Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?35072

180-Grad-Wende

Nach sechs Monaten als Anti-Porno-Aktivist: Markie More macht sich wieder nackig

Das hat nicht lange gehalten: Vor einem halben Jahr hatte sich Erotikstar Markie More einer mormonischen Anti-Porno-Kampagne angeschlossen, jetzt zeigt er wieder seine Körperöffnungen.


Nachdem er einige Monate gegen die Pornoindustrie geschimpft hatte, kehrt Markie More zurück (Bild: Next Door Studios)

Markie More kehrt in die Pornoindustrie zurück: Der US-Pornostar, der für "Next Door Studios" über 130 XXX-Szenen mit Titeln wie "Seductive Strangers", "Horsing Around" oder "Handjobs to Straight Ass" gedreht hatte, will seinen Fans neues Material bieten. Via Twitter kündigte er in den letzten Tagen lediglich an, dass er nicht mehr für ein großes Pornolabel arbeiten wolle. "Ich mache meine eigene Sache", so More.

Dabei hatte More erst vor einem guten halben Jahr seinen endgültigen Ausstieg aus der Pornoindustrie angekündigt und seine Fans aufgefordert, sich von der "Pornosucht" zu befreien (queer.de berichtete). "Falls Ihr euch wundert: Ich bin ausgestiegen, weil ich nicht länger lüsternes und abartiges Verhalten unterstützen kann", schrieb er damals. Er unterstützte unter anderem eine Anti-Porno-Organisation, die 2009 von Mitgliedern der homofeindlichen Mormonensekte gegründet worden war.

More entschuldigt sich für Anti-Porno-Tiraden

Bereits Mitte vergangenen Monats kündigte More seine Rückkehr an. Er begründete seine frühere harsche Kritik an Pornografie mit schlechten Erfahrungen in der Industrie: "Ich möchte nur sagen: Manche Leute, denen ich am meisten vertraut habe, wurden zu den größten Monstern meines Lebens", so More kryptisch. "Ich hab das nicht gut verarbeitet und dann gegen die ganze Industrie gewettert. Ich entschuldige mich bei allen, die in der Pornoindustrie arbeiten und auch bei euch, die sie unterstützen."



Seine Filme bietet More jetzt auf dem Portal "Onlyfans" an, bei dem jeder seine Videos gegen Bezahlung zeigen kann. Der Preis ist happig: More verlangt pro Monat 23,45 US-Dollar (21 Euro), also doppelt so viel, wie ein Netflix-Abo kostet. Seine Zeit hat er aber offensichtlich genutzt – und tritt jetzt im Unterschied zu seinen früheren Videos mit Brusthaaren auf. (cw)


Auf Twitter bewirbt Markie More seine neue Pornoseite



#1 Alexander_FAnonym
  • 10.12.2019, 17:25h
  • Tja, selbst wenn die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage eine der reichsten Religionsgemeinschaften sind, kann sie wohl der Pornoindustrie nicht das Wasser reichen.

    Zu Wendehals-Markie fällt mir dann aber auch nicht mehr viel ein.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Ich_hierAnonym
#3 LotiAnonym
  • 10.12.2019, 19:33h
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • Och mir schon. Denn Geld stinkt nicht. Gerade in dieser Branche. Vor allem man braucht kein Hirn für solch Aktion, dafür nur den richtigen Körper. Den richtigen Schwanz und zwei dazu passende Körperöffnungen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 marcocharlottenburgAnonym
  • 10.12.2019, 19:40h
  • Ist halt nichts, wenn man nur fi**** kann. Hoffe für ihn, dass damit wenigstens der Lebensunterhalt (auch zukünftig) gesichert ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 MeckieAnonym
  • 10.12.2019, 22:07h
  • Warum berichtet ihr denn darüber und gebt diesem Spinner somit eine Plattform??? Berichtet doch lieber über Wichtigeres, z. B. über arbeitslose Schwule oder arme, schwule Rentner, die Flaschen sammeln gehen müssen, da sie nicht genug Rente haben? Es gibt so viele wichtigere schwule Themen auf der Welt.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 KerzmanProfil
  • 10.12.2019, 22:47hPrinceton
  • Mal wieder ein Fall des >Tannhäuser-Symptoms<: hin- und hergerissen zwischen >tugendsam< in Richtung >Heilige Elisabeth, hilf mir armem Sünder!< und >hell fuck, das macht mehr Spaß im Venusberg!< Und ich frage Euch, >Wer hat sich nicht schon drei-, dreizehn mal und mehr versprochen, >Morgen mal den ganzen Tag nix Pornography!<, und dann wacht man auf und denkt, >Heute noch mal, aber morgen ganz bestimmt nicht nicht!<; Problem: so läßt sich die (männliche) Psyche nicht überrumpeln, das haben schon ganz andere versucht, und wenn einem dann auch noch das sogenannte schlechte Gewissen in die Quere kommt, sitzt man komplett zwischen zwei Stühlen, genau wie Onkel Tannhäuser.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 NachfrageAnonym
  • 11.12.2019, 01:46h
  • Antwort auf #6 von Kerzman
  • "Wer hat sich nicht schon drei-, dreizehn mal und mehr versprochen, >Morgen mal den ganzen Tag nix Pornography!"

    Das habe ich noch nie gedacht. Warum sollte ich auf so eine Idee kommen?
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Leon 4Anonym
#9 KerzmanProfil
  • 12.12.2019, 00:44hPrinceton
  • Antwort auf #8 von Leon 4
  • Keine Bange, Leon 4, ich komme wochenlang ohne Pornography aus; für mich als Metrotwink ist es aber auch kein Problem, mal kurz ein Stündchen lang Leuten online beim Ficken zuzusehen, wenn meine Freundin oder meine buddys nicht griffbereit sind. Gleichwohl denke ich anschließend, >Morgen nicht
  • Antworten » | Direktlink »
#10 RetoAnonym
  • 12.12.2019, 15:45h
  • Antwort auf #5 von Meckie
  • Zu diesen armen Rentnern wird er im Alter auch dazu gehören. Falls er überhaupt jemals so alt wird. Und was will einer jenseits der 40 arbeiten, Porno ist dann gestorben. Man liest hier ja mindestens wöchentlich von Darstellern die entweder einen Suizid begangen, ihrer Drogensucht erliiegen oder Kriminell geworden sind.
  • Antworten » | Direktlink »