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Kommentare zu:
Berlin: Unbekannter schlägt trans Mann mit Faust ins Gesicht


#1 JuIianAnonym
  • 11.01.2020, 13:37h
  • Es ist jetzt Zeit zu handeln; die Politik muss endlich aufwachen und reagieren:

    Wir brauchen jetzt sofort mehr Aufklärung an Schulen, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

    Unbedingt notwendig ist ein nationaler Aktionsplan gegen homophobe Gewalt.

    Aber auch volle rechtliche Gleichstellung (inkl. Art. 3 GG) ist längst überfällig. Das wirkt nicht so direkt wie obiges, aber indirekt.

    Das wäre ein starkes Zeichen, dass Hass und Diskriminierung von LGBTI in diesem Land nicht mehr geduldet werden. Denn wie will man gesellschaftliche Akzeptanz erwarten, wenn wir nicht mal staatlich voll akzeptiert sind.
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#2 Chefchen
  • 11.01.2020, 13:55h
  • Subjektiv kommt es mir so vor, als wäre die Gewaltbereitschaft und das Gewaltpotenzial gegen Mitglieder der LGBTQ-Community in den letzten Monaten unverhältnismäßig angestiegen. Jemanden einfach mal so zusammenschlagen, scheint bei den eher rechts orientierten Mitbürgern derzeit sehr en vogue zu sein!

    Nichtsdestotrotz dürfen wir nicht aufhören, auch die kleinsten Übergriffe öffentlich anzuprangern und gegebenenfalls auf bei den Behörden zur Anzeige zu bringen. Wehret den Anfängen!
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#3 FliegenAnonym
#4 svenAnonym
  • 11.01.2020, 17:15h
  • Das ist also schon der dritte Vorfall innerhalb weniger Tage. Wo kommt diese Verrohung her? Ich fühle mich zwar ziemlich sicher, jedoch muss ich mich wundern, wie man einfach so in der U1 jemanden die Faust ins Gesicht schlägt, im Viktoriapark ein Pflasterstein an den Kopf geworfen bekommt und jetzt dieses.....

    Wer sind den die Täter?
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#5 FinnAnonym
#6 LillyComptonAnonym
#7 Carsten ACAnonym
  • 11.01.2020, 18:41h
  • Antwort auf #1 von JuIian
  • "Es ist jetzt Zeit zu handeln; die Politik muss endlich aufwachen"

    Da kannst Du bei Union und SPD aber noch lange warten.

    Auch in anderen drängenden Bereichen (Wohnungsnot und Mietenexplosion, Klimawandel, Verkehrswende, faire Besteuerung internationaler Großkonzerne, etc. etc. etc.) sind die ja untätig. Und LGBTI-Themen interessieren die besonders wenig, wie die immer wieder beweisen.

    Union und SPD sitzen nur noch ihre Restlaufzeit ab, um noch Diäten und Pensionsansprüche zu sammeln, aber ansonsten regieren sie Deutschland ins Koma...
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#8 antosProfil
  • 11.01.2020, 19:25hBonn
  • Nimmt die Gewalt gegen uns in den letzten Jahren zu? Oder gilt für alle LGBTQI, was Didier Eribon 1999 am Beispiel von Schwulen beschreibt:

    >>Körperliche Angriffe oder das eindringliche Gefühl, dass sie drohen, sind im Leben Schwuler derart präsent, dass sie in fast allen autobiographischen Berichten und in zahlreichen Romanen mit schwulen Protagonisten anzutreffen sind. Manchmal ist keine bestimmte Gebärde dafür erforderlich: Das Verhalten ganz allgemein, der Gang oder die Kleidung genügen, Hass auszulösen. Für die selbstbewusstesten Schwulen wie auch für die, die es weniger oder gar nicht sind, für diejenigen, die in der Öffentlichkeit keinen Zweifel daran lassen, ebenso wie für die »diskreten« bleibt die Möglichkeit, einer verbalen oder physischen Aggression zum Opfer zu fallen, allgegenwärtig; jedenfalls hat sie oft entscheidenden Einfluss auf die Konstruktion der eigenen Identität, vor allem auf die Herausbildung der Fähigkeit, gefährliche Situationen zu erkennen oder seine Gebärden und Worte strikt zu kontrollieren.<<
    [Eribon, Betrachtungen zur Schwulenfrage]
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#9 Homonklin_NZAnonym
  • 11.01.2020, 22:33h
  • Antwort auf #4 von sven
  • Bei dem Typ mit dem Pflasterstein handelte es sich laut Artikel gar um einen Bekannten des Verletzten. Wenn man solche Bekannte hat, braucht man keine Feinde mehr.

