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  • 30. September 2005 15 1 Min.

Dresden Ab dem 1. Oktober dürfen sich Schwule und Lesben nach einem Beschluss des Sächsischen Landtags in einem der 268 Standesämter das Ja-Wort geben. Bislang mussten sich Heiratswillige in einem der drei Regierungspräsidien in Dresden, Leipzig und Chemnitz verpartnern. Sachsen wird seit einem Jahr von einer großen Koalition regiert. Zuvor war eine CDU-Alleinregierung im Freistaat 2001 gegen das rot-grüne Lebenspartnerschaftsgesetz vor das Bundesverfassungsgericht gezogen; die Klage scheiterte jedoch. (dk)

-w-

#1 Stefan K.Anonym
  • 30.09.2005, 13:44h
  • Wird aber auch langsam Zeit. Gott-sei-Dank!
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#2 MalteAnonym
  • 30.09.2005, 14:08h
  • Aber an zahlreichen weiteren Orten in Deutschland dürfen wir uns nach wie vor nicht im Standesamt verpartnern (obwohl es eine Standesänderung ist und damit dorthin gehört)!

    Ein weiterer Grund für die Öffnung der Ehe!
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#3 WolfgangAnonym
  • 30.09.2005, 16:52h
  • Nun , man(n) darf wohl Sachsen gratulieren zu dem Mut, der in andren Bundesländer schon "Stand - art" ist.

    Leider kann sich Bayern zu solch einen Schritt immer noch nicht durchringen. Ob das anders wird wenn Stoiber nach Berlin geht ?
    Nein - nicht wenn sein Nachfolger Beckstein heissen soll !
    Aber vielleicht geschehen ja auch im " christlichen " Bayern noch " Wunder ".
    Gruß auch Nbg. Wolfgang
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