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Kommentare zu:
19-jähriges Missbrauchsopfer tötet Priester mit Kruzifix


#1 Alexander_FAnonym
  • 02.01.2020, 13:40h
  • Eine furchtbare Tat, aber eben auch eine, deren Gründe leider nur zu nachvollziehbar sind.
    Es ist mir unbegreiflich, dass dieser Priester seine ganzen 91 Lebensjahre niemals für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wurde.

    Sowas kommt von sowas.
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#2 panzernashorn
#3 Patrick SAnonym
  • 02.01.2020, 20:22h
  • Die spannendste Frage ist doch, weshalb ein Vater, selbst Missbrauchsopfer, seinen eigenen Sohn in die Fänge seines Peinigers übergibt? Unfassbar.

    Trotz allem ist Mord durch nichts zu rechtfertigen und ich verstehe auch nicht, dass Menschen einen Mord "nachvollziehen" können. Bei solchen Aussagen stellen sich mir sämtliche Nackenhaare auf.
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#4 HiragyAnonym
#5 David JacobAnonym
  • 02.01.2020, 21:20h
  • Kurz vor Weihnachten 2019 wurde ein katholischer Geistlicher aus meiner Geburtsstadt Duderstadt stillschweigend versetzt, nachdem bekannt wurde, dass er sich sexuell an Minderjährigen vergangen hat. So was macht mich unfassbar wütend. Wieso hat die scheiss Kirche ihre eigene Gerichtsbarkeit?
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#6 TheDadProfil
  • 02.01.2020, 22:18hHannover
  • Antwort auf #1 von Alexander_F
  • ""Es ist mir unbegreiflich, dass dieser Priester seine ganzen 91 Lebensjahre niemals für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wurde.""..

    Bitte mal auf dem Teppich bleiben !

    Der Mann war WEDER 91 Jahre lang "Priester" NOCH 91 Jahre lang Täter !

    Dazu wurde er TROTZ bekannt werden seiner Taten durch den zuständigen "Kardinal" oder "Bischof" gedeckt und NICHT der dafür zuständigen Justiz übergeben..

    Es wird Zeit dies zu ändern, und den dafür zuständigen Kleriker JETZT anzuklagen..

    Hat man in Australien auch getan, kann man hier auch machen..
    Man muß es wenigstens versuchen..
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#7 DramaQueen24Profil
  • 03.01.2020, 01:31hBerlin
  • Diese Tat wurde durch die Heuchelei und Doppelmoral der RKK erst möglich. Schweigen, leugnen und vertuschen von Missbrauch in den eigenen Reihen, bei gleichzeitiger Schuldzuweisung an Homosexuelle, das löst in den Opfern dieser sexualisierten Gewalt Schuldgefühle, Selbsthass, oder/und Hass auf Täter und Institution Kirche aus. Mein Mitleid für den Täter des Missbrauchs hält sich in Grenzen, mein Mitleid für deren Opfer und Angehörigen hingegen nicht.
    Damit will ich die Tat nicht rechtfertigen, denn das kann man nicht! Aber ich hoffe, die Richter verstehen, durch welche Hölle er gegangen ist, wenn alles zutrifft, was in dem Artikel steht.
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#8 DramaQueen24Profil
  • 03.01.2020, 01:36hBerlin
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • Ein Priesterleben dauert im Schnitt 40-50 Jahre. Also genug Zeit, sich als Kinderschänder seine Opfer zu suchen.
    Hier wurde die Frage aufgeworfen, warum der Vater es zuließ, dass sein Sohn bei dem Typ arbeitete? Kann ich Dir mit einem Wort der Mafia sagen: OMERTA.
    Das Gesetz des Schweigens gibt es nicht nur bei Tätern und Opfern der "Ehrenwerten Gesellschaft", es gibt sie auch bei Tätern und Opfern einer Kirche.
    Man will das "heilige Amt" des Priesters, und somit die Kirche schützen, und erträgt als Opfer alles, auch den Missbrauch der eigenen Kinder.
    Das ist krank und pervers, ich weiß, aber ich habe damit, wie man so schön sagt, "einschlägige Erfahrungen".
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#9 Alexander_FAnonym
  • 03.01.2020, 02:11h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • "Der Mann war WEDER 91 Jahre lang "Priester" NOCH 91 Jahre lang Täter !"

    Natürlich war er nicht die ganze Zeit über Priester, geschweige denn Täter. Deshalb habe ich ja auch von Lebensjahren gesprochen und nicht etwa von Dienst- der Missbrauchsjahren.
    Und zweifellos ist es ja so, dass er sein ganzes Leben lang, bis hin zu dieser Tat, nicht für die Taten zur Rechenschaft gezogen wurde, die er als Priester und im Sinne eines Missbrauchs begangen hat.

    "Es wird Zeit dies zu ändern, und den dafür zuständigen Kleriker JETZT anzuklagen.."

    Ich stimme dir natürlich da vollkommen zu. Das ist das, was hätte geschehen müssen, aber nicht geschehen ist, und leider angesichts dieses blutigen Ausgangs auch in diesem Fall nicht mehr geschehen wird.

    Ich hoffe natürlich inständig, dass anderen Missbrauchsfällen nachgegangen wird und die Sache nicht so ausgeht, wie hier. Wenn ich hier sage, dass ich diese Tat nachvollziehen kann, so keineswegs, um sie zu rechtfertigen. Es war die Verzweiflungstat eines psychisch Kranken und Zerstörten, die ihre Ursachen in dem hatte, was ihm angetan wurde, ein klassischer Opfer-Täter-Zyklus, wie er im Buche steht.

    Wenn schon sonst nichts, sollte es die katholische Kirche doch nachdenklich stimmen, zu welchen Taten Missbrauchopfer fähig sein können, weil Verbrechen an ihnen ungesühnt bleiben.
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#10 riedeldödelAnonym
  • 03.01.2020, 02:51h
  • Also dää Verfassungsschutz hätt misch jiemanden unggereluchst, dää minge Denken und minge Lebensweis nitt teilt. Äwwer Päntz sinn Päntz. Dat heesst, mir wolle et jut han en su luure mir, datt et den ongere nit völlig verdrisslich wörd. Un so maache mir villes, äwwer nit alles.

    Auf Hochdeutsch: wir können dieses Handeln erklären, es ist aber kein Leitbild. Das Leben soll eigentlich weitergehen.
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#11 Ralph
  • 03.01.2020, 10:58h
  • Sexueller Missbrauch von Kindern, Untergebenen und Schutzbefohlenen gehört zum Wesenskern der kath. Kirche. Es ist deshalb unsinnig anzunehmen, dass diese Organisation an Aufklärung, Ermittlung, Bestrafung, Vorbeugung, Verhinderung solcher Untaten interessiert sein könnte. Es ist vielmehr Aufgabe des Staates, durch geeignete Aufsichtsmaßnahmen sicherzustellen, dass kath. Priester und Ordensleute keinen Zugriff auf Kinder erhalten und dass ihr Umgang mit Schutzbefohlenen und Untergebenen streng kontrolliert wird. Dass eine strikte Strafverfolgung -auch gegenüber untätigen und vertuschenden Vorgesetzten- unbedingt notwendig ist, braucht nicht gesondert erwähnt zu werden. Im Übrigen versteht es sich von selbst, dass die kath. Kirche staatlicherseits nicht länger als eine Institution angesehen und behandelt werden darf, deren Ansicht zu staatlichem Handeln, insbesondere zu Gesetzgebung, eingeholt und berücksichtigt werden darf. Es käme ja auch kein Mensch auf die Idee, die Mafia oder den Islamischen Staat nach deren Positionen zu gesellschaftspolitischen Angelegenheiten zu befragen und sie im Rahmen der Erarbeitung von Gesetzen zu beteiligen.

    Ich wurde im kath. KIndergarten drei Jahre lang von einer Nonne missbraucht, während gleichzeitig die kath. Kirche vehement die Fortsetzung der nationalsozialischen Schwulenverfolgung verteidigte. Das war 1965-68. Seither hat sich weder beim Schutz von Kindern vor kath. Übergriffen noch bei der kath. Einstellung zu Schwulen wirklich Wesentliches getan. Es fehlen jede Einsicht und jeder Wille zu positiver Veränderung. Entsprechend muss mit diesen Leuten umgegangen werden. (Ich merke ausdrücklich an, dass ich hier nicht die Mehrheit der sog. einfachen Gläubigen meine, sondern die Organistion als solche und deren Leitung.)
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#12 Externer LeserAnonym
  • 03.01.2020, 15:12h
  • Journalistisch mehr als bedenklich, sowohl der Artikel als auch die Moderation der Kommentare. Entweder man schreibt einen Bericht oder man entscheidet sich für einen Meinungsbeitrag. Kommentare, wie "So was kommt von sowas" etc. sind schon fast justiziabel. ,Auch der Beitrag selbst "entschuldigt" den Mord schon teilweise.
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#13 Ralph
  • 03.01.2020, 16:51h
  • Antwort auf #12 von Externer Leser
  • Ja, Bedenken gegen manchen Satz kann man schon haben. Allerdings haben m.E. die kath.Kirche und ihr Personal angesichts ihrer gewalttätigen Geschichte und Gegenwart und ihres mangelnden Respekts vor Menschenwürde und Grundrechten aus meiner Sicht keinen Anspruch auf Umgangsformen, die sie selbst grundsätzlich nicht gewähren. Ich hab mal einem sehr hohen Kirchenfunktionär, der gegen die Deutlichkeit meiner Sprache protestieren zu müssen glaubte, gesagt: "Sehen Sie, das ist Ihr Problem: Sie schlagen Menschen ins Gesicht und wundern sich dann über die Reaktion."
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#14 antosProfil
#15 Thomas lAnonym
#16 FachmannAnonym
  • 03.01.2020, 18:14h
  • Antwort auf #12 von Externer Leser
  • >>Auch der Beitrag selbst "entschuldigt" den Mord schon teilweise.

    Mal abgesehen davon, dass Sie Ihre Kernaussage vorsichtshalber hinter feigen Anführungszeichen zu verstecken versuchen: An welcher Stelle meinen Sie, eine solche von Ihnen, wie ich meine fälschlich, unterstellte Entschuldigung in den Artikel hineinlesen zu können?
    Ich höre.
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#17 TheDadProfil
  • 03.01.2020, 19:50hHannover
  • Antwort auf #7 von DramaQueen24
  • ""Diese Tat wurde durch die Heuchelei und Doppelmoral der RKK erst möglich. Schweigen, leugnen und vertuschen von Missbrauch in den eigenen Reihen,""..

    "" "Dieser Mann hat eine ganze Familie kaputt gemacht", erklärte der Vater des mutmaßlichen Täters gegenüber der Tageszeitung "Le Parisien". Ferner behauptete er, dass sich sein eigener Vater also Alexandres Großvater umgebracht habe, nachdem er von den Misshandlungen seines Sohnes erfahren hatte.""..

    Wer hat geschwiegen ?
    Wer hat vertuscht ?

    Die Frage warum sich dieser junge Mann in der Nähe dieses "Priesters" befand und aufgehalten hat, wir im Artikel nicht geklärt..

    ""Ein Priesterleben dauert im Schnitt 40-50 Jahre. Also genug Zeit, sich als Kinderschänder seine Opfer zu suchen.""..

    Den Unterschied zur Formulierung von "Alexander_F"
    ""Es ist mir unbegreiflich, dass dieser Priester seine ganzen 91 Lebensjahre niemals für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wurde.""..

    kannst Du schon erkennen ?

    ""Hier wurde die Frage aufgeworfen, warum der Vater es zuließ, dass sein Sohn bei dem Typ arbeitete? Kann ich Dir mit einem Wort der Mafia sagen: OMERTA.""..

    Reine Spekulation..
    Die "Mafia" ist in Frankreich auch eher unbekannt..

    Die Struktur hat die "Mafia" allerdings aus dem "Klerus" übernommen, und der hat diese Struktur aus der Gesellschaft des Römischen Reiches abgeschaut, insofern ist Deine Spekulation nicht vollständig absurd..

    Genauso kann man aber auch vermuten, er hielt sich aus dem Grund auf, den Vater zu rächen..
    Also eher Blutrache als "Omerta"..

    Für den Täter kann man hier also nur hoffen das ein Gericht auf so etwas wie "erweiterte Notwehr" erkennt, und ein mildes Urteil ausspricht..
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#18 TheDadProfil
  • 03.01.2020, 19:51hHannover
  • Antwort auf #9 von Alexander_F
  • """Es wird Zeit dies zu ändern, und den dafür zuständigen Kleriker JETZT anzuklagen.."

    Ich stimme dir natürlich da vollkommen zu. Das ist das, was hätte geschehen müssen, aber nicht geschehen ist, und leider angesichts dieses blutigen Ausgangs auch in diesem Fall nicht mehr geschehen wird.""..

    Das bezog sich auf den "Bischof" oder "Kardinal" der das gedeckt hat..
    Der lebt ja vielleicht noch..
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#19 TheDadProfil
  • 03.01.2020, 19:54hHannover
  • Antwort auf #11 von Ralph
  • "" (Ich merke ausdrücklich an, dass ich hier nicht die Mehrheit der sog. einfachen Gläubigen meine, sondern die Organistion als solche und deren Leitung.)""..

    Das können Kritiker wie Du und ich anmerken so oft wir wollen..
    Die "einfachen Gläubigen" werden sich trotzdem immer auf die Füße getreten fühlen..

    Und genau da hin muß man sie auch treten, denn sie selbst sind nicht in der Lage die Situation zu verändern und das Handeln der RKK endlich zu beenden..
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#20 Homonklin_NZAnonym
  • 04.01.2020, 02:34h
  • Hatte das schon mal gelesen, und es dann mit den Nerven gekriegt. Kenne einen Fall, wo das ähnlich ablief. Wenn man sich mit der Materie näher auseinandersetzt, was da alles möglich ist, weil die RKK ihre eigene Instanz der Gerichtbarkeit beansprucht, und Täter entsprechend milde abpinselt oder einfach wo anders hin versetzt, die Taten ableugnet und vertuscht, kommt einem häufiger das große Kotzen. Wie Missbrauchte da im Stich gelassen oder sogar noch als selber Schuld Habende hingestellt werden. Und im Kontrast dazu dann all die "Gläubigen", die diesem Kult immer noch hinterher rennen, obwohl sie wissen, was da gelaufen ist und weiterhin läuft.

    So hätte der Mord an dem Prioester wohl verhindert werden können, hätte man das Opfer irgendwann Ernst genommen, und die Missbrauchstaten strafrechtlich geahndet.
    Warum der Vater mit ähnlichem Hintergrund den Sohn zu diesem Priester ließ, muss man wohl traumatologisch hinterfragen. Je nach Persönlichkeit und Selbsterkenntnisbefähigung wird es da wohl zu einer Einschüchterungsabfolge oder Art Stockholm Syndrom gekommen sein, Cocooning inklusive. Im Volksmund umschreibt man sowas auch gern mit "weil man das so eben macht" - Was könnten denn die Leute denken, würde man etwas mal so ganz anders regeln? Darunter bricht dann gern der Widerstand ein.

    Sein kann es auch, da wurden Schweigegelder bezahlt, damit das nicht an die Glocke geht. Das macht die RKK ganz häufig, nicht nur bei Missbrauch, auch etwa, wenn Priester leibliche Kinder zeugen, was sie ja nach Zölibat nicht (können) sollen, und damit die Kindsmutter den Mund hält. Schief gegangene Exorzismen ect... noch so ein Grund.

    Möge man so hoffen, dass der Mörder nach Kirchenrecht beurteilt werden mag. 5 Vater Unser und vielleicht eine Spende bei Fürbitten? Okay, das ist unnett, aber wäre salomonisch.
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#21 StreunerAnonym
#22 WahrheitIstRelativAnonym
  • 04.01.2020, 09:29h
  • Alles kommt irgendwann zu uns zurück...

    ... das ist einfach eine Tatsache. Der Priester, und auch dessen Vorgesetzte, hat sich seinen Henker selber geschmiedet und ich finde, dass es, wie grausam auch immer, eine natürliche Reaktion ist, die je nach Konstellationen und Persönlichkeiten, passieren kann, wenn man Leute mit Missbrauch foltert.
    Etwas ganz anderes ist es, wenn ein emotional unbeteiligtes Gericht über Verstand die Todesstrafe verhängt und somit " Gott" spielt. In diesem Fall war der Mörder eher eine Marionette, die durch die Situation getrieben wurde.
    Ich weiß wohl, wozu ich in der Lage wäre, wenn jemand meine Kinder angreifen würde und das ist nicht Gott spielen, sondern da spielt dieser selbst!

    Was den Vater betrifft, denke ich, dass ihm eingebleut wurde, das Priester bessere Menschen sind und das, was ihm passiert ist, nicht wirklich und wenn, dann seine eigene Schuld ist. Also Verdrängen, Schuldgefühle und Kirche "hochhalten". Damit arbeiten viele Institutionen. Ich weiß zB von einer Frau, die in den 60ern als 14 jährige mit ihrem Lehrer im Bett war. Das Kind ist daraufhin von der Schule geflogen...

    Egal um welche Revolution es geht. Das Prinzip höhere und niedere Menschen rächt sich auf Dauer...
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#23 Homonklin_NZAnonym
  • 04.01.2020, 18:36h
  • Antwort auf #12 von Externer Leser
  • Nun, die Artikel sind Berichte und die Kommentare gewöhnlich Meinungsäußerung, was auch sonst.
    Den Mord als Solchen kann ein Bericht nicht entschuldigen, und wenn man Manches für journalistisch bedenklich hält, wäre es vielleicht sinnvoll, das mit der Redaktion zu klären.

    Kommentator*innen machen sich ihre Gedanken und ziehen eventuell anhand vorliegender Information das Motiv für so eine Tat nach. Das ist nicht justizabel, sondern menschlich gängig.
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#24 VetoAnonym
#25 VetoAnonym
#26 VetoAnonym
  • 29.01.2020, 06:46h
  • Antwort auf #8 von DramaQueen24
  • Vielleicht ist die Vorstellung da würde sich jemand seine Opfer suchen etwas zu banal. Vergesst nicht über welche Generation wir hier sprechen! Diese Menschen sind noch in einer Zeit groß geworden , wo man Homosexuelle kriminalisiert hat. Wo hin mit sich in dieser Zeit als schwuler Mensch ?! Auch wenn das etwas banal klingen mag führen Verbote unserer Gesellschaft für viele in Verderben . Wer ist dann wirklich Schuld ? Dazu kommt der tiefe Glaube eines Priesters , er handelt mit der Zustimmung Gottes!
    Was soll dann falsch sein? Wer will dagegen etwas sagen ? Wollen Sie sich über Gott stellen?
    Der anmaßend !
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#27 Religioten-WatchAnonym
  • 17.02.2020, 13:01h
  • Antwort auf #26 von Veto
  • "Dazu kommt der tiefe Glaube eines Priesters , er handelt mit der Zustimmung Gottes!"
    ---> Wenn jemand eine oder mehrere Stimmen eines oder mehrerer der derzeit über 3.000 angebeteten sogenannten Götter in seinem Kopf hört und daraus reales Tun ableitet, ist er ein Fall für Psychiater und ggf. Richter.

    "Wer will dagegen etwas sagen ?"
    ---> Die weltlichen Strafverfolgungsorgane wollen, dürfen und sollen dagegen etwas sagen und sogar einschreitend unternehmen.

    "Wollen Sie sich über Gott stellen?"
    ---> Es gibt keine Zauberer, Kobolde oder Götter.
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