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Kommentare zu:
Dänemark: Blut von seit vier Monaten keuschen Schwulen bald willkommen


#18 TheDadProfil
#17 TheDadProfil
  • 26.01.2020, 13:36hHannover
  • Antwort auf #12 von Amme
  • ""Eine Keuschheitsfrist von 4 Monaten rechtfertigt das allerdings nicht. Diese Frist ist medizinisch unsinnig.""..

    Exakt..
    Die Fragebögen enthalten immer noch für ALLE Spendewilligen unsinnige Fragen, während die richtigen Fragen immer noch vermieden werden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 TheDadProfil
  • 26.01.2020, 13:34hHannover
  • Antwort auf #9 von Bauchgefühl
  • ""Überleg dir doch erstmal, was genau du eigentlich sagen und worüber du dich aufregen möchtest.""..

    Steht dort..
    Es geht aber gar nicht um die vermeintliche Anzahl von vermuteten Sexualkontakten, sondern um die Übergriffigkeit mit der Schwule Ehen anders behandelt werden als Hetero-Ehen !

    Nachlesbar in den Fragebögen, bei denen dann "Enthaltsamkeit" angefragt wird, und die Frage für Heteros nicht einmal auftaucht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#15 TheDadProfil
  • 26.01.2020, 13:31hHannover
  • Antwort auf #5 von Leon 4
  • ""Warum du Blut spenden solltest....?? Ernsthaft... Ich geb dir n Tipp, "twilight" war keine Dokumentation, Vampire sinds schon mal net... Hoffen ma mal das du nie in ne Situation kommst wo du die Frage mit "ich" beantworten kannst....""..

    Könntest Du mal bei Gelegenheit erklären wieso Du "denkst" eine Fiktion wie "Twilight" tauge dazu die Motivation zur Blut- oder Organspende zu zementieren ?

    Wenn Du aus diesem Unfug Deine Motivation ziehst, dann möchte ich dieses Blut schon mal nicht haben, denn es könnte ja was hängen bleiben..
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#14 DraculchenAnonym
  • 24.01.2020, 13:58h
  • Antwort auf #13 von Mannsbild
  • Das ist eine verstörende Frage, die du da stellst, aber vielleicht gar nicht mal so abwegig. Schwul durch Transfusion ... Irre.

    Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass es mal wieder Sozialdemokrat*innen sind, die Diskriminierung fortschreiben und zementieren!
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#13 MannsbildAnonym
  • 23.01.2020, 10:00h
  • Ich bezweifle sehr, daß 'Infektion' der Grund ist - der Prozentsatz derer, die es ekelhaft oder beängstigend finden, das Blut eines Schwulen verabreicht zu bekommen, dürfte gar nicht so klein sein, auch wenn sie sonst noch so liberal sind.
    Mich würd mal interessieren, wieviel Heteros Angst haben, daß sie als Empfänger 'schwulen' Blutes selbst schwul werden oder dadurch ihre Männlichkeit verlieren könnten...
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#12 AmmeAnonym
  • 21.01.2020, 19:44h
  • Antwort auf #11 von Homonklin_NZ
  • "Diese Unterschiede kommen doch nur wegen der Mutmaßung zustande, dass angeblich alle Homosexuellen Analsex mit Wildfremden wie die brünstigen Eber hätten, und weil dieses Märchen so weiter gegeben wird,anscheinend auch als Lehrmeinung."

    Nein, die kommen ursprünglich zustande, weil in Mittel-und Nordeurops die HIV-Prävalenz unter MSM tatsächlich ganz erheblich höher war und immer noch ist als im Durchschnitt (was u. a. auch mit dem relativ hohen Infektions-Risiko beim Analsex zu tun hat, aber nicht nur damit).

    Das wurde und wird sicherlich alles auch übertrieben, es ist aber auch nicht einfach nur Mutmaßung, sondern hat schon auch was mit den Fakten zu tun.

    Eine Keuschheitsfrist von 4 Monaten rechtfertigt das allerdings nicht. Diese Frist ist medizinisch unsinnig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#11 Homonklin_NZAnonym
  • 21.01.2020, 19:04h
  • Diese Unterschiede kommen doch nur wegen der Mutmaßung zustande, dass angeblich alle Homosexuellen Analsex mit Wildfremden wie die brünstigen Eber hätten, und weil dieses Märchen so weiter gegeben wird,anscheinend auch als Lehrmeinung.

    Also unbedingt notwendig scheint das Blut niicht zu sein. wenn die sich über zu wenig Spender beklagen, können sie da auch eine Bezahlung rausrücken, dann melden sich vielleicht mehr von den Sorten Menschen, die ihnen dafür vorschweben.

    Andererseits, wie wollen die überhaupt erheben, ob ein Schwuler spendet, oder ein Hetero, Bisexueller? Steht nun ja nicht im Blutbild drin. Blutspende ist doch auch nicht sio angelegt, dass vorher die gesamte Lebensführung dokumentiert werden muss. Würde man denken.
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#10 AmmeAnonym
  • 21.01.2020, 18:56h
  • "Persönlich glaube ich, dass monogam lebende Paare besser als Blutspender geeignet sind als etwa ein heterosexueller Mann mit ständig wechselnden Partnerinnen."

