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Kommentare zu:
Trans-Aktivistin in Toronto ermordet


#1 DramaQueen24Profil
  • 29.12.2019, 14:42hBerlin
  • Drei Fälle in drei Jahren in Kanada, über ein Dutzend Fälle in nur einem Jahr in den USA (unter "Asshole" Trump). Was sagt uns das?
    Dort, wo Gewalt gegen Transmenschen verdeckt zur "Staatsdoktrin" wird, wo faschistoide "Männlichkeitsbilder" immer noch tonangebend sind, ist die Gewalt größer. Dort, wo eine tolerante Gesellschaft herrscht, geringer.
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#2 kuesschen11Profil
  • 29.12.2019, 15:47hFrankfurt
  • R.I.P.
    Es ist unendlich traurig, dass Homophobie immer noch in vielen Köpfen alltäglich ist. Es kommt zu Mord und der damit zusammenhängenden Gewalt.
    Die Täter sind Menschen, die schon von Kindes Beinen an homophob erzogen werden.

    Deshalb muss weltweit über dieses Thema in der Politik hingewiesen werden und ganz besonders in Schulen sollte Aufklärung erfolgen.
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#3 Nick NameAnonym
  • 29.12.2019, 16:05h
  • Das Motiv ist noch unbekannt! Kann genauso gut Raubmord oder ein nichtiger Streit als Grund haben.
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#4 BeziehungstäterAnonym
#5 niccinicciAnonym
  • 29.12.2019, 18:11h
  • aus dem text ist kein transfeindliches oder homophobes motiv rauszulesen. im gegenteil, mitbewohner werden wohl kaum probleme damit haben.
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#6 kuesschen11Profil
  • 29.12.2019, 19:00hFrankfurt
  • Na ja, wir werden vielleicht das Motiv noch erfahren, der Mitbewohner wird als mutmaßlicher Täter genannt. Das lässt natürlich noch viele Fragen offen.

    Auch wenn Toronto eine LGBT-freundliche Stadt ist, so vermute ich dennoch Transphobie.
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#7 antosProfil
#8 AltoAnonym
  • 29.12.2019, 19:53h
  • Antwort auf #5 von niccinicci
  • Dass der Hauptverdächtige/Mitbewohner aus transphober Motivation gehandelt hat, glaube ich eher weniger. Wenn einer transphob ist, zieht er doch nicht in eine WG mit Transmenschen? Wäre jedenfalls sehr seltsam. Ich vermute auch mal, dass es sich um eine Beziehungstat, Mord aus Habgier/Geld, im Streit oder aus persönlichen Gründen, handelt.
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#9 Lesen hilftAnonym
  • 29.12.2019, 20:16h
  • Antwort auf #8 von Alto
  • "Dass der Hauptverdächtige/Mitbewohner aus transphober Motivation gehandelt hat, glaube ich eher weniger. Wenn einer transphob ist, zieht er doch nicht in eine WG mit Transmenschen?"

    Zitat Text: "Nach einem Notruf wurde die 51-jährige Julie Berman am vergangenen Sonntag von Polizeibeamten mit schweren Kopfverletzungen in einem Apartment in Toronto aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht, wo sie für tot erklärt wurde. Als mutmaßlicher Täter wurde der 29-jährige Bewohner des Apartments festgenommen."

    Es war NICHT ihr Apartment, er war NICHT ihr Mitbewohner, eine WG existiert nicht, es war SEIN Apartment.

    Was man kommentiert, sollte man zuvor lesen. Aber das tust DU ja in den seltensten Fällen.
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#10 DramaQueen24Profil
  • 30.12.2019, 02:47hBerlin
  • Antwort auf #9 von Lesen hilft
  • Menschen, die dringend ein Zimmer nehmen, tun ALLES, um es zu bekommen. Da ist einem die geschlechtliche oder/und sexuelle Orientierung der Mitbewohner egal. Konflikte entstehen dann meist im Zusammenleben miteinander. Zum Beispiel, wenn einer eine unordentliche Pottsau, und der andere ein Reinlichkeitsfanatiker ist. Oder, wenn einer dauernd "vergisst", seinen Mietanteil zu zahlen. Oder, wenn die Liebe ins Spiel kommt, man abgewiesen wird. Das sind, meiner Erfahrung nach, die häufigsten Konflikte in Wohngemeinschaften.
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#11 FassungslosAnonym
#12 hoffnungsvollAnonym
  • 30.12.2019, 08:06h
  • Wenn ich mir die (HASS-)Kommentare unter Youtube wieder anschaue, dann wird mir schlecht. Und dass es auch hier Menschen gibt die das herunterspielen bzw. verharmlosen, von wegen es wären vielleicht andere Gründe als Trans-oder Homophobie schockiert mich! Ja, mag sein, aber sonst ist es das auch meistens, die Wahrscheinlichkeit ist einfach groß und das macht es (selbst wenn nicht) trotzdem nicht weniger schlimm.....
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#13 DramaQueen24Profil
#14 TheDadProfil
  • 30.12.2019, 14:21hHannover
  • Antwort auf #10 von DramaQueen24
  • ""Menschen, die dringend ein Zimmer nehmen, tun ALLES, um es zu bekommen. Da ist einem die geschlechtliche oder/und sexuelle Orientierung der Mitbewohner egal.""..

