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Kommentare zu:
"Queen of Drags": Quoten im Sinkflug


#1 JarJarProfil
  • 22.11.2019, 10:26hKiel
  • Das Problem war halt dass die erste Sendung eigentlich nur daraus bestand dass die Drags Playback gesungen haben. Das war relativ lahm, gestern mit der Sendung war es etwas besser, erst wieder nur Lipsync, sich aus Müll ein Outfit zu basteln war dann aber unterhaltsam.
    Während man bei RuPaul aber scheinbar 1-2 Tage Zeit hat hatte man hier halt nur 2 Stunden und da ist dann das Endergebnis doch eher ernüchternd gewesen, da die meisten Outfits halt weiterhin nach Müll aussahen, mit 2 Stunden geht es halt nicht besser.
    Man muss auch sagen dass die Juroren nicht gut sind, viel zu unkritisch. Da ist schlecht getucked oder einfach nur extrem langweilige Auftritte und alles wird immer positiv verkauft. Richtige Kritik gibt es kaum, so können die Künstler doch kaum reflektieren was sie falsch machen. Wenigstens wurden die flachen Schuhe angesprochen, das war ein absolutes No Go gewesen.
    Eine Gangart nach oben wäre schon ganz gut, ansonsten muss man Kathy Bähm loben, das Glitzeroutfit gab es in so einer coolen Form auch beim Drag Race noch nicht.
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#2 Leon 4Anonym
  • 22.11.2019, 10:29h
  • In anbetracht der Tatsache das die Show gegen den Bambi und ein WWM Promispecial antreten musste ist eine Quote über Senderschnitt durchaus akzeptabel, man muss die anderen Folgen abwarten, denke schon das alle drei gestern gesendete Shows eine Zielgruppenüberschneidung haben....
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#3 RyluriAnonym
#4 gaybtProfil
  • 22.11.2019, 12:03hErlangen
  • Heidi Klum, Bill Kaulitz und Conchita Wurst will ich auch nicht sehen.

    Ich habe die letzte Folge auch nur wegen Oliva Jones angesehen.
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#5 RPDR rulrsAnonym
  • 22.11.2019, 12:42h
  • Die Sendung ist der billigste Abklatsch des Originals, den man sich nur vorstellen kann. Schade.

    Traurig, uninspiriert und langatmig. Leider kann ich nur rudimentäre Versatzstücke dieser in höchstem Maße kreativ, körperlich und geistig anspruchsvollen Kunstform erkennen.

    Aber es sind ja auch nur "DRAGs", keine Dragqueens!
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#6 Leon 4Anonym
  • 22.11.2019, 13:01h
  • Antwort auf #5 von RPDR rulrs
  • Kreativ definitiv, körperlich anstrengend je nach Auftritt, aber "geistig fordernd"??

    Will da niemanden was unterstellen, sicher viele smarte drags unterwegs, aber nope, für drag musst du jetzt mit Sicherheit keine Raketenwissenschaft studiert haben oder sonstige geistige höchstleistungen bringen.... (was net heißt das du als studierter Raketenwissenschaftler nicht drag sein kannst)! Aber das ist dann doch mehr entertainment als tiefschürfende dekonstruierung wie auch immer gearteter gender-klischees! Da brauchts doch mehr als ein "i will survive" im Glitzerfummel (war aber imho in Show 1 immer noch der beste Auftritt )
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#7 EuropäerAnonym
  • 22.11.2019, 19:02h
  • Ich finde auch, dass die starke Konkurrenz berücksichtigt werden muss! Selbst Quotenmeter erwähnt dies, in seiner Analyse und bescheinigt ein passables Ergebnis. Natürlich frohlockt ein Teil der Boulevardpresse bereits. Wir werden abwarten müssen, wie sich die Zuschauerzahlen entwickeln. Ich, für meinen Teil, würde mich freuen, wenn die Show Kontinuität, in Form von weiteren Staffeln, bekommt.

