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  • 23. September 2005 8 1 Min.

Madrid Die angekündigte Verfassungsklage gegen die Homo-Ehe in Spanien hat für Streit innerhalb der Volkspartei (PP) gesorgt. So hat sich die konservative Präsidentin der Region Madrid, Esperanza Aguirre, gegen eine Prüfung ausgesprochen. Aguirre bezeichnete den von PP-Generalsekretär Angel Acebes am Montag angekündigten Plan als politisch nicht opportun und "schlecht beraten", weil er in der Öffentlichkeit als Attacke gegen die Homosexuellen verstanden würde, berichtet die "Wiener Zeitung". Zuvor habe es bereits in der PP-Parlamentsfraktion eine Auseinandersetzung über diese Frage zwischen Fraktionsführer Eduardo Zaplana und dem Madrider Abgeordneten Francisco Villar gegeben. Villar, zugleich Kabinettschef von Parteiführer Mariano Rajoy, verteidigte die frühere Gesundheitsministerin Celia Villalobos, die als einzige PP-Abgeordnete dem Gesetz über die Homosexuellen-Ehe zugestimmt hatte. Rajoy hingegen verteidigte die Klage, da das dem Wunsch der Bevölkerung entspreche. (nb)

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#1 madridEUAnonym
  • 23.09.2005, 16:30h
  • Die Erzkonservativen als historische Hüter der Moral in Spanien können gar nicht anders, als ein bisschen Lärm um die "unmoralische" Ehe gleichen Geschlechts zu machen und sie können es nicht verkraften, dass man gemeinsam mit den Niederlanden weltweit als einziger total homo-gleichberechtigter Staat registriert wird. Bei PP-Grössen wie Aceves und Zaplana munkelt man, dass sie Opus Dei-Mitglieder sind. Allein schon diese Tatsache lässt den grössten Teil der öffentlichen Meinung Partei für Schwule und Lesben ergreifen.
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#2 chrissisAnonym
  • 23.09.2005, 22:57h
  • hm.... wäre ja auch zu schön gewesen um wahr zu sein.....
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#3 SvenAnonym