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Einzelkommentar zu:
Homophobes Bushido-Album bleibt auf dem Index


#9 SchubiduAnonym
  • 31.10.2019, 15:49h
  • Diese Slangsprache ist an sich genau derselbe verächtliche Mist, den diverse Neonazibands mit anderen Begriffen daher grölen. Ich glaube, würde wer Bushido's Frau/freundin/Freund als Hündin oder Hure bezeichnen und ihn als prollige Pognohasenfratze, würde er wohl voll doll am Rad drehen. In seinen musikalischen Exkrementionen meint er dann, Land und Leute beleidigen zu dürfen, weil das Kunst sei. Ist halt ne homophobe Trutsche, der DingDong.

    Ja, wenn das vom Einkommen abgezogen würde, so 10 000 Euro pro Shitword, werden entweder die Clips billig, oder die Sprache ändert sich. Bald drauf Künstlersozialkasse.
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