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Kommentare zu:
Jüdischer Weltkongress fordert Verbot von Neo-Nazi-Parteien


#1 Ralph
  • 29.10.2019, 11:02h
  • Dass Frau Merkel ein Bollwerk gegen Ausgrenzung, Bedrohung, Schlechterstellung und Diffamierung von Schwulen und Lesben sei, lässt sich auch bei viel gutem Willen nicht behaupten.
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#2 goddamn liberalAnonym
#3 PetterAnonym
  • 29.10.2019, 11:41h
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    Der Jüdische Weltkongress ehrt Angela Merkel als "Hüterin der Zivilisation" und forderte dazu auf, "gegen Antisemitismus, Rassismus, Islamophobie, Fremdenhass und Homophobie" zusammenzustehen.
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    Die Aufforderung kann ich vollkommen unterschreiben.

    Aber es ist mir absolut unverständlich, wie man Angela Merkel in dem Zusammenhang ehren kann, wo die doch weitestgehend die Hände in den Schoß legt und nichts tut. Das höchste, was von ihr in dem Zusammenhang gekommen ist, war ein "Wir schaffen das". Seitdem ist Funkstille.

    Und ihre Busenfreundin AKK sieht in Anschlägen ein "Warnzeichen". Wo hat die die letzten Jahre gelebt, dass erst Menschen sterben müssen, damit sie Tote als "Warnzeichen" ansieht?

    Und in Bezug auf Homohass:
    Würde Merkel wirklich "die Zivilisation hüten", wäre längst die Gehirnwäsche an LGBTI verboten, Art. 3 GG wäre längst reformiert und würde zeigen dass LGBTI-Hass nicht tolerabel ist, es gäbe ein generelles Asylrecht für verfolgte LGBTI, etc. etc. etc.
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#4 goddamn liberalAnonym
#5 PetterAnonym
#6 Wombat07Anonym
  • 29.10.2019, 12:32h
  • Korrekt müsste es ein Verbot von neofaschistischen Parteien sein.

    Jeder Nazi ist ein Faschist, aber nicht jeder Faschist ein Nazi.
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#7 GerritAnonym
  • 29.10.2019, 14:24h
  • Mit der Auszeichnung Angela Merkels hat man aber den Bock zum Gärtner gemacht.

    Nicht nur, dass sie keine konkreten Maßnahmen unternimmt, sondern sie positioniert sich auch oft nicht mal klar.

    Wie oft gab es nicht z.B. schon Gewalt gegen LGBTI in Deutschland. Alleine für Berlin berichtet queer.de fast täglich über Vorfälle. Nicht ein einziges mal hat sich mal Frau Merkel dazu geäußert.

    Und auch bei Rassismus, Antisemitismus, etc. ist sie extrem schweigsam.

    Man merkt ganz deutlich, dass sie nirgends anecken will und es sich mit niemandem versauen will. Aber man kann nicht immer nur im Nebel bleiben, sondern muss auch mal klar Position beziehen. Gerade als Bundeskanzlerin.

    Dieses Herumeiern und dieses Verweigern klarer Positionen mag einem oft Wahlerfolge sichern, aber irgendwann rächt sich das dann. Und das sehen wir jetzt, wo als Folge die Rechten stärker und stärker werden und das Land immer mehr gespalten ist,
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#8 Carsten ACAnonym
  • 29.10.2019, 18:16h
  • Es muss vor allem auch endlich mehr Bildung geben. Es gibt z.B. Leute, die nach wie vor meinen, Juden müssten keine Steuern zahlen, o.ä.

    Nach jedem Übergriff und Anschlag gucken immer alle Politiker betroffen in Kameras aber am nächsten Tag gibt es doch wieder Business as usual.

    Und wenn dann auch noch AKK als Vorsitzende der Union sich hinstellt und nach einem antisemitischen Anschlag mit zwei Toten erzählt, das müsse ein Alarmsignal sein, dann ignoriert sie, dass es bereits genug Alarmsignale gab, die aber ignoriert wurden.

    Genau wie nach wie vor alle Alarmsignale bzgl. Antisemitismus, LGBTI-Hass, etc. ignoriert werden.
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#9 FinnAnonym
  • 29.10.2019, 18:33h
  • Antwort auf #8 von Carsten AC
  • Ja, jetzt tut AKK so, als hätte es die letzten Jahre nicht genug Warnzeichen für Antisemitismus gegeben.

    Wenn sie wenigstens noch daraus lernen würde und bei den aktuellen Warnzeichen zu LGBTI dazulernen würde. Aber nein, die ignoriert sie genauso wie sie es mit den Warnzeichen des Antisemitismus getan hat.

    Muss die Union wissen, ob sie diese Dame wirklich zur nächsten Kanzlerkandidatin machen will.

    Und zu Merkel:
    da braucht man eigentlich gar nichts mehr zu sagen. Mit welcher Trutschigkeit die ein Land regiert, weiß jeder. Hätte die nicht das Glück gehabt, zu einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs zu regieren (den andere davor bereitet haben), dann wäre die schon nach der ersten Legislatur weg gewesen.
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