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  • 30. September 2005 16 1 Min.

London Die britische Marine hat einem Soldaten mit dem Kriegsgericht gedroht, falls er beim Schönheitswettbewerb "Mr. Gay UK" teilnehmen sollte, berichtet die britische Boulevardzeitung "Sun". Der 25-jährige Richard Cowell, Waffenentwickler auf dem Kriegsschiff HMS Northumberland, hat sich als Mr. Plymouth (im Südwesten Englands) zur Endausscheidung qualifiziert. Die Royal Navy argumentiert in einer Stellungnahme: "Es ist nicht angemessen für einen Offizier, in einem Wettkampf mit einem sexuellen Thema teilzunehmen." Cowell selbst darf auf Anweisung seiner Vorgesetzten nicht mit der Presse sprechen, sein 18-jähriger Partner Sean Wright sagte aber der "Sun": "Die Marine behauptet, sie sei schwulenfreundlich, aber scheinbar nur, wenn man sich nicht schwul verhält". (pm/dk)

-w-

#1 Stefan K.Anonym
  • 30.09.2005, 13:39h
  • Da hilft nur eins, Mr. Cowell: Gehen Sie zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte! Alles andere bringt nichts.
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#2 MalteAnonym
  • 30.09.2005, 13:54h
  • So ist das beim Militär: die schreiben einem sogar vor, was man im Privatleben zu tun und zu lassen hat! - Obwohl es mit dem Job gar nichts zu tun hat.

    Und dann bekommt man auch noch Redeverbot!
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#3 LinkerCacheAnonym
  • 30.09.2005, 16:53h
  • Gab es auch schon in der "freiheitliebenden" BRD: BERUFSVERBOT aufgrund der sexuellen Orientierung, obwohl im GG eindeutig steht, das vor dem Gesetz alle menschen gleich sind.
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