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Kommentare zu:
CDU-Parteitag in Leipzig: AKK lässt LSU im Stich


#1 YannickAnonym
  • 23.11.2019, 15:09h
  • Wundert das irgendwen bei Miss Homophobie?

    AKK lehnt weiterhin die demokratisch beschlossene Eheöffnung ab (sie hat offenbar ein sonderbares Demokratieverständnis) und macht auf Karnevalssitzungen dumme Witzchen über Trans- und Intersexuelle.

    Da hat doch wohl niemand jetzt etwas anderes erwartet...
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#2 Ralph
  • 23.11.2019, 15:16h
  • Wen wundert's. Leider war meine Suche nach dem Statut der CDU nicht erfolgreich. Ich wollte feststellen, ob die Bildung einer Vereinigung LSU überhaupt zulässig ist. Wo immer ich versucht habe, das Statut zu öffnen, bin ich darüber abgestürzt. Man möchte wohl nicht, dass da jeder Interessierte zugreifen kann. Aber es gibt auch Parteien, die der Öffentlichkeit gegenüber weniger geheimniskrämerisch sind, die AfD z.B., die jedermann gerne Einblick in ihre Satzung gewährt. Dort ist in § 17 II ausdrücklich die Bildung einer Vereinigung von Schwulen und Lesben ausgeschlossen. Vielleicht gibt es eine solche Bestimmung (oder eine, die dahingehend ausgelegt werden kann) ja auch bei der CDU.
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#3 LotiAnonym
  • 23.11.2019, 16:44h
  • Antwort auf #1 von Yannick
  • Bei der Frage zur Urabstimmung zur Kanzler Frage hat die AKK fast geweint und kam damit bei den Delegierten im Saal voll an. Muß man zu so etwas noch mehr sagen? Und dieser Oberschleimer von März weiß wo der Schlüssel hängt. Wartet ab und wird ihr in einem Jahr gewaltig die Leviten lesen. Ihr in den Rücken fallen. Diese Frau als Bundeskanzlerin, das wäre die größte Blamage für Deutschland. Aber der cDU und cSU traue ich echt alles zu.
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#4 FliegenAnonym
  • 23.11.2019, 19:08h
  • ...OHNE WORTE!!! TOTAL PEINLICH!!! DA WÜRDE ICH ALS STOLZER SCHWULER SOFORT AUSTRETEN AUS SO EINER VERLOGENER PARTEI !!!
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#5 stephan
  • 23.11.2019, 21:13h
  • Die Union war, ist und bleibt rückständig und ich wette darauf, dass in vielen Kreisen der Union noch immer schäbige, anzügliche Witze über Schwule gerissen werden bzw. das Thema immer noch mit Grinsen und einem Augenzwinkern angesprochen wird, wenn es denn mal irgendwo nötig ist! Daher überrascht die Entscheidung überhaupt nicht, sie war vielmehr zu erwarten!
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#6 TheDadProfil
  • 24.11.2019, 00:41hHannover
  • Antwort auf #2 von Ralph
  • ""Wen wundert's. Leider war meine Suche nach dem Statut der CDU nicht erfolgreich.""..

    Zunächst folgendes :
    Die CDU hat die Chance in Leipzig verpasst sich der AKK als künftige Kanzlerinnen-Kandidatin zu entledigen, und das, obwohl sie doch so offensiv darum gebeten hatte..

    Was jetzt noch kommt, ist also von den Mitglieder*n der CDU GEWOLLT !

    Vereinigungen :

    ""Neben den Landesverbänden spielen die Vorfeldorganisationen in der CDU eine wichtige innerparteiliche Rolle. Die Vereinigungen sind im Statut der CDU satzungsrechtlich verankert. Dabei kommen ihnen zwei Hauptaufgaben zu: Sie sollen einerseits die Politik der Partei innerhalb ihrer jeweiligen Wirkungskreise verbreiten. Andererseits sollen sie aber auch die Anliegen der von ihnen vertretenen Gruppen in die Politik der CDU einfließen lassen. Die Vereinigungen genießen im Verhältnis zu anderen Parteien eine weitgehende Unabhängigkeit von der Gesamtpartei. Neben dem Recht, sich eine eigene Satzung zu geben, drückt sich dies vor allem darin aus, dass ihre Mitglieder nicht zwangsläufig Mitglieder der Gesamtpartei sein müssen. Zudem haben sie ausdrücklich das Recht auf eigene politische Verlautbarungen, wenn diese nicht den Grundsätzen der Partei widersprechen.""..

    In Leipzig wurde nicht nur der LSU diese "Aufwertung" versagt, auch die "Werte-Union" wurde nicht in den erlauchten Kreis der offiziellen Partei-Organisationen erhoben..

