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Kommentare zu:
Schwuler Bürgermeister sorgt im US-Wahlkampf für Furore


#1 Leon 4Anonym
  • 08.11.2019, 14:13h
  • Ne, wird nicht passieren. Schon allein weil sich sämtliche Berichte auf seinen Werdegang und seine Person beziehen, aber kaum etwas über seine Pläne und Reformen durchkommt....!

    Biden/Warren wäre wohl noch die aussichtsreichste kombo, aber rechnen tu ich nach wie vor mit trump als Wahlsieger!
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#2 PetterAnonym
  • 08.11.2019, 14:40h
  • Der erste offen schwule US-Präsident wäre toll.

    Aber man muss auch sagen, dass jeder Demokrat besser als Trump ist. Und die Demokraten sollen den Kandidaten oder die Kandidatin ins Rennen schicken, der/die die besten Chancen auf Erfolg hat.

    Wenn das Buttigieg ist, fände ich das prima, könnte aber auch mit allen anderen Demokraten leben, die ja auch auf unserer Seite stehen.
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#3 Dont_talk_aboutProfil
  • 08.11.2019, 16:20hFrankfurt
  • Die Wahl ist diesmal extrem ernst. Bitte nur Kandidaten, die Trump mit großer Wahrscheinlichkeit auch schlagen können. Solche Kandidaten gibt es bei den Demokraten, sind aber eher konservativer, also bitte keine Clinton 2.0. Nochmal 4 Jahre Trump erträgt die Welt nicht.
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#4 Sabelmann
  • 08.11.2019, 18:31h
  • Wenn man den Wahlkampf intensiv verfolgt kann man nur staunen wie hier Pete hochgejubelt wird!
    Nur weil er schwul ist? Sein Programm kommt nicht so wirklich gut an!
    Die Topkandidaten sind Bernie Sanders,Elisabeth Warren und leider noch immer Joe Biden(bei dem gehts aber immer mehr bergab)!°
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#5 Puder BaerAnonym
  • 08.11.2019, 18:45h
  • Die USA sind nicht bereit, einen Schwulen zum Präsidenten zu wählen. Bleibt zu hoffen, dass Elizabeth Warren in die Auswahl kommt und diesen selten prächtig ........... Trump schlagen wird
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#6 Dont_talk_aboutProfil
#7 DramaQueen24Profil
  • 09.11.2019, 05:00hBerlin
  • President Buttigieg klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, wäre mir aber lieber als Biden als Präsident, von Trump ganz zu schweigen. Allerdings wäre mir Warren am liebsten! Habe auf CNN zwei ihrer Reden gehört. Die Frau hat Schneid!
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#8 DramaQueen24Profil
  • 09.11.2019, 05:02hBerlin
  • Antwort auf #1 von Leon 4
  • Ich sage Dir, sollte es knapp werden, und Trump verlieren, wird es einen weiteren Bürgerkrieg geben, denn seine Anhänger (meist weiße christliche Fundamentalisten und rechte A***löcher), sehen ihn als eine Art "Messias" und werden glauben, dass man ihm die Wahl gestohlen hat.
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#9 DramaQueen24Profil
  • 09.11.2019, 05:04hBerlin
  • Antwort auf #2 von Petter
  • Ich könnte nicht mit Joe Biden leben! Der hängt seine Fahne nach dem Wind. Und ist zudem so käuflich, wie es Hillary Clinton war (schaut Euch einmal an, was sie von diversen Firmen als Senatorin bekommen hat, und vergleicht das dann mit ihrem Abstimmungsverhalten).
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#10 DramaQueen24Profil
#11 FinnAnonym
  • 09.11.2019, 09:21h
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • Aber wir stimmen doch wohl überein, dass selbst Hillary Clinton besser gewesen wäre als Trump und dass auch Joe Biden besser wäre als Trump.

    Denn das, was Du diesen beiden vorwirfst, hat Trump auf die Spitze getrieben. Plus noch die ganze Hetze und Diskriminierung gegen Schwarze, gegen Latinos, gegen LGBTI, gegen politisch Andersdenkende, etc.
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#12 Dont_talk_aboutProfil
#13 HyenadykeProfil
  • 09.11.2019, 11:58hKöln
  • Antwort auf #11 von Finn
  • Klar, sogar ein George Walker 2 wäre ein besserer Präsident als Trump.

    Aber so tief müssen wir doch gar nicht sinken, wenn die Möglichkeit besteht, vernünftige und kompetente Personen ins Ovale Büro zu wählen.

    Das allerschlechteste wäre, wenn die Dems ein "gemäßigtes" Fähnchen-im-Wind wie Beiden aufstellen würden - oder gar einen Multi-Milliardär wie Bloomberg.
    Dann wäre meiner Meinung nach Trumps Wiederwahl sicher.

