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Kommentare zu:
US-Wahlen: Schwuler Kandidat unter queeren Wählern nur auf Rang 4


#1 PetterAnonym
  • 26.11.2019, 14:40h
  • Egal ob Pete Buttigieg, Elisabeth Warren, Bernie Sanders: die Demokraten sollen denjenigen oder diejenige ins Rennen schicken, der/die die besten Chancen gegen Trump hat.

    Buttigieg, Warren und Sanders sind alle drei sehr LGBTI-freundlich.
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#2 Leon 4Anonym
  • 26.11.2019, 15:33h
  • Antwort auf #1 von Petter
  • Es ist wirklich latte wen von den dreien man unterstützt da sowieso Biden Kandidat wird....

    Die egtl Frage: wird trump noch im Amt sein wenn die Wahl ansteht?

    Und daran hängt wahrscheinlich alles... Wenn er das impeachment übersteht wird er sicher auch die Wahl gewinnen.

    So oder so: trash tv war selten so fesselnd wie in den letzten 3 Jahren (mit Ausnahme der Sarah Dingens DschungelStaffel natürlich und dem einen mal als Prinz werauchimmer Frau wasweisich ins Badewasser gepinkelt hat... Episch)
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#3 gifiAnonym
  • 26.11.2019, 16:26h
  • I'm feeling the Bern - er ist der einzige, der das Zeug hat, eine echte Bewegung ins Leben zu rufen. Denn vergessen wir nicht: Echter Fortschritt kommt in den meisten Fällen von unten, nicht von wohlmeinenden Politikern. Zum Beispiel eine Krankenversicherung für alle: Elizabeth Warren mag die befürworten, aber eine echte Chance, die auch umzusetzen, haben die Demokraten nur, wenn es auch Druck von der Straße gibt. Sonst haben die Republikaner leichtes Spiel, sie wie immer zu torpedieren.
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#4 ParagonAnonym
  • 26.11.2019, 18:33h
  • Antwort auf #3 von gifi
  • In den öffentlichen Bernie-Foren (etwa bei Facebook) bekommt man schon mal einen Geschmack davon, wie die heiße Wahlkampfphase aussehen wird. Da redet man sich so richtig in Rage gegen die verhasste Demokraten-Elite (was nicht Zelten an Trumps Rhetorik erinnert); so gelobt man, dass man "never Warren" wählen würde und dass "Pistol Pete" (oder "Mayo Pete", wie Buttigieg in letzter Zeit abschätzig genannt wird) ohnehin das Letzte sei. Die Bernie-Fans brennen so für ihr Idol, dass sie lieber gar nicht zur Wahl gehen, als jemanden anderen zu nominieren.

    In den - ebenfalls öffentlichen- Buttigieg-Foren findet man auch sehr euphorische Supporters. Was allerdings auffällt, ist, dass es bei den Boot-edge-edge-Fans eher um Sachthemen geht und nicht um die Diskreditierung des politischen Gegners - was vor allem die Sanders-Anhänger nicht davon abhält, in den Buttigieg-Foren negative Postings hochzuladen und Mayor Petes Programme ("Douglass Plan" oder "Medicate for All Who Want It") mit diversen Emojis abfällig zu kommentieren.

    Wäre es nicht schön, wenn alle an einem Strang ziehen würden? Als George Takei vor wenigen Tagen seine Unterstützung für Buttigieg erklärt hat (
    boingboing.net/2019/11/19/george-takei-endorses-pete-but.htm
    l

    ), gab es auch viele positive Reaktionen, was optimistisch stimmen muss.

