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Kommentare zu:
Neue homophobe Entgleisung von Israels Erziehungsminister


#1 Ralph
  • 12.01.2020, 16:01h
  • Wie sollen Kinder auf gesunde und natürliche Weise aufwachsen unter der Knute eines religiösen Fanatikers. - Wieso ist dieser Mann ausgerechnet Minister eines Ressorts, für das ihm offensichtlich jede Eignung fehlt? Konnte er nicht statt dessen Verkehrs-, Post- oder Landwirtschaftsminister werden?
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#2 LonerangerAnonym
#3 Ralph
#5 zundermxeAnonym
  • 13.01.2020, 05:57h
  • Antwort auf #2 von Loneranger
  • Naja, Du chipst etwas schnell von einem orthodoxen Juden auf die Juden. Gefällt mir nicht.

    Denke, dieser Typ ist einfach nur wieder mal ein Beispiel von unzähligen was Menschen betrifft, die ihre Religion über alles (in der Welt) stellen und damit Leid und Hass verbreiten.
    So wird aus der Liebesbotschaft, die so gut wie jede Religion für sich beanspruchen möchte, folgerichtig das genaue Gegenteil heraus.
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#6 TheDadProfil
  • 13.01.2020, 11:42hHannover
  • Antwort auf #5 von zundermxe
  • ""Naja, Du chipst etwas schnell von einem orthodoxen Juden auf die Juden.""..

    Das sehe ich hier nicht..
    Denn hier wäre der Vergleich dazu ein "Verbot für ordinierte Kleriker" sich politisch zu betätigen..

    Das hatten wir in der Weimarer Republik und zuvor auch schon im Norddeutschem Bund ebenfalls, und es hat der Politik gut getan..

    Wie der Link aufzeigt entblöden wir uns aber sogar einen Pfaffen zum Bundespräsidenten zu machen..
    Abgesehen davon, daß ich einen parteipolitisch unabhängigen Kandidaten UND einen Menschen aus den "Neuen Bundesländern" für eine respektable Lösung halte..

    Sehr viele "Führungspersönlichkeiten" der etablierten Parteien besitzen eine viel zu große Nähe zu diesen "Religionen", und genau über diese "Nähe" gewinnen diese "Religionen" dann auch einen Einfluß auf die Politik..

    Damit verbunden gilt es solche Einflußmöglichkeiten zu begrenzen, und die Auswirkungen dieser Einflüße abzuschaffen..

    Zum Beispiel trifft sich zu Anfang jeder Legislaturperiode der gerade gewählte Bundestag nach der konstituierenden Sitzung zu einem "gemeinsamen Gottesdienst"..

    Wo bin ich eigentlich hier ?

    In der Präambel des Grundgesetzes wird man mit der Floskel
    "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,"
    belästigt..

    Dieses Land HAT KEINE "Verantwortung" vor irgendeinem "Gott"..

    Und die Abgeordneten* egal welchen Parlamentes in Land und Bund muß untersagt werden eine Eidesformel mit einer "Gottesbezeugung" zu sprechen, denn die Abgeordneten und Minister tragen einzig Verantwortung für die Bevölkerung, und egal welcher Partei sie angehören, für die GESAMTE Bevölkerung..

    Wenn also irgendein Mensch irgendeinem "Gott" irgendetwas "schwören" will, dann soll und darf das in den Räumen seiner "Religions-Ausübung" stattfinden, aber NICHT im öffentlichem Raum !
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#7 zundermxeAnonym
  • 13.01.2020, 12:33h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • Teile bei diesem Thema Deine Ansichten zwar fast zu 100%.
    Jedoch sehe ich keine Möglichkeit bei einer demokratischen Wahl vorzuschreiben, dass wer aufgrund seiner religiösen Überzeugung oder Vorgeschichte nicht gewählt werden dürfte.

    Mein Kommentar, dass mir zuvor zu schnell von EINEM orthodoxen Juden auf DIE Juden gechipt wurde, möchte ich allerdings auch zu 100% so stehen lassen. Diese Verallgemeinerung ist deshalb schon absolut unzulässig weil faktisch längst nicht alle Juden orthodox sind. Alle mir persönlich bekannten, sind bspw nicht orthodox.