    86 45!
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#14 DramaQueen24Profil
#15 LiberalWatchAnonym
  • 09.11.2019, 22:14h
  • Antwort auf #3 von Dont_talk_about
  • Wie kommst du auf die Idee, dass es einen Konservativen braucht, um Trump zu schlagen? 2016 hatten die Demokraten mit Hillary eine (für demokratische Verhältnisse) relativ konservative/gemäßigte Kandidatin. Bernie hätte Trump 2016 schon geschlagen. Trump gewann, weil viele Weiße aus der Arbeiterschicht (eigentlich demokratisch wählende Menschen) ihn gewählt haben und somit die Arbeiterstaaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania an ihn gingen (die 2012 noch Obama gewonnen hat). Bernie ist in der Arbeiterschicht extrem beliebt. Mit ihm würden diese Staaten zurückkehren.
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#16 ParagonAnonym
  • 10.11.2019, 01:04h
  • Antwort auf #4 von Sabelmann
  • Selten so einen uninformierten Quatsch gelesen. ;-)

    Erst einmal wird Pete Buttigieg nicht "hochgejubelt", sondern er besticht - wenn man ihn mal live erlebt hat - durch seine Eloquenz, seine Ausgeglichenheit und die Qualität, über Parteigrenzen hinweg denken zu können (nicht gerade die Stärke von Warren oder Sanders).

    Mayor Pete hat reale Chancen, weil

    - er eine echte Vision für Amerika hat, die über nationale Grenzen hinausgeht (nachzulesen in seiner Autobiografie "Shortest Way Home")

    - er überzeugend, so wie Obama damals, als Brückenbauer auftritt, der auch für Republikaner und Unabhängige wählbar ist.

    - er als einziger erkannt hat, dass man Trump und seiner Rhetorik nicht hinterherlaufen sollte (siehe Phantom-Diskussion über Trumps Mauer), sondern es das sinnvollste ist, einfach den Kanal zu wechseln und über andere, drängendere Probleme zu reden als die, die Trump diktiert.

    - er sinnvolle Pläne für Amerikas Zukunft hat ... z.B. sein Douglass Plan zur Überwindung des systemischen Rassismus und sein Konzept für Medicare for All Who Want It für eine Krankenversicherung, die wirklich finanzierbar ist.

    - er auf das "Wir" setzt und nicht auf das "I alone can fix it" von Trump oder das "I have a plan for [everything]" von Warren.

    - er schon jetzt eine Graswurzelbewegung hinter sich hat, die als Generationenwechsel und nicht als Kult um seine Persönlichkeit (a la "Feel the Bern") angelegt ist.

    Kurz: Reale Chancen gegen Trump/Pence hätte ein Ticket "Pete Buttigieg + Stacey Abrams (oder auch Kamala Harris)"
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#17 TheDadProfil
  • 10.11.2019, 01:38hHannover
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • ""Und ist zudem so käuflich, wie es Hillary Clinton war (schaut Euch einmal an, was sie von diversen Firmen als Senatorin bekommen hat, und vergleicht das dann mit ihrem Abstimmungsverhalten).""..

    Wenn Kandidaten der Demokratischen Partei der USA Wahlkampfspenden von Firmen und Konzernen erhalten, dann
    "sind sie käuflich"..

    Wenn Kandidaten der Republikanischen Partei der USA Wahlkampfspenden von Firmen und Konzernen erhalten, dann
    "zeigt das die große Akzeptanz mit der Politik"..

    Facepalm..
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#18 TheDadProfil
  • 10.11.2019, 01:44hHannover
  • Antwort auf #14 von DramaQueen24
  • ""Das, was die USA brauchen, ist ein Kandidat jenseits des Partei-Establishments, und ohne Geld von Lobbyisten.""..

    Den hat die USA doch..
    Trump könnte seinen Wahlkampf aus der Portokasse bezahlen, und ist damit völlig "unabhängig"..

    Und exakt das ist dann hier auch die Ursache des Problems, welches schon 2016 dazu geführt hat, das dieser Mann gewählt werden konnte..

    Niemand konnte den stoppen, weil ihm keiner die Mittel dazu entziehen konnte..

    Denn faktisch wäre Trump sogar Präsident geworden, wenn er OHNE die Partei der Republikaner angetreten wäre..

    Mach Dir das endlich mal klar..

    ""Fast jeder wäre besser als DT.""..

    Was soll zum Henker diese Einschränkung der Kandidaten nach "Deinem Gusto" ?

