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Kommentare zu:
Anhörung zu Homo- und Transfeindlichkeit im Bundestag


#1 TimonAnonym
#2 Homonklin_NZAnonym
  • 15.12.2019, 20:22h
  • Wenn da ein Bericht erstellt wird, ist das ja schon mal was. Aber was will man basierend auf diesem Bericht dann tun? Es klintt dann doch nach 'schön, mal drüber gesprochen zu haben'.

    Gute Sache, dass da wenigstens ein Sachkundiger dabei ist, der Geschlechterforschung betreibt. Ich hoffe, es werden auch Menschen oder Berichte von Solchen mit einbezogen, die rezent Homo und/oder Trans*phobie erfahren haben.
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#3 Ria Cybill GeyerAnonym
  • 16.12.2019, 10:43h
  • Ich empfinde es als problematisch, über das Thema zu sprechen, da die in Polizeilichen Kriminalstatistik veröffentlichten Zahlen nicht repräsentativ sind.
    1. Es handelt sich um ein nicht erfassbares Dunkelfeld
    2. Die Erfassungsstandards der Landespolizeien sind, aufgrund höchst unterschiedlicher personeller Hinterlegung des Bereiches LSBTIQ, weit davon entfernt, vergleichbar zu sein.

    Es ist in erster Linie wichtig einen bundesweiten polizeilichen Standard zu etablieren, und damit um eine realistischere Erfassung von Straftaten gegen Personen aus der LSBTIQ-Gemeinde zu gewährleisten, als sich heute um gefühlte Zahlen und Entwicklungen zu unterhalten.
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#4 Leon 4Anonym
#5 TheDadProfil
  • 17.12.2019, 12:34hHannover
  • Antwort auf #3 von Ria Cybill Geyer
  • ""Ich empfinde es als problematisch, über das Thema zu sprechen, da die in Polizeilichen Kriminalstatistik veröffentlichten Zahlen nicht repräsentativ sind.""..

    Ein hübscher Satz..
    Der sich aber ebenso auf Einbrüche oder Raubüberfälle anwenden ließe, denn sogar hier gibt es solche "Dunkelfelder"..

    ""Es ist in erster Linie wichtig einen bundesweiten polizeilichen Standard zu etablieren,""..

    Den wird es nicht geben, denn Polizei ist Ländersache..
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