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180-Grad-Wende

Nach sechs Monaten als Anti-Porno-Aktivist: Markie More macht sich wieder nackig

Das hat nicht lange gehalten: Vor einem halben Jahr hatte sich Erotikstar Markie More einer mormonischen Anti-Porno-Kampagne angeschlossen, jetzt zeigt er wieder seine Körperöffnungen.


Nachdem er einige Monate gegen die Pornoindustrie geschimpft hatte, kehrt Markie More zurück (Bild: Next Door Studios)

  • 10. Dezember 2019, 14:53h 20 2 Min.

Markie More kehrt in die Pornoindustrie zurück: Der US-Pornostar, der für "Next Door Studios" über 130 XXX-Szenen mit Titeln wie "Seductive Strangers", "Horsing Around" oder "Handjobs to Straight Ass" gedreht hatte, will seinen Fans neues Material bieten. Via Twitter kündigte er in den letzten Tagen lediglich an, dass er nicht mehr für ein großes Pornolabel arbeiten wolle. "Ich mache meine eigene Sache", so More.

Dabei hatte More erst vor einem guten halben Jahr seinen endgültigen Ausstieg aus der Pornoindustrie angekündigt und seine Fans aufgefordert, sich von der "Pornosucht" zu befreien (queer.de berichtete). "Falls Ihr euch wundert: Ich bin ausgestiegen, weil ich nicht länger lüsternes und abartiges Verhalten unterstützen kann", schrieb er damals. Er unterstützte unter anderem eine Anti-Porno-Organisation, die 2009 von Mitgliedern der homofeindlichen Mormonensekte gegründet worden war.

More entschuldigt sich für Anti-Porno-Tiraden

Bereits Mitte vergangenen Monats kündigte More seine Rückkehr an. Er begründete seine frühere harsche Kritik an Pornografie mit schlechten Erfahrungen in der Industrie: "Ich möchte nur sagen: Manche Leute, denen ich am meisten vertraut habe, wurden zu den größten Monstern meines Lebens", so More kryptisch. "Ich hab das nicht gut verarbeitet und dann gegen die ganze Industrie gewettert. Ich entschuldige mich bei allen, die in der Pornoindustrie arbeiten und auch bei euch, die sie unterstützen."



Seine Filme bietet More jetzt auf dem Portal "Onlyfans" an, bei dem jeder seine Videos gegen Bezahlung zeigen kann. Der Preis ist happig: More verlangt pro Monat 23,45 US-Dollar (21 Euro), also doppelt so viel, wie ein Netflix-Abo kostet. Seine Zeit hat er aber offensichtlich genutzt – und tritt jetzt im Unterschied zu seinen früheren Videos mit Brusthaaren auf. (cw)


Auf Twitter bewirbt Markie More seine neue Pornoseite

-w-

#1 Alexander_FAnonym
  • 10.12.2019, 17:25h
  • Tja, selbst wenn die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage eine der reichsten Religionsgemeinschaften sind, kann sie wohl der Pornoindustrie nicht das Wasser reichen.

    Zu Wendehals-Markie fällt mir dann aber auch nicht mehr viel ein.
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#2 Ich_hierAnonym
  • 10.12.2019, 18:19h
  • Na, dann sehen wir den ja bestimmt bald bei den Mormonboyz...
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#3 LotiAnonym
  • 10.12.2019, 19:33h
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • Och mir schon. Denn Geld stinkt nicht. Gerade in dieser Branche. Vor allem man braucht kein Hirn für solch Aktion, dafür nur den richtigen Körper. Den richtigen Schwanz und zwei dazu passende Körperöffnungen.
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