    Besser für die USA ist ein Kandidat* oder eine Kandidatin*
    (wo sind die Frauen in dieser Phase des Wahlkampfes ?)
    die POLITISCH gegen DT gewinnen kann !
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#19 DramaQueen24Profil
  • 10.11.2019, 08:37hBerlin
  • Antwort auf #15 von LiberalWatch
  • Die Weißen aus der Arbeiterschicht wählten Trump deshalb, weil sich weder Dems noch Reps um sie gekümmert hatte, als Jobs wegfielen, und diese zudem das Gefühl haben (eine Meinung, die ich absolut nicht teile), dass Afroamerikaner mehr bekommen als sie (Sozialhilfe, kostenlose Krankenversicherung). Sie können und wollen nicht sehen, wo das eigentliche Problem ist!
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#20 DramaQueen24Profil
  • 10.11.2019, 08:39hBerlin
  • Antwort auf #16 von Paragon
  • Er hat wenig Chancen, unter anderem, weil er offen schwul ist. Die Stimmen der Rechten, der Fundichristen und der gemäßigten Republikaner bekommt er nicht, wäre er Gegenkandidat von Trump, und auch bei den Demokraten gibt es einige, die Probleme mit seiner Homosexualität haben werden. Schade, aber so ist es nun einmal in der "Heimat der Tapferen".
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#21 DramaQueen24Profil
  • 10.11.2019, 08:45hBerlin
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Politiker BEIDER Parteien sind oft käuflich, und fühlen sich ihren Sponsoren gegenüber verpflichtet, und bekommen, sollten sie es mal nicht sein, Druck von diesen, um in deren Sinne abzustimmen.
    Die Gründerväter würden sich im Grabe umdrehen, würden sie sehen, was aus dem geworden ist, was sie einst ersannen.
    Nicht das Volk, Konzerne und mächtige Interessengruppen bestimmen die Geschichte des Landes, ähnlich, wie beispielsweise auch hier in Deutschland. Ein altes Musical heißt: Halt die Welt an, ich möchte aussteigen". Das möchte ich manchmal auch!
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#22 DramaQueen24Profil
  • 10.11.2019, 08:51hBerlin
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Trump hat seinen Wahlkampf vielleicht zu Beginn selbst bezahlt, aber dann bat er seine Anhänger um Spenden.
    Das Problem in den USA ist, dass die Politiker BEIDER großen Parteien auf Geld von Lobbyisten angewiesen sind. Und denen sind sie dann verpflichtet, manchmal freiwillig, manchmal gezwungenermaßen.
    Das, was das Volk will und braucht, haben sie darum aus dem Blickwinkel verloren. Der (weiße) Arbeiter, der Trump gewählt hat, hat ihn nicht gewählt, weil er so ein toller Macher ist (das ist er nicht, wie seine Pleiten belegen); sonder, weil sie frustriert sind. Und Trump versteht es, ihren schon vorhandenen Sozialneid für seine Zwecke zu schüren. Der wirkliche Feind der Arbeiter ist nicht die Presse oder die Demokraten, der wirkliche Feind sind Trump und seine "Freunde", deren Taschen er auf Kosten der Arbeiter und des Mittelstands gefüllt hat.
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#23 LiberalWatchAnonym
  • 10.11.2019, 09:51h
  • Antwort auf #19 von DramaQueen24
  • Genau. Exakt diese weißen Arbeiter haben bei Bernie aber sehr wohl das Gefühl, dass er sich um sie kümmert. Er steht seit Jahrzehnten loyal zur Arbeiterklasse. Eine Warren, die ziemlich elitär wirkt und nicht die Sprache des Volkes spricht, wird diese Menschen nicht zurückgewinnen.
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#24 Sabelmann
  • 10.11.2019, 11:49h
  • Antwort auf #16 von Paragon
  • In manchen Punkten gebe ich Dir Recht!
    Wenn man aber die Berichterstattung von "YT-Kanalsendern" mit hunderttausenden bis millionen Folowern betrachtet kommt Pete absolut schlecht weg! Da sind eindeutig Sanders und zum Teil Tulsi Gabbard und Andrew Yang favorisiert!
    Die etablierten Fernsehsender pushen mehr Warren und Pete! Biden ist ein eigenes(unrühmliches)Kapitel!
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#25 ParagonAnonym
  • 10.11.2019, 12:14h
  • Liebe Drama-Queen,
    das halte ich für zu pessimistisch.

    Die Statistiken beweisen außerdem das Gegenteil. 50 Prozent der Amerikaner sind bereit, einen schwulen Präsidenten zu wählen. Nur 37% sind es nicht. Siehe

    www.politico.com/news/2019/10/30/pete-buttigieg-gay-presiden
    t-poll-061350


    Wenn die 50% auch tatsächlich zur Wahl gehen, hat Buttigieg den Sieg in der Tasche. Denn in den USA werden Wahlen über Wahlbeteiligungen in bestimmten Regionen gewonnen. (2016 sind viele Wähler aus Frust einfach zu Hause geblieben.)