    Reine Spekulation !

    Im Artikel ist nirgendwo die Rede davon ob irgendwer irgendwo "dringend" ein Zimmer brauchte..

    Auf die Idee das es sich um ein einfaches Sex-Date handelte, oder man sich aus völlig anderen Gründen in einem Apartment getroffen hat, kommt wieder niemand, weil es ja einfacher ist völlig absurde Sachen zu spekulieren !
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#15 TheDadProfil
  • 30.12.2019, 14:23hHannover
  • Antwort auf #11 von Fassungslos
  • ""Manchmal fragt man sich, ob überhaupt noch irgendjemand einen einfachen Text inhaltlich erfassen kann.""..

    Genau..
    Denn vielleicht hat das Opfer dem MÖGLICHEN Täter einfach nur die Haare gemacht..
    Oder der Beschuldigte hat damit überhaupt nichts zu tun, ihm gehört nur das Apartment..
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#16 LotiAnonym
  • 30.12.2019, 15:33h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Merkst Du eigentlich noch was? Auch Du betreibst hier reine Spekulation und suchst Dir sogleich ein passendes Opfer aus um deren MEINUNG zu kritisieren. Bisher ist rein gar nichts bekannt über den genauen Tathergang. Schon deshalb halte ich mich vollkommen daraus.
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#17 LesekompetenzAnonym
#18 Homonklin_NZAnonym
  • 30.12.2019, 16:18h
  • Schwer zu sagen, was da jetzt genau abgelaufen sein mag, warum die Frau bei diesem Typen in der Wohnung war, ob er's auf Bares abgesehen hatte, oder auf anderes. Es ist erschreckend, wenn Trans*-Personen noch nicht mal in einem relativ toleranten und ethisch fortschrittlichen (verglichen zu D ) Land in Ruhe leben können. Nun ist eine Aktivistin vielleicht aufgrund ihres sich Einsetzens und der Bekanntheit mit einem gewissen erhöhten Risiko konfrontiert. Eine solche Gewalt schockiert aber in jeder Weise. Für die Art Verletzungen ist schon erhebliche Gewalt erforderlich. Was da noch verborgen liegt, wird sich hoffentlich heraus finden lassen.

    R.i.P.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 SexdaterAnonym
#20 antosProfil
  • 30.12.2019, 18:18hBonn
  • Antwort auf #13 von DramaQueen24
  • >> Ich habe das Wesentliche erfasst: Eine Frau wurde ermordet, verdächtigt ist ihr Mitbewohner, Motiv unklar. Soweit die Fakten.<<

    Das sind deine fake facts, wobei ich dir keinen bösen Willen unterstelle, höchstens eine zarte, gleichwohl aufstampfende (>>Ich habe das We...<<) Schusseligkeit.

    Die bislang bekannten Fakten: Eine Frau, Julie Berman (Vorbild offenbar für so einige) ist in der Wohnung eines 29-jährigen namens Colin Harnach mit schweren Kopfverletzungen, die auf Gewalteinwirkung schließen lassen, aufgefunden worden (911-call) und im Krankenhaus gestorben.

    Der Quatsch mit dem angeblichen >Mitbewohner< verzerrt die Interpretation der Faktenlage erheblich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#21 antosProfil
#22 MephalaAnonym
  • 31.12.2019, 10:24h
  • Antwort auf #21 von antos
  • Als trans Frau würd ich sagen: nein, das ist nicht pietätlos. Mir ging es genau so, vermutlich weil ich intuitiv zwischen zwei Reaktionen wählen muß: Wut, oder Lachen.

    Wie liest man (!) einen Artikel über den gewaltsamen Tod einer trans Frau?

