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Einzelkommentar zu:
Berlin: Unbekannter schlägt trans Mann mit Faust ins Gesicht


#15 TheDadProfil
  • 13.01.2020, 11:24hHannover
  • Antwort auf #14 von Taemin
  • Exakt..

    ..und nun auch zum Post von "zundermxe"..

    ""Kann bspw ein CSD nach bunt, schrill und schön auch mal wieder bunt, schrill und LAUT sein?""..

    Das kann er nicht nur, das ist er..
    Ich habe noch keinen "leisen CSD" erlebt..
    Und die Forderungen liegen auf dem Tablett..
    Ein Antragen an "die Parteien die einem nahe stehen" ist dann auch kein echtes Problem, denn auch das passiert längst, wenn man sich auf SPD, Grüne und Linke bezieht, doch schon bei den FDP-Anhängern wird es hier "schwierig", und innerhalb dessen was sich bei der UNION abspielt sehe ich das Problem, das es den Wählenden offenbar am Arsch vorbeigeht wie viele Menschen sich solchen Angriffen ausgesetzt sehen müssen, denn die LGBTTIQ*-Wählenden der UNION sind offensichtlich in der Gruppe derjenigen zu verorten, die man als "assimiliert" und damit als "Spießer" bezeichnen muß, die halten sich an solchen Orten offenbar gar nicht auf..

    Und so sind dann die UNION und die FDP als Parteien mit der Thematik auch "überfordert", denn sie gehört nicht zu ihrem "Wahrnehmungs-Potential", und "verschwindet" in der Kriminal-Statistik, selbst in Berlin, wo sie in anderen Bundesländern gar nicht erst auftaucht..

    Argumentativ müssen wir uns daher an den jüdischen Mitmenschen orientieren, und weit dramatischer öffentlich machen, was hier vor sich geht, und was die Politik dagegen zu tun hat, denn wie auch beim Antisemitismus handelt es sich mit diesen Angriffen auf LGBTTI*-Menschen um Angriffe die dazu dienen diese mindestens zu vertreiben, oder sie schlimmstenfalls auch auszumerzen..
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