    Mein Tipp für 2020: Die Demokraten gehen mit dem Ticket "Buttigieg-Harris" ins Rennen, oder - der Favorit der Pete-Fans: "Buttigieg-Abrams".
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#5 Sabelmann
#6 PiakAnonym
  • 26.11.2019, 20:43h
  • Antwort auf #5 von Sabelmann
  • Sanders ist ja nicht mal Demokrat und programmatisch so unerträglich, dass man auch gleich bei Trump bleiben kann. Nachdem Bidens Kampagne ja nun kurz vor dem k.o. ist, wird es hoffentlich Bloomberg mit seiner last-minute-Kampagne machen. Der hat die meiste Kompetenz, das meiste Geld und die vernünftigste Programmatik. Anders als der hier hochgejazzte Buttigieg ist er auch nicht für entscheidende Wäherschichten unwählbar. Dann Kamela Harris als running mate um alle Schichten abzudecken und Trump bekommt seinen Alptraumgegenkandidaten.
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#7 GutmenschinAnonym
  • 26.11.2019, 22:58h
  • Grad heute kam eine neue Umfrage heraus, in der Buttigieg erstmals auf Platz zwei hinter Biden und vor Warren und Sanders liegt.
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#8 gifiAnonym
#9 IronikerEhemaliges Profil
#10 stromboliProfil
  • 27.11.2019, 09:08hberlin
  • Antwort auf #1 von Petter
  • "Egal ob Pete Buttigieg, Elisabeth Warren, Bernie Sanders: die Demokraten sollen denjenigen oder diejenige ins Rennen schicken, der/die die besten Chancen gegen Trump hat.

    Buttigieg, Warren und Sanders sind alle drei sehr LGBTI-freundlich."
    Alles schön und gut.. Mag ja sein dass Buttigieg für Glbti* menschen mehr verspricht als der rest der riege.

    Aber auch in den usa geht es nicht nur um " unsere " themen, sondern um die frage: welcher kandidaten werden mit dem neokapitalistischen system ernsthaft anfange zu reformieren oder gar mit kraftvoller stimme einen NEW DEAL einfordern.
    Das es möglich ist gegen alle voraussagen so wahlen zu gewinnen hat ja gerade FranklinD. Rossevelt damals bewiesen.

    Das heist aber auch, die demokraten müssen sich selbst wandeln!
    Was wohl am nächsten zu erwarten ist ist ein bloomberg .

    Sanders hat in den jahren zuvor wenigstens etwas zum denken beigetragen...
    Ob das reicht bleibt bei den kräfteverhältnissen zu bezweifeln.
    Warum nicht ein gespann sanders/warren aka warren /sanders.
    Die sozialdemokratischen demokraten hätten ihren sanders in der spitze, die frauen eine warren.
    Beides zusammen , egal wer dann prä oder vice spielt wäre eine bereicherung.

    Dabei die anderen mitbewerberInnen mit ins boot holen! Ämter verteilen an entsprechende persönlichkeiten. Buttigieg könnte da sich bewähren und mit blick auf zukünftiges sich profilieren.
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#11 GutmenschinAnonym
#12 Taemin
  • 27.11.2019, 11:43h
  • Ich würde nicht unbedingt einen Kandidaten wählen, nur weil er schwul ist, schon gar nicht einen Kommunalpolitiker ohne weitere Erfahrung in eines der mächtigsten Ämter der Welt. Ich würde eher umgekehrt einen Kandidaten nicht wählen, der eindeutig gegen LGBTI-Rechte eingestellt ist. Und was die Demokraten angeht: Dass da ausgerechnet ein Mann von vorgestern die Kandidatenriege anführt, der im Falle seiner Wahl am Ende der Amtszeit 82 Jahre alt sein wird, stimmt mich nicht sehr hoffnungsfroh. Der braucht sich im Wahlkampf nur zweimal falsch an irgendwas zu erinnen und zweimal ins Stottern zu kommen, schon kann er als dement hingestellt werden. (Brutal, ist aber so - Trump hätte da keine Hemmungen.) Und sollte nicht jemand gegen Trump antreten, der eine echte Alternative sowohl gegen ihn als auch gegen das demokratische Establishment ist - aber über Erfahrung auf Bundesebene verfügt? Diese Voraussetzungen erfüllen weder der Regierungsveteran noch der Kleinstadtbürgermeister. Wohl aber Warren.
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#13 Leon 4Anonym

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