    Ganz richtig, sie wurde in einer Wohnung aufgefunden, mit tödlichen Kopfverletzungen, besagte Wohnung hat einen Mann als Mieter oder Eigentümer. Das steht im Artikel.

    Was wird gelesen?
    -- Sie hat ganz dringend ein Zimmer gebraucht und dafür * alles* getan! (Schon klar, was * alles* ist)
    - Sie hatte ein Sex Date!

    Warum auch sonst sollte eine Frau, die ( unter anderem) trans war, sich in einer Wohnung aufhalten, die von einem Mann gemietet ist oder ihm gehört? Warum auch sonst sollte sie jemand in besagte Wohnung gelassen haben? Etwa zB aus Gründen, aus denen Frauen, die nicht trans sind, sich ab und zu in Wohnungen aufhalten, die jeweils von einem Mann gemietet sind oder ihm gehören?

    Mit einer Frau, die trans ist, kann man nicht oder würde man nicht: Kaffee trinken. Ein Gespräch führen, das nichts mit der Transition der trans Frau, Sex oder beidem zu tun hat. Zusammen kochen. An einem Projekt arbeiten. Sich gegenseitig Bücher ausleihen. Oder oder oder.

    Natürlich war mir das klar, bevor ich diesen thread gelesen habe. Darum, Wut oder Gelächter.
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#23 TheDadProfil
#24 TheDadProfil
  • 31.12.2019, 12:27hHannover
  • Antwort auf #19 von Sexdater
  • ""Wie kommst du jetzt auf die Idee, dass es sich um ein Sexdate handelt?""..

    Wo steht das ?

    ""handelte""..
    Konjunktiv..
    Möglichkeit..
    Reine Spekulation..
    Aber ebenso vorstellbar wie jeder andere Grund, aus dem man sich getroffen haben KÖNNTE..

    Von einem "Mitbewohner" steht dort nichts, und das implizierte dann auch, das es sich damit auch um ihr eigenes Apartment gehandelt haben müßte..
    Dazu gibt es KEINEN Hinweis im Artikel..
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#25 userer
  • 31.12.2019, 13:55h
  • Ich wünsche mir wirklich einen "Ignorieren"-Button, mit dem sich einzelne Forist_innen ausblenden lassen. Nicht etwa, weil ich in einer Filterblase leben möchte, sondern um nicht die teils absurde Filterblase einiger der hiesigen Egomaniker_innen pausenlos präsentiert zu bekommen.
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#26 trans naysayer to goAnonym
  • 31.12.2019, 15:55h
  • Antwort auf #21 von antos
  • "Wirkt es pietätlos, wenn ich bei diesem grotesken Thread lachen muss?"

    Nein - jede*r hat eine eigene Art auf völlige Empathielosigkeit, Groteskes und Irrationalismus zu reagieren.

    Meine Reaktion beim Lesen dieses threads ist eine Mischung aus Zorn und Resignation.

    Jeder Versuch der Intervention wird sich hier auch als sinnlos erweisen. Die "Dynamiken" der "Kommentator*innen", die sich hier offenbaren, sind nicht zu durchbrechen.

    Da Du eine begeisterte Leseratte bist. Hier findest Du all diese Dynamiken, die man hier beobachten kann, wieder:

    Comment Culture Must Be Stopped.
    Comment sections do nothing but derail meaningful conversations.

    medium.com/@devonprice/comment-culture-must-be-stopped-6355d
    894b0a6
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#27 Homonklin_NZAnonym
#28 USQueerAnonym
#29 MitbelohnerAnonym
#30 TheDadProfil
  • 02.01.2020, 10:28hHannover
  • Antwort auf #29 von Mitbelohner
  • Vor allem auch an Nr.#28..

    ""Donald Trump hat mit diesem Mord nun aber mal gar nichts zu tun.""..

    Das hat "DramaQueen24" auch nirgendwo behauptet !
    Man muß schon lesen was dort steht :

    ""Drei Fälle in drei Jahren in Kanada, über ein Dutzend Fälle in nur einem Jahr in den USA (unter "Asshole" Trump). Was sagt uns das?""..

    Denn hier verdeutlicht sie ZU RECHT die unterschiedliche Sicherheitslage zwischen Kanada und den USA, die sich seit dem Amtsantritt von Trump auch sicher verändert hat..
    (Ob das wirklich so ist, kann ich gerade mangels überprüfbarer Zahlen nicht beurteilen !)

    Von einer Mitbeteiligung einer "AFD" steht dort übrigens auch nichts..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »

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