und baut dort Straßen, Autobahnen, Flughäfen und Häfen, Internet-Strukur, Telefon-Netze, und etliches anderes an diversen Orten..

    Und klappen die Pläne der Trump-Regierung, und China muß seine Beteiligung an US-Unternehmen zurückfahren oder aufgeben, dann werden mehr als 1 Billion Dollar "flüssig", die China ganz sicher dann anderswo einsetzen wird..

    Von den Schulden die die USA bei China hat gar nicht zu reden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#12 Harmloser BoyAnonym
  • 11.10.2019, 15:07h
  • In jedem Fall sollten das deutsche Auswärtige Amt und das Entwicklungshilfeministerium versuchen, auf die Regierung von Uganda einzuwirken!
    Dabei sollte der ugandischen Regierung auch eine Sperrung der Zahlungen von deutscher/EU-Seite angedroht und - bei Nichtbeachtung - auch tatsächlich durchgeführt werden!

    Wenn eine Regierung die freiheitlichen europäischen Werte so mit Füssen tritt, dann sollte diese Regierung ohne Geldtransfers aus Europa auskommen müssen! - und ist es selber schuld und muss sich dies entgegenhalten lassen!

    Zudem verlieren "Entwicklungs"-Hilfe-Gelder ihren Sinn, wenn sich ein Land offenbar zurück-"entwickelt"! - siehe Uganda.

    Die Bundesrepublik und die EU sollten die logische Möglichkeit, über die Geldzahlungen Druck auf das autoritär regierte Uganda auszuüben, in deutlichem Umfang nutzen!! - für die Menschenrechte!!

    ... Und ich bin schwul, und ich bin sehr stolz darauf!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 GerritAnonym
#14 AlbrechtAnonym
#15 JadugharProfil
  • 11.10.2019, 23:27hHamburg
  • Ich bekomme die Weißglut, wenn ich derartige lügenhaftige Hetze von Ethik-Minister Lokodo höre und wenn Musaveni tatkräftig mithilft. Es ist nicht wahr, das Homosexuelle heranrekrutiert werden, eher schon Heterosexuelle! Diese einfachen und plumpen Lügen lassen sich schon dadurch widerlegen, wenn man das Suffix homo mit hetero austauscht! Die Heterosexuellen, die noch denken können, können sich doch mal in die Lage versetzen, wie es ist, wenn man ihre eigene Sexualität bekämpfen, sie wegen ihrer sexuellen Orientierung die Todesstrafe verhängen würde, usw. dann würde man durch einfache Beobachtung an sich selbst erleben, wie die Natur der Sache ist! Offenbar scheinen die meisten Menschen eine solche Sache nicht nachvollzuziehen zu können, oder wir haben es nur mit Psychopathen zu tun, die keine Empathie besitzen! Keiner der Homosexuellen sucht sich die Sexualität aus, um nachher massiv schikaniert, gemobbt, dransaliert und danach ermordet zu werden!
  • Antworten » | Direktlink »
#16 DingsdaAnonym
  • 13.10.2019, 11:15h
  • Gerade in den Nachrichten gehört, das in Uganda die Todesstrafe für Homosexuelle nicht eingeführt wird.
    Trotzdem wird sich in Uganda nichts verändern, im Gegenteil es wird sich wohl für Homosexuelle Männer und Frauen verschlimmern. Was Kirche und Regierung alles schlimmes anrichten können ist mit Worten nicht
    auszudrücken. Einfach nur grausam.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel