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  • 30. September 2005 14 1 Min.

München Die bayerische Polizei beendet die Speicherung von sexueller Orientierung bei der Erfassung von Daten aus Strafanzeigen und Verkehrsstraftaten. Das ergab eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Helga Schmitt-Businger an die Staatsregierung. Bislang wurde der Zusatz "Homosexueller" oder bei Orten "Aufenthalt von Homosexuellen" gespeichert. Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) habe offensichtlich "die späte Einsicht gewonnen, dass sich viele Personen erheblich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt sahen", so die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Sachsen und Brandenburg führen nach wie vor so genannte Rosa Listen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen haben nach eigenen Angaben bereits in den vergangenen Wochen die Sammlung von Daten Homosexueller eingestellt. (dk)

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#1 LinkerCacheAnonym
  • 30.09.2005, 16:56h
  • WOW!! in bayern bewegt sich ja doch noch mal was....
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#2 RalfAnonym
  • 30.09.2005, 18:53h
  • Und damit erweist sich das viel geschmähte Bayern unter seinem scharzen Edmund Stoiber als einsichtiger und liberaler als Brandenburg mit seinem ach so populären sozialdemokratischen MP Platzek. Nicht das einzige Beispiel harter schwulenfeindlicher Politik der SPD in Deutschland.
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#3 angelpowerAnonym
  • 30.09.2005, 22:14h
  • Genau vor allem weil in Brandenburg in dieser Angelegenheit der CDU Innenminister Schönbohm zuständig ist, der ja gerade zu für seine Liberale Haltung beklannt ist( hahahhah !!!). erst mal schauen, bevor man so einen Schwachsinn losläßt, schließlich hat Brandenburg eine Große Koalition die sowas entscheidet! Harte schwulenfeindliche Politik oder bremst der jemand und wenn ja wer .....da sollte ihr mal drüber nachdenken!
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