    Ansonsten scheinen sich ganz allgemein allmählich die Früchte entweder zu laxer Erziehung zu zeigen, oder Verlust der grundlegenden Umgangsformen, Das sind Menschen, die keine Grenzen kennen gelernt haben, und vorherrschend egoistisch handeln. Manchmal ist das auch ein Durchreichen anderswo erlebten Frusts, wenn die vermeintlich noch Schwächere runter treten, fühlen sie sich selbst besser.
    Obwohl sie sich selber eigentlich dadurch noch tiefer stellen, als sie die Person, die sie schlagen, jemals erniedrigen könnten.

    Vermutlich werden wir noch nach weiteren Tausend Vorfällen lesen, dass die Politik aufwachen sollte, und die Gesellschaft etwas tun müsse.
    Ja, vielleicht SV-Kurse belegen und 5 Polizisten/Soldaten als Kumpel, oder einen tüchtigen Kangalhund als Begleiter mitnehmen.
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#10 Ex-Berliner-BärchenAnonym
  • 12.01.2020, 10:25h
  • Es ist erschreckend, dass die Gewalt gegen lgbtiq dermaßen zunimmt. Sicher, das Anzeigeverhalten hat sich verändert und auch die Medien berichten offener und öfters darüber - zumindest in Berlin. Aber körperliche Gewalt ist nur die Spitze des Eisbergs. Darunter liegt ein massiver Corpus an Vorurteilen, auch in der Mitte der Gesellschaft. Vom "schwulen Milieu", das immer noch in den Medien verwendet wird bis zum dumpfen Gefühl, dass lgbtiq in den Medien überrepräsentiert seien und bevorzugt behandelt würden, dringt eine feindselige Haltung weit in die bürgerliche Gesellschaft ein oder sie war nie weg. Die Politik könnte mehr tun aber es liegt an jeder/jedem lgbtiq sich mit den Angriffenen zu solidarisieren, sich zu outen (zumindest dort wo es möglich ist, ohne sich in Gefahr zu bringen) und in Gesellschaft einzuwirken. Die Haltung, dass es die "Anderen" sind, die es richten müssten, führt nicht zur Abnahme der Gewalt. Die Forderung, dass die Politik sich des Problems viel deutlicher annehmen müsste ist zwar richtig, aber diese Forderung gibt es seit Jahren und dennoch nimmt die Gewalt zu. Wir müssen das selbst in die Hand nehmen.
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#11 zundermxeAnonym
  • 12.01.2020, 12:48h
  • Natürlich bedürfte es dringendst der vollkommenen rechtlichen Gleichstellung. Insbesondere Art. 3 GG.

    Das ist und bleibt ein Schlüssel, DIE Grundvoraussetzung, Hass und Gewalt gegen Menschen zu entgegnen.

    Das ist, obwohl schon lange gefordert und debattiert, der Punkt, an dem wir feststellen müssen:
    Niemand kann ernsthaft abstreiten, dass eine Nichterwähnung in 3GG nicht eine faktisch eindeutige (Ab-) Klassifizierung unserer Leben (-sweisen) ist.
    Zudem könn(t)en dadurch bereits rechtlich erreichte Verbesserungen mit einer einfachen Mehrheit im Bundestag wieder kassiert werden.

    Am 12. Februar findet in Folge vom Antrag von FDP, Linken und Grünen mal wieder eine Anhörung dazu statt. Am Ende der Prozedur bedürfte es dann irgendwann einer qualifizierten Mehrheit im Bundestag. Erst das würde, zumindest auf rechtlicher Ebene, eine verlässliche demokratische Gleichstellung bedeuten da eine Änderung dessen wiederum einer qualifizierten Mehrheit bedürfte.
    Ein Grundsatzurteil des BVG hierzu als ein Ersatz für eine Ergänzung 3GG reicht mMn ausdrücklich nicht.

    Da leider zu erwarten ist, dass derzeit die AKK-Union eine qualifizierte Mehrheit während dieser Legislaturperiode verhindert, sind FDP, Linke, Grüne UND SPD aufgefordert, uns verbindlich zu versichern, dass sie nach der nächsten Bundestagswahl keiner Regierung beitreten oder diese unterstützten, wenn nicht eine entsprechende Änderung zum Art. 3GG Absatz 3 fix vereinbart und schnellstmöglich umgesetzt wird.
    Vertreten die o.g. Parteien dies nicht im Wahlkampf werde ich zumindest diese definitiv nicht (mehr) wählen.
    Auch wenn bis jetzt unser Thema für mich immer eins von mehreren bei meiner Wahlentscheidung gewesen ist.
    Die Zeit ist um.