    Wissenschaftlich erwiesen ist hingegen, dass es ein Virus überhaupt nicht interessiert, wie viele Partner_innen jemand hat, solange er_sie sich beim Sex ausreichend schützt.

    Was so unglaublich schwierig daran ist, auf das Märchen von der "sicheren" Beziehung und der "gefährlichen" Promiskuität endlich mal zu verzichten und stattdessen über safer sex zu reden, werde ich wohl nie ganz verstehen.

    Wie viele vermeidbare Infektionen vor allem darauf zurückzuführen sind, dass sich Menschen in einer Beziehung einem unrealistisch hohen Sicherheitsgefühl hingeben, das wäre echt mal eine Untersuchung wert.
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#9 BauchgefühlAnonym
  • 21.01.2020, 18:20h
  • Antwort auf #8 von Animalblack
  • "heterosexueller Mann mit einer durchschnittlichen Anzahl (und sei es auch nur eine) von Frauen schlafen"

    "männliche Heteros rumlaufen, alle Frauen besteigen, die das zulassen"

    Überleg dir doch erstmal, was genau du eigentlich sagen und worüber du dich aufregen möchtest.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#8 AnimalblackAnonym
  • 21.01.2020, 18:05h
  • Antwort auf #2 von Bauchgefühl
  • Da scheint jemand den Artikel nicht gelesen zu haben, nur um anderen Faktenvergessenheit vorzuwerfen.

    Es ist der Kern des Problems, wenn ein heterosexueller Mann mit einer durchschnittlichen Anzahl (und sei es auch nur eine) von Frauen schlafen und danach Blut spenden kann. Ich darf nicht mal monogam mit dem eigenen Ehemann schlafen, ohne danach abstinent sein zu müssen vor dem spenden.

    Und genau darüber rege ich mich auf und folgere, dass anscheinend auf schwules, nicht abstinent lebendes Blut verzichtet werden kann, ergo wohl doch keine so dramatische Situation. Gerade dann, wenn entgegen aller empirischen Evidenz zum Trotz weiter diskriminiert wird.
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#7 AnimalblackAnonym
  • 21.01.2020, 18:01h
  • Antwort auf #5 von Leon 4
  • Ich diskriminiere nicht den Staat und lasse mir nichts zu Schulden kommen. Der Staat diskriminiert mich und hindert mich daran, bei durchschnittlicher Lebensführung und ohne zu Lügen als schwuler Mann Blut zu spenden.

    Jetzt mich hinzustellen, als ob ich der Böse bin, der nicht Blut spenden will ist schon ziemlich perfide und eine widerliche Täter-Opfer-Umkehr!

    Ich soll mich deiner Meinung nach einfach ein wenig verleugnen und wahrheitswidrige Angaben machen. Für das Allgemeinwohl wird das doch mal möglich sein...
    /ironyoff
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#6 andreAnonym
#5 Leon 4Anonym
  • 21.01.2020, 17:08h
  • Antwort auf #3 von Patrick S
  • Durch das Grundvertrauen in den Menschen das derjenige, der Blut spendet, dies auch aus dem Grund tut gutes tun zu wollen... (außerdem wird meines Wissens jedes Blut geprüft)...

    @animalblack

    Warum du Blut spenden solltest....?? Ernsthaft... Ich geb dir n Tipp, "twilight" war keine Dokumentation, Vampire sinds schon mal net... Hoffen ma mal das du nie in ne Situation kommst wo du die Frage mit "ich" beantworten kannst....
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#4 Patrick SAnonym
#3 Patrick SAnonym
  • 21.01.2020, 16:14h
  • Das ist einfach die Fortschreibung der Diskriminierung vergangener Tage. Jetzt beugt man sich eben dem Druck, lässt uns als Spender zu, aber da man es eigtl doch nicht will, baut man eine Hürde ein (40 Monate (sic!)), die so hoch ist, dass es quasi schon wieder dem alten Verbot gleicht.
    Davon abgesehen würde mich brennend interessieren, wie man die Richtigkeit der Angaben überprüfen will? Mit dem Lügendetektor ja wohl kaum.
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#2 BauchgefühlAnonym
  • 21.01.2020, 14:09h
  • Antwort auf #1 von Animalblack
  • "männliche Heteros rumlaufen, alle Frauen besteigen, die das zulassen und dann als willkommener Spender angesehen werden"

    Das werden sie zwar nicht, sondern ebenfalls von der Spende ausgeschlossen, aber Fakten interessieren in dieser Diskussion ja beide Seiten nur in Ausnahmefällen.
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#1 AnimalblackAnonym
  • 21.01.2020, 14:04h
  • Ganz ehrlich: warum sollte ich Blutspenden, wenn nach wie vor nicht wenige männliche Heteros rumlaufen, alle Frauen besteigen, die das zulassen und dann als willkommener Spender angesehen werden, wohingegen ich monatelang nicht mal Sex in meiner monogamen Ehe haben darf, bevor ich spenden darf.

    So dringend scheint das Blut nicht benötigt, wenn der oben genannte Fall in weiten Teilen Europas noch akzeptabel erscheint.
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