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Kommentare zu:
36-Jähriger missbrauchte wohl fast 200 Männer


#1 WadimAnonym
  • 07.01.2020, 01:24h
  • Das ist nicht die erste so eine Geschichte. Ich habe sogar noch schlimmeres fern gesehen,
    Ich habe Angst überhaupt fremden Personen zu folgen.
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#2 FliegenAnonym
  • 07.01.2020, 05:03h
  • ..." er ging regelmäßig in eine christliche Kirche " das sind die schlimmsten!!! VERLOGENES ÜBLES PACK BÄH !!!!!!!!
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#3 LotiAnonym
  • 07.01.2020, 06:39h
  • Antwort auf #1 von Wadim
  • Zeugen bezeichnen ihn als unauffälligen Nachbar, der regelmäßig in eine christliche Kirche ging. Wadim, Du machst es schon ganz richtig. Wenn Dir ein fremder Mann, den Du gerade gefühlte fünf Minuten kennst, sogleich seine Wohnung anbietet, stimmt etwas nicht. Ich erinnere mich noch gut an eine Begegnung, als ich noch als Straßenstricher in San Francisco unterwegs war. Mich sprach ein kräftiger schwarzer Hühne an und wir gingen in sein winziges Apartment. Erst da wurde mir bewusst, in welch einer Situation ich mich befand. Zu meiner großen Überraschung entpuppte sich diese Person aber als vollkommen harmlos. Er fasste mich nicht einmal an. Ich mußte mich bäuchlings auf sein Bett legen mit weißer Unterhose und weißen Socken bekleidet. Dann schaltete er ein Schwarzlicht an und holte sich auf einem Stuhl einen runter. Diese Geschichte hätte auch böse enden können. Aber es waren die 70er Jahre und für mich gab es weder Angst noch Misstrauen. Heute sehe ich das ganz anders.
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#4 David JacobAnonym
#5 LotiAnonym
  • 07.01.2020, 17:53h
  • Antwort auf #4 von David Jacob
  • Sorry. Aber hier NOCHMAL aus meinem bewegten Leben zu berichten halte ich nicht für besonders klug. Ich folgte damals meiner ersten Liebe in die USA. Was leider gewaltig in die Hose ging. Da ich schon in Münster und Berlin Strichererfahrungen gemacht hatte, tat ich eben selbiges in S.F. Aber nur für kurze Zeit. War mir einfach zu gefährlich. Zudem hatte ich dort mein zweites wunderbares Coming Out und wollte nicht mehr Stricher sein. So verließ ich die Staaten wieder, denn als illegaler Einwanderer muß man ständig auf der Hut sein vor der Polizei.
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#6 David JacobAnonym
#7 LotiAnonym
  • 08.01.2020, 08:09h
  • Antwort auf #6 von David Jacob
  • Hallo David. Danke für die Antwort. Nur habe ich den Eindruck, niemanden interessiert es, was ich zu berichten habe aus meinem Leben. Aber nur soviel. Für mich war dieser Trip in die USA auch eine Art von Befreiungsschlag. Eine Selbsttherapie wenn man so will. Ich wollte mich nicht weiter selbst belügen. Denn Schwulsein und wegen Geld anschaffen zu gehen halte ich für selbstzerstörerisch. Als dann später noch das Angebot kam, im Film von Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo mitwirken zu dürfen, war endgültig ein Schlußstrich über meine Vergangenheit gezogen worden. Aber ist man ersteinmal gebrandmarkt, kommt man nur schwer davon los. Die Schwule Subkultur verzeiht einem nicht. Lange hallte mir der Ruf nach, ich würde ja nur für Geld mit jemanden ins Bett steigen.
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