    Was in beiden Fällen, Dank des Rechtes sich eine eigene Satzung zu geben, die dann auch originär von der der CDU abweichen kann, kein Problem sein dürfte..

    Im Gegensatz z.B. zur "Frauen-Union", in der dann nämlich ALLE Frauen in der CDU UND der CSU Dank Mitgliedschaft in der Partei zusätzlich Mitgliedin sind..
    Automatisch..
    Also quasi eine Zwangsmitgliedschaft analog zur Parteimitgliedschaft, und das NUR aufgrund der Tatsache eine Frau zu sein ?
    Ist das noch "zeitgemäß" ?
    Gibt es ähnliches für die Männer ?
    Und wie sähe eine solche Mitgliedschaft dann für die Mitglieder*innen der LSU aus, wenn die LSU verfahren würde, wie die Frauen-Union verfährt ?

    Zum Statut der CDU versuch mal die PDF downzuloaden und dann zu öffnen :

    www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/statutenbroschuere_cdu
    _verlinkt.pdf?file=1
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#7 Carsten ACAnonym
  • 24.11.2019, 08:32h
  • AKK ist auch diejenige, die angesichts des rechten Terroranschlags in Halle (mit Toten) von einem "Warnzeichen" sprach.

    1. Tote sind kein Warnzeichen, sondern das, was passiert, wenn man davor alle Warnzeichen ignoriert hat.

    2. Wo hat die die letzten Jahre gelebt, dass die das als "Warnzeichen" ansieht. Hat die all die anderen Warnzeichen davornicht mitbekommen?

    Sorry, aber von so einer Person erwarte ich gar nichts!!!

    Dass sowas von der CDU als Vorsitzende geduldet wird, sagt sehr viel über die CDU aus.
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#9 GerritAnonym
#10 SoSoAnonym
  • 24.11.2019, 12:28h
  • Es drängt sich mit mehr und mehr der Verdacht auf, dass weder AKK noch der diabolische Bierdeckelprediger unser*nächste* Kanzler* wird, sondern Markus Söder.
    Er hat sich seit Längerem einen jovialen Heiligenschein umgehängt und wird auch in der Presse mehr und mehr in den Vordergrund gespielt.
    Bleibt für mich trotzdem keine erfreuliche Aussicht.
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#11 panzernashorn
  • 24.11.2019, 12:40h
  • Von einer derart ewiggestrigen Landpomeranze ist doch überhaupt nichts anderes zu erwarten.........

    Mich hätte nur das Gegenteil überrascht.
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#12 selbt schuldAnonym
#13 FabriceAnonym
  • 24.11.2019, 17:40h
  • Antwort auf #12 von selbt schuld
  • Ja, wer in diesem reaktionären Verein Mitglied ist, darf sich auch nicht wundern, dort nicht anerkannt zu werden.

    Aber selbst in diesem reaktionären Verein ist AKK nochmal besonders extrem. Wenn die mit dieser Dame als Kanzler-Kandidatin in die nächste Wahl gehen, werden sie in den Städten noch weiter abstürzen.
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#14 TheDadProfil
  • 25.11.2019, 10:10hHannover
  • Antwort auf #13 von Fabrice
  • ""Wenn die mit dieser Dame als Kanzler-Kandidatin in die nächste Wahl gehen, werden sie in den Städten noch weiter abstürzen.""..

    Wenn das so stimmt, dann sollten wir die Kanzlerinnen-Kandidatur der AKK unbedingt unterstützen..
    Denn sonst wird man die UNION an der Regierung gar nicht mehr los..
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#15 Ralph
  • 25.11.2019, 11:04h
  • Antwort auf #14 von TheDad
  • Ich fürchte ohnehin, dass künftig eine Regierungsbildung ohne die Union nicht mehr möglich sein wird. Koalitionen werden sich, so wie es derzeit aussieht, nur als solche zwischen Union und Grünen, zwischen Union und AfD oder zwischen Union und einer von beiden anderen Parteien sowie zusätzlich SPD, FDP oder Linken errechnen. Die Kanzlerschaft wird je nach Stärkeverhältnis der Partner bei Union oder Grünen liegen; ersteres halte ich für wahrscheinlicher.
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#16 achojoAnonym
#17 Ralph
  • 25.11.2019, 16:41h
  • Antwort auf #16 von achojo
  • Danke für den Hinweis. Ich hab mal nachgeschaut. Die Vereinigungen sind abschließend in § 38 des Statuts aufgeführt. Die Aufnahme weiterer Vereinigungen kann nur durch den Bundesparteitag als Statutsänderung geschehen und bedarf dort der Zustimmung der Mehrheit der stimmberechtigten Delegierten. Kann man sich bei der Union kaum vorstellen.
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