    Sicher werden wir damit nicht über Nacht im Land der allgegenwärtigen Liebe und Freiheit leben. Ohne wird es aber ungleich länger und schwieriger werden Gewalt und Hass einzudämmen.

    Außerdem hat es immer einen faden Beigeschmack, wenn wir andere Länder kritisieren (wollen) oder Gesetzesänderungen fordern, wenn nicht mal im eigenen Land eine vollständige rechtliche Gleichstellung möglich und mehrheitlich gewollt ist.

    Natürlich ist allein dies nicht ausreichend. Aber die wichtigste Grundlage.
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#12 Ralph
  • 12.01.2020, 17:00h
  • In Deutschland gibt es drei politische Mainstreamforderungen: nach Bildung, nach vereinfachtem Steuerrecht und nach Digitalisierung. Kann man alles in der Pfeife rauchen. Das alles wird allwöchentlich runtergebetet, seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten. Wenn da schon nichts geschieht, dann kümmern sich die Parteien um die Sicherheit von uns "Randgruppen" schon gleich dreimal nicht. Wir rangieren doch noch hinter stinkenden verstopften Schultoiletten.
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#13 zundermxeAnonym
  • 13.01.2020, 06:21h
  • Antwort auf #12 von Ralph
  • Mag ja alles zutreffend sein, was Du schreibst.
    Jedoch fällt es mir schwer zu sehen, wie wir mit der Attitüde etwas erreichen wollen.
    Selbst wenn es vermessen oder aussichtslos scheinen mag, müssen wir unsere Forderungen immer wieder mit Nachdruck klar stellen. Insbesondere auch an die jeweilige Partei, die einem persönlich nahe steht.
    Wenn es zu vielen von uns spätestens dem Handeln und Zeigen nach egal ist, breitet sich das Nichts immer weiter aus.
    ;-)
    Kann bspw ein CSD nach bunt, schrill und schön auch mal wieder bunt, schrill und LAUT sein?
    Kuschelrock ist ein scheiss Kleidungsstück.
    Oder wollen wir alle Urlaub in Polen?
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#14 Ralph
  • 13.01.2020, 09:59h
  • Antwort auf #13 von zundermxe
  • Das ist keine Attitüde, sondern eine Tatsachenfeststellung. Ich wernde mich damit gegen das ewig wiedergekäute Mantra "Was muss noch alles passieren... die Politik muss jetzt endlich". Selbstverständlich bleiben Forderungen auf der Tagesoerdnung, aber die Politik "muss" eben nicht, sie will ganz einfach nicht. Unsere Freigabe zum Abschuss ist politisch gewollt. Darauf wollte ich hinaus.
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#15 TheDadProfil
  • 13.01.2020, 11:24hHannover
  • Antwort auf #14 von Ralph
  • Exakt..

    ..und nun auch zum Post von "zundermxe"..

    ""Kann bspw ein CSD nach bunt, schrill und schön auch mal wieder bunt, schrill und LAUT sein?""..

    Das kann er nicht nur, das ist er..
    Ich habe noch keinen "leisen CSD" erlebt..
    Und die Forderungen liegen auf dem Tablett..
    Ein Antragen an "die Parteien die einem nahe stehen" ist dann auch kein echtes Problem, denn auch das passiert längst, wenn man sich auf SPD, Grüne und Linke bezieht, doch schon bei den FDP-Anhängern wird es hier "schwierig", und innerhalb dessen was sich bei der UNION abspielt sehe ich das Problem, das es den Wählenden offenbar am Arsch vorbeigeht wie viele Menschen sich solchen Angriffen ausgesetzt sehen müssen, denn die LGBTTIQ*-Wählenden der UNION sind offensichtlich in der Gruppe derjenigen zu verorten, die man als "assimiliert" und damit als "Spießer" bezeichnen muß, die halten sich an solchen Orten offenbar gar nicht auf..

    Und so sind dann die UNION und die FDP als Parteien mit der Thematik auch "überfordert", denn sie gehört nicht zu ihrem "Wahrnehmungs-Potential", und "verschwindet" in der Kriminal-Statistik, selbst in Berlin, wo sie in anderen Bundesländern gar nicht erst auftaucht..

