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Einzelkommentar zu:
Berlin: Unbekannter schlägt trans Mann mit Faust ins Gesicht


#18 TheDadProfil
  • 14.01.2020, 11:00hHannover
  • Antwort auf #17 von zundermxe
  • Volker Beck hat Hunderte Auftritte gebraucht um als der "Laute und Auffällige" zu werden..
    Übertragen auf andere Bereiche wohl nur noch zu vergleichen mit Thomas Hermanns..

    Was dann eher absurd klingt sind Aussage wie
    ""Lieber fein und leise integriert im Alltag als Gefahr zu laufen als nervig oder laut empfunden zu werden.""..

    Denn wer denkt seine eigene Unsichtbarkeit trüge irgendwie dazu bei eine Art Schutz-Kokon für die Community aufzubauen oder aufrecht zu erhalten, der irrt auf ganzer Linie..
    Und missversteht nebenbei welche Menschen hier immer wieder Opfer solcher Angriffe werden..
    Der hier angegriffene Mann hat dann wohl auch kaum eine Möglichkeit "anders" im öffentlichen Raum zu agieren, "unauffälliger" oder gar unsichtbarer..
    Dazu besteht auch gar kein Grund..

    Es besteht nämlich auch kein Grund andere Menschen anzugreifen..
    Weder physisch, noch verbal..
    Und hier sind eben nicht nur LGBTTIQ*-Menschen Opfer solcher Angriffe..
    Gewalttätige Übergriffe auf Menschen sind ein gesamtgesellschaftliches Phänomen welches offensichtlich nicht lösbar erscheint..
    Wenn man sich nicht mit den auslösenden Faktoren solcher Angriffe befasst, und sie mal bei der Wurzel packt..
    Und mal nachfragt wieso es eigentlich immer noch so viele Sozialversager gibt die "denken" es sei opportun sich als Arschlöcher gerieren, LGBTTIQ*-Menschen zu hassen, oder Jüdische Menschen, oder Muslime, oder Ausländer, Asylanten, Deutsche, oder auch einfach alle die nicht so doof sind, wie man selbst ?

    Diese Gesellschaft hat ein Problem mit der Erziehung ihrer Kinder, denn aus diesen Arschloch-Kindern werden dann Arschloch-Erwachsene die dann auf der Straße andere Menschen aus nichtigen Gründen überfallen, oder zu Hause den Partner/ die Partnerin verprügeln..

    Hier versagt dann Erziehung auf ganzer Linie, unabhängig davon ob sie nun im Elternhaus, in der Schule oder durch Soziale Arbeit erfolgen sollte..
    Und da haben wir das Thema umfassende sexuelle Aufklärung noch gar nicht mit eingepreist..
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