    Unabhängige Wähler und gemäßigte Republikaner hassen Donald Trump. Und Buttigieg wäre für sie eine akzeptable Alternative.

    In den USA geht gerade mal jeder zweite Wahlberechtigte zur Urne. Außerdem gibt es das sogenannte Electoral College, das Berechnungen extrem schwierig macht. Donald Trump hat 3 Millionen Stimmen weniger als Clinton geholt und dennoch die Wahlen gewonnen.

    Buttigieg könnte leicht auf all die Ewiggestrigen und rechten Betonköpfe verzichten (jene 37%, für die ein schwuler Präsident unvorstellbar ist), wenn ein Großteil der Gemäßigten und Progressiven für ihn stimmt. Siehe
    youtu.be/qNWfKNQgXso

    Also bitte ein bisschen mehr Optimisnus. ;-)
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#26 TheDadProfil
  • 10.11.2019, 13:44hHannover
  • Antwort auf #22 von DramaQueen24
  • ""Trump hat seinen Wahlkampf vielleicht zu Beginn selbst bezahlt, aber dann bat er seine Anhänger um Spenden.""..

    Das war und ist immer noch nicht wirklich abhängig von der Republikanischen Partei !

    Denn diese Spenden hätte er auch weiterhin einsammeln können, selbst dann, wenn sich die RP von "ihrem Kandidaten" getrennt hätte..

    Trump hätte sich dann als "unabhängiger" in diesem Wahlkampf befunden OHNE das die RP dem etwas entgegenzusetzen gehabt hätte..
    Und das ist hier die Gefahr, die nicht wirklich wahrgenommen wird..
    Und diese wird von Legislatur zu Legislatur größer, denn wenn sich das Wahlsystem der USA nicht an entscheidenden Stellen ändert, bekommt die USA eines Tages einen Präsidenten, der keiner dieser etablierten Parteien angehört, und direkt aus der in großen Teilen auch korrupten Groß-Industrie lanciert wurde..

    Mit Demokratie hat das ganze schon jetzt nichts mehr zu tun, denn seit mindestens Kennedy hat die USA ein System der
    "die Reichen herrschen über die Armen",
    weil es diesen "Traum" des
    "du kannst hier alles werden"
    gar nicht gibt, und wahrscheinlich auch nie gegeben hat, denn es ist ein Mythos zu denken, ein Mädchen aus der Bronx könnte sich eines Tages zur Präsidentschaft als Kandidatin anmelden..
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#27 TheDadProfil
  • 10.11.2019, 13:49hHannover
  • Antwort auf #25 von Paragon
  • ""Die Statistiken beweisen außerdem das Gegenteil. 50 Prozent der Amerikaner sind bereit, einen schwulen Präsidenten zu wählen. Nur 37% sind es nicht.""..

    Das Problem an Wahlen geht aber weitaus tiefer, denn wenn ein Präsidentschaftswahlkampf mit 48 zu 52 ausgeht, und dann der Kandidat mit den 48 Prozent gewinnt, stimmen die Parameter nicht mehr, und die Wahlbeteiligung von nur knapp über 50 Prozent sind dabei ein weiteres Problem..

    Faktisch haben dann weniger als 25 Prozent diesen Präsidenten gewählt, weil das System solche Verwerfungen zuläßt..

    Aussagen wie
    "das volk kriegt nicht was es will"
    sind dann nicht nur einfach pessimistisch, sie gehen am Problem vorbei..
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#28 DramaQueen24Profil
  • 12.11.2019, 03:16hBerlin
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Bei Umfragen etwas zu sagen, ist eine Sache, an der Wahlurne abzustimmen eine andere. Ich kenne die Denkweise der Amerikaner, auch die der "liberalen" Demokraten. Und da sind viele drunter, die um der Macht willen einen schwulen Kandidaten nicht unterstützen würden, auch, weil sie wissen, dass in ländlichen Gegenden (immer noch ein Großteil der USA) er keine Chance hat.
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#29 TheDadProfil
  • 12.11.2019, 10:06hHannover
  • Antwort auf #28 von DramaQueen24
  • Irgendwo in Schleswig-Holstein ist am letztem Wochenende ein Bürgermeister in seinem Amt bestätigt worden..

    Er erhielt mehr als 80 Prozent Zustimmung..

    Abgestimmt haben aber nur 22 Prozent der Wahlberechtigten, und er war der einzige angetretene Kandidat..

    Die Demokratie hat ein Problem mit ihren Wahlen, und die Bürger*innen ein Problem mit der Wahrnehmung ihrer Bürgerrechte..
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