    Allen Menschen jüdischen Glaubens pauschal etwas vorzuwerfen aufgrund der Handlung oder Haltung Einzelner ist genauso absurd und unzulässig wie bspw allen Menschen mit deutschem Pass die Handlungen oder Haltungen Einzelner zuzuschreiben.
    Da sind wir fix wieder bei der Kollektivschuld. Und das ist mir, mit Verlaub, zu einfach und am Leben vorbei gestrickt.
    Diese Art von Verallgemeinerung kann ihrerseits schnell zu einer Ursache von Hass und Gewalt werden.
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#8 SarkastikerAnonym
#9 LonerangerAnonym
  • 13.01.2020, 14:13h
  • Antwort auf #7 von zundermxe
  • Du hast natürlich vollkommen recht mit Deiner Kritik. War von mir aber so nicht gemeint. Habe mich hier etwas missverständlich ausgedrückt. Mir sind liberale Juden bekannt, die diesen religiösen Fanatikern offen die Stirn bieten. Sich zudem wünschen, das eben solche Typen in der Politik nichts, aber auch rein gar nichts zu suchen haben. Hätte die Jugend in Israel das Sagen, gäbe es mit Sicherheit längst die Zweistaaten Lösung. Ich verweise darauf, Politik ist nicht mein Lieblingsthema.
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#10 Homonklin_NZAnonym
  • 13.01.2020, 22:47h
  • Das Problem von Knilchen und Religioten im Zusammenhang zu "gesund" und "natürlich" ist simpel so ähnlich, wie wenn Kühe übers Fahrradfahren philosophieren. Sie checken es einfach nicht.
    Ich weiß nicht, was der sich so vorstellt, aber die wenigsten Kinder wachsen künstlich oder dauerkrank auf, und zur Orientierung hat das keine Verknüpfungen, wie sie Religioten so gern wähnen.

    Er musste wohl, wie so viele mit dieser Begrenztheit, dem inneren Zwang dazu nachgeben, Schwachfug zu erzählen. Das ist das Einzige, das Religioten gut können, um Aufmerksamkeit zu erheischen. Und lügen. Darin sind sie auch gut.
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#11 TheDadProfil
  • 14.01.2020, 11:15hHannover
  • Antwort auf #7 von zundermxe
  • ""Jedoch sehe ich keine Möglichkeit bei einer demokratischen Wahl vorzuschreiben, dass wer aufgrund seiner religiösen Überzeugung oder Vorgeschichte nicht gewählt werden dürfte.""..

    Es geht hier ja nicht um "Menschen mit religiösen Überzeugungen", sondern um "Funktionsträger" dieser "Religionen"..

    Das sind schlichtweg Lobbyisten, die sich als Vertreter der Wirtschaft beispielsweise auf den Fluren des Bundestages herumtreiben..

    Ein Mensch wie dieser Rabbi KANN nicht Abgeordneter werden, geschweigedenn Minister einer Regierung..
    Denn das widerspricht "seinem Job"..
    Analog dazu muß man sich dann einen Lobbyisten wie diesen "Kardinal Marx" als Abgeordneten des Bundestages vorstellen, oder gar als "Kultusminister" eines Bundeslandes..

    Damit schließt sich dann ach ein Friedrich Merz als Lobbyist eines Aktienkonzernes für den Posten eines Kanzlerkandidaten aus..

    ""Mein Kommentar, dass mir zuvor zu schnell von EINEM orthodoxen Juden auf DIE Juden gechipt wurde, möchte ich allerdings auch zu 100% so stehen lassen.""..

    Was dann davon ablenkt wie andere Länder vorgehen, wenn sie vergleichbar handeln ?
    Wie etwa diese "neue Beraterin" des Herrn Trump, die als Evangelikale radikale Ideen gegen LGBTTIQ*-Menschen postuliert ?

    Hier lag gar kein solcher "Kurzschluß" von EINEM Juden auf ALLE Juden vor, mal abgesehen davon, das in Israel ja nicht nur jüdische Menschen leben, sondern von einem Funktionsträger einer "religiösen Strömung" innerhalb einer Regierung auf die Regierung insgesamt, und das Parlamentarische System in einem Land wie Israel..

    Und hier muß man dann auch im Hinterkopf behalten :
    Dieser Ultra-Orthodoxe Rabbi hat als "Bildungsminister" Einfluß auf die Chancengleichheit innerhalb der Bildung im Staat auf Menschen in Israel die NICHT Jüdisch sind..

    ""Alle mir persönlich bekannten, sind bspw nicht orthodox.""..

    Das ist weder ein unterstützender Fakt, noch sonstwie relevant..
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#12 Harmloser BoyAnonym
  • 19.01.2020, 14:18h
  • Antwort auf #1 von Ralph
  • Wieso denn Verkehrs-, Post- oder Landwirtschaftsminister? Sollen unter diesem dümmlichen Herrn Peretz denn auch noch die Milchkühe leiden, ey?

    Dieser Herr Peretz ist evident gar nicht als Minister geeignet!!! - mit seinem Gerede auf unterstem, plumpstem Bolsonaro-Niveau! Wer so schwulenfeindlich und rückständig ist, der ist für überhaupt kein Ministerressort geeignet!!!

    ... Und ich bin schwul, und ich bin sehr stolz auf meine schwule Identität!
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