    Inhaltlich fehlt mir nach wie vor Dynamik. "RuPaul's Drag Race" ist dynamisch, abwechslungsreich, kurzweilig, lustig, ergreifend ... viele Challenges, viel Drag, viele Geschichten ... hier kommt mir das eigentliche Thema - Drag - fast etwas zu kurz. Lediglich die letzte halbe Stunde gibt es richtiges Drag zu sehen.

    Ein weiteres Problem sehe ich in der Präsentation der Ergebnisse - es fehlt der Runway, bzw., Catwalk. Wir haben nur die Bühne, wodurch die Präsentation schnell monoton wirken kann. "RuPaul's Drag Race" bietet beides. Catwalk und eine kleine Bühne, wodurch das Ganze dynamischer und abwechslungsreicher wirkt. Es gibt noch zahlreiche weitere Punkte, aber gut ... ich will nicht nur nörgeln.

    Positiv finde ich den Off-Sprecher. Sehr angenehme Stimme. Meine Favoriten sind Candy Crush, Aria Adams, Bambi Mercury und Katy Bähm.

    Das ewige Rumgehacke auf den Moderatoren finde ich nervig und unangebracht. Sie machen ihre Sache ordentlich, auch wenn sie Lichtjahre von RuPaul und ihren Kollegen entfernt sind. ProSieben hatte im Vorfeld versucht, die Show ohne Klum zu vermarkten - kein Sponsor war bereit das Projekt zu finanzieren. Es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie trotz der Hetzkampagne gegen ihre Person drangeblieben ist. Lustig ist, dass die ausländische LGBT Community uns um das Trio beneidet, während wir motzen. Die, die deshalb der Show den Rücken kehren, schaden sich selbst am meisten - niemandem sonst! Wenn wir wieder - im wahrsten Sinne des Wortes - von der Bildfläche verschwunden sind, ist keinem (außer den Populisten) damit geholfen.

    Ich hoffe, die Quoten stabilisieren sich und es geht noch viele Jahre weiter!
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#8 Ruby RotAnonym
  • 22.11.2019, 19:06h
  • Sehr langweilig geworden, nur bla bla bla und rumzicken!
    Die Shows sind einfach Basic.
    Die Bühne ist billig!
    Sashay away!
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#9 OlliAnonym
  • 23.11.2019, 17:44h
  • Sorry. Alleine diese kreischende Zicke namens Heidiiiiiii lässt einen normalen Menschen diese Sendung maximal 10 Minuten ertragen. Schreckliche Leute, albernes Gezicke und überhaupt ist alles doof.
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#10 Patroklos
  • 23.11.2019, 18:26h
  • Antwort auf #3 von Ryluri
  • Leute, die kein Internet haben und überwiegend ältere Menschen und außerdem kann es auch von Vorteil sein, noch einen Fernseher zu haben. Wenn mein Partner ein anderes Programm sehen möchte als ich, dann benutzt er den Fernseher und ich das Internet und umgekehrt.

    Daß die Quoten nachließen, lag vor allem an der Liveübertragung der Bambi-Verleihung in der ARD.
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#11 David JacobAnonym
#12 BrorelieAnonym
  • 02.12.2019, 14:51h
  • Ich denke, dass die Statistik etwas zu einfach ist. Viele Nutzer sind mittlerweile Streaming gewöhnt und da die Shows mittlerweile aufgezeichnet und später abgerufen werden können (bei uns bspw. am Freitag Abend), sind Aufrufe und Aufnahme in Social Media Portalen bestimmt aussagekräftiger als die klassische Quote. Die besondere Leistung, würde ich sagen, liegt darin, dass das Format endlich mal ein junges Publikum bedient und einen Anreiz darstellt, Netflix und Prime abzuschalten. Das haben die letzten Formate bei weitem nicht so erfolgreich gemacht wie Queen of Drags.
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