    Argumentativ müssen wir uns daher an den jüdischen Mitmenschen orientieren, und weit dramatischer öffentlich machen, was hier vor sich geht, und was die Politik dagegen zu tun hat, denn wie auch beim Antisemitismus handelt es sich mit diesen Angriffen auf LGBTTI*-Menschen um Angriffe die dazu dienen diese mindestens zu vertreiben, oder sie schlimmstenfalls auch auszumerzen..
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#16 zundermxeAnonym
  • 13.01.2020, 12:10h
  • Antwort auf #14 von Ralph
  • Mit Attitüde meinte ich auch weniger, was Du schreibst, sondern vielmehr wie Du es schreibst.
    Klingt mir zu endgültig und entschieden.

    Und natürlich muss (!) die Politik und wird trotzdem nicht automatisch oder rein per Erkenntnis von alleine machen müssen.
    Das hängt mMn wiederum auch mit uns selbst, im Einzelfall wie als Gruppe, zusammen. Lieber fein und leise integriert im Alltag als Gefahr zu laufen als nervig oder laut empfunden zu werden.
    Mut zum Anderssein erleb ich zumindest mittlerweile immer seltener.
    Wer was erreichen will, muss zur Kontroverse und Auseinandersetzung bereit sein. Auch und gerade, wenn das Publikum buht.
    Glaubhaft und nachhaltig ist erst dann, wenn über die Grenze des eigenen Tellerrands agiert wird.

    Sicher ist kaum möglich sich dem System und der Gesellschaft in der Hinsicht komplett zu entziehen.
    Doch, wenn auch viele es wohl als hohle Phrase abtun möchten,
    Leben ist das, was ich daraus mache.
    Im Zweifel kann und sollte einem genügen, es zumindest nach besten Kräften versucht zu haben.
    In der Hinsicht gibt es kein Versagen.
    Resignation und Flauschigkeit ist genau das, was sich von unseren tatsächlichen WidersacherInnen prioritär gewünscht wird.

    Also, auch wenn es uns selbst teilweise schon auf die Eier, geht.
    Wir dürfen niemals aufhören zu fordern, was absolut selbstverständlich ist.
    Denen, die mit der sogenannten Ehe für alle schon zufrieden sind, sollte endlich mal klar werden, dass dies nur ein (sehr bürgerlicher) Schritt war und wir noch längst nicht zuhause sind.
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#17 zundermxeAnonym
#18 TheDadProfil
  • 14.01.2020, 11:00hHannover
  • Antwort auf #17 von zundermxe
  • Volker Beck hat Hunderte Auftritte gebraucht um als der "Laute und Auffällige" zu werden..
    Übertragen auf andere Bereiche wohl nur noch zu vergleichen mit Thomas Hermanns..

    Was dann eher absurd klingt sind Aussage wie
    ""Lieber fein und leise integriert im Alltag als Gefahr zu laufen als nervig oder laut empfunden zu werden.""..

    Denn wer denkt seine eigene Unsichtbarkeit trüge irgendwie dazu bei eine Art Schutz-Kokon für die Community aufzubauen oder aufrecht zu erhalten, der irrt auf ganzer Linie..
    Und missversteht nebenbei welche Menschen hier immer wieder Opfer solcher Angriffe werden..
    Der hier angegriffene Mann hat dann wohl auch kaum eine Möglichkeit "anders" im öffentlichen Raum zu agieren, "unauffälliger" oder gar unsichtbarer..
    Dazu besteht auch gar kein Grund..

    Es besteht nämlich auch kein Grund andere Menschen anzugreifen..
    Weder physisch, noch verbal..
    Und hier sind eben nicht nur LGBTTIQ*-Menschen Opfer solcher Angriffe..
    Gewalttätige Übergriffe auf Menschen sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen welches offensichtlich nicht lösbar erscheint..
    Wenn man sich nicht mit den auslösenden Faktoren solcher Angriffe befasst, und sie mal bei der Wurzel packt..
    Und mal nachfragt wieso es eigentlich immer noch so viele Sozialversager gibt die "denken" es sei opportun sich als Arschlöcher gerieren, LGBTTIQ*-Menschen zu hassen, oder Jüdische Menschen, oder Muslime, oder Ausländer, Asylanten, Deutsche, oder auch einfach alle die nicht so doof sind, wie man selbst ?

    Diese Gesellschaft hat ein Problem mit der Erziehung ihrer Kinder, denn aus diesen Arschloch-Kindern werden dann Arschloch-Erwachsene die dann auf der Straße andere Menschen aus nichtigen Gründen überfallen, oder zu Hause den Partner/ die Partnerin verprügeln..

    Hier versagt dann Erziehung auf ganzer Linie, unabhängig davon ob sie nun im Elternhaus, in der Schule oder durch Soziale Arbeit erfolgen sollte..
    Und da haben wir das Thema umfassende sexuelle Aufklärung noch gar nicht mit eingepreist..
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